Das “Medienprojekt Wuppertal” ist ein gemeinnütziger Verein, der unter dem Deckmantel, jungen Leuten irgendeinen Driss mit Filmen und Videos beizubringen in Wahrheit als ein monströser Staubsauger für Steuergeld funktioniert. Es ermöglicht Beschäftigungstherapeuten, die Geschwätzwissenschaften oder irgendwas mit Medien studiert, es jedoch leider nicht zu den Groß-Absahnern der Filmförderung und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gebracht haben, immerhin ein hübsches Mittelstandeinkommen.

Seine festangestellten und freien Mitarbeiter sehen samt und sonders wie grün-links versiffte Sozialarbeiter aus, die einer Fotocollage von einer Gegen-Rechts-Demo entsprungen scheinen. Solcherlei sich durch linken Politfilz vermehrenden Vereinigungen und Beeinflussungsinstitutionen, welche 150prozentig politisch korrekt agieren, unterschwellig stets eine Umverteilungsideologie propagieren und eine schier realsatirische Bahnhofsklatscher-Denke pflegen, sind Schild und Schwert des Gaga-Regimes und der von ihm anbefohlenen Umvolkung. Das Junge, das noch irgendwie, irgendwo Wilde, der Mensch der Zukunft soll noch im weichen Alter durch allerlei Humanismus-und-Gleichheits-Klamauk, insbesondere aber unter Ausschaltung seiner evolutionären Fortpflanzungsstrategie zuungunsten seiner Volksidentität und angestammten Ethnie gebrochen und zu seinem eigenen Verschwinden hin dressiert werden. Am besten geht so was wie eh und je, indem man nach der gewonnenen Schlacht den Sieger das Weib des Verlierers ficken läßt.

Das Wuppertaler Hollywood widmet sich wie es sich für einen Schmarotzerverein gehört vornehmlich Blödsinniaden, welche einen deutschen Durchschnitts-Jugendlichen und seine eigentlichen Probleme und Problemchen in keiner Weise tangieren oder ihn auf das Erwachsenenleben vorbereiten. Nein, andere immens wichtigere Sujets befinden sich im Kinoprogramm: “Filmprojekt über das Shisha-Rauchen”, “Dokumentarfilmprojekt über Homosexuelle und Suchterkrankungen”, “Dokumentation über die Arbeit von Inklusionsassistent*innen” und so weiter und so fort.

Doch sein wirkliches Anliegen ist es, und das sogar über mehrere Staffeln hinweg, akkurat zu dokumentieren, daß illegal eingereiste Wüstensöhne mit Vollbart und analphabetische Sofort-Rentner mit Negerkrause, die nicht einmal wie Jugendliche aussehen, auch ausreichend mit weißem Mösenmaterial der Handelsklasse “deutsch und saftig” ausgestattet werden, und dieser auch von den UN-Umvolkern sehr erwünschte Frauenraub willkommensirrer Manier vom Zuschauer als die einzige Möglichkeit wahrgenommen wird, den eklatanten Fachkräftemangel vor allem in der Physik-, Schwermaschinen- und Chemie-Branche mittels eines Fickficki-Studiums zu beheben.

Von “Liebe in der Fremde” (unbedingt den zum Brüllen komischen Trailer ansehen) gibt es gleich 3 Folgen, in denen Was-weiß-ich-von-woher-Geflüchtete von ihren Nöten und Erfolgserlebnissen in der spermaiden Disziplin berichten, wenn auch in einem Deutsch von 3-jährigen, und gleich einem süßlichen Wiegenlied vergessen machen, daß man in deren Herkunftsländern einen Deutschen oder Christen augenblicklich an seinen Eiern am nächsten Baum aufhängen würde, sollte der einer ihrer Frauen auch nur einen Kußmund hauchen.

Dieser als eine Doku-Reihe getarnter und Verständnis erheischender moralische Bankrott ist umso widerlicher, als daß in der für Partnersuche und Familiengründung besonders relevanten Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen in Deutschland schon seit Jahrzehnten ein deutlicher Männerüberschuß zu verzeichnen ist. Das Mißverhältnis hat sich durch die geschlechtsspezifisch unausgewogene Flüchtilantenflut erheblich verschärft. Sie hat dafür gesorgt, daß sich der Männerüberhang hierzulande in nur drei Jahren um mehr als eine viertel Million auf über 660.000 vergrößerte, was einem Zuwachs von 66 Prozent entspricht. Zurzeit gibt es in der Gruppe der 18- bis 34-Jährigen also 8,2 Prozent mehr Männer als Frauen. Besonders dramatisch stellt sich die Situation in Ostdeutschland dar, weil von dort nach der Wiedervereinigung überdurchschnittlich viele junge Frauen in die alten Bundesländer gezogen sind, um Arbeit zu finden. Zurückgeblieben sind die Männer. Infolgedessen ist der Männerüberschuß in der Altersgruppe 18-40 mit über 12 Prozent auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (ohne Berlin) deutlich größer als in Deutschland insgesamt. Oder anders ausgedrückt, jede deutsche Frau, die im Bett eines Ausländers verschwindet, sorgt dafür, daß ein deutscher Mann unbeweibt bleibt und die Volksidentität Stück um Stück zerrinnt.

Im Übrigen stellt sich die Frage, was ein deutscher Jugendlicher denken mag und soll, wenn er sich diese Filmreihe reinzieht, die er jetzt sogar in einem Multiplex-Kino betrachten darf. In “Liebe in der Fremde 1” (ab 1:13 min.) gibt es eine als Kulturclash camouflagierte Episode, die wie eine besonders ekelhafte Demütigung des jungen deutschen Mannes daherkommt. Während im Vordergrund ein wohlgenährter Flüchtlingsdarsteller in Markenklamotten mit einem seiner Angehörigen im Islam-Land skypt, sieht man im Hintergrund und im Zwischenschnitt eine sexy junge Deutsche, die an eine Pornodarstellerin gemahnt, lasziv posen. Die beiden sind offenkundig ein Paar, und es wird geschnackselt bis die Schwarte kracht. Soll ein deutscher Lehrling oder Student, der im Gegensatz zu dem geschniegelten Fluchtmann von der Miete über das Semesterticket bis zur Nahrung alles selber bezahlen und obendrein richtige Leistung bringen muß, sich bei der Szene sagen “Boah, Hammer ey, hat der Mohammed echt die Super-Muschi abbekommen – da gehe ich doch gleich mal darauf wichsen”?

In “Liebe in der Fremde 2” (ab 00:52 min.) sagt ein offenkundiger Afghane oder Pakistani “Ich glauben, Deutschland, also die, die ober 14 sind, die haben einmal Sex gehabt. Natürlich, die ober 14 sind, die haben alle Sex” und lacht dabei schelmisch. Türlich türlich, “die ober 14 sind”, haben alle Sex, vielleicht sogar “die onter 14 sind” – also die deutschen Mädchen und Frauen. Denn obgleich “Liebe in der Fremde” vorgibt, irgendwas mit Herzeleid und Frühlingserwachen der Körpersäfte zu problematisieren, ist es in Wahrheit ein Machwerk an Frauenverachtung, Anleitung zum Aufgeilen und Konditionierung des deutschen Mannes durch verlogenes Mitleid zum Stillhalten, wenn ihm die Sexpartnerin in seiner Generation durch den Eindringling einfach so weggenommen wird. In den ganzen Folgen wird nur ein einziges Mal eine Flüchtlings- oder Ausländerfrau gezeigt, und die scheint nicht islamisch zu sein und hat einen türkischen Freund.

Die Eroberung eines Landes vollzieht sich letzten Endes stets durch Sex. Wenn der Gegner geschlagen ist und am Boden liegt, werden erstmal seine Frauen unter den Siegern aufgeteilt. So war es immer und so wird es immer sein. Die moderne Pointe dieses Mechanismus sieht jedoch so aus, daß der Verlierer heutzutage seine Niederlage unter Suggestion solcher Propagandafilmchen gar nicht als solche begreift, im Gegenteil sie sich geradezu herbeiwünschen soll. Für den Staffellauf des Lebens namens Sex und Fortpflanzung hat er ja YouPorn, in dem sich die Pornofilme rasend schnell fortpflanzen. Deshalb freue dich Deutschland einig Pornoland, du bist den biologischen Bürden der Natur schon fast entkommen. Und wer weiß, vielleicht schon bald der Biologie überhaupt.

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