Neulich hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), von dem man nicht so genau weiß, für welche Nation er eigentlich seinen Dienst tut, angesichts steigender Migrantenzahlen auf den griechischen Inseln vor einer größeren Fluchtbewegung als im Jahr 2015 gewarnt.

Daraufhin erhob sich eine Echauffierungswelle im Netz – keineswegs in den Leitmedien -, die mit Schaum vorm Mund zum Ausdruck brachte, daß bei einer Wiederholung von 2015 das Ende der Fahnenstange in Sachen Geduld der Deutschen erreicht sein würde. Ein Bürgerkrieg bräche dann aus, so das Gebrüll in den konservativ bis rechten bis ultrarechten Echokammern der sozialen Medien, die AfD würde die absolute Mehrheit bei den nächsten Wahlen erreichen und überhaupt stünde das bis dahin duldsame Volk endlich wie ein Mann gegen “die da oben” auf.

Lustig war das Geschrei dieser Tastatur-Krieger schon, zumal Meinungsumfragen ein paar Tage später belegten, daß 85 Prozent der potentiellen Wähler weiterhin für die invasionsfreundlichen Blockparteien stimmen würden, also exakt wie 2017 bei der Bundestagswahl nach der ersten Invasion, wenn auch mit Wählerverschiebungen untereinander. Doch was würde wirklich passieren, wenn bald wieder 2 Millionen vornehmlich analphabetische Männer ins Land marschierten?

Noch mehr Fragen:

Es hat nicht einmal ein Jahr gedauert, bis sich wegen der frei erfundenen Klima-Scheiße die ersten Ausläufer der Deindustrialisierung des Landes bemerkbar machten und nun neue “CO2-Bepreisung”-Gesetze erlassen werden sollen, die man je nach Rechenart und zwischen 50 bis 100 Milliarden mehr für den Energie- und Kraftstoff-Konsumenten im Jahr taxiert. Was aber egal ist, da dieser Aufschlag eh prozentual progressiv an den Nettopreis des Energieträgers gekoppelt ist und künftig nur eine Richtung kennen wird, nämlich immer nach oben.

Nicht einmal der Umstand, daß die “menschlichen Gesichter” dieser sich als Öko-Bewegung getarnten Mega-Abzocke aus Geisteskranken, ungewaschen wirkenden, potthäßlichen Frauen, der Rechtschreibung unkundigen Schülern, Langzeit-Student-artigen Freaks und offensichtlichen Irren bestehen, hat die Mehrheit der Deutschen davor abgeschreckt, milde lächelnd wie eine Hindu-Kuh ihrer eigenen Ausplünderung das Okay zu geben.

Nicht einmal der besonders traurige und von jedem kaum mehr ignorierbare Umstand, daß ihre wunderschönen Landschaften und Wälder inzwischen von riesigen Windrädern und Solarpanels zugeschissenen Industrieparks gleichen und künftig sogar jedes Dorf und jede Kleinstadt bis zu tausend Metern Abstand von diesem menschen- und tierverachtenden Schrott umzingelt werden darf, hat die Deutschen, selbst die, die es unmittelbar betrifft, dazu bewogen, ihre Treue zu dem Dreck im Reichstag zu kündigen. Siehe die Umfrageergebnisse. Was wird passieren, wenn diejenigen, die diese kolossale Steuerlast bis jetzt getragen haben und in Zukunft mit noch mehr Abgaben- und Steuer-Mühlsteinen beladen sein werden, nach und nach in den Hades der Arbeitslosigkeit absteigen?

Nicht einmal die groteske Ankündigung, daß man ihnen schon in ein paar Jahren ihre Mobilität, sprich ihre Autos wegnehmen und nur noch mit diesen batteriebetriebenen und sauteuren Schwachsinnsvehikel wie ferngesteuerte Spielzeuge höchstens 30 Kilometer weit fahren lassen wird, konnte sie davon abbringen, mit einer überwältigen Mehrheit ihrer Verarmer in jeglicher Hinsicht zu huldigen. Was wird geschehen, wenn ihr Leben künftig nur noch aus einer einzigen Logistik-Planerei besteht?

Nicht einmal der Verlust ihres Heimatgefühls, der Verlust der urmenschlichen Empfindung irgendwo an einem Punkt dieses Planeten mit den Seinigen verwurzelt zu sein, wenn überall Fremde mit ihren fremden Sprachen und ihrem fremden Gebaren auf Schritt und Tritt um einen herum sind, stört die Deutschen auch nur ein bißchen und läßt sie sonder Zahl voll der Glückseligkeit zu ihren Schicksalsbestimmern aufschauen. Was wird geschehen, wenn sie selbst nur noch Fremde und Nomaden in ihrem eigenen Land geworden sind?

Nicht einmal die Aussicht darauf, daß ihre das ganze Arbeitsleben lang eingezahlten Rentenbeitrage längst futsch sind und sich die Altersarmut ausbreitet wie eine Flut ändert an ihrer suizidalen Einstellung, eine zitternde Schizo-Alte mit Rauten-Tick wie eine Gottheit zu verehren. Was wird passieren, wenn die Baby-Boomer-Generation in ein paar Jahren in Rente geht und jeder Dritte, den man auf der Straße sieht, eine jämmerliche Greisengestalt auf der Suche nach etwas Eß- und Verwertbaren sein wird?

Nun, das waren jetzt viele Fragen. Auf die es allerdings nur eine einzige Antwort gibt: Die Deutschen werden weiterhin zu 85, meinetwegen zu 80 Prozent, jedenfalls mit großer Mehrheit ihren über sie grölenden Abschaffer die Stange halten!

Womit wir wieder bei Seehofer und seiner Warnung wären, daß 2015 sich wiederholen könnte. Und dann? Was würde dann passieren?

Folgendes wird dann passieren: Sobald sich die Invasoren hunderttausendfach einen Weg über die Balkan-Route oder welche Route auch immer in Richtung Deutschland erzwungen haben, wird augenblicklich wieder die grün-linke Propaganda-Stalinorgel der Leitmedien anspringen.

Erneut werden dann zerlumpte Frauen mit Babys und Kleinkindern ins Bild gerückt, bekloppte Deutsche, vornehmlich Frauen versorgen die Ankommenden mit ihrem alten Müll, den diese gar nicht haben wollen, im Fernsehen treten perfekt Deutsch sprechende 20-jährige Syrer auf, die schon nach einem Jahr Aufenthalt in Deutschland Ingenieurswesen studieren, beim Andrang so vieler Menschen könne man die Grenzen gar nicht schließen, beteuern Politiker, das Elend in den Turnhallen, wo die neuen “Flüchtlinge” wieder untergebracht sind, hier insbesondere das der Kinder, werden bis zum Erbrechen medial verbreitet und in den Talk-Shows beharken sich nach einem sorgsam vorbereiteten Drehbuch die üblichen Pros und Contras, wobei am Schluß selbstverständlich stets die rettenden “offenen Arme” siegen.

Doch diesmal ist es ein wenig anders. Das deutsche Publikum, das nicht so genau weiß, ob es wegen des erneuten Ansturms so vieler Vollzuversorgender zwischen Panik und einem Gratis-Stolz schwanken soll, kennt ja das alles schon. Es ist nur eine Wiederholung, und bekanntermaßen wühlt einem eine Wiederholung noch lange nicht so intensiv auf wie eine Premiere. Man hat sich irgendwie, irgendwo, wenn auch widerwillig, an das babylonische Menschen- und Sprachwirrwarr allüberall und an die Brachialgewalt im Alltag schon gewöhnt.

Denn der berühmt berüchtigte Spruch der Weltkanzlerin “Wir schaffen das”, über den in rechten Kreisen immer noch gehöhnt und geflucht wird, hat sich ja am Ende tatsächlich bewahrheitet. Die Deutschen bzw. die deutschen Steuerzahler haben es wirklich geschafft, die in die Millionen gehenden kulturfremden, völlig unqualifizierten, höchst problematischen, extrem kostspielig umhegten, das Gesicht eines ganzen Landes verändernden Fremden, nein, nicht zu integrieren, geschweige denn zu assimilieren, sondern es sich zu “leisten”.

Und es war ja nicht so, daß nach 2015 Ruhe an dieser Front eingekehrt wäre. Im Gegenteil, die stille Invasion hat sich seitdem zum “business as usual” gewandelt. Ohne daß der Deutsche außer den oben genannten kleinlichen Entbehrungen etwas mitbekommen hätte. Warum also sollte sich beim Einmarsch neuer Millionen Sozialhilfeempfänger auf Lebenszeit etwas ändern? Der größte Feind des klaren Verstands ist die Gewöhnung an den irren Verstand.

Noch etwas ist heute anders. Man hat inzwischen eine Art Gegengift gegen die Sorge der Deutschen um die Kolonisation und Ausplünderung ihres Landes gefunden.

Im Mittelalter, als es noch keine Narkose und besonders wirksame schmerzstillende Mittel gab, hat man bei einer Operation dem Patienten eine brennende Kerze an die Füße gehalten. Mehr schlecht als recht lenkte der Brandschmerz vom eigentlichen Schmerz durch die Operation ab.

Heute heißt diese brennende Kerze die drohende Klimakatastrophe. Natürlich ist das Ganze ein einziger Schwindel. Keine Sau auf der Welt merkt etwas davon, außer dem Umstand, daß, wenn es hierzulande im Hochsommer ein paar Wochen knackig warm ist, alle in angstvoller Ehrfurcht erstarren ob der ersten Ausläufer der nahenden Apokalypse. Es gibt für meine Worte einen unschlagbaren Beweis. Auf 95 Prozent der Fotos, auf denen Greta Thunberg, die Prophetin des glühenden Todes, abgebildet ist, sieht man die Behinderte stets dick vermummt. Ebenso die anderen doofen Kinder um sie herum.

Man hat es durch das mediale Dauerbombardement mit grünen Panikbomben und grünlichen Scheißhausparolen opportunistischer Politiker mittlerweile fertiggebracht, daß die Deutschen diesen Popanz als eine unerschütterliche Tatsache und die dringendste Gefahr für sich und ihr Land betrachten. Jedenfalls scheint es so. Denn in persönlichen Gesprächen verliert man darüber kein Wort. Nichtsdestotrotz besitzt diese Klima-Scheiße im öffentlichen Bewußtsein nun mehr den gleichen Abnick-Stellenwert wie seinerzeit in den 80ern das Schreckgespenst, daß alle Kernkraftwerke angeblich kurz vor der Explosion stünden.

Da trifft es sich gut, daß erstens die reale Gefahr A, nämlich die Flutung des Landes mit defizitären Ausländern, der imaginären Gefahr B, nämlich die baldige Auslöschung der Menschheit durch Furzgase, gewichen ist und zweitens daß jeder, der etwas gegen sein Abgemelkt-Werdens durch diese Märchensteuer hat, als Menschenfeind zu gelten hat.

Es ist der gleiche Betrug wie mit der vor 20 Jahren eingeführten Öko-Steuer auf Energie und Kraftstoffe, woraus man heute 21 Milliarden jährlich abschöpft. Was nach duftenden Wiesen und romantisch fickenden Rehen im Wald klingt, ist ein einziger Bluff. Während Grimms Wälder für den Windkraft-Schwachsinn abgeholzt werden, fließen von dieser ganz speziellen Steuer 20 Milliarden Euro in die Kasse der Rentenversicherung. Der Rest geht vermutlich für schicke Doppelhaushälften für “Neubürger” drauf.

Bei einem geschätzten Volumen von zwischen 50 und 100 Milliarden Euro durch den CO2-Betrug bzw. Ausländer-Steuer zusätzlich im Jahr ist also eine Wiederholung von 2015 für noch ein paar folgende Jahre monetär gewährleistet. Und als Nebeneffekt würden sich die Leute auch noch bei 27 Grad plus noch aus dem Haus trauen, ohne von Panikanfällen heimgesucht zu werden.

Daß Deutschland dann aus den Latschen kippen und sich in einen größeren Kriegsschauplatz als es gegenwärtig ist verwandeln würde, spielt dabei keine Rolle. Schließlich geht es für die flächendeckende grün-linke Versiffung, also für ein imaginiertes Heil wie bei den Azteken Menschenopfer zu bringen, also deutsche Menschenopfer.

Natürlich könnte der eine oder andere jetzt einwenden, daß irgendwann Schluß sei, wenn der Staat durch diese Unwucht, insbesondere aber durch das Verschwinden von deutscher Intelligenz und Mentalität dann auseinanderbricht. Völliger Quatsch! Den Staat gibt es nicht. Es gibt nur das Steuergeld. Und von dem ist inzwischen Dreiviertel der Bevölkerung direkt oder indirekt abhängig.

Damit der rasende Zug auf den Schienen bleibt, ist also nicht davon abhängig, wie viele Millionen Flüchtlingsdarsteller noch ins Land strömen oder ob BMW irgendwann die Koffer packt und nach China umzieht oder bald ein Grüner Kanzler sein wird. Spielt alles keine Rolle. Es geht nur um die Frage, ob die Deutschen fürderhin bereit sein werden, das fantastische Steuer- und Abgabenaufkommen von jährlich über eine Billion Euro abzudrücken. Und wenn man sich die Umfragen und die Ergebnisse der Wahlen so anschaut, sind sie mit beeindruckender Mehrheit dazu bereit. Man sieht nicht einmal Demos in 5-Mann-Stärke gegen die neuen heraufziehenden Mega-Steuern. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Als ich “Deutschland von Sinnen” schrieb, fragte mich mein Schwager auf einer Familienfeier, woran ich gerade arbeite. Der Mann arbeitet bei SAP und gehört der Mittelschicht an, ist also ein gemittelter gutgestellter Deutscher, der es durch Fleiß und Disziplin zu einer mehr oder weniger sorglosen Existenz gebracht hat, bzw. stellt den idealen Steuerzahler dar. Vermutlich wählt er grün oder CDU. Ich erzählte ihm den Stoff des Buches in ein paar Stichworten.

Daraufhin verzog er ein halb spöttisches, halb verachtungsvolles Gesicht und meinte, weshalb ich so einen Blödsinn überhaupt schreiben würde, denn es wäre doch “alles in Ordnung” in diesem Land.

Ein Jahr später erfuhr ich, daß seine Tochter nach dem Abitur mit der ganzen Klasse nach Mallorca zum Feiern geflogen sei und sich dort einen schlimmen Virus eingefangen hätte. Es lief einiges schief mit der Versicherung, so daß der gute Mann für die Rückholung der geliebten Tochter nach Deutschland und für die ärztliche Überwachung während des Flugs aus eigener Tasche 3000 Euro hinlegen mußte. Keine Sorge, es ist am Ende alles gut gegangen.

Das Verstörende an dieser Familienepisode war jedoch etwas anderes. Weil er diese Kosten selbst aus der eigenen Tasche übernahm, hätten im besagten Jahr seine Frau und er nicht in den Urlaub fahren können. Ja, es ist alles in Ordnung in diesem Land, in dem sogar eine Bilderbuch-Mittelschichtsfamilie nicht einmal einen Puffer von 3000 Euro in der Not übrighat.

Dennoch: Ich wette, mein Schwager ist bei der Ankündigung von noch mehr Steuern, diesmal natürlich um den Planeten zu retten, und in Erwartung weiterer Millionen “Gäste” in einen wahren Freudentaumel geraten. Und solange diese deutschen Schwäger in Hülle und Fülle noch fleißig im Lande wuseln, kann der deutsche Staat tun und lassen, was er will.

Nichts, aber auch gar nichts wird sich ändern. Alles ist in Ordnung.

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