Das Thema ist fast so alt wie die Menschheit … In einem der besten, wenn nicht sogar dem besten als Historienschinken verkleideten Martial-Arts-Film “300” (2006, nach dem Graphic Novel von Frank Miller und Lynn Varley) vom vision√§ren Filmemacher Zack Snyder wird das sagenumwobene Volk der Spartaner gefeiert.

Es geht dabei um die mythische Schlacht bei den Thermopylen, einem Engpa√ü zwischen Kallidromos-Gebirge und dem Golf von Malia in Griechenland, im 5. Jahrhundert v. Chr. Angef√ľhrt vom K√∂nig Leonidas leisteten 300 spartanische Elitek√§mpfer und nur ein paar Tausend einfache B√ľndnis-Griechen dem anr√ľckenden Viertelmillion-Heer des persischen Gottk√∂nigs Xerxes I. erbitterten Widerstand und versuchten bis zum letzten Blutstropfen den Engpa√ü zu halten, um den Abzug des griechischen Hauptheers zu decken. Und auch wenn sie letzten Endes allesamt fielen, so diente dieses Beispiel singul√§ren Heldenmutes als die Initialz√ľndung f√ľr alle anderen griechischen Stadtstaaten, sich gegen die √úbermacht zur Wehr zu setzen. Letzten Endes jagte man die Perser davon.

“300” ist eine an ikonographischer Optik kaum mehr steigerbare Hymne an den m√§nnlichen K√∂rper, an M√§nnlichkeit √ľberhaupt, an das Handwerk des Krieges, das zu jener Zeit noch mit reiner Muskelkraft betrieben wurde, an die einsame Heldentat und die bedingungslose Opferbereitschaft f√ľr die Heimat und schlu√üendlich an die Binse, da√ü man einen Tyrannen nicht durch gutes Zureden loswird. Naja, irgendwo sieht das Ganze auch wie ein au√üer Kontrolle geratener Schwulen-Porno aus.

So berechtigt der Film auch seinen Platz als Meisterwerk im Hall of Fame des Historien- und Action-Kinos besitzt, so verf√§lscht er das Wesen Spartas ganz und gar. Was f√ľr den Zuschauer allerdings v√∂llig schnurzegal sein kann, denn schlie√ülich haben wir es hier mit Unterhaltung der Spitzenklasse zu tun und sitzen nicht im Geschichtsunterricht. Doch um es offen zu sagen, die Spartaner waren in Wahrheit ein ziemlich widerw√§rtiges Volk!

St√§ndig terrorisierten sie ihre Nachbarn, hielten sich ein Heer von Sklaven, weil sie wegen ihres Full-time-Militarismus keine Zeit f√ľr solche profanen Dinge wie Felderbestellen usw. hatten, und richteten diese regelm√§√üig aus Jux und Dollerei einfach mal so hin. Die Spartaner ern√§hrten sich √ľberwiegend von einer ekelhaften Getreidemantsche; ein Nachbark√∂nig, der einmal zu Besuch bei ihnen war und den Fra√ü gezwungenerma√üen zu sich nehmen mu√üte, soll danach gesagt haben “Jetzt verstehe ich auch, warum ihr euch so auf den Tod freut”.

Obwohl das Weib vornehmlich als Legebatterie zur Erzeugung weiterer Krieger diente, ging es an der Geschlechterfront relativ entspannt und gleichberechtigt zu. Die Sparta-Frauen hatten mehr Freiheiten als ihre anderen griechischen Geschlechtsgenossinnen. Das besaß allerdings einen praktischen Grund. Da die Männer gewöhnlich nonstop in der Muckibude beschäftigt waren oder irgendwelche militärischen Übungen absolvierten, oblag auch das Management des Gemeinwesens Frauenhänden. Ansonsten hatten Mann und Frau sich nicht viel zu sagen. Es gibt keine einzige Abbildung einer schönen Spartanerin.

Kunst und musische Freuden gingen den Spartanern am Arsch vorbei. Sie verzierten nicht einmal ihre Amphoren und T√∂pfe wie es die √ľbrigen Griechen zu einem eigenst√§ndigen und meisterhaften (Kunst-)Handwerk entwickelt hatten. Vermutlich hausten sie in baracken√§hnlichen Geb√§uden oder schmucklosen, nur auf Funktion reduzierten Gemeinschaftsunterk√ľnften. Denn √ľbriggeblieben ist von ihrer “Architektur” nichts.

Alles drehte sich ums Kriegsspielen und Kriege-vom-Zaune-Brechen. Und soweit man weiß, handelte es sich bei Sparta um einen aufwendigen Stasi-Staat, damit niemand auf dumme Gedanken kam, solch einem freudlosen Leben entfliehen zu wollen.

Das, was allgemein bekannt sein d√ľrfte, ist die sogenannte Knabenlese der Spartaner. Nicht nur, da√ü man schw√§chliche S√§uglinge kurzerhand t√∂tete, zwischen dem 7. und dem 9. Lebensalter wurden die Knaben auch noch von ihren Familien getrennt und fern abseits einem unbarmherzigen Drill und h√∂llischen Mutproben unterworfen. Die schlimmste Phase f√ľr die armen Jungs begann mit ihrer Pubert√§t. Denn ihre Schinder wu√üten, da√ü insbesondere in diesem Lebensabschnitt der Keim des Aufbegehrens und des Infrage-Stellens der gesellschaftlichen Ordnung lag. Deshalb wurden die Drillfolter und das Abverlangen von Gehorsamkeit hier um noch viele grausame Zacken versch√§rft. Die Jugendlichen wurden zu barbarischen Kriegern abgerichtet gleich sadistisch gequ√§lten Kampfhunden. Und wer aufmuckte, konnte sich gleich die Radieschen von unten ansehen.

Irgendwann verschwanden die Spartaner von der Erdoberfläche. Es ist nicht bekannt, daß jemand ihnen auch nur eine Träne nachweint hätte.

Warum erz√§hle ich das alles? Darum: Sparta war vermutlich die erste Gesellschaft, die einem Ideal kommunistischer Manier oder bessergesagt einem Wahn folgend das z√§rtliche Band zwischen den Geschlechtern zerschnitten, mehr oder weniger die Familie abgeschafft und die Aufzucht und Erziehung der Kinder einem durch und durch ideologisierten Kollektiv √ľberlassen hat.

Die Aufforderung zur Erinnerung an diese Menschen, die sich einer pervertierten Kulturidee willen selbst verroht haben, ist nicht einem Hirnfurz von mir nach zwei Flaschen Rotwein entsprungen, sondern ist in unserer Zeit der Aufl√∂sung traditioneller und b√ľrgerlicher Werte n√∂tiger als je.

Gleich zwei Beitr√§ge in den Leitmedien besch√§ftigen sich dieser Tage mit der gewollten Abkopplung des Nachwuchses von der traditionellen Familie zugunsten der Aufzucht in einem amorphen, selbstredend linksdrehenden “Wir” bzw. begr√ľ√üen die finale Aufl√∂sung der per se autorit√§r und, klar, faschistisch sein sollenden (wei√üen) Familie oder was inzwischen von ihr √ľbriggeblieben ist.

Das ist umso widersinniger, da heutzutage durch die islamische Invasion ins Abendland, insbesondere nach Deutschland die Familie, die Sippe, der Clan sich in ihren archaischsten, um nicht zu sagen brutalsten Ausprägung immer mehr manifestieren und bereits in ein paar Jahren das von jeglichen Blutwurzeln losgelöste Individuum buchstäblich der Vergangenheit angehören wird.

In beiden Artikeln ist es sehr durchsichtig, da√ü die Botschaft an den wei√üen Menschen gerichtet ist, der sich in einem Rassen-und-Kultur-Kuddelmuddel bzw. √ľber den intellektuellen Umweg der Verleugnung des Nat√ľrlichen, des Blutsverwandtschaftlichen, des das eigene Gen Bevorzugenden gef√§lligst selbst eliminieren und verschwinden soll. Ich wette, das w√§re sogar den Spartanern to much gewesen, und sie h√§tten alles kurz und klein geschlagen, bevor das passiert.

Der erste Artikel stammt von einem bis zu den Kiemen gr√ľn-links versifften Lukas Hermsmeier auf ZEIT-Online vom 10. August und hei√üt “Die elternlose Gesellschaft”. Der Untertitel fragt scheinheilig “Schafft die Familie ab, fordern manche linke Theoretikerinnen: Kinder sollten von der Gesellschaft aufgezogen werden statt von ihren Eltern. Ist die Idee so abwegig?”

Der zweite ist ein Interview auf SPIEGEL-Online vom 13. August mit einer dieser inflation√§ren Feministinnen namens Antje Schrupp, die nebenberuflich Politikwissenschaftlerin und Publizistin sein soll, und tr√§gt den Titel “Eine Frau soll keinen Mann brauchen m√ľssen, um ein Kind zu geb√§ren”. Auch hier r√ľckt der Untertitel die Jahrtausende alte Institution von Ehe und Familie, die einst sogar als heilig galt, bis die d√§monischen Wertezerst√∂rer mittels der Verbl√∂dung der Massen an die Schalthebeln der Macht kamen, in die N√§he einer l√§ngst vergangenen Modeerscheinung oder einem Lifestyle: “Kinderkriegen ist Privatsache? Vielleicht als die klassische Ehe die Norm war. Aber neue Beziehungsentw√ľrfe m√ľssen neue Diskussionen ausl√∂sen – nicht zuletzt √ľber Vaterschaft, findet die Politologin Antje Schrupp.”

Bereits am Anfang des Interviews wird klar, daß die Frau mit ihrem weiblichen Instrumentarium und dessen Folgen wenig anfangen kann:

“Ich fand die Vorstellung, dass da irgendwas im Bauch w√§chst, das ich auch noch geb√§ren muss, immer be√§ngstigend.”

Moment, das kommt mir bekannt vor:

 

Doch fangen wir erst einmal mit dem neunmalschlauen Lukas an, der die Chose ganz clever einleitet. Nach der Methode “Don’t kill the messenger” verzichtet er anfangs auf eine eigene Meinung, sondern schwafelt lang und breit √ľber B√ľcher von irgendwelchen irren Gender-Lesben, die im Schutze linker universit√§rer Milieus, insbesondere was den Schutz des monatlichen Gehaltsschecks durch den (m√§nnlichen) Steuerzahler anbetrifft, total revolution√§re Ideen zur Herstellung und Aufzucht des Nachwuchses entwickelt h√§tten.

Dabei unterl√§uft ihm jedoch gleich zu Beginn eine gedankliche vorzeitige Ejakulation, die seine wahren Absichten verr√§t. Er bezeichnet die (traditionelle) Familie als ein “Konzept”, also als irgend so eine ausgedachte Schei√üe, die je nach Lust und Laune ver√§nderbar und austauschbar ist. Konzepten kann man folgen oder eben auch nicht. Evolution√§re Prozesse sind jedoch keine Konzepte, sondern √ľber Jahrmillionen von Jahren eingeschliffene Erfolgsmodelle. Oder Mi√üerfolgsmodelle, die verworfen worden sind und verschwanden.

Mama, Papa, Kinder, Oma, Opa, Tanten, Onkeln, eine genetisch miteinander eng verflochtene Einheit, die wir Familie nennen, hat sich nicht deshalb als ein Erfolgsmodell erwiesen, weil sich vor Jahrhundertausenden Menschen zufällig ein Konzept haben einfallen lassen.

Im Gegenteil, diese kleinen Menschengruppen ‚Äď sie durften nicht mehr als 200, h√∂chstens 250 gewesen sein ‚Äď waren bei der Kinderaufzucht und -erziehung tats√§chlich auf die Gruppe (Gesellschaft) angewiesen, da f√ľr die Kleinen √ľberall vielf√§ltige Gefahren lauerten, die ein Elternpaar allein nicht zu bannen vermochte. Allerdings darf nicht vergessen werden, da√ü diese Menschen nicht nur √ľber sieben, sondern √ľber vermutlich √ľber drei oder vier Ecken miteinander blutsverwandt waren. Man war sozusagen “unter sich” oder meinetwegen eh eine gro√üe Familie.

Das ist der wahre Grund, weshalb heutzutage die so medial gehypten Patchworkfamilien fast alle scheitern bzw. irgendwann in sich zusammenfallen. Nachdem der Nachwuchs erwachsen und fl√ľgge geworden ist, hat er kein Interesse mehr an den anderen “Familienmitgliedern” und l√§√üt die Bindungen zu ihnen verdorren. Meist schon vorher. Das liegt daran, da√ü der Mensch schon als Kind seine genetischen Urspr√ľnge und diejenigen, die diese Urspr√ľnge sind, und deren genetische Ver√§stelungen buchst√§blich erschn√ľffeln kann und in der Regel eine unverbr√ľchliche N√§he zu ihnen empfindet. Das “egoistische Gen” l√§√üt gr√ľ√üen.

Lukas ist ein schlaues Kerlchen. Er ist gebildet und wei√ü mit der deutschen Sprache vorz√ľglich umzugehen. Mit einem Wort, es handelt sich bei ihm um den fast ans Klischee grenzende, ja, um eine Karikatur des Sprosses einer b√ľrgerlichen Familie, welche alle ihre Ressourcen in ihn hineingebuttert hat, um ihn solcherart veredeln zu lassen, eben weil er ihre Gene in sich tr√§gt und nicht die von irgendwelchen anderen Menschen. Ich wette, er sitzt jedes Weihnachten ganz spie√üig bei seinen alten Eltern unterm Christbaum und macht gute Miene zum spie√üigen Spiel.

Dennoch h√§lt er ‚Äď selbstverst√§ndlich seinem egoistischen Gen folgend und durch die Bejahung des pervertierten Zeitgeistes so seine Karriere vorantreibend ‚Äď solch gequirlte Schei√üe ohne Sinn und Verstand f√ľr √ľberlegenswert:

“(Sophie) Lewis (die Schizo-Lesbe, die die Schizo-Schei√üe dar√ľber geschrieben hat / A.P.) skizziert in ihrem Buch eine Welt, in der die bis dato neokolonial-ausbeutende Praxis der Leihelternschaft obsolet w√ľrde, weil wir alle Leiheltern w√ľrden; eine Welt, in der Kinder niemandem mehr geh√∂rten und sich deshalb auch keine Geb√§rm√ľtter mehr geliehen werden m√ľssten. Lewis stellt sich vor, wie es w√§re, wenn wir Familien nicht mehr br√§uchten, weil die Gesellschaft ausreichend F√ľrsorge und N√§he spendete, sie schreibt von ‘Polymutterschaften’ und ‘Schwangerschaftskommunismus”. Und ihre Hauptforderung lautet: ‘Wir m√ľssen Wege finden, um der Exklusivit√§t und Vormachtstellung ‘biologischer’ Eltern im Leben von Kindern entgegenzuwirken.'”

Abgesehen davon daß dieser Hirn-Dreck von psychisch auffälligen Parasitinnen, die unter Vortäuschung von etwas Geistigem auch bei uns an exzellent bezahlte akademische, nichtsdestotrotz nutzlose, gar schädliche Stellen gelangen, Menschenverachtung pur darstellt, ist es auch ein Rätsel, wie so etwas praktisch funktionieren soll.

Laufen die Frauen dann ständig durch die Gegend und lassen sich an jeder Straßenecke von wildfremden Kerlen ficken? Oder ficken sie mit ihrem Traummann, lassen sich jedoch das befruchtete Ei wieder entnehmen und reichen es an eine Brieffreundin in Oberammergau weiter? Wieso?

Und was ist mit den Kindern? Schlafen sie jeden Tag bei einem anderen Mutter-Vater-Zombie und im Bett eines anderen P√§dophilen? Oder leben sie in Heimen wie Waisenkinder? Werden ihre Kinderwagen wie bei der Verteilung von diesen Elektro-Rollern irgendwo abgestellt und dann jeweils abwechselnd von zig vorbeischlendernden fremden Leuten geschoben? Sind sie andauernd unterwegs, immer in einer anderen fremden Umgebung, ohne Wurzeln, ohne Heimat, ohne Vertrautheit, ohne Mama, ohne Papa, eine Art Man√∂vriermasse zur Befriedigung von siechen, als Theoretiker maskierten Kinderfressern? Werden sie stets wie in einer Alptraum-Sequenz in einem Tim-Burton-Film in einer sich unendlich hinziehenden Galerie von geklonten Gesichtslosen geherzt, gek√ľ√üt und getr√∂stet? Nur weil neuerdings auch Schwule und Lesben mit Puppen spielen wollen, soll das Verl√§√ülichste und Stabilste, was alle Gesellschaften auf dieser Welt je hervorgebracht haben, n√§mlich die heterosexuelle Familie zerst√∂rt werden?

Auf all diese Fragen weiß Lukas eine Antwort, indem er die Philosophin Bini Adamczak zitiert, wobei ihm allerdings nicht auffällt, daß Frau und Philosophie ein Widerspruch in sich ist, die Philosophie von Handtaschen und Markenschuhen ausgenommen:

“Wenn Kinder von gro√üen demokratischen und antiautorit√§ren Institutionen aufgezogen werden, Essen nicht mehr in Kleink√ľchen, sondern √∂ffentlichen Kantinen zubereitet wird, Alte und Kranke nicht l√§nger von sogenannten Angeh√∂rigen gepflegt werden und die Reinigung der Wohnungen nicht mehr privat organisiert wird (‚Ķ) dann ist die Familie g√§nzlich √ľberfl√ľssig.”

Boah, mir wird schlecht! Was ist das denn f√ľr eine beschissen trostlose Gesellschaft?

Das hei√üt, so illusion√§r ist das Ganze vielleicht gar nicht. Es gibt ja schon die von unserem Verbrecher-Staat anbefohlenen Kinderverwahranstalten, in denen vom S√§ugling bis zum Kleinkind fr√ľhzeitig auf die wunderbare Welt des Kollektivs als zuk√ľnftige bindungslose, sich ihrer Gef√ľhls- und gegenst√§ndlichen Heimat entfremdete und ihres famili√§ren Idylls beraubte Gr√ľn-links-Automaten eingeschworen werden, gern mit islamischem Einschlag, w√§hrend die Eltern den ganzen Tag atemlos die Kohle f√ľr solcherlei “Philosophinnen” und all den Gender-Plemplem herbeischaffen m√ľssen.

Es gibt ja schon die Altersheime, in denen das verbrauchte Menschenmaterial abgeladen wird, weil die verzweifelten, mittlerweile ganztags ums Existenzminimum k√§mpfenden M√§nner und Frauen weder die Zeit noch die Kohle haben, sich um ihre alten Eltern zu k√ľmmern.

Es gibt ja schon die durch staatlich forcierte Amoral und durch die ebenfalls vom Staat beklatschte Aufeinanderhetzung der Geschlechter ausgebombte und verw√ľstete Familien, die immer ein bi√üchen mehr von diesem Staatsmoloch abh√§ngig werden. Pardon, Sie befinden sich bereits in der Zukunft, Madam.

Dann läßt Lukas die Katze aus dem Sack und belehrt, warum die Zerstörung der Familie gar keine so schlechte Idee ist. Aber man hat es eh schon geahnt:

“Es kann kein Zufall sein, dass das Neudenken der Familienkritik in eine Zeit f√§llt, in der rechtsautorit√§re Parteien und Politiker Parlamente und Regierungen erobert haben (‚Ķ) Betrachtet man etwa, wie die AfD Nationalismus mit Familienschutz verbindet, erscheinen Horkheimers und Reichs Analysen erschreckend aktuell. ‘Neue Deutsche? Machen wir selber’, stand vor der Bundestagswahl 2017 auf AfD-Wahlplakaten, die eine wei√üe schwangere Frau zeigten. Von einer ‘Schrumpfung unserer angestammten Bev√∂lkerung’ ist im Parteiprogramm die Rede, ‘allein erziehen ist kein Idealfall’, steht dort ebenfalls. Kurz gesagt: Die Familie, die die AfD ‚Äď und l√§ngst nicht nur die ‚Äď propagiert, hat ein klares Bild: Mutter und Vater (wei√ü, verheiratet), dazu Kind(er).”

Echt schlimm sowas! “Wei√üe schwangere Frau”, “Mutter und Vater (wei√ü, verheiratet), dazu Kind(er)”, diese verfickten Nazi-Wei√üen, weigern sich einfach zu verrecken und ihren so dringend ben√∂tigten Platz, noch mehr aber ihr Erarbeitetes den t√§glich hereinstr√∂menden Nicht-so-ganz-Wei√üen zu √ľberlassen. Verdorrt sei ihr Scho√ü, zerst√∂rt sei ihre Familien, verboten sei ihre AfD!

Wie meinen, ich habe da etwas mi√üverstanden? Mitnichten, oder glaubt tats√§chlich jemand, da√ü, wenn unser Bionade-Lukas an “schwarze schwangere Frau” und an “Mutter und Vater (Moslem, verheiratet), dazu 5 Kinder” auch nur ein Gramm Ansto√ü wie oben zitiert n√§hme, er noch einen einzigen Schreib-Auftrag von seiner Systempresse bekommen w√ľrde?

Und wie zum Beweis seiner verdrehten Sicht und seiner Absto√üungsreaktion gegen seine Rasse, sein Land und seine Kultur wird er schizophrenerweise ein paar S√§tze weiter doch √ľberraschend famili√§r.

“Wenn Ehe und Familie laut des deutschen Grundgesetzes ‘unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung’ stehen und Innenminister Horst Seehofer gleichzeitig daf√ľr sorgt, dass irakische Eltern und ihre Kinder aus den Betten gerissen werden, um so schnell wie m√∂glich abgeschoben zu werden, dann ist das kein Widerspruch, sondern auch Teil des Systems Familie™.”

Wenn es also um irakische Asylbetr√ľger geht, wird ganz altmodisch das verstaubte Grundgesetz hervorgekramt und pathetisch-sentimental das hohe Lied der unantastbaren (heterosexuellen) Familie getr√§llert und philosophiert, da√ü Familie zwar an sich keinen Wert darstelle und interpretierbar sei, aber im Gegensatz zu den zu allen Seiten arschoffen sein sollenden Wei√üen oder Deutschen der heilige Anachronismus-Moslem und seine wirklich patriarchalischen Ansichten √ľber Ehe und Familie hinnehmbar zu gelten haben. Und wenn L√ľgen nach Schei√üe stinken w√ľrden, w√ľrde man in deutschen Radaktionen vor Ekel nonstop kotzen.

Wenden wir uns nun aber Frau Schrupp im SPIEGEL-Online-Interview zu, die ins gleiche Horn bl√§st und den gleichen L√ľgen-Marschflugk√∂per abschie√üt:

“Das Kinderkriegen war fr√ľher in den Familien privatisiert. Ein Modell, das zulasten der Frauen ging, die schlicht dadurch, dass sie schwanger werden konnten, ausgeschlossen wurden aus gesellschaftlichem Leben, Arbeit und Institutionen.”

Häh, warum das denn? Heißt das, daß heutzutage Familien nicht mehr privat sind und jeder darin wie in einem öffentlichen Klo seine Notdurft verrichten kann? Verstehe das, wer will.

Und ist es wirklich wahr, da√ü die schwangeren Frauen fr√ľher eine Armbinde mit dem Piktogramm eines Embryos darauf tragen mu√üten und man sie deshalb im “gesellschaftlichen Leben” und bei “Arbeit und Institutionen” mied? Wohl zu viel “Der F√∂rster vom Silberwald” geguckt und dabei ganz kirre geworden.

Pa√ü auf, jetzt wird’s aber wirklich lustig:

“‚Ķ Ich bin dagegen, dass reines Samengeben bereits Vaterschaftsrechte konstituiert – weil das auch gegen den Willen der Schwangeren gehen kann.

SPIEGEL ONLINE: Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass der Mann nicht f√ľr das Kind zahlen muss.

Schrupp: Ja, das ist nat√ľrlich die Kehrseite. Die reine Samenspende darf keine finanziellen Verpflichtungen beinhalten. Die materielle Versorgung von Schwangeren und Kindern muss dann anders gew√§hrleistet werden. Der Feminismus hat eingeklagt, dass V√§ter in jedem Fall Verantwortung √ľbernehmen m√ľssen, unabh√§ngig von ihrer Beziehung zu der Mutter. Ich halte das f√ľr den falschen Weg, ich finde es richtig, dass Vaterschaft freiwillig sein muss, weil die erzwungene Vaterschaft viele negative Folgen f√ľr die betroffenen M√ľtter hat.”

Klar, nun schreien alle m√§nnlichen Unterhaltssklaven “Hurra!” Aber ihr habt das falsch verstanden, ihr Idioten. Sie meint nicht euch, sondern ihre eigene Klientel.

Was sie sagen will, ist, da√ü wenn Lesben sich √ľber k√ľnstliche Befruchtung ein Kind machen lassen wollen, meist durch das Sperma befreundeter Schwuler oder anderer Leichtsinniger, diese nicht per Gesetz dadurch abgeschreckt werden d√ľrfen, eines Tages f√ľr die bi√üchen Wichse finanzielle Verantwortung tragen zu m√ľssen. F√ľr euch Heteros, die ihr damals mit Schmackes die geile Frau besamt habt, √§ndert sich gar nix, da sei die Frauen-Junta im Familienministerium davor. Es soll lediglich ein Sondergesetz speziell f√ľr Schwule und Lesben angeleiert werden, welches das Kinderkriegen und Kinder-Haben gleich einem Gratis-Game “anders gew√§hrleistet”, im Klartext der Steuerzahler f√ľr das neue Homo-Hobby aufkommen soll, und das nicht zu knapp. Dazu gibt es nur eines zu sagen: Gleichgeschlechtliche Paare haben keine Kinder zu haben, Punkt!

Fazit: All diese Gedanken und Theorien werden sich schon bald als knallharte Gesetze materialisieren. Das Ziel ist keineswegs neu, sondern es wird lediglich eine neue Facette hinzugef√ľgt. Durch die Behauptung, da√ü wenn Wei√üe Familien bilden, doch nur kleine Adolfs herauskommen, soll die Bildung der traditionellen Mutter-Vater-Kinder-Familie christlich-abendl√§ndisch gepr√§gter Fa√ßon finanziell entwertet, erschwert und anschlie√üend unm√∂glich gemacht werden.

Gew√ľnscht ist aus was f√ľr kranken Gr√ľnden auch immer die muslimische Sippe, der fortpflanzugstechnisch au√üer Kontrolle geratene Afrikaner, der Schwule und die Lesbe, die sich anstatt sich wie in fr√ľheren Zeiten einen Fiffi nun mehr Kinderchen halten und vielleicht hier und da als Deko-Element und gehabem√§√üig die das biedermeiersche B√ľrgertum von anno tubac nach√§ffende Beamtenfamilie mit Suppensch√ľssel von Rosenthal, Knickerbockers f√ľr die Jungs, Z√∂pfe f√ľr die M√§dchen und nat√ľrlich total umwelt- und klimabewu√üt.

Der Normale, der Wald-und-Wiesen-Deutscher, der Vatertag im Bollerwagen feiernde Durchschnitts-Papa und die sich besondere M√ľhe mit der Schult√ľte f√ľr das Nesth√§kchen gebende Durchschnitts-Mama sollen sich die Familie abgew√∂hnen, sich selbst zu wei√üen Arbeitsrobotern abrichten und ausschlie√ülich zum Zwecke der Alimentierung der oben genannten neuen Oligarchen eine Existenzberechtigung besitzen.

Ich wei√ü, anfangs habe ich √ľber die Spartaner gemeckert. Doch manchmal w√ľnsche ich mir ihre “300” sehnlichst herbei.

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