Wikipedia sagt:

„Der Begriff Parallelwelt, auch Paralleluniversum, bezeichnet ein hypothetisches Universum außerhalb des Bekannten. Die Gesamtheit aller Parallelwelten wird als Multiversum bezeichnet. Die Annahme von Parallelwelten (Mehrweltentheorie) wird in der Philosophie seit der Antike erörtert.“

Bis vor ein paar Jahrzehnten war die Hypothese der Parallelwelt nur Physikphilosophen und Fans der Sciencefiction-Literatur ein Begriff, also mehr oder weniger Nerds. Zwar gab es auch damals in der Zukunft und in ausgedachten Welten spielende Storys in Büchern und Filmen für die Massen, aber diesen besonderen Zweig der Sciencefiction kannten fast nur Eingeweihte.

Fernab von physikalischen Überlegungen wurde in der Parallelwelt-Unterhaltung der Kern des Themas fast immer nur auf ein Schema reduziert: Die Parallelwelt ist eigentlich wie die unsrige, in der die gleichen physikalischen, biologischen, geschichtlichen und menschlichen Gegebenheiten und Folgerichtigkeiten herrschen. Bloß ist in der historischen Chronologie bei einer entscheidenden Weggabelung nicht die uns bekannte Richtung eingeschlagen worden, sondern eine andere. Es handelt sich dabei also genauer gesagt weniger um eine Parallelwelt, als um eine Alternativwelt.

Die bekannteste Alternativweltgeschichte und Dystopie ist „Das Orakel vom Berge“ (The Man in the High Castle) des US-amerikanischen Schriftstellers und SF-Gottvaters Philip K. Dick aus dem Jahr 1962. Sie spielt im selben Jahr in einer fiktiven Gegenwart, in der das Dritte Reich und Japan die USA besiegt und unter sich aufgeteilt haben.

Überhaupt ist das Hitler-hat-den-Krieg-gewonnen-Ding die Mutter des Parallel- oder Alternativwelt-Genres. Hervorragend inszeniert auch in dem Thriller „Vaterland“ von Robert Harris, wo in einem aus dem 2. Weltkrieg als Sieger hervorgegangenen Deutschland des Jahres 1964 die Spuren des Holocaust an 11 Millionen Juden derart restlos beseitigt worden sind, daß sie nur noch von einem aufopferungsvollen Detektiv zum Vorschein gebracht werden können.

Obwohl die ganze Sache recht humorlos daherkommt, gibt es zwischendurch auch zum Brüllen komische Geschichten. Zum Beispiel den Roman „Der stählerne Traum“ des US-amerikanischen Schriftstellers Norman Spinrad, in dem das Leben Adolf Hitlers anders verläuft als in der Zeit des Nationalsozialismus: Er wandert 1919 nach Amerika aus und läßt sich in New York nieder. Er lernt Englisch und arbeitet als Comic-Zeichner, Straßenmaler, Illustrator und Übersetzer. In seinem Todesjahr 1953 verarbeitet er seine arische Ideologie in sechs Wochen in dem Fantasy-Schinken „Der Herr des Hakenkreuzes“ à la „Conan der Barbar“.

Es gibt die faszinierendsten Parallel- oder Alternativwelt-Storys. Da gewinnen die Konföderierten Staaten den Amerikanischen Bürgerkrieg, schlagen die Indianer die immer zahlreicher in die amerikanischen Kontinente eindringenden Europäer zurück, Martin Luther wird vorzeitig aus dem Verkehr gezogen, der Dreißigjährige Krieg findet nicht statt und Jesus und seine Lehre finden überhaupt keinen Anklang.

Die bekloppteste Geschichte ist die 1884 von Edwin Abbott Abbott unter dem Pseudonym A. Square veröffentlichte Novelle „Flatland“. Darin leben geometrische Wesen in einer eindimensionalen Welt, es geht also linear nur vorwärts und rückwärts. Dann wird es plötzlich zweidimensional, Bewegungen und Blickrichtungen sind auch nach rechts und links möglich. Bis einer von einer dreidimensionalen Welt zu halluzinieren anfängt, sie aber den anderen nicht begreiflich machen kann, weil niemand imstande ist, sich davon ein Bild zu machen.

Selbst ich wollte einen Parallelwelt-Roman schreiben, in dem die Elektrizität bis heute nicht entdeckt worden ist. Trotzdem ist es eine moderne Welt, weil schlaue Menschen die Elektro-Technik komplett durch mechanische Apparaturen ersetzt haben, bis hin zum Fernseher und Computer. Ich ließ es aber dann doch bleiben, weil ich mich dann neben der Autorenschaft auch noch als Erfinder hätte hervortun müssen – und das bin ich nicht.

Die Parallelwelt-Idee ist nicht nur ein Denkspaß. Es gibt Menschen, die einen wirklichen Zugang zu Parallelwelten haben: Kinder!

Selbst kleine Kinder können zwischen Spiel und Realität gut unterscheiden. Und doch entschwinden sie in ihrem Denken und im Spiel oft in eine Parallelwelt, die für sie genauso real ist wie die reale Welt.

Wenn Jungs sich gegenseitig mit Spielzeugpistolen beschießen, getroffen werden und „tot umfallen“, so befinden sie sich da in einer völlig anderen Welt und ihr Empfinden des Tötens und des Sterbens ist (fast) echt. Und natürlich weiß ein kleines Mädchen, daß seine Puppe oder sein Kuscheltier kein lebendiges Wesen ist, aber diese emotionale Bindung schlägt in ihre Wahrnehmung jene zu echten Lebewesen um Längen. Kinder leben in ihrer eigenen Welt, es ist eine Parallelwelt.

In den letzten 30 Jahren hat sich auch die deutsche Politik von der realen Welt Schritt um Schritt verabschiedet und ist in eine Parallelwelt umgezogen. Trotz des Realitätsschocks der letzten Wochen wegen des Ukraine-Krieges in Sachen Energie-, (vielleicht bevorstehendem) Nahrungs- und Sicherheitsmangels hat sich nur scheinbar an ihrer Parallelwelt-Agenda etwas geändert. Der Parallelwelt-Tanker läuft mit ungedrosselter Kraft und Geschwindigkeit weiter, und selbst wenn eine Einkehr und ein radikales Umdenken angesichts der nahenden Katastrophe erfolgen sollte, braucht so ein schwerer Tanker viele Kilometer, bis er seinen Kurs geändert hat.

Dazu eine Nebenbemerkung: In fast allen Zeitreise-Geschichten bedarf es einer Maschine oder komplizierter Technologie, um in die Vergangenheit zu reisen. Aber es gibt auch eine völlig technikfreie und viel effizientere Methode, um, sagen wir mal, das Mittelalter hautnah zu erleben. Wir könnten uns ja als Gesellschaft dazu entschließen, tatsächlich unter gleichen Bedingungen wie im Mittelalter zu leben! Das heißt, unser Dasein würde fast nur von der Landwirtschaft abhängig sein, auf moderne Technik und Medizin verzichten wir, unsere Bürgerrechte geben wir an irgendwelche Fürsten, Könige, Landvögte und an eine Priesterkaste ab und führen eine Existenz als Leibeigene und Krämer, machen die Religion zu unserem eigentlichen Lebensinhalt usw. Damit will ich sagen, wenn eine Gemeinschaft, warum auch immer, beschließt, sich künstlich und unter akkurater Anpassung an ein Ideal aus der gegenwärtigen Realität auszuklinken, ist der Wechsel in eine Parallelwelt durchaus möglich.

Die politischen Zustände im heutigen Deutschland gleichen jedoch diesen allseits beliebten Mittelalter-Festen mit angeschlossenem Mittelalter-Markt, zu denen sich keine geringe Anzahl von Menschen aus Hobby in ihrer Freizeit zusammenfindet, um für ein paar Tage Mittelalter zu spielen.

Der Schönheitsfehler dabei: Jeder hat unter seiner Kutte und Gewandung trotzdem sein Handy dabei, gekackt wird nicht in ein Erdloch oder einfach auf die Straße, sondern in hygienisch auf dem neuesten Stand befindlichen Toiletteneinrichtungen, man ist nicht mit dem Ochsenkarren dorthin gelangt, sondern in einem klimatisierten Auto und das Burgfräulein ist schon dreimal geschieden und trägt ein Ganzkörper-Tattoo. Alles ist megainkonsequent, weil es sich letzten Endes um einen Spaß handelt.

So ähnlich verhält es sich auch mit dem Anspruch auf eine Parallelwelt und der echten Welt in Deutschland.

Das fängt erstmal ganz oben an. Die ein so gewichtiges Industrieland wie Deutschland mit Bedacht und vorausschauend in ruhigen Wassern zu führenden und alles im Griff zu habenden Lenker leben bereits in einer Parallelwelt, deren Basis nur aus grotesken Theorien, hohlen, pathetischen Phrasen und aus einem wissenschaftlich verbrämten Aberglauben besteht. Durch Verschwörungstheorien und Dauerpropaganda der ebenfalls von der realen Welt abgekoppelten Leitmedien flutschen mittels eines deformierten Evolutionsprozesses so Freaks, Studienabbrecher oder Doktorarbeit-Fälscher, Fähnchen-im-Winde-Neutren, Versager, Geisteskranke, hysterische Pipimädchen und Memmen in die Parlamente, die inzwischen Clownsmanegen gleichen. Diese Leute sind groß geworden im Geiste und in der Pose eines rebellisch tuenden Soziologiestudenten und sind einem Milieu verhaftet, wo Papa und Mama Obere Mittelschicht und ein Beamtenbauch einem alle finanziellen Sorgen abnehmen.

Das Funktionieren der realen Welt überlassen die Parallelwelt-Politiker jenen, die darin leben und an deren erarbeiteten Früchten sie bis zur Schmerzgrenze schmarotzen. Die Parallelweltler verbrennen deren Geld für ihre aus dem Arsch gezogenen irrsinnigen Fata Morganen, die sie über ihre Staatsmedien und die von ihnen mit Hunderten Millionen bestochene grün-links versiffte Journaille als etwas darstellen lassen, was man zwar nicht sieht, nicht hört, nicht spürt, was gar nicht vorhanden ist, aber das man trotzdem als real zu betrachten hat.

Ein paar Beispiele:

Die Parallelweltler betrachten das Energiesystem eines Industrielandes als etwas, was nachwächst wie wilde Blumen auf der Wiese. Mehr noch, sie glauben im Ernst, es sei so etwas Nebensächliches wie die Kleidungsauswahl für den Tag. Es geht nur um die nervige Auswahl, denn Kleidung hat man ja genug.

Das liegt daran, daß die Parallelweltler, und das ist die tonan- und gesetzgebende Schicht von Medienleuten über Politiker bis hin zu Universitäten, Geschwätzinstituten und NGOs, mental in der Parallelwelt der 1980er stehengeblieben sind. Selbst in den Nullerjahren Geborene dieser Kaste wähnen sich in Wahrheit wie in dem oben beschriebenen gefakten Mittelalter-Fest in den 80ern, ohne daß es ihnen bewußt ist. Damit hat es eine gewisse Bewandtnis.

In dieser Epoche hatte nämlich das deutsche Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit endgültig aufgehört zu existieren, ganz einfach, weil es zur Normalität geworden war. Selbst in den 60er und 70ern, als ein kleiner Teil der jungen Generation verblendet gegen das irre kapitalistische System rebellierte, war der erreichte Wohlstand noch fragil, bescheiden, und die Zukunft unvorhersehbar. Wenn man z. B. bedenkt, daß Bayern damals ein armes Agrarland war, kann man sich die Verhältnisse ungefähr vorstellen.

Das änderte sich in den 80ern. Deutschland etablierte sich trotz diverser Krisen neben den USA und Japan als eine der mächtigsten Volkswirtschaften der Welt, scheinbar auf ewiglich. Alle meine damaligen Freunde und Bekannten, es waren durchweg keine Rich Kids, kamen aus Familien, die bereits in einem Eigenheim lebten. Natürlich waren diese nicht zu vergleichen mit den heutigen Häusern. Fast alle vom Vater und seinen Kumpels in den 60ern und 70ern an Wochenenden eigenhändig hochgezogen, mit engen Räumen, einfach verglast usw., aber „meins“.

In den 80ern machte sich bei der jungen Generation eine Stimmung breit, die ein Gefühl vermittelte, als könnte das Leben auch ohne einen wirtschaftlichen Druck, vor allem, was die Zukunft anbelangt, funktionieren, und man könne sich als Existenzgrundlage weltanschaulichen und hobbyartigen Dingen zuwenden. Denn Geld war ja irgendwie da, ansonsten hatte es der Staat, der es einem gab. Plötzlich war Lachs auf dem Teller, sogar in Studenten-WGs. Und das war der Wendepunkt, von dem an es ab da für viele Deutsche in eine Parallelwelt ging. Die Dekadenz hielt Einzug, zwar sehr langsam, aber in einem sich stetig steigernden Tempo.

Weil alles mehr oder weniger ohnehin so geil lief und die Substanz von den Alten bereits aufgebaut war, begannen die Politiker dem Trend zu folgen. Fairerweise sei zu ihren Gunsten gesagt, daß ihnen auch nichts anderes übrigblieb, weil die immer linker werdenden Medien, insbesondere der Staatsfunk, längst auf den Parallelwelt-Zug aufgesprungen waren und öffentlichen Druck ausübten.

Noch ein zartes Pflänzchen in den 70ern, entwickelte sich der Umweltschutz immer rasender zu einer Religion. (West-)Deutschland, damals im Gegensatz zu heute eines der saubersten und landschaftlich schönsten Länder der Welt, war aus der Perspektive der Parallelweltler eine einzige Dreckslache geworden. Täglich fielen die Vögel tot vom Ast, aus den Atommeilern entwich alle naselang Radioaktivität, die Wälder starben durch den „sauren Regen“, die Industrie hatte die Gewässer zu einer einzigen Gift-Kloake gemacht, das Ozonloch wurde immer größer, die Abgase der Autos nahmen den Menschen die Luft zum Atmen: die Liste der garstigen Angriffe auf das Leben der Deutschen durch das, was einst ein bis in die Eingeweide ausgebombtes Land in ein Wohlstandsparadies verwandelt hatte, war schier unendlich. Bloß war der Klimakatastrophen-Schwachsinn zu jener Zeit noch nicht erfunden.

Folgerichtig waren die GRÜNEN die erste Partei im Lande, die das Wohlstandsrad wieder zurückdrehen wollte, und mit der Propagierung des vormodernen Lebens in Entbehrungen paradoxerweise Erfolg hatte. Dazu bedienten sie sich der bereits erwähnten Parallelwelt der Kinder, genauer Impressionen aus Kinderbüchern, wo sich die menschliche Existenz fast nur in einem Bauernhof-ähnlichen Terrain, besser in der urwüchsigen Natur der Jäger und Sammler abspielte, allerdings mit der Beamtenbesoldungsgruppe B 1. Wenn man überhaupt sowas wie elektrischen Strom brauchte, kam der von einem putzigen Windrad im Garten.

Selbstverständlich war dies alles eine Lüge, denn gerade in den 80ern steigerte sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen trotz der angeblichen klammheimlichen Mordattacken der Industrie geradezu spektakulär und der „rüstige Rentner“ entwickelte sich zu einem gigantischen Finanzproblem für die Renten- und Pensionskassen. Doch gerade in diesem Jahrzehnt bekamen die Deutschen ihren Umweltschutz-Knacks implantiert, der nie mehr verschwinden sollte, im Gegenteil, von Jahr zu Jahr immer Paranoia-anfälliger wurde und sich von Generation zu Generation weitervererbte.

Während die deutsche Politik, gehetzt von grünesken Ideen, samt und sonders ausgedacht von lebensuntüchtigen, verpeilten Versagern, sich in Technikfeindlichkeit und Verbotsorgien für die Industrie zu ergehen begann, verlor sie in den 80ern den bedeutendsten sowohl technischen als auch kulturellen Einschnitt des 20. Jahrhunderts aus den Augen: die digitale Revolution. Aber auch dieses Versäumnis holte sie nicht aus ihrer Parallelwelt zurück. Man lagerte die neue Technik einfach aus bzw. importierte Hardware, Software, insbesondere die bahnbrechenden Silicon-Valley-Ideen aus dem Ausland. Es geschieht bis heute. Dies wiederum war die Blaupause für alle anderen sich anbahnenden bedeutenden Entwicklungen.

Bereits in den 80ern wußte man, daß die Gen-Technik „the next big thing“ sein würde. Doch da in der deutschen Parallelwelt des Bio-Paradiesgartens so etwas wie Gene gar nicht existierten, schon gar nicht deren Manipulation zum Zwecke der Anwendung auf den Menschen, wurde auch die Gen-Technik zunächst jahrelang angefeindet und verteufelt und schließlich, mit rigorosen Verboten belegt, ins Ausland ausgelagert. Heute gibt es fast kein einziges Medikament mehr, in dem nicht Gen-Technik enthalten ist. So wird also erneut etwas Basales importiert, das hier einst verboten wurde.

Fun Fact am Rande: Bei den völlig nutzlosen Impfungen im Corona-Zirkus´ der letzten Jahre handelt es sich um eine astreine Gen-Therapie, wofür ein gewisser Uğur Şahin und seine Frau ungefähr 14 Milliarden Euro vom deutschen Steuerzahler erhielten und beide das Bundesverdienstkreis einheimsen konnten. Für nichts und wieder nichts. Gibt es da nicht dieses Gesetz, nach dem bei Unwirksamkeit oder Fehlerhaftigkeit eines gekauften Produkts die Kaufsumme wieder zurückerstattet werden muß?

Ähnlich verhält es sich mit der Energie-Frage dieser Tage in der deutschen Parallelwelt, auch sie ist weitestgehend ausgelagert, weil deren Erzeugung auf fossiler und atomarer Basis hierzulande angeblich nur Schmutz und Dreck macht und das Leben der Leute enorm verkürzt, obwohl es dafür nicht den geringsten Beweis gibt (die Zahl der 90-jährigen ist inzwischen auf einem Rekordhoch), und die neue Gottheit namens Klima erbost. In Bälde wird es in Deutschland außer der lächerlichen Museumstechnologie mit Windpropeller und Wenn-die-Sonne-scheint-Kollektoren keine andere Quelle zur Erzeugung von Energie mehr geben. Das Ganze wird im Endergebnis den gleichen Energie-Effekt haben wie das Lesen von Märchen für Kinder vor dem Einschlafen, damit diese in einen schönen Traum gleiten. Bei dem gegenwärtigen Gasboykott-Ping-Pong mit Rußland sehen wir, daß es zu einem katastrophalen Blackout nicht einmal einer Entwicklung im Schneckentempo bedarf. Wir sind energietechnisch bereits jetzt komplett vom Ausland abhängig.

Bei Waren sind wir es eh von China, aber bereits im Laufe des Jahres wird noch eine Lebensmittelknappheit hinzukommen, da unsere Bauern durch dieses Bio-und-Umweltschutz-Ding der Parallelweltler dazu verpflichtet sind, eben wie im Mittelalter zu wirtschaften. Von wegen Deutschland ist Export-Weltmeister!

Doch es war nicht alles schlecht im Aufbruch der 80er. Damals wurde die gigantische Sozial-, später die Asyl- und Flüchtlingsindustrie installiert, die inzwischen durch Steuergelder etwa 6 Millionen Beschäftigte auf Staatskosten ernährt, die sich wiederum um ihre herangezüchteten zig Millionen leistungs- und mittellosen Schäfchen kümmert. Dies ist die vollkommenste aller Parallelwelten der Deutschen, eine Art Schlaraffenland-Tableau, in dem eine (große) Gruppe von Menschen das Ideal, nicht mehr selbst für die eigene Existenz aufkommen zu müssen, erreicht hat.

Dazu bedurfte es jahrzehntelanger Gehirnwäsche eines ganzen Volkes durch die Mainstream-Medien. Die Affenliebe zum Ausländer, insbesondere zum Moslem mit archaischem Menschen-, speziell Frauenbild, wurde sukzessive zu einer Monstranz erklärt, unabhängig von seinem Nutzen. „Vielfalt“ im Verständnis der Parallelweltler bedeutet heute, daß jeder Analphabet, jeder sein lebenslang von staatlichen Transferleistungen Abhängige, jeder den indigenen Deutschen Verachtende, ja, selbst ausländische Schlächter, so etwas wie Bilder an der weißen Wand der Wohnung darstellen. Man hat die eigene deutsche Identität ausradiert, zu einer weißen Wand gemacht. Da ist die explodierende Inflation der Kopftuch- und Schleierträgerinnen und dank Sozialamtkohle modisch gekleideten Afros auf den Straßen in der Tat eine „Abwechslung“ zum eigenen Nichts.

Es darf nur nicht die Geldpipeline zu dieser Parallelwelt stocken. Denn ungeachtet des aktuellen Abgleitens der Deutschen in die Verarmungsphase bauen die Parallelweltler in dieser Sache bereits an einer Nord Stream 2 für die ganze Welt.

2. Teil folgt bald

Hat Ihnen gefallen, der Artikel, was?

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.



Per Überweisung:
Akif Pirincci
IBAN: DE92 3705 0198 1933 8108 38

Erfahre als erster von den neuen "Schandtaten" des größten deutschen Autors.

Abonniere meinen kostenlosen Newsletter, ich benachrichtigte dich bei neuen Beiträgen.

* Ja, ich möchte über Neue Beiträge per E-Mail benachrichtigt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen.