Im ersten Teil dieses Essays versuchte ich zu erklären, wie Politik und gesellschaftlicher Zeitgeist, insbesondere jedoch die immer rasender links-grün drehenden Leitmedien in Deutschland ab den 80ern in eine Parallelwelt abdrifteten. Diese verloren sukzessive den Kontakt zu der wirklichen Welt.

Der Grund hierfür war sehr simpel: Alles lief im Lande im Großen und Ganzen wie geschmiert! In den letzten Dekaden überschlug sich die Presse jedes geschlagene Jahr vor Jubelmeldungen über die vom Staat generierten Steuereinnahmen, die sich von Mal zu Mal steigerten, als handelte es sich dabei um Gewinnexplosionen von Superkonzernen wie Apple oder Microsoft. In der Parallelwelt der Medien hatte sich längst die Schizoidee eingebürgert, daß es sich bei dem unter Gewaltandrohung, Existenzvernichtung und Gefängnisaufenthalt eingetriebenen Steuergeld des Bürgers, das hart erarbeitet wurde und hälftig an nichtsnutzige Schmarotzer und Parasiten ging, um eine Art großzügiges Trinkgeld nach einem vorzüglichen Mahl im Restaurant handle.

So überraschte es nicht, daß wieder einmal selbstredend eine Frau und längst in eine Parallelwelt Abgetauchte namens Julia Klöckner (unter anderem seit 14. März 2018 bis zum 8. Dezember 2021 Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft im Kabinett Merkel IV) am 27. Oktober 2015 auf Facebook die phänomenale Botschaft kundtat:

 

„Guten Morgen – ein Tipp für die Frühaufsteher: Um 7.15 Uhr spreche ich im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingsfrage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!“

 

Das ist 1:1 Parallelwelt, in der eine von nix Ahnung habende Frau offenbar glaubt, der „Bund“ sei so etwas wie eine Firma, die Socken oder Autoreifen verkauft, und der Asylbetrüger ein Huhn, das, abgefüttert mit ein paar lächerlichen Körnern, einem jeden Morgen frische Eier legt. Sie weiß nicht einmal, woher das Geld für die Letzteren kommt, und vermutlich glaubt sie auch, ihr Managergehalt stünde ihr deshalb zu, weil sie für diese ominöse Firma namens Bund so irre erfolgreich „wirtschaftet“.

Es ist wie beim Einkaufsladen-Spiel kleiner Kinder, in dem es nur um die naive Imitation der Erwachsenenwelt und deren komischen Tick mit dem Bezahlen einer Ware geht, wo, weil es nur ein Spiel ist und nur mit Spielgeld gezahlt wird, eine Tüte Zucker auch mal 100 Euro kosten kann. Was übrigens bei solchen „Wirtschaftern“ auch in Bälde der Fall sein wird.

Doch wie kommen solche dubiosen Figuren, solche vom richtigen Geldverdienen keine Ahnung habenden Frauen, bildungslose Pipimädchen und junge Berufsversager oder neuerdings Männer mit Frauenperücken an die Machtfülle, über 83 Millionen Menschen zu herrschen?

Es geschieht in mehreren Phasen und ist einigermaßen kompliziert – und raffiniert. Beispielhaft sei hierfür die Übernahme der deutschen Politik durch die Fotzokratie genannt, also die stetige Durchdringung des Herrschaftsblocks mit einem Geschlecht, das per se nicht in gesamtgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen und Folgerichtigkeiten denken kann – Ausnahme Margaret Thatcher -, weil die Natur ihm eine ganz andere Rolle im Spiel des Lebens zugeteilt hat.

Eine der für den normalen Bürger kaum wahrnehmbaren, und wenn doch, für ihn irrelevanten gesellschaftlichen Bewegungen war in den 70ern die sogenannte Frauenemanzipation, später Feminismus genannt. Sie ging von einem elitären Intelligenzlerinnen-Kreis aus, meist lesbische Frauen, und lieferte die künftige Blaupause dafür, wie eine irreale Parallelwelt in das Denken der Menschen nach der Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein-Methode installiert werden kann, so daß alle am Ende sie für die wirkliche Welt halten.

Diese Methode funktioniert folgendermaßen:

  1. Etwas völlig aus der Luft Gegriffenes oder Grundfalsches lautstark behaupten.
  2. a) Wenn Kritik kommt und es widerlegt wird, sagen, der falsche Kritiker hätte es widerlegt, deshalb sei die Behauptung trotzdem richtig. b) Einfach das Falsche immer weiter behaupten, als hätte es die Widerlegung nie gegeben.
  3. Aus dem Behaupten und Widerlegen ein großes Geschiß machen, so daß die Sache allmählich mediale und gesellschaftliche Relevanz erhält, also politisch wird.
  4. So tun, als ginge es jetzt nicht mehr zurück, gerade weil es ja inzwischen so ein großes Ding geworden ist, und mit Hilfe wohlgesinnter Steuergeld-Verteiler es institutionalisieren, bis daraus eine staatliche Angelegenheit wird.
  5. Die noch vorhandenen Kritiker von „wissenschaftlicher“ Warte aus belächeln, selber der Falschaussage bezichtigen und schließlich kriminalisieren.

So errichtet man eine Parallelwelt! Das gilt für die ganze Gender-Scheiße und die 5000 Geschlechter, den halluzinierten Klima-Schwachsinn und ähnliche Umwelt-Apokalypsen, für das Märchen, daß Ausländer, insbesondere Moslems, Deutschland bereichern und eines Tages die Renten der Deutschen zahlen würden, für die Voodoo-Wissenschaft, daß Energie „erneuerbar“ wäre, was schon gegen den 1. Hauptsatz der Thermodynamik verstößt, und ein hochspezialisiertes Industrieland wie das unsere durch die Der-Wind-hat-mir-was-vom-Pferd-erzählt-Kraft versorgt werden könne – alles Behauptungen, die zur zweifelsfreien Realität geworden sind, selbstverständlich in einer Parallelwelt.

Nun ist es gar nicht so schlimm, wenn ein bißchen Abwegiges und Groteskes sich im Regierungshandeln wiederfindet. Es ist unvermeidlich, denn der Mensch ist nun einmal von Natur aus ein Spinner und nobody is perfect. Die Geschichte zeigt, daß, seit es so etwas wie Ordnungspolitik und Staatsbudgets gibt, sich schon immer recht kuriose Posten darin befunden haben. Man denke nur an Epochen, in denen die Religion die einzige Staatsmaxime war.

Lebensgefährlich und menschenverachtend wird die Sache nur, wenn das Regierungshandeln sich allein auf die parallelweltlischen Themen beschränkt und sonst auf gar nix.

Bei der Ahrtal-Flut hat man gesehen, daß so etwas wie Katastrophenschutz, vor allem der vorausschauende, in Deutschland gar nicht mehr existiert, und daß denjenigen, die dafür die Verantwortung tragen, am Arsch vorbeigeht, ob dabei 134 Menschen verrecken, und sie danach lieber in den Urlaub düsen, vermutlich mit Schweiß auf der Stirn beim bangevollen Gedanken, es könnten ungegenderte Presseerklärungen an die Öffentlichkeit gelangen.

Man stelle sich vor, sogenannte Rechte, zu deren Dezimierung der Linksstaat 250 Millionen Euro pro Jahr verbrennt, hätten an einem Tag 134 Menschen ermordet: Kein Stein wäre danach politisch auf dem anderen geblieben. Stattdessen hatte man bereits am nächsten Tag für die durch unqualifizierte Politiker- bzw. Frauenhand verursachten Toten fix eine Erklärung, nämlich die Klimakatastrophe. Selbst ein Jahr danach gestaltet sich die Sache wie eine Art Molièresche Politkomödie.

Brücken sind für diese Prarallelweltler sowas von gestern. Man braucht sie weder zu bauen noch zu pflegen, damit sie nicht irgendwann einstürzen. Echte zivilisatorische Errungenschaften sind für sie, daß in Jobinseraten neben Mann/Frau auch ja die Bekloppten und Fetischisten erwähnt werden müssen. Das ist keine Kuriosität mehr, denn dafür gehen immens viel politische Manpower, personelle Ressourcen und Milliarden drauf, für etwas, das in der realen Welt überhaupt keine Rolle spielt.

Die einheimische Auto-Industrie wird ruiniert wegen des kaum mehr meßbaren „Schadstoffaustoßes“, wohlgemerkt auf Befehl von Irren mit mindestens 10-Mille-Grundgehalt im Monat, die sich in Limousinen und Jets zu ihren Geschwätz-Arbeitsplätzen kutschieren und fliegen lassen, um die oberwichtige Frage zu klären, ob man Stiefeltern künftig nicht besser „Bonus-Eltern“ nennen sollte. Von ungefähr gleicher Brisanz für die Bevölkerung ist auch die Frage, ob die Regierung nicht die Zucht von Einhörnern in Auftrag geben sollte.

Und schließlich gibt es betretene Gesichter, wenn man urplötzlich feststellt, daß das Hauptnahrungsmittel der modernen Welt, nämlich Energie, nicht auf Solar-Farmen und in Furzgas-Silos wächst. Komisch, in der Parallelwelt verhielt sich das Ganze doch völlig anders. Naja, in der realen Welt kann man sich ja bei Energiemangel, auch Energiemangel wegen Unbezahlbarkeit von Energie, drei Pullover übereinander anziehen, wenn es im Winter eisig wird, oder am besten gleich verrecken.

Um nochmal auf die Frage zurückzukommen, wie solche Phantasmagorien entstehen können, die man der Massenpsyche als reale Welt verkauft, sei wie vorhin erwähnt auf den Prototyp des Parallelwelt-Aufbaus, nämlich auf die sogenannte Frauenemanzipation hingewiesen. Das Argument hierfür war von vornherein ein Lügenkonstrukt. Sie entstand ausgerechnet in einem Jahrzehnt, in dem sich das herkömmliche Familienmodell aufzulösen begann, so etwas wie das Patriarchat in Deutschland gar nicht mehr existierte, die sexuell attraktive Frau durch die sexuelle Revolution der 60er bereits ihre sexuelle Selbstbestimmung erlangt hatte (welche 20-jährige fragte damals noch ihre Eltern, mit wem sie ins Bett gehen durfte?), man die reine Hausfrau, die ausschließlich Haus, Herd und Kinder hütete, nur aus Omas Zeiten kannte, und da auch nicht so richtig, wenn man sich die Kriegswitwen vergegenwärtigte, und überhaupt Frauen in den 80ern tun und lassen konnten, was sie wollten.

Ja, auch damals gab es Männergewalt gegen Frauen, bis zum Mord sogar, Vergewaltigung, es gab die spießige Familie, die ihre Engstirnigkeit an ihre Kinder, insbesondere an ihre Töchter weitervererbte, also das Pendant zu der Lastenfahrrad-fahrenden vergrünisierten von Heute mit Beamtenstatus, und auch damals wurden Frauen von Männern heruntergeputzt, einfach nur weil sie Frauen waren.

Doch betraf dies nicht den gesellschaftlichen Haupttenor. Die überwältigende Mehrheit der damaligen deutschen Männer stufte Frauen weder als minderwertig ein, noch hinderten irgendwelche ominösen Männerseilschaften Frauen bei ihrem beruflichen Aufstieg, falls diese überhaupt eine Karriere anstrebten. Wie oben geschildert wurden deshalb an den Haaren herbeigezogene Beispiele und Ausnahmefälle vorgebracht und einfach freche Behauptungen aufgestellt, die beweisen sollten, daß Frauen systematisch benachteiligt und als Menschen 2. Klasse behandelt würden.

Schon bald tauchten die ersten Gleichstellungsbeauftragten im öffentlichen Dienst auf, die wie Pfleger von Behinderten darauf achteten, daß Frauen personell den Männern bevorzugt, besser bezahlt oder auf eine andere Art und Weise nicht diskriminiert wurden. Niemand wußte mehr, ob es vorher anders gewesen war, und wer es wissen wollte, dem wurde die Antwort einfach verweigert oder ihm wurden schreckliche Hörensagen-Ungerechtigkeiten von früher erzählt, die angeblich so passiert wären. Es stand nun unverrückbar fest, daß Frauen vor dem Aufkommen der feministischen Bewegung, die sich innerhalb weniger Jahre im Staate institutionalisiert hatte, wie Sklaven, ja, wie Vieh behandelt worden waren und erst das feministische Bewußtsein um ihre Gleichwertigkeit das Problem gelöst hätte. Quoten kamen auf.

Aber nicht allein das, man bzw. frau drehte den Spieß um – in Sachen Legendenbildung.

Frauen waren jetzt den Männern in jederlei Hinsicht überlegen, schon immer gewesen. Unter weiblichen Chefs ließ es sich streßfreier arbeiten, Unternehmerinnen waren erfolgreicher als Unternehmer, wegen der magischen Frauenführungsart. Eine weibliche ökonomische Fehlentscheidung oder einen durch Frauen verursachten Konkurs gab es nicht. Gut, das war eher so ein vorübergehendes „Brigitte-„„Freundin-“ und „Petra“-Ding, bis nicht mehr zu verleugnen war, daß Frauen mit Goldgehältern sich mehrheitlich in Parteibetrieben, staatlichen Geschwätzinstituten, in der Beamtenschaft, eigentlich fast immer dort herumtrieben, wo es vom Steuerzahler finanziert wurde, weil da selbst krasse Fehlentscheidungen keine Konsequenzen nach sich zogen.

Zwischendurch versuchte man Mädchen und junge Frauen für Männerberufe, also solche der technischen und naturwissenschaftlichen Disziplin, zu begeistern (Girls’ Day). Geklappt hat es nur in der Medizin, in Biologie und in Justizwesen, das Letztere allerdings teilweise ebenfalls eine Geschwätzwissenschaft und zeitgeistige Manövriermasse der Politik. Die Sache schlief wieder ein.

Dabei wußte man durch Analysen bereits aus den 50ern, daß nur in armen Gesellschaften Frauen Männerberufe ergreifen und harte Männerarbeit verrichten, weil ihnen nichts anderes übrigbleibt, wogegen in reichen Gesellschaften Frauen ihrem weiblichen Naturell entsprechende Tätigkeiten bevorzugen, je reicher die Gesellschaft, desto mehr: So entstand der Wasserkopf der heutigen staatlichen Blabla-und-Schnatter-Industrie, in der die beklopptesten Ideen und Thesen die Runde machen, weil Blabla und SchnatterSchnatter dem Weibe eigen sind. Man muß es nur zu einem richtigen Beruf deklarieren, dann klappt es auch mit einem Bundestagsmandat.

Heute hat die Gleichberechtigung und Gleichstellung einen Stand erreicht, in dem es auf der akademischen Ebene und bei White Collar Jobs nicht einmal eine Pseudoqualifikation für die Frau braucht. Der Politbetrieb ist schier durchdrungen von Lebensversagerinnen, die es früher sicherlich nicht einmal an die Aldi-Kasse geschafft hätten, die nun jedoch über unser aller Schicksal Entscheidungen fällen und als Rechtfertigung dafür trällern „Weil ich ein Mädchen bin“.

Ich will mich aber nicht auf diese Frauen-Sache kaprizieren, um das stückchenweise Abdriften in die Parallelwelt aufzuzeigen. Wer weiß, vielleicht war Einiges davon wirklich nötig.

Es geht darum, das Muster zu erkennen. Dieses ist immer gleich, ob bei der besinnungslosen Ausländer-Vergötterung, beim zur Religion gewordenen Umweltschutz, bei der sogar die Biologie verneinenden Geschlechtereinordnung, bei dem Wohlstand vernichtenden Deindustrialisierungs-Todestrieb, beim Nazi-Fimmel und bei der Rechtsradikalen-Paranoia, bei der schizoiden Annahme „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ usw.: In einer Parallelwelt, in der das Wünschen, genauer gesagt das Delirieren noch hilft, werden von Blödmännern und Blödfrauen ausgeheckte Schwachsinniaden zur Realität erklärt, wobei allein die Behauptung derselben die wahre Realität ersetzt.

Jüngstes Beispiel ist die Gaga-Agenda des Multimillionärs Klaus Schwab, der durch keine demokratische Wahl legimitiert ist, aber mehr Einfluß auf die deutsche Politik ausübt, als irgendeine Wahl, demzufolge die Menschen sich vor Glück einpissen würden, wenn sie nichts mehr besitzen – bis auf ihn, versteht sich.

Unter der Dauerberieselung durch Medien, die per se ideenanfällig sind, so grotesk diese auch sein mögen, wird in den Köpfen der Menschen eine Scheinrealität errichtet, die dann die Politik über Jahre hinweg, aber beharrlich abarbeitet. So entstehen unter anderem ein irrationaler Haß auf die motorisierte Mobilität, angebliche Frauen mit Penissen, die Kinder gebären, ins Land drängende Analphabeten-Millionenheere, die ganz bestimmt übermorgen unseren Wohlstand sichern und mehren werden, staatliche Schuldenorgien, die man mit einem Mausklick wegzaubern kann und die deshalb überhaupt keine Auswirkungen auf das Geldsystem und unseren Lebensstandard haben, und dergleichen Träume mehr, die wahr geworden sind.

Da dies jedoch alles auf Lügen und Hirnfürzen von Freaks basiert und wir eben nicht in einer LSD-geschwängerten Parallelwelt leben, sondern in einer realen, ist die Krise, der Zusammenbruch, die Verarmung und unser vorzeitiges Ableben vorprogrammiert. Es beginnt bereits. Es beschleunigt sich immer mehr. Zum Glück haben wir die 14-Prozent-Partei Die Grünen, die uns dann in der Sterbebegleitung daran erinnern wird, wie schön es doch einst in der Parallelwelt gewesen war, so daß wir mit einem seligen Lächeln um die Mundwinkel entschlafen.

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