Ludger Schwarte ist ein glücklicher Mensch, denn sein Leben war und ist voll der Erfüllung. Er hat alles richtig gemacht. Der 1967 geborene Philosoph philosophierte schon immer gern, insbesondere über die Philosophie des Irgendwas-Tuns, für das man vom Staat pünktlich am Monatsersten ein respektables Gehalt bekommt, ohne sich dabei einen Bruch zu heben, z. B. Philosophieren. So philosophierte er sich vom Philosophie-Studenten zum Doktor der Philosophie hinauf und von diesem Stand aus weiter zum Philosophie-Professor. Dabei gebot es ihm seine Philosophie der Bescheidenheit, stets darauf zu achten, daß sein vom Steuerzahler großzügig honoriertes Wirken völlig unbemerkt blieb und aufgrundessen ihn auch kein Schwein kennt.

Wer nun aber glaubt, daß so ein Philosoph weltfremd und völlig abgekoppelt von den Alltagsproblemen der kleinen Leute sei, die mangels eines philosophischen Talents richtig arbeiten gehen müssen, und sich in Elfenbeintürmen vor Ungemach der Realität versteckt, der irrt. Philo-Ludger hat nämlich auch vom harten Leben der sogenannten einfachen Menschen die philosophische Oberahnung und ist sich nicht zu schade zwischen den Avancen seiner bezaubernden Philosophiestudentinnen in den Vorlesungspausen auch über die Nöte der Ersteren zu philosophieren.

Da für ZEIT-Online ausschließlich atemberaubend wichtige Menschen schreiben dürfen, war es nur eine Frage der Zeit, daß man Ludger Schwarte fragte, was er von der gegenwärtigen Wohnungsnot, also jetzt bei den Nicht-Philosophen, so hält. Und der Philosoph antwortete am 27. Februar darauf mit dem Artikel “Wir brauchen ein Recht auf Paläste”, was übrigens gar nicht metaphorisch oder sonstwie philosophisch gemeint ist, sondern wortwörtlich. Aber dazu später.

Zunächst einmal macht uns der Flaneur der Geistessphären darauf aufmerksam, daß Wohnungslosigkeit verboten sei. Jawohl, hier steht’s, sagt er:

“Angemessener Wohnraum ist ein Menschenrecht: Artikel 25 der UN-Menschenrechtskonvention sichert schließlich jedem Menschen ‘das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung’.”

Wow! Dieses Recht wurde beim Herrn Philosophie-Professor bereits vollumfänglich durchgesetzt, man versorgt ihn schon seit Jahrzehnten mit seine Gesundheit und sein Wohl gewährleistender Nahrung, Kleidung und Wohnung bestens – jetzt muß nur noch schnell der Rest der Menschheit drankommen. Das Menschenrechtskonvention-Dingens ist aber nicht der springende Punkt. Die Frage ist, wer sollte die Menschen mit angemessener Nahrung, Kleidung, Wohnung und vielleicht noch mit einem Netflix-Abo ausstatten bzw. wer sollte für all das kohlemäßig aufkommen? Dieter Bohlen? Die UN-Mitarbeiter von ihrem Ersparten? Claudia Roth?

Auch Schwarte fragt sich das, das heißt er fragt sich das erst gar nicht, sondern hat schon die Antwort parat: Der Staat sollte es tun. In der Tat, da wären wir nie draufgekommen. Natürlich könnte auch die Privatwirtschaft diese Aufgabe übernehmen, aber wie der weitere Text offenbart, ist diese sinister und nur auf Ausbeutung aus, wogegen der Beamte wie allseits bekannt ein Natural-Born-Unternehmer mit dem Herz an der richtigen Stelle der Pensionsansprüche darstellt. Das Costa fast gar nix.

Um allen eine Wohnung durch den Staat zu ermöglichen, hat die Koryphäe des Turmbau zu ganz vielen Babels schnell zwei bahnbrechende Ideen aus ihrem Philosophenhaupt geboren, die einem ob ihrer simplen Genialität einfach sprachlos machen. Die erste ist etwas kryptisch:

“Bevor Datenautobahnen, Weltraumteleskope und Geheimdienstzentralen gebaut und Panzer oder aufwändige Rechenzentren angeschafft werden, muss gewährleistet sein, dass niemand frierend auf der Straße lebt.”

Der Staat baut mit dem ganzen Steuergeld von etwa 800 Milliarden Euro pro Jahr wirklich nur Datenautobahnen, Weltraumteleskope und aufwändige Rechenzentren? Ei der Daus, ich wußte gar nicht, daß Deutschland sich so besinnungslos diesem Digital-Kram verschrieben hat, hört man doch allenthalben, daß deutsche “Datenautobahnen” selbst den rumänischen hinterherhinken und hinter jeder Kurve das Funkloch grüßt. Hinzu kommen noch diese unzähligen “Geheimdienstzentralen”, womöglich errichtet nach den Gedankengebilden von John Nash aus “A Beautiful Mind”. Einfach gruselig!

Das Absurde ist, daß der Meisterphilosoph die Wohnungsnot zu allererst an Obdachlosen festmacht, also das Thema völlig verfehlt und so tut, als handelte es sich bei den Leidtragenden des Phänomens um ein Heerlager von ziellos durch die Straßen irrenden Ingenieuren und Programmierern in Lumpen auf der Suche nach einer warmen Koje. Obwohl er gemäß seiner Biographie sich auch mit der Architektur und deren vielfältigen Facetten beschäftigt hat, geht er an keiner Stelle des Textes auf die Ursache der jetzigen Misere ein, nämlich auf die demographische Bevölkerungsexplosion hierzulande mit einem Überschuß von zirka drei bis vier Millionen Menschen innerhalb von nur ein paar Jahren, die teils durch den Zuzug europäischer Arbeitnehmer, doppelt- und dreifach jedoch durch die illegale Einwanderung mittelloser und sehr fordernder Moslems und Afros entstanden ist. Davon kein Wort.

Stattdessen bleibt der Urgrund des Problems im Dunkeln und es werden irgendwelche verschwörungstheoretische vermeintliche Unterlassungen des Staates serviert, die alsbald an geschmäcklerischen Details und irgendwelchen unbewiesenen Behauptungen aus soziologischen Lehrbüchern festgezurrt werden. Dabei betrifft die heutige Wohnungsnot inzwischen mitnichten Outlaws und Lumpenproletarier, die sich eh nix leisten können, sondern ganz gewöhnliche Deutsche bis in die Mittelschicht hinein, denen ihre Heimat Stück für Stück an Ausländer ausgehändigt bzw. von Staats wegen verschenkt werden, so daß den eigentlichen Berechtigten kein Wohnraum, zumindest kein bezahlbarer mehr übrigbleibt. Anders ausgedrückt, würden all die ausländischen Kostgänger plötzlich verschwinden, wäre die Wohnungsnot sofort Geschichte.

Geht der philosophierende Schöngeist nicht auf die wahre Ursache ein, so bietet er immerhin eine prompte Komplettlösung des Dilemmas:

“Ein erster Schritt zur Linderung der Wohnungsnot wäre die Enteignung. Es ist nicht einzusehen, warum für Autobahnen Gärten und Häuser enteignet werden können, aber zur Lösung des viel dringenderen Wohnproblems nicht. Wichtiger aber noch als die Sicherung von Grundflächen durch Enteignung und Umnutzung ist jedoch ein Ausblick auf langfristige und gerechte und in diesem Sinne angemessene Wohnformen.”

Ja, Enteignung ist eine geile Sache – bloß von was? Werden dann Wohnungen, in denen bereits Menschen wohnen, enteignet, so daß diese raus müssen und durch andere ersetzt werden? Wohin gehen dann die alten Bewohner hin? Was hat das für einen Sinn? Vor allem wieso entsteht dadurch automatisch neuer Wohnraum? Oder ist damit gemeint, daß in Wahrheit aktuell Hunderttausende Wohnungen leerstehen, einfach so, weil man die Leute ärgern will? Und warum soll der Staat “Grundflächen” durch Enteignung sichern? Kann er sie nicht einfach kaufen? Was soll überhaupt “umgenutzt” werden, die Oper, das Schwimmbad, die Geschäfte in der Fußgängerzone? Oder sollen die Villenbesitzer enteignet und vertrieben werden? Aber es gibt selbst in einer deutschen Großstadt höchstens 1000 Villen. Was ist damit gewonnen, wenn deren Besitzer weg sind? Und was bedeutet “langfristige und gerechte und in diesem Sinne angemessene Wohnformen”, da es ja nach des Philosophen Ansicht offensichtlich nicht der Mangel an Wohnungen das Hauptproblem ist? Heißt das, der Staat muß für jeden eine Wohnung bauen und dann sagen “Kannst ja zahlen, wenn du mal wieder was übrighast”? Dann müßten die Steuern allerdings um 3000 Prozent angehoben werden. Das alles ergibt keinen Sinn, weil es keinen Sinn ergeben soll und es durch sozialistisches Blabla à la “Junkerland in Bauernhand” die Gesetze der Logik aufzuheben gilt.

Und da unser Philosophen-Freund es halt nicht so mit der Logik hat, wendet er sich auch nach einem Viertel des Textes von solchen vernachlässigbaren Details ab und fängt an zu spinnen:

“Angesichts der Wohnungsnot, der Preissteigerungen und der Gentrifizierung der Städte müssen wir uns genauer fragen: Wo, wie und mit wem wollen wir wohnen? Gibt es gar eine neue Idee des Wohnens? Und was sind die Voraussetzungen und Ziele zukünftiger Architektur?”

Nein, Meister, all das müssen wir uns nicht fragen; Thema verfehlt, setzen! Kapierst du es immer noch nicht, es geht um den Mangel an Wohnraum und nicht um “Wo, wie und mit wem wollen wir wohnen?” und auch nicht um “eine neue Idee des Wohnens”. Ist das denn so schwer zu verstehen?! Er schlägt als Lösung Problems allen Ernstes vor, daß alle in der Stadt wohnen sollten, also exakt da – Entschuldigung, hab gerade einen Lachkrampf –, wo eben Wohnraum am meisten fehlt, “anstatt sich nach der Arbeit in Schachteln oder Wohnmaschinen (in Vorstädten/A.P) einschließen zu lassen, die wiederum denselben Oligarchen gehören wie die Unternehmen”. Und damit ist er endgültig zu seinem philosophischen Ponyhof zurückgekehrt, wo selbst die Philosophie im Namen abgedroschener kommunistischer Scheiße vergewaltigt wird und wo durch außer Kontrolle geratene Überfremdung entstandene knallharte Verteilungskämpfe zu Stil- und Gemütsfragen umgeschwindelt werden.

“Die Innenstädte beherbergen immer kleinere Wohnungen, meist Singlewohnungen. Diejenigen, die sich größere Wohnungen leisten können, nutzen diese oft gar nicht, so dass ganze Stadtviertel verwaist wirken. Wohn- und Shoppingghettos hier, Fabrik- und Bürosilos dort. Dazwischen, auf dem Boden, die Obdachlosen, in der Luft die Profiteure.”

Klar, die Obdachlosen sollten in die feinen Singlewohnungen einziehen und der Analphabet Ali mit seinen drei Frauen und acht Kindern in die Belle Etage in der Innenstadt. Da kann man wirklich nur noch auf englisch fragen: Do you have a Rad up? Wie kommt der Großphilosoph darauf, daß große Wohnungen, von denen, die es sich leisten können, gar nicht genutzt werden? Auf welche Untersuchung bezieht er sich hierbei? Diese Wohnungen wirken deshalb so “verwaist”, weil die Leute tagsüber arbeiten müssen. Ja, sowas soll es noch geben, Herr Professor. Und wann ist denn eine Wohnung überhaupt voll genutzt? Wenn man den ganzen Tag darin hockt und sich die Zeit mit Mariacron und Selbstgedrehten vertreibt?

Was hat er es andauernd mit diesen Obdachlosen, die nicht einmal zu 1 Prozent in das Wohnungsnot-Dilemma involviert sind? Das sind Leute mit schwersten psychischen Problemen. Die meisten von ihnen wollen überhaupt keine Wohnung. Wie kommt er desweiteren darauf, daß es so viele gutverdienende Singles gibt, nach deren Façon ganze Innenstädte umgestaltet werden?

Das sind so die Fragen. Die zu stellen sich allerdings nicht an einen vor lauter Philosophieren übergeschnappten Staatsdiener gehört. Denn was soll man – nochmals hier geht es um Wohnungsnot – von solch einer Aussage halten?

“Wir brauchen daher eine neue architektonische Umwelt, die uns Sprache entwickeln lässt. Es reicht nicht, zwischen Wohnungen einfach Gemeinschaftsküchen, Kantinen oder Getränkeautomaten zu setzen, um die Isolation zu überwinden. Wohnungen bleiben auch immer Instrumente der Unterwerfung, der Fremdbestimmung und der Kontrolle. Um über das Wohnen hinauszudenken, brauchen wir genau das: Paläste für alle.”

Geilomat, Paläste für alle und Extraklasse-Nutten für jeden kleinen Wichser! Vielleicht noch ein Porsche Cayenne Turbo am Weihnachten und ein Karibik-Urlaub zu Ostern. Ach ja, das wäre eine schöne Sache für uns, die wir uns öde und stumpf zwischen “Gemeinschaftsküchen, Kantinen oder Getränkeautomaten” (?) bewegen und die Gummipuppe jede Nacht noch selber aufblasen müssen. Ich frage mich, ob der ZEIT-Redakteur, der diesen Text absegnen mußte, sich nicht gesagt hat “Das ist so eine grandiose Scheiße, daß sie schon wieder gut ist. Unsere Leser haben ja bei uns sonst nix zu lachen.”

Sie meinen, der Ludgi ist jetzt endgültig schizo geworden? Nein, noch nicht ganz – erst im nächsten Absatz:

“Ein Palast ist nicht nur ein Ort zum Schlafen und Essen, sondern auch ein Ort der Begegnung. Hier versammelt und berät man sich. Palastbewohner verschanzen sich nicht, sie zeigen sich und laden ein. Sie beziehen ihre Identität nicht aus dem Wohnort, sondern nutzen verschieden gelagerte Infrastrukturen zur Erholung, zur Kommunikation und zur Ausbildung von Subjektivitäten und Gemeinschaften.”

Das alles stand in dem Brief aus Büttenpapier, den Queen Elizabeth mit Prince Charles aufgesetzt und an Schwarte geschickt hat, damit er endlich mit dem Stalken aufhört. Der Schwarte ist nämlich besessen von dieser Palast-Idee und nervt sogar Maharadschas in Indien, indem er von ihnen alle naselang erfahren möchte, ob so ein Palast auch in der Fertigbauweise herzustellen wäre. Er meint, so könnte man sich bestimmt 30 Millionen Euro pro Palast sparen.

Spaß bei Seite, aber fragen Sie sich auch gerade, ob dieser Typ bei seinen Vorlesungen nicht eine gepuderte Rokoko-Perücke trägt und was er dort überhaupt sonst so unterrichtet und woraus der Nutzen von dieser ganzen Schizo-Scheiße bestehen soll? Ich muß mich wiederholen, ihm bot man an, sich im Epizentrum der bürgerlichen Medienwelt, in der ZEIT über das aktuelle Problem der Wohnungsnot zu äußern. Und am Anfang des Textes täuscht er zumindest den Anschein einer rationalen, wenn auch falschen Argumentation zum Thema vor. Doch dann demonstriert er rasch, in welchem Parallel-Universum er schwebt und an welchen surrealen Schlaraffenland-Phantasien er sich ergötzt, losgelöst von jedwelchem Wirklichkeitsbezug und dem Leben der Leute, die ihm und Seinesgleichen diese Gaga-Existenz alimentieren müssen. Wenn er sich aber nicht scheut, sich sogar öffentlich zum intellektuellen Affen zu machen, was gibt er in unbeobachteten Momenten als Lehrer seinen Schülern als geistiges Rüstzeug mit?

Und wer jetzt meint, ich solle die Sache nicht so wörtlich nehmen oder würde sie falsch verstehen, weil er ja irgendwie, irgendwo alles im übertragenen Sinne verstanden wissen will, nönö, der Mann deliriert 1:1:

“Paläste sind keine Protzbunker, sondern sie sind für alle da: für die Geflohenen und für die Talentierten, für die Armen und für die Alten, sie sind Orte zur Feier aller Arten von Absonderlichkeiten und Exzentrizitäten, sie sind Muster für die Entfaltung neuer Sprachen und Formen des Zusammenlebens. Der Unterschied zum Nest, zum Schlafsaal und selbst zur luxuriösesten Hotel-Einzelzelle ist augenfällig: Nur der Palast ermöglicht eine gleichermaßen offene und selbstbestimmte Gestaltung urbaner Wohn- und Lebensweisen. Und daher sind Paläste ein Menschenrecht.”

Das nenne ich eine anständige Agenda für den deutschen Wohnungsbau und die definitive Lösung des Wohnungsnot-Problems: Paläste bauen am Stück! Die Kommunen sollten sich schon mal vorsorglich die Baustoffe Gold, Smaragde, Elfenbein und Alabaster sichern. Ach, und den Stein für die Carrara-Marmor-Säulen nicht vergessen. Allerdings sollte man für die “Geflohenen” am Anfang noch kleinere Paläste, vielleicht so um die 2000 Wohnquadratmeter, errichten, damit man nicht den Neid der einheimischen Palast-Eigentümer weckt.

Der als der Begründer der Kybernetik bekannte Mathematiker Norbert Wiener sagte einmal “Im Gegensatz zur Pest ist die Dummheit keine Krankheit, weshalb keine Hoffnung darauf besteht, sie jemals ausrotten zu können.” In diesem Sinne …

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