Es geht mit DvS2 weiter, liebe Freunde. Heute die Fortführung des zweiten Kapitels. Falls gefällt, Spende nicht vergessen.

DEUTSCHLAND VON SINNEN 2

TEIL 6

DEUTSCHLAND IST KEIN EINWANDERUNGSLAND

 

„Viele Menschen haben das Gefühl, ihr ,eigenes’ Land nicht mehr wiederzuerkennen. Zu Recht, möchte man sagen – denn es sieht anders aus, es ist jünger geworden, es spricht anders, es ißt anders, es betet anders als früher. Doch sie vergessen: Dieses Land gehört per se niemandem.“

Die hier zitierten Zeilen stammen von der Halb-Iranerin Naika Foroutan, der „Leiterin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (an der Humboldt-Universität zu Berlin) und seit 2017 Leiterin des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM).“

Die Frau ist also eine bedeutende Denkerin, die durch ihre epochalen Geistesblitze den Wohlstand in diesem niemandem gehörenden Land täglich ins Unermeßliche steigert, studierte sie doch einst Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaft, etwa vergleichbar mit Schwermaschinenbau oder Organische Chemie, und promovierte mit „Inter-zivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt“, ebenfalls gleichzusetzen mit „Die Wirkung von Gammastrahlen auf Ringelblumen“.

Nicht zu leugnen ist jedoch, daß sie eine bedeutende Strippenzieherin in der mächtigsten Industrie dieses Landes darstellt, nämlich der Migrationsindustrie, die vom monetären Volumen her Amazon, Apple, sämtliche Unternehmen von Elon Musk, Facebook, BMW, Volkswagen usw. locker in den Schatten stellen dürfte.

Am 4. 9. 2023 meldete sich die Grande Dame dieses über diverse Absaug-Pipelines direkt mit dem Steuergeldverbrennungs-Hochofen verbundenen Imperiums auf FOCUS mit dem Artikel „Sie erkennen ,Ihr’ Land nicht mehr? Dann haben Sie etwas falsch verstanden“ zu Wort.

Gut, da hat sie recht, die Naika. Was verstehen schon 70 Prozent ihres hart Erarbeiteten an solche Leute wie sie zu vermachen Müssende überhaupt von etwas? Das Denken sollte man den Pferden überlassen, die haben größere Köpfe, sagt man. Wir sind halt dumm und haben nicht Allah-Wissenschaft studiert, also die Quelle unseres unermeßlichen Reichtums. Außerdem können wir nicht solche frohlockenden, echt Mut machenden Bretter gleich am Anfang eines Artikels auf den Tisch knallen wie die halb-iranische Rose:

„Deutschland hat sich im letzten Jahrzehnt zu einem der dynamischsten Migrationsakteure weltweit entwickelt.“

Hammergeil, oder? „Dynamisch“ und „Akteur“ in einem Satz. Klingt irgendwie nach Singapur und Halbleiter-Weltmeister oder noch besser „wertvoller als Gold“. Da sage einer, „Framing“ sei ein englisches Wort.

Dann zählt sie auf, wie viele Leute in den letzten Jahrzehnten nach Deutschland eingewandert und von dort ausgewandert sind, offenkundig eine spezielle Mathematik, allerdings nur für jene, die diese vergangenen Jahrzehnte in einem Fuchsbau verbracht haben und obendrein blind, taub und schwachsinnig sind. Es ist so, als würde man jemanden erwürgen und ihm dabei die Polizeistatistik der Mordfälle ins Ohr flüstern, damit er voll informiert das Zeitliche segnen kann.

Im Anschluß daran versucht die Perserteppich-Expertin, die den Deutschen von grün-linken, ideologischen Fanatikern und nicht zum kleinen Teil Verbrechern aufgezwungene illegale Migration, die das Land in einem bis jetzt unvorstellbaren Ausmaß verändert und in eine Art wohlfahrtsstaatliche Mad-Max-Szenerie verwandelt hat, als immer schon dagewesen und total selbstverständlich darzustellen. Das macht sie sehr geschickt. Sie geht zunächst gar nicht auf die verhängnisvolle und extrem kostspielige Überfremdung und Umvolkung ein, sondern bemüht das Grundgesetz, wonach der permanente Wandel und die immerwährende Unbeständigkeit im Leben der Deutschen, ihr Lifestyle, ihre Identität angeblich von Anfang darin an festgeschrieben seien:

„Dazu gehören Debatten um Gleichstellung zwischen Mann und Frau – auch in sprachlicher Hinsicht – sexuelle Identität und Transgender, aber auch Umverteilungsfragen, Ost-Aufarbeitungen oder Armut und Kindergrundsicherungen. All diese Debatten rütteln an Selbstverständlichkeiten und Positionen, die Menschen über Generationen gelebt haben.

Das Hinterfragen und Diskutieren von Selbstverständlichkeiten ist nicht konfliktfrei und war es auch in der Vergangenheit nicht. Wenn so getan wird, als sei der Umgang mit Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Multikulturalität ein neumodischer ,woker’ Ansatz, dann sei daran erinnert, daß schon im Grundgesetz von 1949 um die Pluralität in Deutschland gerungen wurde, bis der allgemeine Gleichheitsgrundsatz in § 3 Abs. 1 GG festschrieb, daß alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind.“

Was natürlich absoluter Bullshit ist! Als ob die Väter und Mütter des Grundgesetzes bei ihrem Werk an einen am hellichten Tag mitten in der Fußgängerzone kackenden Ghanalesen gedacht hätten.

Und was das alles damit zu tun hat, daß ganze Völkerschaften aus Vorderasien, dem Orient und Afrika sich hier auf deutsche Steuerzahlerkosten niederlassen dürfen, erschließt sich einem auch nicht. Vermutlich glaubt sie, Männer, die sich als Frauen verkleiden, als richtige Frauen zu akzeptieren und ein angestammtes Volk schleichend durch fremde Völkerscharen auszutauschen, stünde auch wortwörtlich im Grundgesetz. Man solle sich halt daran gewöhnen.

Aber auch Naika kommt nicht umhin, irgendwie und irgendwo, ja, wie soll sie es ausdrücken, zu konstatieren, daß es so etwas wie das Deutsche und Deutschland einmal gab und größtenteils auch immer noch gibt. Deshalb stellt sie das Konzept Deutschland grundsätzlich in Frage und klärt auf, daß das Deutsche in Wahrheit eine Illusion und fixe Idee sei:

„39 kulturell unterschiedliche, nicht zu einem Land gehörende Fürstentümer und Freie Städte, die sich zum Teil jahrhundertelang wegen religiöser Differenzen bekriegt hatten und die zudem unterschiedliche Sprachen sprachen, beschlossen, ein Deutschland unter einem Dach zu gründen. Die Sprachen dieses Landes waren Sorbisch, Russisch, Polnisch, Französisch und Deutsch.

Es ist also keineswegs neu, daß Deutschland immer wieder anders zusammengesetzt ist.“

Aha, man kann also ein Land, ein Volk einfach so, vermutlich innerhalb eines Jahrzehnts „anders zusammensetzen“ wie bei Lego. Gestern noch glaubten 6-jährige Mädchen noch an den Weihnachtsmann und heute glauben sie, daß sie sich bekopftuchen und verschleiern müssen, weil der islamische Weihnachtsmann sie sonst vergewaltigen könnte. Naja, so dumm ist der Gedanke nicht. Und Geschenke bringt er auch keine.

Mit dieser Aussage schießt sich Naika aber ins eigene Bein. Denn wenn Deutschland schon immer ein einziger Menschenbrei gewesen ist, dann haben die Deutschen ja den industriellen Massenmord an den Juden gar nicht verbrochen, sondern Sorben, Russen, Franzosen und Abkömmlinge der sich bekriegenden „Fürstentümer und Freien Städte“. Den schlechten Ruf wären wir damit also los. Warum muß aber dann am Ende trotzdem immer nur der „Deutsche“ für dieses Giga-Verbrechen geradestehen, wenn der Deutsche doch überhaupt nicht existiert?

Und sie denkt diesen Fehlgedanken noch weiter:

„Gleichzeitig muß man sagen: Deutschland ist das Land seiner Einwohner und Einwohnerinnen. Es gehört niemandem per se, weil er oder sie Urahnen hatten, die schon immer hier gelebt haben.“

Tja, damit ist wohl alles gesagt. Wenn den Deutschen ihr eigenes Land gar nicht gehört, sondern immer nur jenen, die gerade zufällig reinspaziert sind, dann ist auch das Völkerrecht für die Tonne. Dieses ist nämlich erschaffen worden, um eben Völker in ihrer Originalität, auch und vor allem in ihrer ethnischen Originalität und in ihrem jeweiligen Territorium zu schützen. Nach dieser Foroutan-Logik sollten sich die Tibeter und Aborigines also nicht so anstellen.

Und was soll das heißen „Gleichzeitig muß man sagen: Deutschland ist das Land seiner Einwohner und Einwohnerinnen.“? Wer sagt, daß man das sagen „muß“? Du? Die bekackten GRÜNEN? Die Asyl-Industrie? Gott, also in deinem Falle Allah, der es genießt Frauen gesteinigt zu sehen? Erfinde doch nicht so eine Scheiße, nur weil dir jedesmal einer abgeht, wenn du am 1. des Monats auf deiner Bank-App dein von deutschen Steuerzahlern abgepreßtes Managergehalt siehst.

Nur so aus Interesse, Naika: Ist das in anderen Ländern oder, wie du dich ausdrücken würdest, bei zufälligen „Einwohnern und Einwohnerinnen“ anderer Länder auch so? Sagen wir mal in Iran, wo du 11 Jahre gelebt hast? Ach nee, das sind ja alles Arier.

Es gibt wohl kaum ein Land auf der Erde, daß anno dunnemals von irgendwelchen Völkerwanderungen kleinerer oder größerer Form verschont geblieben wäre. Doch außer Deutschland käme wohl kein anderes Land auf die bekloppte Idee, das eigene Volk als „die schon länger hier Lebenden“ (Angela Merkel) und das Land zu einem Niemandsland mit angeschlossenem Einwohnermeldeamt zu erklären.

Außerdem ist es nicht ganz richtig, daß Deutschland niemandem per se gehören würde, Naika. Es gehört inzwischen euch.

Dann meint sie wiederum, daß wir es mit unserer „Ausländerfeindlichkeit“ nicht übertreiben sollten, und erzählt uns ein Märchen:

„Gegenwärtig kippt diese Konfliktdynamik jedoch in stark minderheitenfeindliche Positionen. Dies mag auch ein Grund dafür sein, daß so viele nach Deutschland eingewanderte Fachkräfte angeben, wieder auswandern zu wollen.“

Bist du besoffen?! Welche Fachkräfte? Die, die erstmal Lesen und Schreiben lernen müssen?

Wie, „minderheitenfeindlich“? Ein paar Zeilen davor sagt sie nämlich, daß 30 Prozent der hiesigen Bevölkerung, also 25 Millionen Menschen, schon einen Migrationshintergrund hätten. Komische Minderheit. Und das mit den „Fachkräften“ würde ich an deiner Stelle nicht so breittreten, Naika. In unserem Jargon, also dem der Nazis, ist der Begriff ein Insiderjoke über … weißt schon.

So geht es immer weiter in Naikas kleiner Barbie-Welt in Migrationsrosa und -prosa. Klar, daß diese sich gegen Ende etwas verdunkelt wegen Höcke und AfD und so, weil die ja Deutschland immer noch als das Land der Deutschen betrachten, diese Spinner.

Doch final geht wieder die Sonne im Naika-Land auf, und sie beendet ihre Ode an die Immer-hereinspaziert-Herrlichkeit gar nicht überraschend mit den Worten:

„Die Zeit ist reif für eine Kommission, die dem defätistischen, von Mißtrauen und Abwehr geprägten migrationspolitischen Kanon ein neues Leitbild entgegensetzt. Festung Europa war gestern – heute brauchen wir die Plaza Europa, den Marktplatz der Zukunft, um uns nicht moralisch und ökonomisch ins Dunkel zu manövrieren.“

Sì, Signora. Festung Europa: No! Plaza Europa: Molto bene! Oder ins Deutsche übersetzt: Operation gelungen, Patient tot.

Andererseits, vielleicht hat Naika ja gar nicht mal so unrecht. Was wissen die Deutschen schon noch über ihre Kultur oder über ihre deutsche Identität? Nur Currywurst-gegen-Döner-Albernheiten von sogenannten Comedians, meist ausländische, Saufgelage am Vatertag, daß man den Hitler-Gruß nicht zeigen darf (obwohl er gerade für junge Leute so geil provokativ-aufregend ist), irgendwelcher Germanen-Quatsch mit Phallus-Schwertern in 4K in Videospielen, „Schlager“, die keine sind, weil selbst der Schlagerbesoffenste sich nach einer Stunde nicht mehr daran erinnern kann, wie die Melodie ging, irgendwo eine blöde Burg mit reichlich Futterkrippen für die ganze Familie davor und hundert Windrädern dahinter, ein Goethe, der mit richtigem Namen in Wahrheit „Fack ju Göhte“ hieß, daß die Nazis Nazis waren, weil sie im Gegensatz zu den wortwörtlich zum neuen „Paß“ Gekommenen nie öffentlich „Juden ins Gas“ und „From the River to the Sea“ gegrölt bzw. behauptet haben, daß Luther eine Serienfigur sei.

Naika Foroutan drückt ihre Bevölkerungsaustausch-Phantasien noch recht soft aus. Aus Rücksicht auf den „Endsieg“ der Muslime vermutlich, der noch ein Weilchen auf sich warten lassen muß, weil die weißen Kartoffeln im Lande noch nicht zur Gänze zu Heimatlosen weichgekocht sind und tatsächlich glauben, daß sie doch eine Heimat besäßen. Vor lauter „Stadtbild“-Furcht könnten diese in der irrigen Annahme, daß sich dann doch noch etwas ändern würde, womöglich diese Nazi-Partei wählen. Und so was gibt nur Streß …

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