Die Türkin Ferda Ataman ist eine als Journalistin getarnte, teils staatlich alimentierte Propagandistin und Lobbyistin der Umvolkung Deutschlands und die strengste mediale Aufpasserin der dies ermöglichenden Besiedlungsagenda des Merkel-Regimes. Die studierte Geschwätzwissenschaftlerin ist zudem „Vorsitzende der ‚Neuen deutschen Medienmacher*innen‘ und Sprecherin der ‚Neuen Deutschen Organisationen‘, einem postmigrantischen Netzwerk von mehr als 120 Initiativen, die sich bundesweit für Vielfalt und gleichberechtigte Teilhabe einsetzen.“

Ihr Hauptsprachrohr ist die Regierungs-Postille DER SPIEGEL, der bei Leuten mit chronischem Dachschaden, also bei dessen Lesern immer noch als bürgerlich gilt und durch den sie regelmäßig die Inbesitznahme Deutschlands durch kulturfremde, rückständige, bisweilen aggressive und mörderische Ausländerheere als so etwas Ähnliches wie die Besiedlung Bayerns in der Altsteinzeit durch den Cro-Magnon-Menschen verstanden wissen will. Dies versucht sie stets durch einen rhetorischen Trick, aber dazu später.

Anläßlich der Ermordung des hessischen CDU-Politikers Walter Lübcke (CDU) durch einen ganz offensichtlichen Hardcore-Rechtsradikalen vor einem Jahr breitet sie sich am 2. Juni auf SPIEGEL-Online in dem Artikel „Wir bleiben hier“ erneut über ihr Lieblingsthema und ihre Mission aus, nämlich, daß, tja, daß die vornehmlich islamische Ausländerisierung Deutschlands eine echt geile Sache sei, bloß sähen einige Böslinge das anders.

Dabei fällt ihr gar nicht auf, daß sie bereits mit ihren ersten Zeilen Schwachsinn faselt. Der Untertitel des Artikels lautet.

„Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechtsterroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung nach. Aber Walter Lübcke hatte recht: Sollen doch die Nazis gehen.“

Das, liebe Ferda, hat Lübcke eben nicht gesagt, nämlich daß nur die „Nazis“ gehen sollen. Obwohl sie ihn im Wortlaut am Ende des Artikels zitiert, fällt ihr der feine Unterschied gar nicht auf.

Am 14. Oktober 2015 fand in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden ein Informationsabend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Vor-gar-nix-Geflüchteten statt, an dem auch Regierungspräsident der Stadt Kassel Walter Lübcke teilnahm. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Einrichtung des Erstaufnahmelagers mit den Worten „Aber das wollen wir nicht“ bekundete, antwortete Lübcke kühl:

„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.“

Kein Wort über Nazis, gleichgültig ob bezogen auf die Gesinnung der Nationalsozialisten des Dritten Reiches oder auf den neumodisch etablierten Nazi, wonach schon einer ist, der keinen Sozialismus, keine schleichende Einführung archaischer Sitten und keine Überfremdung seiner Heimat möchte: Er bezog sich mit seinen zwei Zeilen auf ALLE Deutschen!

Sinngemäß meinte Lübcke, daß jeder Deutsche, der die „Werte“ dieses Landes, die ganz offenkundig aus der permanenten Hereinholung von Millionen von illegalen jungen Moslem- und Afromännern, deren lebenslanger Vollversorgung durch den deutschen Staat und der Überlassung des öffentlichen und gesellschaftlichen Raumes an sie, praktisch aus der Eroberung Deutschlands durch eine fremde Macht bestehen, daß wenn den Deutschen dieser einen „Wert“ darstellen sollenden, in Wahrheit jedoch verbrecherischen Irrsinn nicht passe, sie jederzeit abhauen könnten.

Weiterhin meinte Lübcke sinngemäß, man werde die Sache so oder so durchziehen, auch ohne Zustimmung des Volkes.

Folgerichtig bedeutet das Lübcke-Fazit: Ein Sich-Entziehen der Überfremdung und der Islamisierung ihres eigenen Landes und ihrer angestammten Heimat ist für die einheimischen Bürger allein durch ihren Wegzug möglich.

Irreführend ist auch Ferdas Formulierung, daß nach den Anschlägen in Halle und Hanau „viele Menschen aus Einwandererfamilien über Auswanderung“ nachdächten. Damit erweckt sie den Eindruck, die geballte Masse der Ausländer bestünde aus alteingesessenen braven Gastarbeiterfamilien, die damals ganz legal über Arbeitserlaubnisse ins Land kamen. Deren voll assimilierter Nachwuchs, der sich deutscher als so manch ein Deutscher fühle, verstünde den angeblichen Ausbruch des Rassismus‘ gar nicht. Das ist eine faustdicke Lüge!

Familienmäßig handelt es sich bei dem überwiegenden Anteil der im Land befindlichen Fremden um erst im letzten Jahrzehnt meist über die Asyl- und Flüchtlings-Masche, jedenfalls durch ausländerpolitische Unterlassungen illegal ins Land Geströmte. Die Gastarbeiter-Story existiert seit den 70ern nicht mehr.

Der Rest der Ausländer, und zwar ein zig-Millionen-Rest, setzt sich aus unproduktiven jungen Männern in wehrfähigem Alter zusammen, die allesamt wegen der paradiesischen staatlichen Transferleistungen und als Pioniere für den Nachzug ihrer Sippen hier sind. Diese großteils in ihren islamischen Ghettos und islamischen Denkmustern Beheimateten würden Deutschland nicht einmal verlassen, wenn es hundertmal am Tag zu rassistischen Übergriffen käme. Auswandern aus Deutschland tun fast nur gebildete Deutsche.

Folgerichtig legt Ferda zu Beginn mit den bekanntesten, wenn auch umstrittenen Fällen der Ausländermorde los: Der Anschlag in Halle auf eine Synagoge, dessen Mißlingen wahllose unschuldige Opfer das Leben kostete, der Schizo in Hanau, der im migrantischen Umfeld zehn Ausländer killte, und nicht zu vergessen die Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)“.

Bis auf den Lübcke-Mord, der wohl in der Tat auf die Kappe eines Bilderbuch-Neonazis im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte geht, erscheinen mir all diese anderen Fälle das Werk von psychopathischen Gestalten und eines verpeilten Asi-Bodensatzes zu sein, die sich die Ausländerhaß-Projektion lediglich als Aufhänger für ihre umnachtete Geisteswelt ausgesucht haben. Durchaus möglich, daß sie tatsächlich von Rassenhaß getrieben wurden, aber das war bestimmt nicht der ausschlaggebende Punkt, sondern ihr kranker Kopf.

Dagegen meint Ferda:

„Hinter jedem dieser Täter stehen unzählige Hetzer und Einheizer, die im Internet und bei öffentlichen Veranstaltungen antisemitische und rassistische Stimmung verbreiten“

Und noch absurder:

„Diese Lehre (die Auswanderung / A.P.) ziehen auch manche Einheimische ohne Migrationshintergrund, weil es ihnen in einer faschistischen Diktatur an den Kragen gehen könnte.“

Der erste Teil ist, sagen wir mal, ziemlich mutig. Denn er impliziert, daß die Kritiker der invasionsgleichen Massenbesiedlung vornehmlich des deutschen Sozialsystems Verbrecher („Hetzer und Einheizer“) seien, denen das Gesetz Einhalt gebieten müsse. Dabei vermischt sie geschickt „antisemitische und rassistische Stimmung“, wo aber jeder weiß, daß Moslems den Antisemitismus mit der Muttermilch aufsaugen und infolgedessen auch mehrheitlich antisemitisch denken und handeln. Der neu erblühte Antisemitismus hierzulande ist im Großen und Ganzen ebenfalls die Folge der Islamisierung Deutschlands.

Unterschlagen wird dabei, weshalb die Einheizer der Irrlehren eines kommunistischen Weltbildes nicht verboten gehören, da doch dieses im Realtest ausnahmslos zu Millionen von Toten, in der Softversion zur Unfreiheit und schlimmster Armut geführt hat. Oder weshalb die Einheizer islamischer Lebensweisen nicht in den Knast gehören, wo sie doch unter dem Deckmantel einer Religion dem Terror, der Frauenverachtung, einer kollektivistischen Unfreiheit und der Verrohung einer westlichen Gesellschaft Vorschub leisten.

Was Ferda uns sagen will, ist Folgendes: Man muß über die rasende islamische Ausländerisierung Deutschlands stets im Guten, stets im Positiven reden. Daß ganze IKEA-Parkplätze und überhaupt öffentliche Plätze inmitten eines längst aufgeklärten, sich Spiritualität lediglich als harmloses Hobby gönnenden Landes für die immer unverschämter werdende Ausübung eines im Kerne Gewalt- und Haßkultes reserviert werden, daß das Allah-Gekreische immer vernehmlicher von den immer mehr werdenden Minaretten herunterschallt, daß das deutsche Straßenbild bereits vollumfänglich von der Kopftuch- und Schleier-Verhäßlichung durchdrungen ist, daß Frauen nun mehr seriell ehrengemordet und enthauptet werden, daß rechtsfreie Gebiete unter Kontrolle ganzer Verbrecher-Clans in einem sogenannten Rechtsstaat stehen, das alles habe man nach Ferdas Auffassung einfach zu ignorieren und wegzuwischen, um ja nicht in den Verdacht des Hetzers und Einheizers zu kommen. Im Gegenteil, die Vergewaltigten sollen die Stoßkraft des Vergewaltigers loben und ihm danken.

Und da wir bei Morden sind, wie viele Deutsche wurden denn von Ausländern bzw. Moslems ermordet, Ferda? Ich weiß, man soll nicht solche Sachen gegeneinander aufrechnen – aber wieso eigentlich nicht? Das tust du doch auch, indem du die Opfer aufzählst, die durch deutsche Hände zu Tode gekommen sind. Verdächtig ist nur, daß du nicht allzu viele solcher Fälle nennst.

Wo jedoch bleiben aber die Dutzenden Frauen, Mädchen und Kinder, die verprügelt, vergewaltigt, gruppenvergewaltigt, abgestochen und wie Vieh abgeschlachtet worden sind? Warum gedenkt DER SPIEGEL ihrer nicht in einer Kolumne an ihrem Todestag? Wo bleibt die Erwähnung der Explosion der Brachialgewalt durch Ausländer auf unseren einst so friedlichen Straßen? Warum dürfen wir nur über Herrn Lübckes Tod öffentliche Tränen vergießen? Warum dürfen wir überhaupt weinen, wenn es einen Ausländer trifft, aber nicht über ein Mädchen, das in einem Supermarkt von einem Moslem insbesondere am Gesicht derart bestialisch gesäbelt wurde, daß es später nicht einmal von seiner eigenen Mutter wiedererkannt wurde? Du bist unmoralisch, Ferda!

Schließlich wendet Ferda den eingangs erwähnten Trick an:

„Von meinen Eltern weiß ich, wie belastend es ist, irgendwo neu anzufangen. Ausländer*in sein ist kein Zuckerschlecken. Hinzu kommt: Hier ist mein Zuhause. Und ich meine damit nicht nur Berlin oder Nürnberg, wo ich am längsten gelebt habe, sondern Deutschland (…) Aber im Gegensatz zu den Deutschtümlern, die von ethnischer Reinheit träumen und die Bundesrepublik in ein Germanenreservoir umkrempeln wollen, mag ich unser Land.“

Bullshit, keine Sau träumt von ethnischer Reinheit, und diejenigen, die es trotzdem tun, sind so zahlreich wie jene, die sich von Baumrinde ernähren. Den glühenden, zu allem bereiten Nationalisten und Rassisten wirst du in Millionenstärke eher in deinem Heimatland, in deiner Religion und in deiner Ethnie finden.

Ferdas Trick besteht darin, daß sie eine hundertprozentig assimilierte Türkin, und zwar sich selbst, die zudem in einer akademischen, grün-linken Medien-Blase und in einer willkommens-irren Berliner Enklave lebt, uns als den Durchschnitts-Ausländer verkaufen will. Man muß schon blind, taub und debil sein, um dieses Bild für voll zu nehmen.

Im Gegensatz zu ihr empfindet der Durchschnitts-Moslem Deutschland keineswegs als seine Heimat, sondern als einen Geldautomaten, zu dem er vom deutschen Staat eine Karte ohne späterem Konto-Ausgleich erhalten hat. Er empfindet nicht einmal sein Herkunftsland als Heimat, denn für den Durchschnitts-Moslem ist seine wahre Heimat immer der Islam.

Und was das „Germanenreservoir“ und die „ethnische Reinheit“ anbelangt: Dies ist das Land der Deutschen, und jeder deutsche Jeck darin darf nach seiner eigenen Fasson glückselig werden, wenn er anderen damit nicht schadet. Wenn jemand sich unbedingt zu den „Deutschtümlern“ zählt, so ist es seine Sache und braucht keine Nachhilfe von Toleranz-Kindermädchen ausländischer Herkunft, die sich zu gesellschaftlichen, bisweilen echten Richtern aufspielen. Der Schotte läuft auch gern total national im Kilt herum, ohne daran zu denken, daß er bei nächster Gelegenheit am liebsten 6 Millionen Juden umbringen würde.

Bevor Ferda am Schluß Angela Merkel dankt, weil sie „auf Vertrauen und Freiheit“ setze und alles richtig gemacht habe, was wohl ein Witz sein soll, und bevor sie, klar, Donald Trump in Grund und Boden verflucht, weil er nur spalte und provoziere und überhaupt ein Arschloch sei, hat sie noch einen Knaller auf der Latte:

„2015 und 2016 waren Sternstunden der deutschen Zivilgesellschaft, Millionen Menschen haben in der Flüchtlingshilfe gezeigt, wie offen unsere Gesellschaft sein kann. Die meisten Menschen stehen hinter dem Grundgesetz und sorgen sich um die Demokratie.“

Nö, von irgendwelchen Sternstunden 2015 und 2016 steht nix im Grundgesetz, Ferda. Und daß Demokratie erst als solche zu bezeichnen ist, wenn sich „Millionen Menschen (…) in der Flüchtlingshilfe“, der überwiegende Teil davon staatlich alimentiert, engagieren, höre ich auch zum ersten Mal.

Was in jenen Jahren passiert ist und heute immer noch Tag für Tag passiert, ist im Gegenteil grundgesetzwidrig. Dort steht nämlich „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ und nicht „Irgendwelche Araber, Afghanen, Afros und wer weiß noch wer, von denen man nicht einmal ihre Identitäten kennt, geschweige denn ihren angeblichen Verfolgungsgrund, werden sofort reichlich und bis zu ihrem Lebensende mit deutschem Steuergeld versorgt, sobald sie einen Fuß in dieses Land setzen.“

Weiter steht im Grundgesetz „Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“

Aber okay, wie Lübcke schon sagte, wir können ja abhauen, wenn uns euer Dauer-Scheißen auf das Grundgesetz nicht paßt. Wenigstens das.

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