Liebe Freundinnen und Freunde,

seit langer Zeit ist auf diesem Blog nichts Neues mehr erschienen. Keine Sorge, ich bin weder tot noch krank noch schlafe ich unter der Brücke. Einige unter euch wissen bestimmt, daß ich derzeit vollauf mit dem ODETTE-Film beschäftigt bin, und zwar in mehreren Funktionen, und diese Dame fesselt meine ganze Aufmerksamkeit. Film ist eben eine verdammt teure und aufwendige Angelegenheit. Zudem muß man dabei mit vielen Leuten zusammenarbeiten und kann nicht einfach sein eigenes Ding machen.

Zu Deutschland und zu den Deutschen gibt es momentan auch nicht viel zu sagen. Eigentlich ist alles gleich geblieben seit Der-kleine-Akif existiert. Jedenfalls wenn man sich die Sympathiewerte für das Parteienkartell in den wöchentlichen und monatlichen Umfragen anguckt.

Das bedeutet, es haben zwar große Veränderungen und Umwälzungen der brachialen Art stattgefunden. Aber die Deutschen wähnen sich offenkundig immer noch auf einer rosaroten Wolke des Wohlstands („Wir sind ein reiches Land“), der inneren Sicherheit, auch wenn auf den Straßen nunmehr täglich in Serie geraubt, vergewaltigt, gemessert, abgeschlachtet und geköpft wird („Wir haben Platz“), und der Heilung der ganzen Welt zum Preis der Verarmung und Verwahrlosung ihrer selbst.

Ihr kennt mich als jemanden, der Deutschland von ganzem Herzen liebt. Daß ihr euch aber da nicht mal täuscht. Ich liebe das alte Deutschland – das verschwundene. Das heutige Deutschland ist nur eine beliebige Geographie, in der irgendwelche miteinander nichts zu tun habende und meist illegal ins Land eingedrungene Gruppen mehr oder weniger mit einer devoten, verblödeten, sich von einer kommunistisch gesinnten Medienmeute von einer Fake-Krise in die nächste gescheuchten einheimischen Mehrheit zusammenleben. Auf Kosten der Letzteren. Von meinem Deutschland, mit dem ich aufgewachsenen bin, ist nix mehr übriggeblieben. Man schaue sich nur einst atemberaubende deutsche Landschaften an, die mit diesen gruseligen Windmühlen und Solarfarmen zugekackt und zu Industrieparks umfunktioniert worden sind. Man will es offenkundig so.

Die Heilung Deutschlands kann nur erfolgen, wenn nicht nur die GRÜNEN, sondern komplett alles, was von ihnen bis jetzt ins deutsche Bewußtsein gelogen wurde, verboten wird. Zum Beispiel indem sämtliche Umweltgesetze und das Justiz- und Bildungssystem auf den Stand der 70er Jahre zurückgeführt werden.

Übrigens hege ich große Sympathien für diese bekloppten Klimakleber. Immerhin hindern sie die arbeitende Bevölkerung daran, zur Arbeit zu gelangen und sie zu verrichten, ergo weiterhin unablässig wie irre Steuern zu generieren. Steuern sind der Kraftstoff, womit die fortgeschrittene Umwandlung Deutschlands zu einem Scheißhaus betrieben wird. Ich wünschte, es gäbe Millionen von Sekundenkleberisten.

Deshalb in diesem Post Schweigen darüber und drei Filmtips, die wunderbar zu der gegenwärtigen weihnachtlichen Stimmung passen und die euch von dem ganzen deutschen Elend ablenken mögen.

Gleich nachdem die Bilder laufen lernten, also Filmkamera und Projektor erfunden worden waren, etablierten sich zwei Filmgenres für alle Zeiten. Zum einen war es der Porno (zu jener Zeit reichten schon die blanken Busen der Damen aus, um die Anforderung an dieses Genre zu erfüllen) und – der Tierfilm!

Zum ersten Mal sahen Menschen, zwar in Schwarzweiß und ohne Ton, einen leibhaftigen Elefanten oder ein Kamel oder ein Krokodil. Zoos waren damals rar gesät, und obwohl man diese Kreaturen gezeichnet oder gemalt schon einmal in Büchern, Gemälden und wissenschaftlichen Abhandlungen zu Gesicht bekommen hatte, so erzeugte ihr Bewegtbild doch ein besonders wohliges Staunen. Der absolute Hit jedoch waren bereits damals abgerichtete Hunde, die Kunststücke vorführten. Und alles, was niedlich und knuffig umherkreuchte.

Danach verzweigte sich der Tierfilm in unterschiedliche Richtungen. Einmal das Tier als menschenfressende Bestie, als Monster, das sich hervorragend zum unterhaltsamen Schaudern eignete. Dann als Doku-Material zur Besichtigung der Faune vom bequemen Kinosessel aus. Aber auch das Tier als Freund des Menschen, das ihm hilfreich Gesellschaft leistet, ihm eigentlich als der wahre „gute Mensch“ zur Seite steht.

Zu einer Meisterschaft brachte es dabei die Disney Company, sowohl im Zeichentrick- als auch im Dokumentarfilm („Die Wüste lebt“ / USA 1953 / Regie: James Algar). Und natürlich der legändere Jacques-Yves Cousteau, der sich gerade uns älteren Deutschen mit seinen „Geheimnisse des Meeres“ in aller Gedächtnis eingebrannt hat.

In den letzten Dekaden schälte sich ein Tierfilmzweig heraus, das, obwohl die Kreatur weiterhin arg vermenschlichend, eher einer philosophisch-psychologischen Quelle entspringt: Der Mensch kommt durch das Tier zu sich selbst, die Kreatur läßt ihn sich und seinen Platz in der Welt tiefer und effektiver erkennen, als daß dieser es hätte selbst je bewerkstelligen können – das Tier als Spiegel der menschlichen Seele.

Angefangen hat auch diese Entwicklung mit einem Wohlfühl-Film erster Kajüte, der seit seinem Erscheinen keinen Tag gealtert ist und den man sogar kleinen Kindern zeigen kann: „Mein Partner mit der kalten Schnauze“ („K-9“ / USA 1989 / Regie: Rod Daniel) ist eine Art Kompetenzgerangel zwischen dem einzelgängerischen Polizisten Mike Dooley (James Belushi) und dem verschärft abgebrühten, sturen, aber das Herz auf dem rechten Fleck tragenden Polizeihund Jerry Lee (Rando) bei einem Drogenfall. In dessen Verlauf nähern sich die beiden trotz unterschiedlicher Spezies und ihrem subjektiv eingebildeten Rang durch ihr Pflichtbewußtsein und ihre Hartnäckigkeit immer mehr an und werden am Ende beste Freunde. Das Ganze ist wirklich ein Riesenspaß, der so manch einen kalten Weihnachtsabend (herzer-)wärmen dürfte.

Im Anschluß daran erfolgt der erste Filmtip, der gespickt ist mit Anspielungen an den Belushi-Streifen. Einige Szenen sind sogar 1:1-Kopien: „Dog – das Glück hat vier Pfoten“ („Dog“ / USA 2022 / Regie: Reid Carolin, Channing Tatum)

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Die Story handelt von zwei nutzlos Gewordenen, von einem ungleichen Paar, das seine Heimstätte und somit den Fixpunkt seiner Identität verloren hat, jene Arbeitsgemeinschaft, für das beide Protogonisten einst gebrannt und gelebt haben – die Armee.

Auf dem absoluten Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist der ehemalige Army Ranger Jackson Briggs (Channing Tatum) auf der Suche nach einem Neuanfang. Der bietet sich ihm, als er auf die belgische Schäferhündin Lulu trifft. Jahrelang stand sie im Dienst der US-Army – bis ihr Hundeführer starb und nun seine Beerdigung ansteht. Damit Jackson wieder in den Dienst treten darf, muß er Lulu zur Beerdigung ihres Herrchens bringen. Ein Road-und Buddy-Movie der chaotischen Art nimmt seinen Lauf.

Die ersten Bilder sind Kameraden-Photos aus glorreichen Tagen, Männer in voller Spezialeinheit-Montur und bis an die Zähne bewaffnet, jeder von ihnen eine furchteinflößende Kampfmaschine. Auch Lulu ist auf diesen Gruppenphotos zu sehen, gleichberechtigt als Soldatin unter Soldaten.

Der Zuschauer kann sich so ungefähr vorstellen, was dieser harte Haufen damals bei seinen Einsätzen angerichtet hat – nicht nur Gutes und Erbauliches, fürchte ich. Es wird auch nicht erklärt, weshalb Jackson, ja, selbst Lulu von der Armee aussortiert worden sind. Ohne daß sie gezeigt werden, schwingen im Subtext schlimme Kriegstraumata und Schuld, welche die beiden Veteranen auf sich geladen haben, mit.

Um diese von sich fernzuhalten, ja, zu verleugnen, nennt Jackson am Anfang der Story Lulu unpersönlich bloß „Hund“, als hätte er mit deren „Leichen im Keller“ nichts am Hut. Ziemlich respektlos und verachtend eine Kameradin und Kampfgefährtin, die einem vielleicht mal den Arsch gerettet hat, nicht bei ihrem Namen zu nennen.

Dennoch ist dieser Roadtrip ein Vergnügen. Auf dem Weg zu ihrem Ziel treiben sich die beiden gegenseitig in den Wahnsinn, brechen eine Handvoll Gesetze, entgehen nur knapp dem Tod und lernen dennoch, wie innig eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier werden kann.

„Dog“ ist die erste Regiearbeit des Frauenschwarms und „Sexiest Man Alive“ Channing Tatum („Magic Mike“), der auch im richtigen Leben ein fanatischer Hundenarr ist. Doch, doch, man muß sagen, ein beachtliches Debüt! Die einzige Kritik an diesem gewitzten Buddy-Movie ist, daß er sich nicht so recht entscheiden kann, ob er Arthouse oder ein Wohlfühl-Film für die ganze Familie sein möchte. Ein bißchen zu oft sieht man Lulu und Jackson depressiv und jeder Lebenslust verlustig gegangen herumliegen. Vielleicht war das Ganze am Anfang tiefer gedacht, doch die wirtschaftlichen Interessen der Produzenten ließen die Dramaturgie im Endschnitt auf Kindertauglichkeit umfrisieren. Nur so eine Vermutung von mir.

Wirklich tief, dunkel und jede Hoffnung verneinend ist dagegen „Pig“ (USA/GB 2021 / Regie: Michael Sarnoski):

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Ein Film, der nach einer Tierart benannt ist, von der man aber bis auf zwei, drei kurzen Einstellungen zu Beginn bis zum Ende nichts mehr sieht. „Pig“ ist auch die Rückkehr Nicolas Cages wieder zu ernsthafter Schauspielerei, nachdem er eine kleine Ewigkeit lang seinen Ruf schier inflationär in drittklassigen Müll-Filmen ruiniert hatte – wohl um seine horrenden Steuerschulden zu begleichen, wie man hört.

Die Story dreht sich um Robin „Rob“ Feld, einem einstigen Starkoch, der sein altes Leben aus nur angedeutet erwähnten Gründen komplett hinter sich gelassen hat und seit 15 Jahren zusammen mit einem Trüffelschwein weitestgehend isoliert in einer Hütte im Wald lebt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist der Trüffelhändler Amir (Alex Wolff), der Rob mit Lebensmitteln und anderen Gebrauchsgegenständen versorgt. Daß Rob tatsächlich eine Koryphäe seines Fachs ist, zeigt eine kurze Szene, in der er ein einfaches Pilzgericht im Teigmantel für sich zubereitet und das einem beim bloßen Hinsehen das Wasser im Munde zusammenlaufen läßt.

Eines Nachts wird Rob überfallen, sein Trüffelschwein gestohlen. Weil Rob kein Auto hat, ist er fortan auf die Hilfe von Amir angewiesen, der ihn bei der Suche nach dem Tier unterstützen soll.

Sie finden die Täter, Drogensüchtige, die das Schwein jedoch bereits an andere verkauft haben, weshalb Rob erneut Kontakt zur Restaurantszene von Portland aufnehmen muß.

Nach und nach wird die Ursache begreiflich, weshalb Rob vor langer Zeit das Eremitendasein gewählt hat. Er vermißte die Wertschätzung für seine Profession, weil heutzutage Menschen das Werk ehrlicher Arbeit und wahres Talent nicht mehr zu schätzen wissen.

Eine der Schlüsselszenen des Filmes ist die Begegnung mit einem ehemaligen Schüler von ihm (großartiger Supporting Actor David Knell), den er damals schon nach drei Monaten mangels Talents aus seiner Küche rausgeschmissen hat, der sich heute jedoch mit dem modischen Quatsch der „Molekularküche“ eine goldene Nase verdient. Dagegen sagt Rob einmal „Ich kann mich an jedes Menü erinnern, das ich zubereitet habe.“

Ich möchte das Ende nicht spoilern, aber so viel sei verraten: Rob wird sein Schwein nicht mehr finden. Es ist nämlich für ihn niemals das Instrument für eine Einnahmequelle gewesen, sondern das Tier diente einem viel höheren Zweck. Zum Schluß gesteht er „Ich brauche das Schwein nicht, um die Trüffel zu finden. Ich kann es selbst, die Bäume verraten es mir“. Und als Amir von ihm erfahren will, warum er dann diesen düsteren Trip zwischen Suche und Rache gestartet habe, antwortet Rob „Ich habe es geliebt.“

Da ist es wieder, das sich Wiederfinden des Menschen im Tier, es ist eine viel angenehmere Gesellschaft, als die seiner Artgenossen.

Nic Cage ist in „Pig“ wieder voll da! Obwohl sein halbes Gesicht von langen Haaren, einem Rauschebart und zuweilen dicken Blutkrusten bedeckt ist, ist darin jede Nuance der Figur ablesbar. Er spielt Rob mit einer Hingabe, die sich unmittelbar an seine Meisterwerke „Birdy“ und „Leaving Las Vegas“ anschließt. Lediglich der schlappe Bösewicht Darius, gespielt von Adam Arkin, will nicht so recht zünden, bleibt dieser doch zu sehr passiv und besitzt keine Höhepunkte in seinem Spiel. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt an „Pig“.

Wer es jedoch gerade in den Weihnachtstagen nicht so düster haben, aber trotzdem beim Thema bleiben möchte, dem sei uneingeschränkt „Alpha“ empfohlen (USA 2018 / Regie: Albert Hughes):

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„Alpha“ ist die fiktionale Geschichte davon, wie der Mensch etwa 20.000 Jahre vor Christus (das Jungpaläolithikum) zum Hund kam. So oder so ähnlich hätte es aber passiert sein können, denn der Film verdichtet nur das wissenschaftlich Erforschte und die Zeiträume, bestückt sie mit sympathischen Figuren und einer überspitzten, spannenden Abenteuergeschichte.

Der junge Keda darf zum ersten Mal die Männer seines Stammes, dessen Anführer sein Vater ist, auf die Jagd begleiten. Sie treiben eine Herde Büffel in den Abgrund, wobei eines der Tiere Keda attackiert und ihn dabei ebenfalls hinunterstößt. Keda bleibt leblos auf einem Felsvorsprung liegen, wo die anderen ihn nicht erreichen können. Die Männer seines Stammes geben ihn verloren.

Keda erwacht, als ein Geier sich an seinem leblosen Körper zu schaffen macht. Mit Mühe klettert er die Steilwand hinunter und läßt sich in den Sturzbach fallen, den ein starker Regen hat entstehen lassen. Am nächsten Tag renkt sich Keda seinen Fuß selbst wieder ein und wird kurze Zeit später von einem Rudel Wölfe angegriffen. Er kann sich mit seinem Messer verteidigen und auf einen Baum flüchten. Einer der Wölfe bleibt verletzt unter dem Baum liegen. Am nächsten Morgen versucht Keda den Wolf zu töten, bringt es jedoch nicht übers Herz. Er findet eine Höhle, wo er den Wolf gesundpflegt, und nennt ihn Alpha, wie sein Vater einen der Wölfe nannte. Zunehmend vertrauen beide einander.

Für Keda beginnt nun die gefährliche Reise nach Hause, wobei der Wolf, die in Wahrheit eine Wölfin ist, ihm seltsamerweise nicht von der Seite weichen will. Es hat den Anschein, daß hier zwei völlig unterschiedliche Spezies mit ganz unterschiedlichen Interessen sich gesucht und gefunden haben. Der Kitt, der sie einander bindet, ist der Umstand, daß beide in sozialen Gruppen leben, füreinander Verantwortung tragen und gemeinsam in einer erbarmungslosen Welt ums Überleben kämpfen müssen: Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, vor allem einer epischen, die bis heute anhält. Keda und Alpha retten sich gegenseitig mehrmals das Leben, sie schulden sich am Ende also eigentlich nichts mehr. Und doch finden sie Gefallen an der Gesellschaft des anderen und besiegeln einen Freundschaftspakt für die Ewigkeit.

Enorm bildgewaltig, von allen Darstellern meisterhaft gespielt und zumindest vorstellbar authentisch breitet vor uns „Alpha“ das harte Lebenspanorama in dem kältesten Abschnitt der letzten Eiszeit zwischen 22.000 und 17.000 vor Chr. in Europa aus. Der Landstrich ist wohl das heutige Frankreich und die gezeigte Kultur ist die der nach der französischen Ortschaft Solutré benannte Solutrean nachempfunden, wo 1866 Funde gemacht wurden, die nachwiesen, daß die damaligen Menschen bereits fortschrittliche Werkzeuge aus Stein und Knochen gefertigt hatten.

Unbedingt anschauen, am besten mit der ganzen Familie.

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