Der Tod des schwarzen Gewohnheitskriminellen George Floyd in den USA – ob tatsächlich von einem gewalttätig-rassistischen Polizisten verursacht oder auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurückzuführen möge erstmal dahingestellt sein – hat die westliche Welt zumindest punktuell, aber medial und mental in ein mittelschweres Chaos gestürzt.

Ganze Stadtteile wurden von Farbigen und den sich als deren Anwälte wähnenden Weißen geplündert, abgefackelt und verwüstet, Menschen zum Krüppel geprügelt und umgebracht und Denkmäler von als rassistisch geltenden historischen Figuren unter großem Gegröle eingerissen oder einfach verboten. Es entstand in Windeseile ein an eine Gutmensch-Parodie grenzender, aggressiver Buße-Wanderzirkus, in dem wildfremde Weiße sogar die Füße von wildfremden Schwarzen küßten.

In der übrigen Welt, auffallend aber in Afrika, aus dem der schwarze Mann stammt, passierte dagegen gar nichts. Der Grund hierfür ist denkbar schlicht: Dort gibt es nix zu verteilen.

Es steht außer Zweifel, daß das Ausmaß des Echauffierens über den gewaltsamen Tod eines Schwarzen, noch dazu eines Schwarzen, der das diametrale Gegenteil eines braven, unschuldigen Bürgers darstellte und nach kriminalistischer Wahrscheinlichkeitsrechnung eh irgendwann gewaltsam umgekommen wäre, nicht einmal ein Zehntel des jetzigen betragen hätte, wenn Corona die weißen Wohlstandsgesellschaften nicht innerhalb von Monaten völlig aus dem Takt gebracht und mindestens um ein Fünftel ärmer gemacht hätte.

Die Unproduktiven in diesen bis dahin fortlaufend Reichtum generierenden Gesellschaften, zu denen auch kein geringer Teil an allein für ihr Polit- oder Humanismus-Geschwätz fett bezahlt werden wollende Weiße gehören, wurden bis dahin einfach monetär mitgeschleppt, wie eine zwar nervende, aber harmlose chronische Krankheit. Der Fall Floyd jedoch ist ein Markstein für eine Wende und ein Katalysator für die massenpsychologische Angst davor, daß es bald nichts mehr zu verteilen geben könnte.

Unter dem Vorwand des Rassismus wird daher eine hypermoralische Vorbeugungsmaßnahme inszeniert, daß man die Unproduktiven und diejenigen meist Weißen, die um sie herum eine Humanismus-Wirtschaft zum Zwecke der Selbstbereicherung errichtet haben, wie weiland in glückseligen Tagen weiter füttern möge, wenn man nicht als Rassist oder noch Schlimmeres gelten möchte. Dies alles von den Links-Medien, deren Mitarbeiter inzwischen sowieso zwischen den beiden Industrien fluktuieren, schön als eine Art moderner Spartacus-Aufstand inszeniert.

Zum Rassismus, zu früherer Kolonialherrschaft und zum damaligen Sklavenhandel gibt es dagegen wenig zu sagen. Der Grund, warum die weiße Rasse zu jenen Zeiten die andere Hälfte der Welt unterworfen hat, ist ebenso simpel: Weil sie es konnte! Wie andere Rassen und Ethnien übrigens auch. Die Türken (Osmanen) haben jahrhundertelang den Balkan und ganz Arabien im buchstäblichen Sinne gefickt und die dortigen Menschen zu ihren Gratis-Knechten gemacht. Von den Römern und Griechen gar nicht zu reden. Die Sklaverei war zu jener Zeit eine Industrie vergleichbar mit der heutigen Kommunikationstechnologie, eben das ganz große Ding.

Die weiße Rasse war nun einmal in dieser Epoche die überlegenste und sie nahm sich ohne den Hauch von Gewissensbissen das, von dem sie dachte, daß es ihr zustehe: Menschen. Heute tun es auf eine viel intelligentere Art die Chinesen in Afrika.

Man muß sich vergegenwärtigen, daß damals die Technologie in Kinderschuhen steckte und ein komfortables Leben nach unseren heutigen Maßstäben und welches gegenwärtig selbst einem Sozialhilfe-Empfänger zur Verfügung steht, nur über die Ausbeutung anderer Menschen möglich war. Zwar gab es schon seinerzeit einen globalen Handel, von dem jeder der Teilnehmer seinen Nutzen zog, doch ohne die industrielle Vervielfältigung von Waren und infolgedessen deren unglaubliche Verbilligung und ohne die Bewirtschaftung der Landwirtschaft mit Maschinen zogen stets die „Niederen“ welcher Hautfarbe auch immer den Kürzeren.

Sogar der reichste Mann der Welt konnte anno Tubak nicht Industrieroboter und Schwermaschinen herstellen und diese mit einem Mehrwert an Interessenten verkaufen. Dagegen wird wohl selbst ein Jeff Bezos heute ohne Dienerschaft selber ein Bad für sich einlassen, indem er einfach den Hahn aufdreht und warmes Wasser in die Wanne fließen läßt.

Wären zu jener Zeit die Schwarzen den Weißen überlegen gewesen, hätte das Resultat haargenau gleich ausgesehen, nur mit vertauschten Rollen. Auch wenn man das Bild des ausgepeitschten Negersklaven am Pfahl nicht mehr aus dem Kopf kriegt, verbietet sich so zu tun, als sei man mit einer Zeitmaschine zu jenen bösen Zeiten zurückgereist und dort sein halbes Leben im Gegensatz zu anderen „anständig“ verbracht.

Völlig absurd, um nicht zu sagen irre wird die Angelegenheit, wenn man die Nachkommen von … ja, von wem eigentlich, von US-Amerikanern, Römern, Türken, Arabern, Ägyptern, Assyrern, Griechen? … wenn man die Nachkommen von irgendwelchen Volksgruppen nach so vielen Generationen dazu verpflichtet, eine kollektive Erbschuld für die Missetaten ihrer Ahnen zu tragen und bei jeder aktuellen Auseinandersetzung zwischen heutigen Pseudotätern und Pseudoopfern die Rassen- oder Diskriminierungskarte auszuspielen. Dies gilt auch für die von den Deutschen millionenfach ermordeten Juden, die wir stets gedenken sollten, aber niemals von dieser „Todesfuge“ wie ein Dauer-Depressiver unsern Optimismus trüben lassen. Schon gar nicht sollte es die Jugend tun.

Aber das alles ist Theorie. Praktischer wurde es infolge des Floyd-Falles in den letzten Tagen, als sich auch „unsere“ Schwarzen verstärkt in Talk Shows und in Selbsterfahrungsartikeln zu Wort meldeten. Um ihre Mega-Diskriminierung in einer angeblich wahnsinnig weißen Gesellschaft, die in Wahrheit immer mehr türkischer und arabischer, jedenfalls immer mehr orientalischer und islamischer aussieht, zu beweisen, behalf man sich mit unterschiedlichen Tricks.

Fast alle die in diesen Problem-Sendungen auftraten oder sich anderswie medial Gehör verschafften, waren überhaupt keine „Schwarzen“, sondern Mulatten.

Einige von ihnen besitzen eher einen exotischen Touch als daß man augenblicklich an ihre afrikanischen Wurzeln denken würde. Sicher, durch die Dominanz negroider Gene besitzen sie andeutungsweise eine schwarze Physiognomie, doch in Großstädten und mehr und mehr auch auf dem Lande Deutschlands sind fremdartige Gesichter der Normallfall und der blonde Klischee-Deutsche mit blauen Augen eine Seltenheit.

Auffällig ist bei den Mulatten-Frauen ist auch, daß sie ihre natürliche Negerkrause zugunsten der glatten Haarstruktur der weißen Frau geglättet haben, was stets einen enormen Aufwand erfordert und mit einmal Drüberkämmen nicht getan ist. Nur die Mulattinnen aus niederen Schichten tragen noch Afro, da das ständige Glätten sehr zeit- und kostenintensiv, wohl auch ein bißchen schmerzhaft ist.

Das eigentliche Drama der deutschen schwarz-weißen Mulatten ist jedoch mitnichten die ihnen angeblich allzeit und überall drohende Diskriminierung, sondern ein familiäres. Fast immer verläuft ein Mulatten-Schicksal nach dem gleichen Schema: Schwarzer Mann begattet eine weiße bzw. deutsche Frau, läßt sie in der Regel schon während ihrer Schwangerschaft sitzen und fliegt zu der nächsten Blume. Dieses rassenbedingte Verhalten ist überall auf der Welt, wo Männer afrikanischen Ursprungs sich mit weißen, aber auch schwarzen paaren, gleich.

Auch bei den Weißen sind diesbezügliche Sitten inzwischen viel lockerer und eine Trennung trotz Kinder keine Ausnahme. Doch bei schwarzen oder gemischtfarbigen Verbindungen bedeutet eine Familie fast ausnahmslos eine alleinerziehende Mutter, Kinder und „Papa Was a Rollin‘ Stone“ und „And when he died, all he left us was alone“ und „I never got a chance to see him“.

Das liegt daran, daß im Körper des schwarzen Mannes ein Drittel mehr Testosteron zirkuliert als im Körper des weißen Mannes, daher auch die großen Schwänze, aber auch die immens hohe Sterblichkeit an Prostata-Krebs.

Der Schwarze verfolgt eine fundamental andere evolutionäre Fortpflanzungsstrategie, freilich ohne sich dessen bewußt zu sein, nämlich die quantitative. Das bedeutet, daß die Gene en masse weitergegeben werden, anstatt wie bei der qualitativen Fortpflanzungsstrategie alle Fürsorge und Ressourcen auf wenige Kinder bis auf ein Kind zu konzentrieren, welche wiederum bessere Chancen haben, sich ihrerseits erfolgreicher fortzupflanzen. Daß die quantitative Fortpflanzungsstrategie bei westlichen Wohlfahrtsstaaten, die als Vaterersatz jedes Kind unbesehen versorgen, ein gefundenes Fressen gefunden hat, ist klar. Sie fördern diese evolutionäre Strategie sogar bis zum Exzeß.

Wohlgemerkt das oben Beschriebene meint das durchschnittliche Verhalten beider Rassen und will auf keinen Fall pauschalisieren.

Der Mulatte steht von Kindesbeinen an vor einem Dilemma. Einerseits soll er auf seine afrikanischen Wurzeln stolz sein bzw. sie sogar als überlegener als die der Weißen betrachten wie in der Comic-Verfilmung „Black Panther“, wozu ihm seine beeindruckende Körperästhetik und sein Sex-Trieb in jungen Jahren auch Recht zu geben scheinen. Aber da ist keine familiäre Substanz und kein Ruf der Ahnen, sondern nur ein Geistervater, der nur wegen dem bißchen und zufälligen Fickficki überhaupt einer gewesen war, besser gesagt nie einer gewesen war.

Anderseits ist da das Weiße in ihm, das er jedoch nicht annehmen und akzeptieren, das er nicht einmal ein wenig verteidigen darf, weil a) im politisch korrekten Niemandsland der vermeintlich Wurzellosen es sich nicht mehr gehört und b) man es bei seinem Aussehen auch mehr als merkwürdig finden würde. „Schönen Gruß von Onkel Tom!“ würde man ihm sonst entgegenschreien.

So wird der Mulatte zum „Person of color“, zu einem Kunstgebilde, zu einem farbigen Einjeder, der zwar in einer komplett von Weißen errichteten und aus dem Hintergrund weiterhin von Weißen betriebenen reichen Welt lebt, ohne sie nicht leben kann, aber sich ständig Märchen ausdenken muß, warum sein afrikanisches Erbe so toll und wertvoll ist und daß er seine Zerrissenheit allein dem puren Rassismus der Weißen verdanke. Der in den Wahnsinn abgleitende, suizidale Selbsthaß der Weißen bestätigen ihn darin.

Ganz anders sieht die Sache bei den echten Schwarzen bis Kohlschwarzen aus, die infolge der illegalen Massenmigration immer mehr und immer sichtbarer Deutschlands Straßen bevölkern.

Seltsamerweise kamen diese in der Rassismus-Debatte der letzten Tage kein einziges Mal vor. Aber so seltsam vielleicht doch nicht, denn sie sind trotz der Black-Lives-Matter-Euphorie medial nicht vorzeigbar.

Diese Männer kommen aus Ländern, in denen der Durchschnitts-IQ im wahrsten Sinne des Wortes unterirdisch ist. Keine geringe Zahl von ihnen leidet nach unseren Maßstäben unter psychischen Krankheiten, deren Ursache die sexuelle Schlechten-Auslese bzw. die Auslese nach bloßem Trieb ihrer Eltern ist.

Daß sie andauernd etwas fordern, sobald sie einen Fuß auf deutschen Boden gesetzt haben, liegt nicht daran, weil sie unverschämt sind, sondern weil sie zur Erreichung eines Zieles keine andere Methode als die des Forderns kennen. In ihren Heimaten sind es normalerweise die etwas besser gestellten Verwandten und Sippenangehörigen, von denen sofort ein Obolus gefordert wird, sobald man mitkriegt, daß sie etwas mehr haben als man selber. Es ist eine Art Stammes-Sozialismus und eines der Hauptgründe, weshalb in Afrika nichts vorankommt. Sich unter Fleiß und vielen Entbehrungen selber etwas aufbauen, schlicht ein vorausschauendes Denken für die Lebensplanung ist weitgehend unbekannt. Man lebt in den Tag hinein und schaut, wo es etwas abzugreifen gibt.

Die Gutaussehenden unter ihnen haben hierzulande diese Methode bereits perfektioniert, indem sie entweder eine verblödete oder eine willkommens-ideologisch indoktrinierte oder einfach auf Sex mit Schwarzen stehende junge weiße Frau für sich gewinnen konnten. Dabei haben sie nebenbei ganz fix kapiert, daß die jungen weißen Männer, für die diese Frauen in der Generationsfolge eines Volkes ursprünglich und eigentlich vorgesehen waren, sie daran nicht hindern dürfen, ganz im Gegenteil, daß diese weißen Männer für die Aufrechterhaltung solch ökonomisch defizitärer Paarungen über ihre Steuern finanziell Sorge zu tragen und ansonsten das Maul zu halten haben. Bereits in Kürze wird ein Tsunami an neuen Mulatten-Kindern das Land durchspülen.

Das Augenfälligste an diesen „echten“ schwarzen und zu 90 Prozent blutjungen Männern ist, daß sie sich werktags wie feiertags in stylischen Klamotten im öffentlichen Raum aufhalten und offenkundig keiner Arbeit nachgehen. Der Großteil von ihnen wird es auch in der Zukunft nicht tun, dazu fehlt es ihnen an Bildung, Fleiß und Willen, ja, auch an Konzentrationsfähigkeit, und dieser Großteil wird täglich noch größer.

Es ist daher ein Ding der Unmöglichkeit für die deutschen Medien solch einen Original-Afrikaner im Zuge des Rassismus-Gedöns auf die Talk-Show-Couch zu setzen und ihm plausibel erklären zu lassen, weshalb er für unser Land eine Bereicherung sein sollte. Er würde sich schon im zweiten Satz verraten. So nimmt man stets mit dem neurotisierten Mulatten Vorlieb.

Anfangs schrieb ich, daß es kein Zufall sei, daß auf die sogenannte Corona-Krise nahtlos der Rassismus-Hype folgte. Denn die rigorose Umverteilung des gigantischen Steueraufkommens funktioniert nur, wenn dieses jährlich auf dieser schwindelerregenden Höhe bleibt, sich am besten aber von Jahr zu Jahr noch steigert, weil immer neue Kostgänger sonder Zahl ins deutsche Haus geholt werden.

Und wenn Corona-bedingt der Fluß stockt, plötzlich weniger umzuverteilen da ist, so muß man zumindest diejenigen, denen man noch etwas abpressen kann, mit einem hypermoralischen Bann belegen, ihren Protest gegen ihre eigene Ausbeutung mit brachialer Gewalt stummschalten, auf daß sie zugunsten all der irre wertvollen Mitesser aus dem „schwarzen Kontinent“ Verzicht üben und sich noch mehr als zuvor ins Zeug legen. Denn die inflationären Opfer des Rassismus haben schließlich nichts zu verschenken.

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