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DIE DUMME FOTZE

„Die dumme Fotze“ ist kein Typusphänomen unserer modernen Zeit. Sie existiert seit Anbeginn der Menschheit. Vermutlich gab es schon bei den Höhlenmenschen solch ein nerviges Frauenzimmer in der Höhle, das in seiner Selbstüberschätzung und übergriffigen Art allen auf den Sack ging.

Die dumme Fotze schnatterte auch da bereits mangels Intelligenz, Talent, insbesondere aber im Irrglauben, daß sie eine augenblendend helle Leuchte sei, substanzlos in einer Tour irgendeinen Schwachsinn daher, plapperte eher das Aufgeschnappte nach, als zu einem eigenen Gedanken fähig zu sein, achtete streng auf die Höhlensitte und -moral, wartete immer wieder mit wunderlichen Verhaltensregeln und Tabus für den Stamm auf, hatte echt geile Tips für die Jäger, wie der Bär richtig zu erlegen sei, obwohl der einzige Bär, der ihr untergekommen war, sich um ihrer dummen Fotze herum befand, und malträtierte überhaupt den sie versorgenden Mann andauernd mit Forderungen, die er gar nicht imstande war zu erfüllen, z. B. für sie ein Nagelstudio herzurichten. Bis er ihr irgendwann aus lauter Streß und Verzweiflung eins auf die Fresse verpaßte. Dann war Ruhe im Karton.

Eine Zeitlang, denn so eine dumme Fotze gibt nicht so schnell auf.

Die wegen sogenannter Hexerei beschuldigten Frauen im Mittelalter, die überall in Europa zu Tausenden verbrannt wurden, wurden eben nicht überwiegend von Männern denunziert, sondern zumeist von dummen Fotzen, die sich durch ihre Falschbeschuldigungen wichtig machen und als besonders züchtig und linientreu zum Radikalchristentum zeigen wollten. Überhaupt sind die rigide Sexualmoral und die Menschenverachtung der katholischen Kirche zu jener Zeit ohne die penible Überwachung ihrer Geschlechtsgenossinnen und das ständige Verpetzen bei einem vermeintlichen Fehltritt durch die tratschende dumme Fotze nicht denkbar gewesen.

Das Viktorianische Zeitalter in England, das spröde und sexfeindlich geltend und symbolisiert durch eine besonders schlimme alte dumme Fotze im Königshaus, die nach dem Tod ihres Gemahls in jungen Jahren dem ganzen Land eine Don’t-even-fuck-anymore-Doktrin verordnete, war zum Glück in Wahrheit ein einziger Huren-Pfuhl, vernichtete aber dennoch ein Jahrhundertgenie wie Oscar Wilde durch die damals vorherrschenden Dumme-Fotzen-Gesetze auf widerwärtigste Art und Weise.

Die Prohibition in den Vereinigten Staaten von 1920 bis 1933, also das Alkohol-Verbot landesweit, das erst recht die Mafia und diverse andere Gangsterbanden durch heimliche Herstellung und den Schmuggel von Alkohol etablierte und bis in die 80er Jahre hinein eine gigantische Verbrechensinfrastruktur erschuf, beruhte ebenfalls auf der Initiative einer Vereinigung von dummen Fotzen (Prohibition Party), namentlich der dümmsten Fotze Susanna M. Salter (2. März 1860 – † 17. März 1961).

Wenn in Filmen Geschichten über den Massenmord an den Juden im Dritten Reich erzählt werden, sieht man nur Männer in Schaftstiefeln und Wächter auf KZ-Türmen. Frauen dagegen kommen stets auf der Opferseite vor. Dem war jedoch mitnichten so. Angestachelt von dummen Fotzen, welche die Gunst der Stunde nutzten, um besonders gut und auf der Seite des Siegers dazustehen, liefen die deutschen Frauen zu fast 100 Prozent zum Terrorregime über und verrieten ihre jüdischen Geschlechtsgenossinnen, wo sie nur konnten.

Ihren absoluten Durchbruch hatte die dumme Fotze, als das Frauenwahlrecht eingeführt wurde.

Dazu muß man wissen, daß Frauen stark opportunistisch, kollektivistisch und ängstlich veranlagt sind und zu Hysterie neigen (beschrieben bereits in „Studien über Hysterie“ / Josef Breuer, Sigmund Freud, Leipzig + Wien 1895), weil sie wegen der ihnen von der Natur zugewiesenen Rolle als Gebärwesen und Mutter auf Harmonie und auf die Anerkennung in der Gemeinschaft angewiesen sind, auch wenn sie die Mutterrolle nicht ausüben oder nicht ausüben wollen. Es liegt an ihrem Wesen. Man braucht Frauen nur eine Mainstream gewordene Denkrichtung vorzugeben, und schon sind sie deren glühende Verfechter und verachten jeden, der anderer Meinung ist. Mehrheitlich jedenfalls.

Frauen kann man jeden Scheiß erzählen, wenn man ihnen das Gefühl vermittelt, das gehöre sich jetzt so und alle anderen würden es auch so sehen.

Früher versuchte eine Frau die Familie sattzubekommen, indem sie kräftige Hausmannskost kochte. Seitdem man ihr eingeredet hat, Bio und irgendwas Vegetarisches sei irre gesund und umweltschonend, obwohl dafür jeglicher Nachweis fehlt und das Zeug auch noch grauenhaft schmeckt, kommt nur noch das Essen von Ayurveda auf den Tisch.

Und noch krasser: Obwohl der Islam frauenverachtend ist und eine widerwärtige und mörderische Geschlechterapartheid betreibt, wählen Frauen in islamischen Ländern bei freien Wahlen mehrheitlich Hardcore-Islamisten (z. B. Ägypten).

Frauen beugen sich wegen ihrer körperlichen Unterlegenheit gegenüber dem Mann quasi in einem psychosomatischen Prozeß stets der sich in einem abstrakten Sinne als stark gebenden Allgemeinmeinung. Sie sind eher als Männer geneigt, gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Entwicklungen auf der Gefühlsebene zu denken, ideelle Dinge nach dem Eigennutzprinzip zu bewerten, was ihre Außendarstellung anbelangt, und hysterisierten Scheiß nicht auf seine Glaubwürdigkeit hin zu überprüfen.

Mit einem Wort, obgleich man es den Männern vorwirft, denken in Wahrheit Frauen eher hormonell, als mit ihrem Verstand.

Am Anfang der Ausübung ihres Wahlrechts hatte dieser Umstand keine gravierenden Auswirkungen, denn aus den oben genannten Gründen wählten die meisten Frauen das, was ihre Männer auch wählten. Es gab keine krassen Unterschiede im Wahlverhalten der Geschlechter, wie im Guten als auch im Schlechten.

Aber dann begann schleichend die dumme Fotze die politische Bühne zu betreten. Das Katastrophale war nämlich, daß Frauen jetzt auch Politiker werden durften.

In der historischen Rückbetrachtung wird diese Entwicklung als etwas Heroisches dargestellt. So das Auftauchen der sogenannten Suffragetten, jener Anfang des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger organisierten Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, die vor allem mit passivem Widerstand und mit Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht eintraten. Unterschlagen wird jedoch dabei, daß es zu dieser Zeit gleichzeitig tausendmal mehr Frauenorganisationen gab, die nach der gesetzlichen Durchsetzung einer Päpstlicher-als-der-Papst-Sexualmoral verlangten, nicht nur Prostitution, sondern jegliche Art von Frivolität bis hin zu einer „schamlosen“ Kleidung unter Strafe gestellt haben wollten, eine Rohrstock-Erziehung der Kinder favorisierten, also exakt das Gegenteil von dem anstrebten, was die Suffragetten-Bewegung als die Befreiung der Frau verhieß.

Zwei kleine Fußnoten nebenbei: Als Coco Chanel mit ihren bequemen Damenkleidern die westliche Frau aus dem arg gesundheitsschädlichen Korsett befreite, schlug ihr keineswegs der Haß von Männern entgegen, sondern von der überwältigenden Mehrheit der Frauen. Weltberühmte literarische Frauenfiguren wie z. B. „Anna Karenina“ oder „Effi Briest“, deren tragische Schicksale durch die Dominanz einer patriarchalen Männerwelt verursacht werden, entstammten keineswegs der Feder von  Frauen, sondern männlichen Autoren.

Die Ursache dafür war denkbar einfach: Die selbstbestimmte Frau war noch kein Mainstream geworden, und da Frauen eine Art Herden-Psyche besitzen und weniger individuell ticken, als sie glauben, muß quasi der Weg zur Freiheit von Männern erst einmal für sie freigeschaufelt werden. Das weibliche Nachäffen ist dann ein Leichtes.

Dies gilt auch für alle feministischen Bewegungen, bis hin zu dem Klima-Klamauk. Dumme Fotzen waren es auch, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Zug des Klassenkampfes sprangen, als ein schmarotzender Idiot namens Karl Marx ihn für angesagt erklärte. Allerdings erst, nachdem Männer daraus einen europaweiten Trend gemacht hatten.

Ebenso gilt das für die digitale Revolution: Es gibt keine Frau bzw. keine Nerdin, die als prägende Gestalt auch nur im Entferntesten die technische Jahrhundertwende aus Silicon Valley befeuert hätte und bei der Entwicklung unserer heutigen Hyperkommunikation beteiligt gewesen wäre.

Doch halt! Eine einzige Frau hat dazu sehr wohl etwas beigetragen, sogar schon bevor das Wort Handy existierte: Hedy Lamarr. Aber das war´s dann auch schon.

Es ist immer das gleiche Muster: Männer denken vor, egal, ob nützlich oder schwachsinnig, und wenn dem eine gewisse allgemeine Bedeutung zugemessen und es für wichtig erachtet wird, kommt irgendeine dumme Fotze daher und interpretiert die Sache so, als habe sie sich das alles selber aus dem Arsch rausgezogen, weil die Frau an sich ja per se schlauer ist als der Mann, wie man es übrigens an der weiblichen Ansammlung von Dreck in unserer Regierung sehr gut studieren kann. Das ist bei der beginnenden Idee des Umweltschutzes so gewesen (stammt von stramm nationalsozialistischen Männern), bei dem Genderkack ebenso (ja, das hat man inzwischen trickreich und erfolgreich übertüncht, aber die Genderkacke entstammt ursprünglich aus vernebelten Hirnruinen männlicher Trottel) und das ist auch bei der Klimawandel-Lüge so.

Die Frauenbewegung, die in den endenden 50ern Fahrt aufnahm, ist die direkte Folge des Revolutions-Gedöns der Männer, bloß daß die angebliche Ausbeutung der Arbeiterklasse auf Frauen mit der irrigen Behauptung umgemünzt wurde, die europäische Aufklärung bzw. das Freiheit und Gleichheit aller Menschen anstrebende Ideal der westlichen Welt hätte die Frau irgendwann im Mittelalter am Wegesrand stehenlassen.

Natürlich gab es die sexuelle Ausbeutung der Frau und Sexismus noch und nöcher, natürlich traute Mann der Frau in akademischen und technischen Berufen damals wenig bis nichts zu, natürlich existierten schon immer Frauen, die mit dem traditionellen Familienmodell nichts anfangen konnten (nicht viele) und natürlich tauchten in der Historie immer wieder herausragende Frauenpersönlichkeiten auf, die an der Entwicklung ihrer Talente und Leistungen und der Erreichung ihrer Ziele wegen ihres „falschen“ Geschlechts gehindert, die übervorteilt wurden.

Doch im Großen und Ganzen hatten Mann und Frau zu jenen Zeiten wirklich andere Sorgen und Probleme, als sich ständig mit diesem Geschlechter-Ding zu beschäftigen. Und das ist auch der wahre Grund, weshalb sich heutzutage so massenhaft viele dumme Fotzen und Fötzchen als irre wichtige Bescheidwisser in Politik, Medien, öffentlichen Einrichtungen und im Kulturbetrieb tummeln, die in einer Tour nicht nur ungestraft vollendeten und volkswirtschaftlich schädlichen Schwachsinn von sich geben, dafür wie Heilsbringer hochgeschrieben, gefeiert und bezahlt werden: Es ist der gestiegene Wohlstand, das Befreit-Sein von materiellen Sorgen, die dafür sorgen, daß man diesen Überschuß, den der Staat in Form von horrenden Steuern einzieht, irgendwelchen gackernden und schnatternden Weibern mit Nullkommanull Ahnung von gar nichts in den Rachen schmeißen kann.

Um ein einprägsames Bild zu bemühen: Früher hat die dumme Fotze trotz ihrer Eigenwahrnehmung als Universalgenie wohl oder übel doch die Socken ihres Mannes stopfen müssen. Mann und Frau konnten sich keine Extravaganzen leisten und mußten auf den Pfennig achten. Heute jedoch, da durch den technischen Fortschritt und die Globalisierung Socken fast nichts mehr kosten, um noch gestopft wert zu sein, ist das eingebildete Universalgenie quasi arbeitslos geworden und kann auf mittels Megatonnen von Steuergeld errichteten Bühnen irgendeinen aufgeschnappten Kack von Rassendiskriminierung, Klimakollaps, Frauenunterjochung, Segen der Umvolkung, halt den üblichen von ähnlichen Arbeitsscheuen frei erfundenen linksdrehenden Quatsch erzählen und wird unter Mitwirkung einer Presse auf Mongo-Niveau heftigst beklatscht.

Fairerweise sei gesagt, daß die dumme Fotze, die ihren Marsch durch die staatlichen Institutionen in das öffentliche Leben in den 60ern begann, zu jener Zeit nicht mit der von heute zu vergleichen ist. Jene hatte noch etwas gelernt und studiert, Geschwätzwissenschaften zwar, das aber richtig. Sie hatte Tausende Bücher gelesen und sich in vielfältige Theorien vertieft, alles große Kommunisten-Scheiße zwar, aber immerhin. Man muß zugeben, daß die dumme Fotze bis in die 80er zwar eine dumme, aber auch gebildete Fotze gewesen war, die es, was zumindest die Geisteswissenschaften betraf, mit dem Manne locker aufnehmen konnte.

Aus und vorbei! Die dumme Fotze von heute ist sogar zum Geschwätzwissenschaften-Studieren zu doof. Eigentlich benötigte sie einen Schwerbehindertenausweis, und sicherlich trägt sie mit 30 noch Schuhe mit Klettverschluß. Ihre ganze Energie verwendet sie darauf, ohne Hirn und Anstrengung über die Frauenbevorzugungs-Schiene in irgendwelchen insbesondere mit Steuergeld vollgeschissenen Dumm-Fotze-Instituten und -Akademien, im immer mehr vom dummfotzigen Geist beherrschten Politbetrieb, in der Medienbranche und im kotzgrünen Kulturbetrieb und im kommunalen Staatsgestrüpp, also überall, wo Leistung kaum meßbar ist, Fuß zu fassen.

Sie ist nicht einmal in der Lage, einen dreiseitigen Aufsatz fürs Studium selber zu verfassen, hat auch keinen Bock dazu, weil sie sich andauernd mit einem Gerät beschäftigt, das exklusiv für die dumme Fotze erfunden worden ist, nämlich mit dem Smartphone, und erledigt dieses lästige und anstrengende Prozedere eines akademischen Abschlusses, sogar der Erlangung der Doktorwürde ganz bequem per Copy and Paste aus den Schatztruhen des Internets. Prüft eh keine Sau nach – und wenn, heißt es Fotzendiskriminierung. Im Gegensatz zu früher, wo man/frau bei derlei Delikten eine Persona non grata geworden, gar strafrechtlich belangt worden wäre, hat es heutzutage keinerlei Folgen mehr.

Das alles liegt daran, daß eine evolutionäre Auslese zugunsten einer Spezies stattgefunden hat, die noch dümmer und schlimmer als die dumme Fotze ist: Die saudumme Fotze!

Die saudumme Fotze redet nur noch in Textbausteinen, die sie irgendwelchen grün-links versifften Käseblättern, zu Beton gewordenen Sozialmärchen, Hochglanzprospekten der Umwelt-Mafia und feministischen Lügengespinsten entnommen hat. Nicht daß sie diese wirklich versteht, sondern die sie Betreuenden haben ihr gesagt, daß sie sowas immer sagen soll, mache halt einen guten Eindruck.

Da ihr über Generationen hinweg intakt gebliebener Schnatterapparat auch heute noch einwandfrei funktioniert, wandert der Homo Saudummfotzeris von Talk Show zu Talk Show und schnattert dort, daß der Strom für Aliminiumhütten auch durch das Dauerfurzen der vielen Migranten erzeugbar wäre, hält Vorträge in Universitäten über die Wechselwirkung von Genitalien und Käsereiben und besetzt spitzenmäßig dotierte Posten bei Gegen-rechts-und-Anti-Diskriminierungs-Manufakturen, wo sie vorschlägt, daß man die Endprodukte der seriellen „Messervorfälle“ zum Zwecke der Nachhaltigkeit der fleischverarbeitenden Industrie zuführen solle. Man läßt ihr all das durchgehen, vielleicht weil man denkt „Ist eben `ne saudumme Fotze“.

Mit der vollständig gelungenen Inklusion der saudummen Fotze ins geistig-gesellschaftliche Leben, vor allem aber in die Politik, ist im Laufe der Zeit ein staatliches und kulturelles Handeln entstanden, das dem neumodischen Begriff der Entschleunigung sehr nahe kommt, gerade so, als würde der offizielle Leistungssport sich an den Anforderungen der Paralympics richten.

Aber nicht falsch verstehen, beim männlichen Gegenstück sieht das Ganze kaum anders aus, nur nennt es sich dort „das dumme Arschloch“.

P.S. Für Leser, die schwer von Kapee sind: „Dumme Fotze“ meint natürlich im überspitzten Sinne einen bestimmten Typ Frau und keineswegs die generelle Abwertung des schönen Geschlechts.

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