(Diesen Artikel hatte ich schonmal in zwei Absätzen angeteasert. Jetzt ist er fertig)

Evolutionsforscher trieb lange die Frage um, weshalb es sexuelle Perversionen und Fetische beim Menschen gibt.

Damit ist nicht die Homosexualität, die Bandbreite unterschiedlicher Stellungen beim Sex oder andere luststeigernde Spielchen gemeint. Sie wissen schon, Leute, die sich gegenseitig knebeln, aufeinander urinieren, dem Sexpartner wehtun oder von ihm gequält werden wollen, Füße erotischer finden als Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale usw. Schließlich dienen der Geschlechtstrieb und der Sex ihrem eigentlichen Wesen nach der Fortpflanzung, und die entsteht bestimmt nicht, wenn sich ein erwachsener Mann als Baby verkleidet und von einer Prostituierten gewickelt werden will.

Im Tierreich sind Perversionen weitestgehend unbekannt, und Perverse sind mehrheitlich keine Verrückte. Es gibt sie in allen Gesellschaftsschichten und in allen Berufen. Perverse verdienen meistens gut, fallen in der Regel sozial kaum auf und, das ist noch nicht ganz gesichert, sind vermutlich intelligenter als die Durchschnittsbevölkerung.

Die Frage nach Sinn und Zweck von Perversionen wurde evolutionsrelevant bis heute nicht schlüssig beantwortet. Aber es gibt eine erste heiße Spur, und die führt wiederum doch zur Fortpflanzung. Perverse sind an Sex und mit allem, was dran und drumherum hängt, überdurchschnittlich mehr interessiert als Menschen, die ihn bloß als lustvollen Spaß in einem geordneten Rahmen oder Mittel zum Zwecke der Kinderherstellung praktizieren. Und das bis ins hohe Alter.

Das impliziert, daß die Evolution, die weder Sitte noch Moral kennt, alles dransetzt, ihr Ding mit allen Mitteln durchzuziehen. Hauptsache es dreht sich alles um Sex, je mehr Sex, desto besser, ob abseitiger Sex oder nicht. Denn auch bei Perversen werden letztendlich Körperflüssigkeiten ausgetauscht, bei ihnen vielleicht mehr als bei „Normalen“. Die Evolution scheint den Lebewesen des Planeten Erde zu sagen, egal, wie du es anstellst, wie verrückt du es anstellt, gib alles, reproduziere dich! Nach dem Motto „Wer nicht rumhurt, kriegt auch keine Kinder“ oder „Wo gehobelt wird, fallen Späne“.

Dieses However-it-works-Phänomen wiederum führt uns zu Mechanismen, die ebenfalls mit (unsauberen) evolutionären Mitteln arbeiten und sehr grobschlächtige Instrumente benutzen, um das große Ganze abzudecken – und dabei sehr erfolgreich sind. Bis jetzt jedenfalls. Die Natur läßt nicht nur einen Baum wachsen, sondern auch die Pilze an ihm, obwohl diese dem Baum wertvolle Nährstoffe und Mineralien entziehen. Da kannst du nix machen – aber der Baum wächst trotzdem prächtig.

Die Firmen Microsoft und Apple haben so manch ein krummes Ding zu Lasten der Konsumenten ihrer Produkte gedreht, Quasi-Monopole gebildet und fremde Patente widerrechtlich in ihre Software und Geräte installiert. Und doch haben diese beiden nicht ganz koscheren Firmen wie keine andere im Resultat nicht nur die Tore zur digitalen Revolution aufgestoßen, sondern mit ihren Produkten das Digitale zum unersetzlichen Helfer des Menschen gemacht. Auch hierbei hieß die Devise offenkundig „Mach, mach, legal, illegal, scheißegal, Hauptsache die Sache funktioniert!“

Sexismus ist die Diskriminierung und Sexualisierung einer Person wegen ihres Geschlechtes. Fast nur weibliche Personen sind davon betroffen. Rassismus ist die gefühlsmäßige Abneigung (Ressentiment) gegenüber Rassen, Ethnien und Menschengruppen, welche urtümlich nicht der eigenen Ethnie bzw. Volk und deren So-sein entspringen. Aber jetzt kommt´s: Ob man es glaubt oder nicht, ohne einen gewissen Grad an Sexismus und Rassismus löst sich ein Volk oder Nation auf, es stirbt. Und wird durch andere Völker ersetzt, die beides weiterhin beibehalten.

Wie bei der Perversion erzeugt der Sexismus nämlich einen verborgenen Nebeneffekt bzw. besitzt zwei „Kollateralnutzen“: Er dient dem demographischen Bestand und mehrt à la longue den Wohlstand. Selbstverständlich werden jetzt viele aufschreien und sich kopfschüttelnd fragen, wie man in der Übervorteilung, Geringschätzung, Abwertung, sexuellen Ausbeutung, Lächerlichmachung und Hintanstellung der Frau einen Nutzen erkennen kann. Nur die Ruhe, wir werden in Kürze sehen, daß der Hauptprofiteur des Sexismus in Wahrheit die Frau ist.

Dazu müssen wir zunächst den Blick auf die Vergangenheit richten. Also auf jene Zeit der Herrenwitze, der locker sitzenden Hand des Chefs, wenn der aparte Hintern der Sekretärin an ihm vorbeistreifte, der Sexbomben in aufreizender Pose auf Motorhauben für Autowerbung, der Bitte um Erlaubnis an den Herrn Gemahl, daß frau ein Bankkonto eröffnen darf, der unablässigen und nervenden Fragen der Schwiegereltern, wann endlich die Enkelchen kämen, des Klüngelns unter Männern mit dem Zweck, bloß ja keine Frau an eine Spitzenposition im Betrieb gelangen zu lassen, des erzwungenen Sex´ während der Ehe, der drei Ks (Kinder, Küche, Kirche) für die Hausfrau und so weiter und so fort.

Aber nein, vielleicht bleiben wir doch in der Gegenwart bzw. in der Moderne, bevor wir in die Vergangenheit reisen. Heute genießt eine Frau in Deutschland die gleichen Rechte wie ein Mann, sogar ein paar Rechte mehr. Sie kann kostenlose Bildung bis zu den höchsten Graden erhalten, niemand indoktriniert sie von klein auf mit vermeintlich weiblichen „To-dos“, sie steht nicht unter einem Gebärzwang, oft kommt sie in den Genuß einer Frauenquote im Beruf, sexuelle Belästigung an ihr durch einen Mann, und sei es auch nur verbal, kann schlimme Folgen für ihn haben, bis hin zu dessen Existenzvernichtung, kein Mensch würde auf die Idee kommen, sie anders, gar zu ihrem Nachteil zu behandeln, weil sie nicht verheiratet ist oder keine Kinder hat oder Sex mit Wildfremden genießt, neben ihren Busenfreundinnen hat sie ganz viele Busenfreunde, ohne daß zwischen ihnen „etwas läuft“, sie kann von heute auf morgen zu den exotischsten Orten der Welt reisen, ohne dafür irgend jemandem Rechenschaft abzulegen, und überhaupt alles tun und lassen, wonach ihr gerade der Sinn steht.

Die Unterschiede zwischen der Frau der (nahen) Vergangenheit und der modernen Frau sind wie Tag und Nacht. Und doch existiert ein alle anderen Unterschiede überragender Unterschied zwischen den beiden: Die moderne Frau ist viel ärmer als die Frau der Vergangenheit, falls sie nicht gerade etwas geerbt haben sollte von der alten Generation, bei der der Sexismus Alltag war! Und wie es aussieht, wird sie sehr bald noch ärmer werden.

Den Sexismus jener Zeit mag man verachten, und wenn man alte Filme und Werbe-Clips mit einem in diesem Zusammenhang selektierenden Blick betrachtet, könnte man sich ausschütten vor bitterem Lachen. Dennoch bleibt der diesbezügliche „Kollateralnutzen“ jener Ära wie bei der Perversion im Verborgenen, so wie man ein augenschmeichelndes Landschaftsgemälde betrachtet und für wohlgeraten erachtet, ohne zu ahnen, was für eine böse Botschaft der Maler in diesem Idyll in Gestalt eines leicht zu übersehenden Details versteckt hat.

Eine sexistische Gesellschaft ist nicht gleichzusetzen mit einer sexualisierten Gesellschaft. Das Letztere findet man in Afrika und in islamischen Ländern, wo die schier pathologische und besinnungslose Beschäftigung mit dem Körper und der Geschlechtlichkeit der Frau, verbrämt als Religion, Tradition und Kultur, einen zivilisierten Umgang unter den Geschlechtern und die Schaffung von Wohlstand verhindert. Die Leute sind ständig mit Sex, religiöser Ritualisierung von Sex oder mit der Verhinderung von Sex beschäftigt und kommen zu nichts.

Eine sexistische Gesellschaft dagegen betont die Unterschiede zwischen Mann und Frau, pflegt diesbezüglich ihre Urteile und Vorurteile und weist den jeweiligen Geschlechtern ihre angestammten Rollen zu. Ein Beispiel unter vielen, wie das Sexismus-Argument die Gesellschaft zum Konformen hin umgestaltet hat, ist der veränderte Alltagslook. Putzten sich in früheren Zeiten (selbst noch in den 80ern) Frauen fraulicher heraus, indem sie meist elegante Röcke und Kleider trugen, ihre Haarpracht raffiniert drapierten und verschnörkelten, ihr Gesicht großzügig mit Make-up verschönerten und so ihre Weiblichkeit akzentuierten, so ist bei der modernen Frau in alldem eine Art Sachlichkeit und Zurückhaltung bis zu Unscheinbarkeit eingekehrt. Die rein weibliche, unverwechselbare Kleidung ist bis auf wenige Ausnahmen und getragen bei feierlichen Anlässen durchweg dem Unisex-Style gewichen.

Bei Männern sieht die Sache nicht anders aus. Auch hier wurde vom Stil auf Unisex bzw. auf die Betonung auf Geschlechtergleichheit umgestellt. Alles muß praktisch und bequem sein – und austauschbar mit der Frau. Funktionsjacken, Turnschuhe, Schlabbershirts und die obligatorische Jeans-Inflation. Da hilft der Holzfäller- bzw. Taliban-Bart auch nichts. Wenn Mann sich geschmackvoll mit einem gut sitzenden Anzug oder leger, aber robust männlich kleidet, gilt er entweder als Wichtigtuer oder Paradiesvogel.

Es gilt die Unterschiede aufzuheben, seinem Geschlecht bloß keine Bildsprache zu verschaffen und sich nicht damit aufzudrängen. Parallel dazu kommt es selbstredend zu einer Veränderung des geschlechtsspezifischen Verhaltens. Es flirrt, blitzt und funkt nichts mehr zwischen jungen Männern und jungen Frauen. Alle harren wie unter einer Käseglocke des furchtbar freundschaftlichen Nett-Getues und des unausgesprochenen Küßchen-Küßchen-aber-faß-mich-nicht-an-Knigges aus.

Unvorstellbar, daß in einer schwülen Sommernacht zwei solcher zur sexuellen Neutralität Abgerichteten sich begegnen und schon ein paar Stunden später ob des Überwältigt-Seins von ihren außer Kontrolle geratenen Hormonen es in einem Hauseingang treiben. Wenn deutsche Männer mit deutschen Frauen zusammenkommen, da spritzt das Sperma halt nicht bis zur Decke und die Vagina schwimmt nicht in Feuchtigkeit, nein, man bildet eine „Zweckgemeinschaft“, auch sexuell. Kein Wunder, daß immer mehr (westliche) junge Menschen sich als asexuell outen, zu einer Bewegung zusammenschließen (Asexual Visibility and Education Network [AVEN]) und diese Art der Abstinenz als gleichberechtigt unter anderen Sexualverhalten anerkannt haben wollen.

Dieses Nichts-falsch-machen-Wollen, Nicht-sexistisch-sein-Wollen führt bei der jungen Generation geradewegs zum Abstreifen ihrer natürlichen Geschlechtsrollen, so daß Mann und Frau sich nur mehr zwar als gleichberechtigte, dafür jedoch ihren arteigenen Fortpflanzungsstrategien entfremdete Allerwelts-Bürger begegnen. Das ist durchaus gewollt.

Junge Männer neigen generell viel weniger dazu, Familien zu gründen und mit der Kinderherstellung anzufangen. Sie müssen meist erst durch die Frau mit der unterschwelligen Drohung von vollendeten Tatsachen – Liebesentzug, Trennung oder das kalkulierte Risiko der „ungewollten“ Schwangerschaft – dazu gebracht werden. Da jedoch die junge Frau heutzutage, sich eben nicht als, Gott behüte, lusterregendes Sexobjekt betrachtet, was sehr viel mit diesem Kinder-mach-Ding zu tut hat, als man denkt, und den Sex lediglich als einen partnerschaftlich auszuhandelnden Spaß betrachtet, verschwindet der wichtigste Aspekt des menschlichen Seins in Gefilde anderer und beliebiger Lebensevents, wird mit immer weniger Erfolg verlagert in ein späteres Alter, in der man sich „leisten“ kann, Kinder zu haben, oder gar outgesourct an kulturfremde Ausländer, die immer mehr eine (demographische) Siedler-Funktion in Europa übernehmen.

Der sich eh nur als Partner und lustiger Sexpartner für lustige Abende wahrnehmende junge Mann, der eher Blausäure schlucken würde, als einer Frau hinterherzupfeifen oder ihr mit seinem Hormonstau-Frust auf die Nerven zu gehen (Stalking), nimmt das Angebot gerne an. Zwar hat er dadurch viel weniger Sexualkontakte als sein Vater und Großvater, aber er spart sich dadurch auch sehr viel Geld und Ärger, was eine Familie so mit sich bringen würde. Schließlich gibt es ja neben dieser Unterleibssache auch andere Wonnen wie hyperrealistisch gestaltete Video-Games, Sauf-Urlaube und Netflix.

Zwischendurch guckt man in Dating-Portale im Internet rein, in denen Frauen wie man selber ebenfalls als Kunde und Ware zugleich auftreten und auch nicht mehr wollen, als ein bißchen Fick-Fun am Wochenende. Echt geil.

Damit einhergehend ist auch ein anderes Problem gelöst, welches früher stets für miese Stimmung gesorgt hatte. Da man weder den Wehrdienst abgeleistet noch ein vergleichbares Programm zur Abwehr durchlaufen und es nicht beigebracht bekommen hat, wie man andere Männer tötet, die einem das Land, insbesondere aber die eigenen Frauen rauben, erklärt man diesen feindlichen Akt vorsorglich und unter großem Vielfalts-Bohai einfach zu einer  Verbrüderung, wobei allerdings die Beute nicht brüderlich geteilt wird. Auch das ist von jener sinisteren Clique so gewollt, die ein Quatsch-Phantom wie ein arschoffenes Europa propagiert, in Wahrheit jedoch an dessen wortwörtlichen Vergewaltigung aus kulturmarxistischen, mehr aber geisteskranken Gründen arbeitet. Der weiße bzw. deutsche Mann soll sich gegen die in sein Territorium einfallenden Fremden nicht wehren dürfen. Was er auch gar nicht mehr tut.

Ich weiß, was Sie jetzt denken. Sie wollen anmerken, daß hierzulande sehr wohl echte Männer existieren, welche die jungen Weiber mit ihrer aus jeder Pore quillenden Männlichkeit ganz verrückt machen, so daß sie sogar gewillt sind, ihnen ganz viele Kinder zu schenken. Vor allem die Werbebranche ist von solchen speziellen Konstellationen derart begeistert, daß mittlerweile keine Anzeige, kein Fernsehspot und keine staatliche Broschüre mehr ohne sie auskommt. Allerdings wird hierbei die Realität ins Surreale verzerrt. Gewiß, das ist das Vorrecht einer Kreativbranche, die mit künstlerischen Mitteln Waren und Dienstleistungen verkaufen muß. Der Schein muß nicht realistisch sein. Allerdings sollte die Reklame a) zumindest in Ansätzen mit der Realität des Konsumenten übereinstimmen und so für einen Identifikationseffekt sorgen und b) die Botschaft darin nicht unter Vorspiegelung der Anpreisung eines Konsumguts eine politische, in diesem Falle sogar rassistische Agenda verfolgen.

Die Rede ist von den inflationären schwarzen Jungmännern, die stets eine weiße, meist blonde Frau von hinten umarmend, mit ihr in familiären Mußestunden auf der Couch lümmelnd (diesmal bebrillt, um den Intellekt zu betonen), an Tischen voller mediterraner Köstlichkeiten mit ihren sehr weißen und sehr bärtigen Freunden sitzend, mit ihren Mulattenkindern Engelchen-flieg spielend, doch in der Regel ihren traumhaft definierten Muskel-Body in erlesener Unterwäsche präsentierend uns aus Zeitschriften und Werbeunterbrechungen aus der Glotze entgegenspringen. Der invasorisch ins Land eingedrungene Spermienkonkurrent des jungen deutschen Mannes, der selbstlos und heldenhaft die deutsche Gebärmutter aufforsten soll, ist wegen des schlechten Islam-Images nicht mehr der Orientale oder Türke, so will uns die Werbung weismachen, sondern der IKEA- und Elternzeit-kompatible Neger. Daß er in Wahrheit ebenfalls ein Moslem ist, wird stets verschwiegen.

Obwohl damit eine Verbeugung vor einem angeblich längst multikulturell gewordenen Deutschland absolviert wird und der Schwarze als so geläufig und normal ins deutsche Familienalbum passen soll wie Dieter und Heinz, ist die unterschwellige Botschaft eine ganz andere. Diese meint, Dieter und Heinz haben sexuell entweder dem Negerkönig zu weichen und ihm Siegrid und Ilona zu überlassen oder, wenn´s nicht anders geht, sie möchten doch bitte am evolutionären Schicksal Deutschlands fürderhin als dem ganzen Irrsinn zuprostende Zaungäste bzw. Onanisten teilnehmen.

Die Realität des „schwarzen Elements“ im deutschen Lande sieht freilich etwas anders aus. So richtig die Arschkarte haben in dem ganzen Ebony-and-Ivory-Zirkus nämlich gar nicht einmal so sehr die schwarzen Männer gezogen, sondern ihre Kinder, die Mulatten. Der Modellmulatte in Deutschland ist ein Halb-Schwarzer. Selbstverständlich gibt es hierzulande das Tausendfache an Menschen mehr, die aus einer Verbindung zwischen einer Deutschen und einem Orientalen oder Türken hervorgegangen sind. Doch denen sieht man ihre Mischlingspersönlichkeit auf den ersten Blick meistens nicht an. Die Gene für die schwarze Hautfarbe und den negroiden Phänotyp sind dagegen dominant, so daß Menschen mit schwarzen und weißen Elternteilen uns gleich ins Auge springen. Sie sehen aus wie etwas gebleichte Schwarze.

Die Biographie eines solchen Mulatten in Deutschland besitzt zu 95 Prozent ein und dasselbe Muster: Die Mutter ist in der Regel weiß, der Vater schwarz. Er hat die Familie bereits im Babyalter des Kindes oder gar bevor es geboren wurde, spätestens aber im Kleinkindalter verlassen und ist noch sehr viele Verbindungen mit neuen Frauen eingegangen, durch die wiederum etliche andere Kinder (Halbgeschwister) entstanden. Das gute alte Fuck-and-go-Prinzip halt.

Dieser schwarze Vater war für die Familie weder finanziell noch emotional eine Stütze gewesen, schon gar nicht ein Ernährer. Viele deutsche Mulatten haben kein einziges Mal in ihrem Leben ihren Vater zu Gesicht bekommen. Einige allerdings tauchen im hohen Alter im Leben der erwachsenen Kinder wieder auf, um sie unter moralischen Druck zu setzten und von ihnen materielle Zuwendungen zu erhalten. Fast alle „farbigen“ deutschen Rapper sind Mulatten und allesamt besitzen sie die oben geschilderte Biographie.

Es versteht sich von selbst, daß dieses asoziale Muster auch bei weißen Paarungen anzutreffen ist und ich in diesem Zusammenhang von einem Querschnitt schwarz-weißer Verbindungen spreche. Sogar in den USA, also einem Land, in dem schwarze Menschen von ihren afrikanischen Wurzeln am entferntesten sind, ist bei ihnen dieses desaströse Familienmodell der Normalfall. Eine Frau, gleichgültig ob weiß oder schwarz, die sich zwecks Kinderherstellung mit einem schwarzen Mann einläßt, wird fast immer eine Alleinerziehende und Alleinversorgende sein und bleiben.

Das hängt mit der „quantitativen Fortpflanzungsstrategie“ des schwarzen Menschen zusammen, bei der es wie der Name schon sagt weniger darum geht, daß der Nachwuchs qualitativ mit mehr Fürsorge, Bildung und einer sicheren Lebensbasis ausgestattet wird und dadurch später seinerseits bessere Fortpflanzungschancen erhält, sondern die Verbreitung der Gene durch die große Anzahl des Nachwuchses gewährleistet ist. Siehe Afrika. Dabei hilft der Umstand, daß im Körper des schwarzen Menschen ein knappes Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen.

Der Mulatte befindet sich in einer mißlichen Situation, die ihn über kurz oder lang zum Neurotiker werden und seine Identität ausschließlich aus der zwanghaften Beschäftigung mit diesem Rassen-Gedöns schöpfen läßt. Einerseits ist da der permanente Schmerz des abwesenden „gesichtslosen“ Vaters, eines offenkundig nur an Sex interessierten Subjekts, der ihm eine Ahnung davon vermittelt, welch brisantes genetisches Erbe er in sich trägt.

Anderseits pflegt er zu beiden Rassen, die ihn erzeugt haben, ein extrem kompliziertes Verhältnis. Natürlich benutzt er „weiße“ Argumente wie Menschenrechte und den Anti-Rassismus, um die angebliche Drangsalierung der Schwarzen und anderer Ausländer anzuklagen, aber auch Selbstverbocktes unter diesem Label zu relativieren. Schließlich ist er ja ein halber Weißer und möchte nicht als primitiver Schwarzer gelten, der bei einem Konflikt wild um sich schlägt.

Und doch muß er unbedingt und beständig gegen das Weiße ankämpfen und es für alles Unglück auf der Welt verantwortlich machen, weil er eben kein vollwertiger Weißer im phänotypischen Sinne ist und die Außenwelt ihn insgeheim weiterhin als einen Schwarzen wahrnimmt. Daraus erwächst ihm eine konstruierte Scheinidentität, bei der sich noch die vernachlässigbarsten und banalsten Details, eigentlich alles um die menschliche Farbenlehre dreht, eine Fremdbestimmtheit-Paranoia erzeugt und keinen Raum mehr für eine realistische Selbstwahrnehmung übrigläßt.

So oder so, der vermeintlich einen Teil des neuen deutschen Personalidylls repräsentierende schwarze Mann ist mitnichten der mit seinen Mulattenkindern auf der Couch kuschelnde Papi, die ersehnte Blutauffrischung für die vor lauter Weißsehen gelangweilte deutsche Frau und ein neues Wirtschaftswunder-Kreator erst recht nicht. Denn es ist klar, weder die ausgeführten schwarz-weißen Paarungen noch überhaupt die Anwesenheit der schwarzen Objekte der Frauenbegierde in diesem Land wären ohne die weltbekannte deutsche Sozialhilfe denkbar. Daß die Werbung uns anlügt, ist keine epochale Erkenntnis. Doch daß sie uns in diesem Falle mit brüllendem Gelächter hinter dem Vorhang so offen verarscht, ist ein Skandal.

Ich weiß, ich schweife ab. Kehren wir zum Sexismus der Vergangenheit zurück, in der die Frau so sehr darunter litt – und doch mysteriöserweise genau da den Grundstein für ihren Wohlstand legte. Ist ihnen schon einmal aufgefallen, daß fast alle Erblasser zum Segen für ihre heute endlich vom Sexismus befreiten Ableger steinalt gestorbene Frauen sind? Klar, sie haben alle ihre bösen, sexistischen „weißen Männer“ überlebt. Es scheint doch eine himmlische Gerechtigkeit zu geben.

Doch wie kam es dazu, daß diese Frauen unter dem Joch schweinisch frotzelnder Männer, der Karriereverhinderer der talentierten Fräuleins, Befürworter des Hochschlafens und der Hauswirtschaftskurse, ekelhafter Bürohengste und Maulhelden-Machos, der Kleinmacher von Ideen, wenn sie von Frauen ersonnen waren, und überhaupt einer gesellschaftlichen Atmosphäre latenter Frauenverachtung am Ende die wirklichen Gewinner geworden sind?

Ganz einfach, es ist die gleiche Geschichte wie mit der Perversion. Unter der sexistischen Großwetterlage wurde aus Sexismus schnell Sex, aus Sex wurde Ehe, aus Ehe wurde Familie, aus Familie wurde zusammen erwirtschafteter Wohlstand, aus Wohlstand wurde Teilhabe, aus Teilhabe wurde der impotente alte Mann, der immer mehr auf seine Frau angewiesen war (mehrheitlich), aus dem alten Mann wurde irgendwann der tote Mann, und so ergab es sich, daß Oma Annegret schlußendlich alleine im großen Einfamilienhaus mit 500-Quadratmeter-Grundstück und 100tausend Euro auf der Bank dastand, bis sie irgendwann im Heim an Demenz das Zeitliche segnete. Und Tochter Nicole erbte alles.

Was man von der heutigen Familie, die ohne einen Funken an Sexismus entstanden ist und in der die Geschlechter sich von Anfang an „auf Augenhöhe“ begegnen, nicht sagen kann. Im Gegenteil sie verarmt zusehends, sogar in der Mittelschicht. Das zeigt eine Untersuchung im Auftrag des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes. Der Grund ist die Belastung mit Steuern und Abgaben, die selbst für Familien mit einem mittleren Jahreseinkommen zwischen 30.000 bis 50.000 Euro brutto schon relativ hoch ist. Zieht man vom Nettoeinkommen das gesetzlich garantierte Existenzminimum von Eltern und Kindern ab, dann rutschen viele Familien sehr schnell in die roten Zahlen.

Familien im „roten Bereich“ könnten nur leben, weil sie jeden Cent dreimal umdrehten. „Sie schränken sich an allen Ecken und Enden ein“, heißt es in einer Stellungnahme der Verbände. Die negative Einkommenssituation habe zur Folge, daß Familien in schlechtere Wohnlagen ausweichen, sich im Konsum einschränken und auf zusätzliche Altersvorsorge verzichten müßten. „Der rote Bereich bildet letztendlich das ab, was ihnen am gesetzlich definierten Existenzminimum regelmäßig fehlt“, kritisieren Familienbund und Familienverband. Von Vererben von Irgendwas kann da schon gar nicht mehr die Rede sein.

Aber was hat das alles damit zu tun, daß Sexismus heutzutage verpönt und gesetzlich sanktioniert ist, werden Sie sich jetzt fragen. Sehr viel, denn solches Abschütteln von schlechten Gewohnheiten geht stets mit der Unterbindung anderer schlechter Angewohnheiten einher. Das ist ein Automatismus. Der Kampf gegen Sexismus ist ohne den Kampf gegen Rassismus nicht vorstellbar. In beiden Bewegungen soll in der öffentlichen und privaten Wahrnehmung der Mensch als solcher im Vordergrund stehen und nicht sein Geschlecht oder seine Rasse. Da aber in der Realität die Unterschiede, um nicht zu sagen Defizite bei dem einen oder anderen doch weiterhin bestehen, weil naturgegeben, wird die Differenz durch nicht zu wenig Steuerkohle aufgelöst, so daß jedes Geschlecht und jede Rasse am Schluß tatsächlich gleich mit dem anderen Geschlecht oder der anderen Rasse geworden ist. Zumindest dem Anschein nach.

Noch bis vor ein paar Jahren mußten diese Defizite noch die „Besserverdienenden“ ausgleichen. Doch deren Scherflein reicht inzwischen nicht mehr aus. Allein die Gleichstellungs- und Fördermaßnahmen für die Frau und deren parasitären Vordenker, Betreuer, Kontrolleure und bisweilen auch Verleugner (Gender Mainstreaming) verschlingen zig Milliarden. Bei den Transferleistungen für Ausländer und Migrationshintergründler, die mehr als hälftig nicht arbeiten und selbst wenn sie keinen Beitrag zum Netto-Wohlstand leisten, verhundertfacht sich die Summe. Allein die Krankenkassenbeiträge, die alle in einem Topf landen und aus dem sich auch sogenannte Flüchtlinge ohne eine Gegenleistung medizinisch ausgiebig bedienen, sind mittlerweile gewaltige Brocken im deutschen Familienbudget.

So ist es kein Wunder, daß der Sexismus, der, wie erwähnt, in früheren Zeiten zwar die Frau angeblich zum Sexualobjekt und zur Gebärkuh degradierte, aber auch gleichzeitig als ein gedankliches Treibhaus der Lust und der darauffolgenden Fortpflanzung fungierte, im Deutschland von heute keinen Platz mehr hat – unter Deutschen versteht sich. Denn all die Brandbeschleunigerfunktionen des Sexismus wurden an muslimische und afrikanische Neu-Siedler ausgelagert.

Ach so, das habe ich ganz vergessen, zu erwähnen: Dieser staatlich verordnete Ekel vor dem Sexismus gilt natürlich nicht für die Letzteren. Da deren Kultur zum überwiegenden Teil aus Sexismus besteht bzw. sie erst ausmacht und kennzeichnet, ergibt es keinen Sinn, so die einhellige Meinung, Kopftuch und Schleier, die der Entmündigung sowie Total-Sexualisierung der Frau dienen, in der Öffentlichkeit zu verbieten oder wegen das bißchen Meucheln an ihren Frauen und Töchtern hart zu bestrafen oder überhaupt zu bestrafen.

Der deutsche Mann und die deutsche Frau dagegen sollen sich im Idealfall gar nicht mehr als sexuelle Wesen begreifen. Sie sollen züchtig sein und arbeiten und möglichst viel Steuergeld für die neuen Sextouristen generieren. Sie sollen keine Familien gründen und keine Kinder bekommen, denn daraus erwächst der Wunsch nach einer Konstante im Leben, nach Heimat, vielleicht sogar nach Zugehörigkeit zum eigenen Volk. Über kurz oder lang.

Am besten verhindert man so etwas, indem man Mann und Frau einander entfremdet, jedes Wort und jeden sexuellen „Schmäh“ auf die Goldwaage legt, indem man die Geschlechter mit behaupteten Kränkungen, erlogenen sexuellen Zumutungen und mit pausenlosem Opfer-Getue aufeinanderhetzt. Geschlechtlose Roboter sollen junge Deutsche sein, nie die Geschlechtsreife erreichte Lieb-Liebs, ohne Schalk, ohne Anspielungen auf die Anziehungskraft zum anderen untenrum. Nein, nur mit Herz für die Anderen, die aus dem Ficken gar nicht mehr rauskommen und jedes Jahr eine neue Fortpflanzungs-Filiale vom Umfang einer Großstadt errichten, während die rechtmäßigen Eigentümer der deutschen Ländereien tagtäglich wie am offenen Hirn verdrahtete Affen ferngelenkt zu ihren Kombinaten eilen, um den Jahresplan für das Leben der Anderen zu erfüllen.

Nach seriösen demographischen Berechnungen wird im Jahre 2100 die Bevölkerung Deutschlands auf 130 Millionen Menschen angewachsen sein. Davon werden jedoch nur noch 20 Prozent dem Stamm der Deutschen angehören. Von denen wiederum die Hälfte, wenn nicht sogar mehr zum Islam konvertiert ist. Doch das deutsche Volk, mit all seinen Wurzeln, Eigentümlichkeiten, Traditionen, einfach seiner unverwechselbaren Art und Weise, wird vermittels der Verbreitung solcherlei Taschenspielertricks und Popanze wie dem Sexismus längst vorher gestorben sein. Denn wenn man die elektrisierenden Vorgänge zwischen den fruchtbaren Schößen der eigenen Frauen und die Lenden der eigenen Männer zu einem intellektuellen, gar justitiablen Verhandlungsakt erklärt, damit ja niemand diskriminiert werde, verschwindet der Sexismus nicht. Er wird bloß nach unten gereicht zu jenen, über die man schmunzelt und lacht wie über Kinder, die es auch noch lernen werden. Doch wer zu Letzt lacht, lacht am besten!

Womit wir übergangslos beim allgegenwärtigen Rassismus angelangt wären, jedenfalls wenn man der sogar das eigene Publikum, welches der deutschen Sprache noch mächtig ist, verachtenden deutschen Presse Glauben schenken darf. Auch der Rassismus ist ein Nebenprodukt dessen, wie der Homo sapiens sich evolutionär in Gruppen, Stämmen und Völkern organisiert und ordnet und dabei streng selektiert. Er ist nicht schön, aber besonders häßlich ist er auch nicht. Klar, er verallgemeinert, übertreibt, benachteiligt, hetzt, bisweilen tötet er auch, sogar massenhaft. Und doch ist der Rassismus ein natürlicher, gleichwohl unsympathischer Schutzmechanismus zum Erhalt einer homogenen Gruppe.

Natürlich könnte man sich fragen, weshalb eine Gruppe von Menschen um erfolgreich zu sein unbedingt homogen sein muß, mehr oder weniger die ein und dieselbe Lebensart zu vertreten hat, vielmehr nicht besser bunt sein sollte, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Rassen, Ethnien, Religionen und Lebensstilen. Man könnte als gelungenes Beispiel für den Erfolg solch einer „buntgewürfelten“ Gruppe die USA heranziehen, in der Weiße, Schwarze, Latinos, Asiaten und etliche andere Menschen verschiedener Herkunft den sogenannte Melting Pot bilden. Und würde schon eine wichtige Kleinigkeit dabei vergessen.

Das Zusammengehörigkeitsgefühl und das Nationalbewußtsein der Amerikaner entstanden eben nicht deshalb, weil dort jeder sein eigenes Ding machen durfte, sondern weil von Anfang an im Großen und Ganzen die westliche bzw. europäische bzw. die aus dem Christentum des Abendlandes hervorgegangene Lebensweise erwünscht war und allen erzwungen wurde, oft unter Zuhilfenahme von Diskriminierung und Gewalt. Ansonsten köchelte auch dort der Rassismus wie überall: Weiße haßten Schwarze, Italiener haßten Iren, Franzosen haßten Engländer, Deutsche haßten Russen, die wiederum Latinos haßten, und alle zusammen haßten sie die Juden, welche die Polen haßten. Bis eines Tages all das keinen Sinn mehr ergab, weil man feststellte, daß man durch das Amerikaner-Sein jedes Einzelnen schon längst selbst eine homogene Gruppe gebildet hatte. Und ganz wichtig: Bis noch vor ein paar Jahrzehnten wanderten keine Moslems in die Staaten ein. Hätten sie es bereits vor Jahrhunderten getan, würde Nordamerika heute wohl ein radikal anderes Gesicht besitzen.

Der Rassismus gleicht einem schmutzigen, stinkenden Schläger mit verhauenem Gesicht, der dauerbesoffen und krakeelend jedem Vorschriften macht und nur Ärger verbreitet. So einem haben in frühen Zeiten nachfolgende Generationen Denkmäler gesetzt, weil sie sich nicht mehr erinnern konnten, wie ekelhaft er sich in Wahrheit damals gebärdet hatte. Sie sahen lediglich seine Hinterlassenschaft, eine sich von anderen abgrenzende Schicksalsgemeinschaft, zwar bisweilen auch aus unterschiedlichen Herkünften und Einflüssen gespeist, aber dennoch unverwechselbar und originär. Ein Land, ein Volk, das eine ganz bestimmte Seelengeographie besitzt, ein „In his own way“ pflegt, mit dem sich die Leute wohlfühlen, weil: Man kennt sich, man weiß Bescheid!

Nun könnte man auch das heutige Deutschlands als einen fortlaufend kreativen Entwicklungsprozeß betrachten, denn immer nur auf das Alte zu beharren, ist ein bißchen öde. Auch jetzt rumort und gärt es hierzulande durch fremde Einflüsse, so daß das, was wir als Deutsch empfinden, keineswegs abgeschafft und vergessen werden soll, sondern im Gegenteil um viele neue Facetten erweitert. Wodurch wiederum bewiesen wäre, daß der Rassismus doch nur ein nichtsnutziger Schläger war und ist und das „Bunte“, das Fremde zur Artenvielfalt des Deutschen in jeglichem Sinne beiträgt. „Bereicherung“ nennt man das wohl inzwischen staatlicherseits.

Ist es so? Mitnichten! Denn die, die gekommen sind, gegenwärtig kommen und noch massenhaft kommen werden, können unter dem aktuellen geistigen Selbsthaß-Klima nie und nimmer in eine deutsche Form gegossen werden. Es ist eher so, daß die offizielle Politik die Fremden mittels ihres im Laufe der Jahre wie ein Tumor gewucherten Willkommenswahns sogar dazu ermuntert, das Vorgefundene auszulöschen und ihren eigenen rückschrittlichen und destruktiven Kram, vor dem sie eigentlich geflohen sind und der sie in Armut und geistiger Armut gehalten hat, hier zu installieren. Es ist Rassismus mit Schubumkehr.

Das geht natürlich nicht geräuschvoll und schnell vonstatten, sondern bedarf der Diskretion und der Ausdauer – und der sukzessiven Gewöhnung der Ureinwohner an ihre identitäre Amputation. Wie gesagt, muß zunächst einmal die vorgefundene kulturelle Fasson des eroberten Territoriums negiert und für nicht vorhanden erklärt werden. Es muß höchst akademisch daherkommen und sich auf den ersten Blick wie ein Gedankenaustausch von Elfenbeinturm-Bewohnern darstellen. Ein Paradebeispiel dieser mittlerweile seriell gewordenen Methode lieferte die türkischstämmige und ehemalige „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ Aydan Özoğuz am 14. Mai 2017 im Berliner „Tagesspiegel“, die dort allen Ernstes die Auffassung vertrat: „… denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ Nur böse Rechte widersprachen ihr, meist unter Ausschluß der Öffentlichkeit im Internet, der Main-Stream-Kulturbetrieb nickte zustimmend. Zu Recht, denn was hat der deutsche Kulturbetrieb noch mit deutscher Kultur am Hut?

Sodann sollte der Gedanke der Selbstauflösung in die Kindergärten einsickern, wo immer weniger bis gar keine Weihnachts- und Osterfeiern mehr stattfinden und überhaupt keine abendländische Brauchtumspflege zelebriert wird. Stattdessen gibt es Moslem-Essen satt und Einführung in die Wunder des Korans. Die Kleinen sollen erst gar keine deutsche Identität eingeimpft bekommen, so daß in diesen Breitengraden längst überwunden geglaubte, insbesondere religiöse und das andere Geschlecht betreffende Verhaltens- und Lebensweisen ins buchstäbliche Kleinhirn Einzug halten können. Allerdings muß man fairerweise erwähnen, daß die Kinderproduktion hierzulande aus den oben genannten Gründen eh zum größten Teil von Moslems betrieben wird und die meisten dieser Kindergärten sich auch irgendwo in Anatolien oder Afghanistan befinden könnten.

Erst so richtig beginnt die Hirnwäsche jedoch in den Schulen und Oberstufen, die immer mehr ganze Kopftuch-Geschwader und Jim Knopfs ohne Lokomotive füllen und in denen die Anbetung des destruktiven Fremden unter dem Label „Schule ohne Rassismus“ perfektioniert wird und der Rassismus gegen die eigene Klima killende Rasse ihre Vollendung findet. Das Abitur wird durch Malen nach Zahlen gewährt.

Solcherart bewährt geht´s danach zur Universität, wo vorzeitig vergreiste, allesamt unnütze Geschwätzwissenschaften scheinstudierende Jung-Kapos in Studentenvertretungen sich ihre ersten Sporen als künftige Beamte des totalitären (Moslem-)Staates dadurch verdienen, indem sie jede Verhaltensweise und jede Meinungsäußerung ihrer Kommilitonen auf ihre Gesinnungsfestigkeit à la Was-man-nicht-sagen-dürfen-tut prüfen und Lehrende und Referenten, die in ihren Vorträgen das Wort Deutsch einmal erwähnen, als verspätete NSDAP-Mitglieder enttarnen und zum Verlassen der heiligen universitären Hallen auffordern, auch im Fach Festkörperphysik und Materialwissenschaften.

Dabei drehen sich sämtliche geistigen Ressourcen des Landes immer und überall um Sexismus und Rassismus und wie man sich diese beiden Monster vom Leibe halten könnte. So wie der verkappte perverse Pfaffe von der Kanzel herab die Perversion in Grund und Boden verteufelt, obgleich er allzeit an nichts anderes denkt, so ist die politisch gesellschaftliche Klasse besessen von diesem Januskopf, dessen Schwerpunkt sich mal zu einer, mal zu einer anderen Seite verlagert, doch in Wahrheit ein und dasselbe Gesicht der menschlichen Natur ist. Wie das Verdrängte im Freudschen Sinne, das krampfhaft verleugnet und unter Verschluß gehalten wird, glüht das Sex-Rasse-Ding in jedem Menschen weiter, weil es angeboren ist und seinen tiefsten Grund berührt, und wartet nur darauf, irgendwann wieder zu eruptieren. Deshalb das panische sich Anstemmen gegen diese gewaltige Urkraft und die Durchhalteparolen zum Endsieg der Pseudogleichheit.

Bei den Deutschen mag solch Herkulesarbeit der Selbstverleugnung tatsächlich vom Erfolg gekrönt werden, nämlich wenn sie sich vermittels ihrer weißen Frauen allzubald in anderen, etwas dunkleren bis sehr dunklen Rassen aufgelöst und dabei den Sex auch diesen überlassen haben. So wie sie als Volk, von dem sie eh nichts mehr wissen wollen, außer von dessen brüllend komischen Persiflage von Komikern in Krachledernen, unbedingt ausgetauscht werden wollen. Doch bei jenen, die da stetig kommen und bleiben werden, bin ich mir bei der Freudschen Verdrängung von Sex und Rasse nicht so sicher. Dazu müßte man erstmal Freud gelesen haben. Aber der war ja Jude.

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