Immer wieder wird im Netz die Frage gestellt, wer die GRÜNEN überhaupt wählt. Man ist fassungslos ob des Wählerpotentials eines hippiehaft daherkommenden, Scheiße studiert habenden, meist ohne Abschluß, und bis auf drei oder vier mit einer normalen Physiognomie wie Crash Test Dummies nach zehnmaligem Crash aussehenden gescheiterten Existenzen, die in Wahrheit nichts weiter eine krypto-kommunistische Verbotssekte darstellen.

Ja, warum werden die GRÜNEN, bei denen sich seit ihrer Gründung sehr viele Perverse, Kinderficker und dumm wie Kuhfladen seiende Frauen rumtreiben, eigentlich gewählt?

Ganz einfach, weil diese Wähler genauso ticken wie die GRÜNEN. Auch diese sind meistens Steuergeld-Schmarotzer und leben direkt oder indirekt von dem Umverteilungs-Tsunami der durch die Merkel-Medien zum grün-links Versiffmus geprügelten Regierung. Auch sie studieren irgendeinen nutzlosen Dreck wie Gender und so ebbes, in der Hoffnung, daß der Staat ihnen nach dem Empfang ihres Verblödungs-Diploms in irgendeiner der Geschwätzinstitute oder in der Migrationsindustrie eine Planstelle für noch mehr Scheißereden freihalten wird. Und auch sie würden die Vergewaltigung mit abschließender Abschlachtung ihrer Töchter vor den eigenen Augen eher zum schmusigen Liebesakt uminterpretieren, als sich ihre Lebenslüge vom edlen Wilden mit Koran-Fimmel einzugestehen. Kurzum, es wählen deshalb so viele Leute die GRÜNEN, weil mittlerweile sowohl die berufliche als auch die soziale Existenz Vieler vielleicht nicht unmittelbar von der Partei der GRÜNEN, aber von der zum Allgemeingut gewordenen grünen Denke abhängt.

Da wundert es kaum, daß immer mehr mit solch einer Machtfülle ausgestattete grüne Emporkömmlinge glauben, daß sie ihren Untertanen den politisch korrekten Marsch selbst am Weihnachten blasen zu dürfen:

“Das alljährliche Weihnachtsessen mit der ganzen Familie steht an. Die Stimmung ist famos, Essen und Trinken vorzüglich. Nach einem üppigen Festmahl könnte man sich ja entspannt bei einer Tasse Espresso zurücklehnen, doch stattdessen trifft eine verwandte Person folgende Äußerung: ‘Kinder, Kinder, wer weiß, ob wir noch so oft so gemütlich zusammensitzen werden. Wenn wir nichts dagegen tun, werden sich bald nur noch die da oben die Bäuche vollschlagen und außer den Ausländern wird es sonst niemandem mehr gut gehen.’ Der Schluck Espresso bleibt im Halse stecken und es breitet sich sehr schnell Unbehagen oder Fassungslosigkeit in der Brust aus.”

Der sich mit derartiger “Fassungslosigkeit in der Brust” Echauffierende trägt den an eine Figur aus einem Kinderbuch erinnernden Namen Lasse Petersdotter, ist 27 Jahre alt und für die GRÜNEN Mitglied des Landtags Schleswig-Holstein. Man könnte meinen, daß ein so junger Tunichtgut, der zunächst auf Staatskosten Überflüssiges wie Politik- und Islamwissenschaft studiert und dann so geschmeidig wie ein Zäpfchen in den das Geld anderer Leute dünnflüssig kackenden Staatsanus geflutscht ist, bei einer familiären Weihnachtsfeier seine Fresse halten, die verdammte Bowle saufen und Gott einen guten Mann lassen sollte. Desweiteren könnte man meinen, daß wenn jemand bei einer familiären Weihnachtsfeier mit der großen Politik im Allgemeinen und seine Weltsicht auf die Dinge im Besonderen anfängt, es reichen würde, ihm eine freundliche, aber deutliche Ansage zu verpassen, daß an diesem bestimmten Abend wohl der allerungünstigste Zeitpunkt ist, seinen Driß loszuwerden. Und gut is!

Aber Captain Dotter reicht das nicht. Er hat schon vor Tagen auf seiner Homepage eine PDF-Broschüre mit dem Titel “Argumentationshilfe gegen rechtspopulische Aussagen am Weihnachtstisch” (Download) veröffentlicht, in der er auf sage und schreibe zehn Seiten Tipps gibt, wie man so einem Nazi nach der Bescherung das Maul stopft. Leider fehlt der Part, wie mit einem linkspopulistischen Grün-Nazi wie ihm zwischen Gänsebraten und Williams Christ umzugehen ist.

Doch zunächst einmal findet er Streit gar nicht mal so schlecht – vorausgesetzt natürlich man selber behält am Ende recht. Man solle “Erstens: Einen kühlen Kopf bewahren”, meint er. Doch wie soll man das hinkriegen, wenn Onkel Eduard wie jedes Jahr mit dem Horst-Wessel-Lied gegen “Alle Jahre wieder” anzuschmettern anfängt? Vielleicht so: “Das geht mir zu schnell. Wen genau meinst du denn mit ‘Ausländer’?” Mit dieser genialistischen Frage hat er uns im Sack, der Lasse, und setzt fragend noch einen drauf, indem er wie Klein Doofi wissen will “Was genau verstehst du unter Asyltourismus? Was hat Flucht mit Tourismus zu tun?” Und schon ist Opa Hermann mit der Hakenkreuz-Binde am Oberarm entzaubert und weint bitterlich in seinen Glühwein hinein!

Dotter läßt jedoch den Nazi-Terror unterm Christbaum nicht mit solchen Anweisungen wie “Ich-Botschaften senden” und “Beispiele einfordern” auf sich beruhen, nein, er geht beeindruckend ins Detail. Es ist kaum zu fassen, daß während große Firmen Millionen über Millionen für ihre Mitarbeiter für vergleichbare Rhetorik-Kurse ausgeben, wir dieses ausgefeilte Instrumentarium der Beredsamkeit gegen Dunkeldeutschigkeit in aller Ausführlichkeit und epischer Breite einfach so für lau erhalten.

Denkt man nach vielen Seiten und ungezählten Ratschlägen, welche im Kopf Assoziationen an die besten Weihnachtssketche von Loriot entstehen lassen, sei das Ende der Hakenkreuz-Fahnenstange erreicht, kommt schließlich der Höhepunkt der Broschüre: der Praxistest.

Hier sollen im Rollenspiel rööchte Aussagen mit vernunftdotterigen Antworten gekontert werden, welche die AfD-Wählerin Tante Hilde, verwandtschaftsintern auch “Nazi-Drecksau” genannt, betrüppelt unterm Tannenzweig zurücklassen. Los geht’s:

“Deutschland wird immer weiter islamisiert.”

Totaler Schwachsinn! Antworte darauf mit:

“In Deutschland leben 82,2 Millionen Menschen, davon sind knapp 5 Millionen Muslime. Das entspricht nur 6 Prozent der Gesamtbevölkerung. 2015 kamen eine Millionen Geflüchtete dazu. Das waren gerade mal 1 Prozent.”

Die Zahlen hat Lasse vom “Bundesamt für Migration und Flüchtlinge”, ein Lügen- und Versagerverein, in dem selbst unzählige Moslems so tun, als würden sie einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen, und der eigentlich “Bundesamt für Pleiten, Pech & Pannen” heißen müßte. Dieses Bundesamt, das in Wahrheit gar keines ist, weil nach den ordnungspolitischen Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland Bundesämter nur für die Belange von Deutschen geschaffen werden können – um die ausländischen kümmern sich die Ausländerbehörden -, ist eine Art gigantischer Braunkohlebagger für die Umvolkung Deutschlands und betreibt seit seiner Entstehung Lügenpropaganda, um die zig Milliarden Steuergelder in ausländische, insbesondere jedoch in muslimische Taschen fließen zu lassen.

Infolgedessen sind die von Dotter-Mann genannten Zahlen nicht etwa von einer unabhängigen Stelle eruiert, sondern, wer hätte das gedacht, 2015 “Im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz”. Daß seitdem noch eine Million Moslemartige hinzugekommen sei, ist ebenfalls eine Lüge, denn erfaßt sind bis heute über 2 Millionen (ohne Familiennachzug). Untergetauchte und Nicht-Registrierte nicht mitgezählt.

Doch bleiben wir bei den Dotter-Zahlen. Demnach leben hier, unglaublich, aber scheinwahr, 4.932.000 Moslems bzw. jeder 16,6te, der uns auf der Straße entgegenkommt, ist ein Moslem, was ja schon in eine brenzlige Zukunft hinweist. Oder noch einfacher: Ein Bus hat zirka 80 Sitz- und Stehplätze, ein Langzug der S-Bahn kann bis 1500 Passagiere befördern. So befinden sich also im Durchschnitt in einem Bus 6 und einem S-Bahn-Langzug 90 Moslems. Der Rest sind Deutsche.

Entspricht das der Realität? Nein, es entspricht dem lachhaften Geschwätz eines Deppen!

Selbst auf dem Land sind Busse und S-Bahnen mittlerweile fast hälftig mit Moslemartigen besetzt, in den Ballungszentren mehr als hälftig, in Großstätten bis zu 70 Prozent. Man kann diese Beobachtung 1:1 auf die Schulen bzw. auf die Anzahl der Erstkläßler übertragen. Schon vor der von Moslemfreunden gefälschten Statistik schätze man die hier lebenden Moslems auf etwa 8 bis 9 Millionen ein, daß heißt vor 2015. Das allerdings dürfte auch zu niedrig gegriffen sein. Es leben in Deutschland momentan fast 30 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, davon zirka 10 Millionen reine Ausländer ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Realistisch betrachtet dürfte die Zahl wirklich hier lebender Moslems so zwischen 12 bis 14 Millionen schwanken. Erzähl deine Märchen-Zahlen deiner Großmutter, Dotter-Mann, am besten bei der nächsten Weihnachtsfeier.

Dann hat er es aber gar nicht mehr mit Zahlen, sondern kommt uns auf die gefühlige Tour. Der Gespenster-Rassist, der vermutlich schon vor der Bescherung so aussieht wie der berühmt berüchtigte Vollgepißte mit dem Hitler-Gruß von Rostock 1992 soll meinen:

“Der Islam ist mit der deutschen Kultur nicht zu vereinen, das wird man doch wohl noch sagen dürfen.”

Darauf ist zu antworten:

“Diese Aussage grenzt sämtliche in Deutschland lebende Muslime aus. Seit Jahrzehnten leben hier Menschen muslimischen Glaubens und die passen jetzt auf einmal nicht mehr hier her?!”

1. Nicht Deutsche grenzen Moslems aus, sondern es ist genau umgekehrt, sie grenzen sich mehrheitlich selber von Deutschen ab. Und das seit Jahrzehnten, in der Gegenwart sogar noch mehr als früher.

2. Nein, das wird man nicht mehr so sagen dürfen, denn unter der Meinungsdiktatur der grün-linken Einheitsbreipolitik, insbesondere jedoch der Moslemschwanz-lutschenden Lügenpresse wird man im Falle einer solchen Äußerung erst seine duckmäuserischen Bekannten und Freunde, dann das komplette soziale Umfeld bis zu seiner Stammkneipe und schließlich seinen Arbeitsplatz verlieren und zum Aussätzigen werden.

3. Ja, Moslems passen in der Tat nicht in ein zivilisiertes, modernes Land des Westens wie Deutschland. Sie haben nicht “jetzt auf einmal nicht mehr hier her” gepaßt, sondern niemals. Bloß hatten sie vor Jahrzehnten nicht so ein großes Maul, weil selbst die inzwischen zu ihren Kombattanten gewordenen Intellektuellen, als sie noch nicht so toleranzbesoffen waren, sie ob ihrer Primitivität ausgelacht haben. Schließlich ist die gewaltaffine, frauenverachtende und sich nach der Urhorde der Debilen zurücksehnende Islamsekte keine normale Religion.

Nachdem Dotter obligatorisch die Sache mit den Juden abgehakt hat, weil er genau weiß, daß das der wunde Punkt ein paar notorischer Antisemiten ist (was er jedoch ebenso bekloppt begründet), kommt er zu seinem Lieblingsthema zurück und läßt seinen halluzinierten Verwandtschafts-Nazi Folgendes sagen:

“Die kommen doch alle nur hier her, um unsere Sozialsysteme zu plündern.”

Ja und, was ist an dieser Aussage jetzt falsch? Das deutsche Sozialsystem ist mittlerweile fast nur noch dazu da, um den riesigen Hunger der Migrantiösen zu stillen. So intensiv, daß echte deutsche Habenichte übervorteilt und als Sozialfälle 2. Klasse behandelt werden und mit der geballten Anwendung des Sanktionskatalogs des Wohlfahrtstaates rechnen müssen, wenn sie nicht spuren. Das ist doch kein Geheimnis. Geh doch mal zu den Fluren entsprechender Behörden, Lasse, und guck, wer dort massenhaft sitzt. Und wenn du auf diesen Fluren einen Deutschen findest, dann ist es dein Glückstag und du kannst dich mit ihm in deiner Muttersprache unterhalten.

Dotter-Mann hat jedoch eine seltsame Theorie, warum das eben nicht so sein kann:

“Niemand verlässt die eigene Heimat und riskiert alles, um dann von Sozialhilfe zu leben.”

Doch doch, mein Lieber, das tun sogar Abermillionen! Und unter Freudenjauchzern. Unter Heimat schweben dir wohl Alpentäler mit saftigen Wiesen und heimelige Gassen flankiert von frisch renovierten Fachwerkhäusern vor. Weißt du, wie deren Heimate ausschauen? Wie Sickergruben-Klos des menschlichen Seins. Wie von bestialischer Gewalt und Dummheit durchdrungene Wüsten. Wie steinzeitliche Irrenanstalten des Krieges, Hasses und der Barbarei in der Endlosschleife, von ihnen selbst gebaut. Und ihre wahre Heimat, in der ein gewisser Allah wohnt und die einzigen Wonnen des Lebens aus dauergebärenden Muschis bestehen, nehmen sie in ihren Köpfen einfach hier her mit.

Erwecke im übrigen mit dem nach Aldi-Käse und Schnapsfahne stinkenden Wort “Sozialhilfe” nicht den Eindruck, Dotter, als wären es nur ein paar Scheinchen, was diese Typen, meist sind es ja ungebildete Typen, von unserem ach so reichen Paradies-Land in den Hintern gepustet kriegen. Die kriegen alles, das komplette Programm, einschließlich um sie herumtänzelnde Diener und Doppelhaushälften in Neu, für das der Einheimische sehr hart arbeiten muß.

Okay, wo Lasse aber recht hat, hat er auch recht:

“Die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg.”

Wenn Schwager Günter, den sogar die NPD rausgeschmissen hat, das in den O-Tannenbaum-Gesang von der kleinen Evi dazwischen brüllt, soll man nach Grün-Dotters Rat folgendermaßen gegenargumentieren:

“Wen meinst du konkret mit ‘Ausländer’?” “Um welche Arbeitsplätze geht es genau?”

Genehmigt! Denn zum Arbeiten sind die echt nicht hier. Was das anbelangt, überlassen sie das Feld großzügig den nativen Arbeitssklaven, und winken ihnen in deren Arbeitspausen freundlich zu.

Wenn da nur nicht Tante Erika wäre, dieses verhärmte Etwas, das selbst nach dem Verspeisen der Gänsekeule wie eine dürre Katze mit Haarausfall aussieht. Sagt sie doch urplötzlich glatt:

“Ich bin seit Monaten auf Wohnungssuche und den Flüchtlingen wird alles einfach mal so geschenkt.”

Ein verständiges Lächeln legt sich darob übers Dotters Antlitz, und nach einem leisen Grappa-Rülpser gemahnt er:

“Ich kann deinen Frust nachvollziehen. Der Wohnungsmarkt ist momentan auch wirklich ein Desaster. Was denkst du, wie wir mit dem knappen Wohnraum umgehen können, so dass alle ein Dach über dem Kopf haben?”

Ja, wie können wir mit dem knappen Wohnraum bloß umgehen, so daß keine Neiddebatte aufkommt und für die wertvollen Flüchtlinge weiterhin ganze Neubau-Siedlungen errichtet und ganze Häuser in bester Lage von unseren Kröten angemietet werden können? Denn schließlich werden sie ja irgendwann nicht nur Tante Erikas Rente nicht bezahlen, sondern Onkel Heinrichs Rente auch nicht. Tja, was können wir da nur tun? Ach, ich habe da eine Idee! Wir könnten ja kollektiv ins Obdachlosenasyl umziehen und unsere Wohnungen und Häuser den neuen Wirtschaftswunder-Machern überlassen, damit sie darin mohammedanische Weihnachten feiern können, und das ganzjährig.

Oder wir könnten auf Facebook oder so uns darüber den Mund fusselig reden, wie Lasse uns anempfiehlt, während im Hintergrund still und leise der Familiennachzug anrollt und noch mehr Wohnraum und 3000 Tonnen zusätzliches blondes Besamungsmaterial benötigt wird, und der Regierung zu denken geben, daß in den neuen Behausungen für die Goldstück-Wesen “Menschenwürde” und Whirlpool sich einander bedingen. Oder aber wir könnten uns durch den Dreier-Fuck aus Globaler Migrationspakt, neues Einwanderungsgesetz und dem guten alten Asyl-Dingens als endgültig gefickt betrachten und uns die Kugel geben. Was meinst du, Lasse?

Schon ziemlich breit liegt dieser in der Zwischenzeit unter dem Tisch mit dem bis zur letzten Kerze ausgebrannten Adventskranz und hört wie ferner Donnergrollen Oma Hiltruds menschen-, aber auch irgendwie mösenfeindliches Geschnatter:

“Nach dem, was an Silvester in Köln damals passiert ist, weiß doch jedes Kind, wie gefährlich diese Massen an Asylbewerbern sind!”

Mit letzter Kraft bäumt sich Dotter noch einmal auf und diagnostiziert todesmutig und lallend die wahre Ursache des Vagina-Mißbrauchs im Land der Nordmann-Tannen:

“Das, was damals in Köln passiert ist, ist schlimm. Wir müssen über sexualisierte Übergriffe diskutieren. Die meisten passieren jedoch im persönlichen und familiären Umfeld.”

Und während wir diskutieren und “im persönlichen und familiären Umfeld” nach Ferkeln und Drecksäuen Ausschau halten, zieht draußen die im wahrsten Sinne des Wortes Karawane der Unpersönlichen und Außerfamiliären durch die Straßen und prüft ohne genehmigte Plakette vom Fick-TÜV, ob Geschlechtsteile unter Rassen, Ethnien und Religionen tatsächlich miteinander kompatibel sind. Oft ist es so. Wenn nicht, wächst der ungläubigen Fotze auch mal ein Messer aus dem Bauch.

Zum Ende hin wird es ein bißchen monoton. Da kommt die alte Leier von Ich-habe-ja-nichts-gegen-Schwule-aber-Quatsch und daß Frauen auf gar keinen Fall an den Herd dürften, was ja die Rechten selbst im Angesicht des Verlustes ihres Lebens durchsetzen wollen. Klar. Aber einen hat er noch:

“Die Medien berichten nicht, was Sache ist, sondern verdunkeln kriminelle Taten und verdrehen Tatsachen. Denen kann man doch gar nicht mehr glauben.”

So tönt seine Mama Annaliese nach dem neunten Glas Sherry, während ihr der Bratensaft aus den Mundwinkeln rinnt. Da hat sie aber nicht mit der messerscharfen Antwort des Sohnes gerechnet:

“Wen meinst du denn, wenn du von ‘den Medien’ sprichst? Ich finde, es gibt doch einen sehr großen Unterschied zwischen beispielsweise der Bildzeitung, der Süddeutschen Zeitung oder dem NDR.”

Haha, der war gut, oder? Bloß den SPIEGEL hat er vergessen zu erwähnen.

Es ist geradezu atemberaubend, wie der junge Herr Lasse Petersdotter die Verwandlung seines Heimatlandes in ein Schlacht- und Armenhaus durch seifiges und ignorantes Geseire gesundbeten will, wohlwissend, daß dieses Geseire die gleiche Wirkung erzielen kann und wird wie ein Furz in einem Orkan. So viel Beschränktheit entschuldigt auch nicht der Umstand, daß er halt ein Grüner ist. Denn auch Grüne sind, tja, irgendwie und irgendwo Menschen. Sie hängen es nur nicht an die große Glocke.

Das Beste und Praktischste seines Rhetorik-Breviers für angehende Schwachköpfe ist am Schluß des Textes angebracht. Es ist ein leerer Rahmen, der mit “Raum für Notizen” übertitelt ist. Ich habe mir während des Lesens des Bullshits auch ein paar Notizen darin gemacht und werde sie Dotter-Mann gleich morgen zuschicken.

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