Am 25. September 2017 wurde ich wegen des berühmten KZ-Zitats, das 2015 in meiner Dresdner Rede vorkam, eben nicht wegen Volksverhetzung zu einer donnernden Geldstrafe und zur Begleichung sämtlicher Gerichtskosten verurteilt. Denn dieses Zitat war von der Presse völlig aus dem Zusammenhang gerissen bzw. bewußt in sein Gegenteil mißinterpretiert worden.

Bereits nach einer halben Stunde nach der Rede ploppte trotzdem der damalige Justizminister Heiko Maas in der „Tagesschau“ auf und log was von Nazis auf Nazi-Bühnen, die die KZs wieder in Betrieb nehmen wollten. Aber egal, die diesbezügliche Pointe kommt noch.

Nein, ich wurde wegen des in meiner Rede erwähnten Begriffs „Moslem-Müllhalde“ verurteilt.

Ich prophezeite damit jene kommenden Bürger- und Terrorkriege, welche wie z. B. aktuell in der ostfranzösischen Stadt Dijon zwischen Tschetschenen und Nafris ausgebrochen sind, aber auch die hierzulande in immer schnellerer Folge aufflammenden Clan- und Moslem-Kriege en miniature, die inzwischen auch mit Militärwaffen ausgetragen werden. Wie in fast allen Ländern, in denen dem menschen-, insbesondere frauenverachtenden Kult des Gewalt-Menschen Mohammed gehuldigt wird, ist diese Entwicklung ein Automatismus und irgendwann unausweichlich. Da der Kontinent im rasenden Tempo islamisiert wird, werden diese molekularen Moslem-Kriege fürderhin zu unserem Alltag gehören, und Europa wird im Chaos und in Flammen aufgehen und schließlich versinken. Ich sollte also recht behalten, auch wenn dieses Recht mich jede Menge Kohle gekostet hat.

Aber kommen wir nun zu einem anderen und erst ein paar Tage jungen Fall des Müllhalde-Vergleichs. Und zwar zu einem, der sich hundertprozentig mit dem meinigen deckt und eigentlich ebenso hammerhart bestraft werden müßte, freilich wenn die deutsche Justiz nicht schon längst ein Exekutionsinstrument der Linksfaschisten, also sämtlicher Altparteien, und des grün-links versifften Multikulti-Zeitgeist geworden wäre.

DAS DA ist Hengameh Yaghoobifarah. Der grammatische Artikel des Neutrums ist bei ihm durchaus angebracht und in keiner Weise herabsetzend verwendet, denn es selbst identifiziert sich nach eigenen Angaben als nichtbinär, das heißt weder als weiblich noch männlich.

Obwohl es wie eine Frau mit extrem schweren Knochen aussieht oder wie ein Mann, der wegen monströser leiblicher Aufblähung beim Herabblicken an sich selbst seinen Schwanz nicht mehr sehen kann, und einen Namen wie aus dem Figuren-Zoo der Star-Wars-Saga trägt, ja, tatsächlich ein ausgezeichneter Cast für diese Filmreihe wäre, hat sich Hengameh der deutschen Gesellschaftskritik verschrieben. Es handelt dabei allerdings nicht um die geläufige Gesellschaftskritik, die in feuilletonistischer oder edelfederlich-polemischer Art ein Thema zuspitzt oder auf ironische Weise belächelt, sondern Hengamehs Elaborate sind eher gleichzusetzen mit einem Haufen Scheiße oder einer Kotzlache, also Objekten, an denen es nichts zu interpretieren gibt.

Trotz des Fehlens eines Geschlechts ist das Ding aus einer iranischen Welt wie besessen vom Geschlechtlichen, von den diversen Öffnungen des menschlichen, insbesondere des weiblichen Körpers und deren vielfältigen Ausscheidungen und Ausdünstungen bis hin zu tiefsinnigen Philosophien darüber, wie man sein Arschloch nach dem Scheißen sauberhält, worunter auch das Lecken desselbigen durch einen lieben Mitmenschen in der Nähe in Betracht gezogen werden darf, was wiederum beim Anblick ihrer beeindruckenden Erscheinung zumindest für das Heben einer Augenbraue sorgt.

Das ist aber nicht alles. Besonders am Herzen liegt dem Fabelwesen aus dem Hieronymus-Bosch-Planeten ihr Gastplanet, also das Land namens Deutschland und seine Bewohner, die nach Hengamehs Ansicht ebenfalls zugeschissen gehören. Zuzutrauen wäre ihm diese Aufgabe ganz allein angesichts seiner kolossalen Darmbreite, aber auch in seinen Hirnwindungen hektoliterweise gärenden Fäkalstoffs darin. Jedenfalls ruft uns das Hengameh-Ding ein fröhliches „Deutsche, schafft euch ab!“ und bezeichnet sein Fütterung-Ritual durch den deutschen Steuerzahler mittels diverser Scheißelabereien in irgendwelchen Geschwätzinstituten feministischer Façon als „Dreckskultur“.

Da konnte selbst der Bundespräsident Steinmeier nicht an sich halten und lud zur Hundertjahrfeier des Frauenwahlrechts 2019 auch das durch die Erdanziehungskraft stark Gehandicapte ins Schloß Bellevue zu einer festlichen Matinee ein. Seine Senilität muß die Einladung direkt aus dem Bundesklo beim großen Geschäft versandt haben, während er wohl von der Handreichung der Arschloch-Hygiene von H. abgelenkt war, denn der Adressat heißt allen Ernstes Frau Hengameh Yaghoobifarah“. Hätte der Typ keine Bodyguards um sich gehabt, hätte ihm unser Wisch-und-Weg-Experte für den Anus für diesen unverzeihlichen Fehler bestimmt gleich eine gedongt.

Im vorliegenden Fall ist es vonnöten zu erklären, um welche Art von Presseorgan es sich bei der „Tageszeitung“, abgekürzt taz handelt. Über diese von furchtbar häßlichen Mißgeburten und dummen Fotzen geführte Kolchose sind viele der Meinung, daß sie aus einem so etwas wie im Untergrund agierenden Haufen von Anarchisten bestehe und eine Art kommunistische Sekte von stinkenden Vollbärten mit Che-Guevara-Barett und ungefickten Trockenpflaumen mit Sozialpädagogik-Diplom und irrem Blick bediene. Das ist ein Irrtum!

Die taz ist das Idol der gesamten deutschen Lügenpresse-Branche, und deren stalinistisch gedrillten Schmierfinken werden von den Großen, selbst von Springer regelmäßig freudigst abgeworben. Auch der Staat schmeißt den roten Behinderten oft the Universe die Steuergelder nur so hinterher, und zwar mehr als 3,7 Millionen Euro an Subventionen für einen Neubau des Verlagsgebäudes in der Friedrichstraße, eine der teuersten Adressen Berlins.

Obwohl die taz nur eine kleine, aber sturzdumme Leserschaft hat, ist sie sowas wie eine Peep Show, vor deren Gucklöcher die komplette Journaille der Republik drängt, um sich auf immer neue feuchte Mösen des sozialistischen, femi-schizoiden und von einigen Ausländern bewerkstelligten Untergang Deutschlands einen runterzuholen.

Nun hat das persische Hämoglobin am 15. 6. in der taz eine weitere seiner berühmt berüchtigten Eiterblassen rausgehauen, die jedoch diesmal beim Platzen ein scheinheiliges Kopfschüttelchen unter den Gutestmenschen auslöste, gerade so, als erscheine in der taz ansonsten nur Traktate über die Lehre Jesu.

In der Kolumne „All cops are berufsunfähig“ philosophiert das geschlechtlose schwere Einhorn darüber, was mit den 300 000 Polizisten geschehen soll, falls auch die deutsche Polizei dem Beispiel Minneapolis/USA nach dem von den Cops verursachten Tod eines Afroamerikaners folgend sich einfach auflöste: „Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch“, meint es.

Zunächst einmal finde ich die Idee, daß es keine Polizei mehr geben soll, einfach super – allerdings nur, was Berlin betrifft. In dieser Stadt gibt es für die Polizei eh nichts mehr zu tun, da dort die Bewohner in einem langen Prozeß kollektiver Degeneration das Verbrechen abgeschafft haben. Das heißt, es ist völlig Banane, ob diese arbeitsscheuen Hartz-IV-Empfänger, dauerbekifften Dauerstudenten, Scharia- und Clan-Moslems, grüne Steuergeld-Schmarotzer, als Politiker kostümierten Berufs- und Lebensversager, nach Bierfürzen stinkenden Beamten, unkünstlerischen Staatskünstler, Negerdealer, immer leicht nach Scheiße und Menstruationsblut duftenden Hausbesetzer und Perverse jeglicher Couleur sich gegenseitig betrügen, vergewaltigen, verprügeln oder ermorden.

Nach dem Prinzip der ausgleichenden Gerechtigkeit ist jeder Berliner mal Täter, mal Opfer, so daß die Rechtstaat-Bilanz immer in einem Plusminusnull aufgeht. Und selbst wenn die ganze Stadt dann in Schutt und Asche gelegt werden würde, so ist das auch keine Katastrophe, denn die übrigen Bundesländer müßten sie über den Finanzausgleich sofort wiederaufbauen. Die Polizei stört da nur und produziert nichts weiter als unnötigen Papierkram.

Das Henga-Dingens ist der Ansicht, daß nach der Auflösung der Polizei die Polizisten nirgendswo mehr beschäftigt werden könnten, weil sie ja samt und sonders Nazis wären und ihre nazigen Umtriebe in jeder neuen Branche weiterverbreiten würden.

Was übersieht es dabei? Richtig, die Bundeswehr, die ebenfalls komplett aus Nazis besteht!

Zwar beträgt die Anzahl der Soldaten etwas mehr als die Hälfte der der Polizisten, aber diese Kommiß-Nazis besitzen Panzer. Nicht nur das, sie besitzen auch noch Geschütze, Raketen, Kampfhubschrauber, U-Boote, wer weiß, vielleicht sogar Atombomben, die sie jederzeit gegen unsere Roberto-Blanco-artigen und bückbetenden Mitbürger einsetzen könnten und es bestimmt auch tun werden. Man müßte also noch vor der Polizei die Bundeswehr auflösen. Das schwere Gerät könnte man ja dann auf Trödelmärkten irgendwo in Berlin-Kreuzberg oder Duisburg-Marxloh meistbietend versteigern.

Eine neue Verwendung für das Personal der aufgelösten Polizei entdeckt der Yaghoobifarah-Bär am Schluß ihres irre witzigen Textes dann doch, und diese noch irre witzigere Einlassung war es auch, welche die Spießer, die auch nur Nazis sind, allerdings ohne NSU-Akte, auf die Palme brachte:

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Die Konsequenzen für den Müll-Witz waren für den Abkömmling der Jabba-the-Hutt-Dynastie gewaltig: Hengameh wurde nicht wie bei meinem Müll-Witz nach ein paar Stunden nach der Veröffentlichung bei Amazon und allen anderen Internet-Buchversendern lebenslang gesperrt, seine Arbeitgeber übertrafen sich nicht gegenseitig, der Welt kundzutun, daß man niemals mehr etwas von diesem Autor veröffentlichen und alles bis jetzt Veröffentlichte schreddern würde, Passanten auf der Straße fühlten sich nicht wie in meinem Falle veranlaßt, ihm Getränke über den Kopf zu schütten und es durch die Straßen zu jagen, die Antifa sorgte nicht wie bei mir, daß die Vermieter von Sälen für seine Lesungen bei Leib und Leben bedroht wurden, zig Staatsanwälte aus allen Bundesländern beeilten sich nicht wie bei mir, Klagen über Klagen einzureichen, um es zumindest wirtschaftlich zu ruinieren, es wurde allgemein nicht wie ich zur Persona non grata erklärt, so daß seine Bankkonten gekündigt wurden und Internet-Provider seine Leitungen kappten, und schließlich und endlich sprang kein/e Justizmister/in wie damals bei mir wie vom wilden Affen gebissen eine halbe Stunde nach der Veröffentlichung vor die Tagesschau-Kameras und verlautbarte, daß Hengi das personifizierte Böse der Galaxis sei.

Im Gegenteil, viele in der Medienbranche lachten ein gezwungenes Lachen, weil das, was es gesagt hatte, ja nur Satire gewesen sei, eine schelmische Provokation, um Clickbaits zu generieren, im weitesten Sinne eine künstlerische Aktion. Denn die Princess of Persia by the „The Biggest Loser“ hatte ja nicht Menschen, sagen wir mal, Moslems oder andere Ausländer, mit Müll gleichgesetzt, sondern nur deutsche Polizisten.

Lediglich die kleinliche Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), die vermutlich gleichzeitig auch die Gewerkschaft Deutscher Nazis ist, reichte gegen die taz Klage wegen Volksverhetzung ein. Was natürlich wie das Hornberger Schießen ausgehen wird, da kein Richter gegen eine Frau (?) mit migrantischen Wurzeln, die obendrein auch noch lesbisch oder „divers“ sein soll, ja, genaugenommen auch noch behindert ist, doch leider keine schwarze Haut und kein Holzbein ihr Eigen nennt, also gegen eine Ikone des inzwischen selbst bei der CDU gepflegten Deutschland- und Deutschen-Hasses eine Verurteilung wegen Volksverhetzung an die dicke Backe drücken wird. Dagegen werde ich von der deutschen Justiz seitdem im Monatsrhythmus verfolgt, nächste Termine 7. 7. und 9. 8. in Bonn.

Diese Volksverhetzungs-Scheiße würde sich auch schlecht mit der Glaubwürdigkeit der völlig losgelöst in der Abschaum-Sphäre schwebenden heutigen Politik vertragen. Denn ich bin mir sicher, daß wir dem Hangover des tazschen Humors bereits in ein paar Jahren vielleicht als Verfassungsrichterin oder als Intendantin irgendeines feministischen Scheißdrecks oder als sonst etwas, womit der Staat regelmäßig gratismutige und zum Weinen schöne Frauen mit hochdotierten Phantasiejobs versorgt, wieder begegnen werden.

Bis dahin hat sich bestimmt auch das mit der Polizei erledigt, also mit der deutschen Polizei, und eine andere Müllhalde hat alles unter Kontrolle.

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