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FUCKING DEUTSCH

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) mit ihren inzwischen rund 145.000 hauptamtlichen Mitarbeitern ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland und wird fast komplett von Steuergeldern finanziert. Sie ist ein integraler Bestandteil des kolossalen deutschen Wohlfahrtsstaates, der heute fast zwei Drittel der Steuereinnahmen verschlingt und weltweit in dieser Opulenz nur noch vereinzelt in ein paar skandinavischen Ländern praktiziert wird. Einst kümmerte sich die Arbeiterwohlfahrt um die Schwachen und Schwächsten der Gesellschaft, viele Jahre nach dem Krieg noch um die Linderung menschlicher Verheerungen und später um benachteiligte Familien, Alte und um Behinderte.

Im Zuge des angesagten Zeitgeistes sieht die Arbeiterwohlfahrt heutzutage ihre Aufgabe vornehmlich darin, fürs Land sowohl wertschöpfend als auch kulturell nutzlose Ausländer, namentlich Moslems zu pempern und ihnen gratis und lebenslang den Himmel auf Erden zu bereiten. Einheimische müssen sich ganz weit hinten anstellen, gilt es doch seiner Heiligkeit des Willkommenskultur-Götzen seine Reverenz zu erweisen. Vermutlich knallten bei der Arbeiterwohlfahrt die Sektkorken, als es sich in den letzten eineinhalb Jahren anbahnte, daß der Name des schon langweilig gewordenen Daueralimentenempfängers Migrant sich in den des weit sakrosankteren Flüchtlings verwandelte. Denn dafür gab es noch Extrakohle, und das nicht zu knapp. Jetzt müssen sich auch die stinknormalen Migranten hinten anstellen.

Dieser Systemwechsel treibt bisweilen bizarre Blüten. Die JUNGE FREIHEIT schreibt:

„Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Essen hat einen Flirt-Kurs für Asylsuchende angeboten. Unter Leitung eines Flirt-Coachs erfuhren am Dienstag rund 50 Asylsuchende in der fast vier Stunden dauernden Veranstaltung, wie Frauen und Männer in Deutschland miteinander ins Gespräch kommen und wie man sich näher kennenlernt. Motto des Flirt-Workshops: `To fall in love in Germany´ (Verlieben in Deutschland).

`Viele junge Geflüchtete wollten gerne erfahren, wie man in Deutschland Mädchen oder auch Jungen anspricht. Deshalb haben wir den Flirt-Workshop nun angeboten“, sagte die Sexualpädagogin der AWO, Meral Renz, dem WDR.´“

Bereits in diesen wenigen Zeilen verbergen sich derart viele Ungereimtheiten, daß sie außer unfreiwillige Komik zu erzeugen unfreiwillig das um die sogenannte Flüchtlingskrise errichtete Lügengebäude zum Einsturz bringen. Fangen wir mit der kleinen Lüge an: „Viele junge Geflüchtete wollten gerne erfahren, wie man in Deutschland Mädchen oder auch Jungen anspricht.“ Aha, das heißt also nicht nur die geilen Geflüchteten mit einem Hodensack wollen mit Deutschen ohne Hodensack flirten, sondern auch bekopftuchte, stets von ihren Vätern, Brüdern oder von ihrem Moslemumfeld unter strenger Beobachtung stehende Fluchtfrauen wollen deutsche „Jungen“ ansprechen. Wieso, weil sie lebensmüde sind und am nächsten Tag gern mit abgetrenntem Kopf aufwachen wollen? Und wie stellen die Geflüchteteninnen das nach dem Flirtkurs konkret an? Stülpen sie sich abends ihren Schleier über und sagen den Typen im Heim „So, ich gehe jetzt in die Disco ein paar scharfe deutsche Jungs aufreißen?“ Wer soll das glauben? Oder handelt es sich gar um schwule Flüchtilanten, die auch mal einen deutschen Schwanz ausprobieren möchten? Aber soweit ich weiß brauchen Schwule auf der ganzen Welt keinen aufwendigen Flirt, um zur Sache zu kommen, schon gar keine bestimmte Regeln und Sprachkenntnisse. Warum also will Sexualpädagogin Meral Renz uns ums Verrecken den Eindruck vermitteln, daß es sich bei diesem Flirtkurs um eine gleichberechtigte Anglegenheit handle, bei der sowohl Mann als auch Frau Annäherungsversuche germanischer Art pauken, wo sie doch in Wahrheit im Klassenzimmer der Liebe nichts als in der Brunft befindliche Kerle sieht? Kerle übrigens, die aus lauter Dankbarkeit für ihr Rettungsland gefälligst unseren Straßenbauern auf den Autobahnen bei der momentanen Hitze beim Teergießen zur Hand zu gehen haben, anstatt sich den ganzen Tag mit Mösenphantasien zu beschäftigen. Auf die verschwiegene Antwort von Meral werde ich gleich eingehen.

Die große Lüge basiert auf mehreren Ungereimtheiten. Wurde dem doofen Schafsvolk bis jetzt nicht immer erzählt, daß diese jungen Männer alle schon verheiratet seien und Frau und Kinder daheim hätten, die es bald nachzuholen gelte? Heißt das etwa die Arbeiterwohlfahrt betreibt das Auseinanderreißen von Familien, indem sie diesen Vätern deutsche Frauen schmackhaft macht, so daß die wahren Ehefrauen und die Kinder in der Heimat in die Röhre gucken müssen? Und wenn die Flirttipps voll hinhauen, und der Flüchtilant und die von dunkler Haut berauschte Deutsche am Ende im Bett landen und sich reproduzieren, wer kommt dann für die Kosten des neuen Erdenbürgers auf? Sexualpädagogin Meral Renz? Denn der Erzeuger besitzt ja nicht einmal Kohle für seinen eigenen Lebensunterhalt, und so wie es mit der beruflichen Qualifikation in dieser Gruppe ausschaut wird es auch bis zu dem Zeitpunkt so bleiben, bis auf dem Friedhof ein Imam das letzte Gebet für ihn spricht.

Doch nehmen wir mal an, in diesem Flirtkurs befinden sich völlig ungebundene Junggesellen oder modern ausgedrückt Singles. Dann aber gibt es überhaupt keinen Grund, den Kurs abzuhalten, und erst recht keinen, daß sich diese Junggesellen in unserem Land aufhalten. Junge Männer haben für die eigenen Frauen und Kinder, für ihre Eltern und für ihr Volk Wohlstand und Schutz zu gewährleisten, meinetwegen mit der Waffe in der Hand, wenn eine Aggression in welcher Gestalt auch immer dem entgegensteht. Junge Männer, die sich in der virilsten und kraftvollsten Phase ihres Lebens befinden, besitzen jedoch überhaupt kein Recht in einem fremden Land als Schmarotzer der Leistungskraft einheimischer junger Männer Unterricht in cleverem Abspritzen zu nehmen und den Letzteren die Frauen abspenstig zu machen. Es sei denn sie bringen eigene junge Frauen in den allgemeinen Frauenpool mit, was sie ja nachweislich mehrheitlich nicht tun.

Darauf läuft nämlich „To fall in love in Germany“ hinaus. Schon hackedicht von ersoffenem Steuergeld deutscher Männer und der Realität gänzlich enthoben, spitzt die Arbeiterwohlfahrt in einem Land mit bereits 20 Prozent Frauenmangel im sexuell attraktiven Alter (16 bis 40 Jahre) fremde Testosteronis, die nix anderes besitzen und besitzen werden als einen steifen Schwanz, noch an, diesen Mangel auf Kosten einheimischer Männer zu vergrößern. Die Geschichte klingt lustig. Ich aber kann darüber nicht lachen. Sollen die Fluchtmänner doch den ganzen Tag wichsen, wenn sie nicht das haben, was sie in den Augen einer Frau attraktiv macht. Mußte ich ja auch, als ich nix hatte. Aber wer weiß, vielleicht geht die Arbeiterwohlfahrt demnächst einen Schritt weiter und weist die Regierung an, ein Gesetz zu erlassen, wonach deutsche Frauen dazu verpflichtet sind, den „Neubürgern“ bei Bedarf die Beine breit zu machen – wenn der eigene Mann auf der Arbeit ist, um die Kohle für den Neustecher zusammenzuverdienen. Wundern würde es mich nicht in dieser Klapsmühle.