Es gibt nur zwei biologische Geschlechter auf diesem Planeten. Dies gilt für Menschen, Tiere, selbst für Pflanzen.

Vorausgesetzt Fortpflanzung erfolgte in den Weiten des Universums irgendwo anders ebenfalls über ein biologisches Konzept (ein anderes ist kaum denkbar), so herrscht auch dort ausschließlich das Prinzip Männlich/Weiblich bzw. das der Zweigeschlechtlichkeit. Ein weiteres Geschlecht oder gar mehrere Geschlechter sind unter den uns bekannten naturwissenschaftlichen (und universellen) Gesetzen ausgeschlossen.

Das hat gar nicht einmal eine biologische Ursache, sondern eine physikalisch-mathematische.

Das Erfassungsmodell der sogenannten Spieltheorie macht dieses Prinzip sichtbar. Die Spieltheorie ist die vor allem von dem US-Mathematiker John Forbes Nash, Jr., der in den Bereichen der Differentialgeometrie sowie auf dem Gebiet der partiellen Differentialgleichungen arbeitete, entwickelte Methode zur Erklärung von Phänomenen der Logik, denen mit reiner Mathematik nicht beizukommen ist. Es besitzt eine zentrale Bedeutung in wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen wie der Mikroökonomie und bei der Verteilung von Gütern und Preisfindung. Die Algorithmen von Programmen zum schnellen Kauf und Verkauf von Aktien, die selbständig in das Börsengeschehen eingreifen, basieren hauptsächlich auf spieltheoretischen Erkenntnissen.

Bereits in den beginnenden 1970-ern fand die Spieltheorie auch Eingang in die Biologie, weil diese vereinfacht gesagt ebenfalls nach dem Preis-Leistungsverhältnis funktioniert und leidlich geglückte Alternativen schnell ausmerzt.

Ein hübsches spieltheoretisches Beispiel: Eine Kneipe wird täglich von 100 Gästen besucht. 2 von diesen sind Zechpreller. Macht nichts, der Wirt schlägt den durch sie eingefahrenen Verlust einfach auf den Bierpreis für die übrigen 98 ehrlichen Gäste drauf. Selbst bei 10 Zechprellern funktioniert die Methode der schleichenden Verteuerung noch.

Bei 50 Zechprellern allerdings nicht mehr. Die ehrlichen Leute sind nicht bereit, für ein Glas Bier das Doppelte zu zahlen, und der Laden muß für immer schließen.

Was ist jedoch die wirkliche Überraschung an diesem Resultat? Daß eine Kneipe schließen muß, wenn sie von zu vielen Zechprellern frequentiert wird? Das kann man sich denken. Daß der Preis eines Glases Bier im Verhältnis dazu stehen muß, was man dafür erhält? Auch das konnte man vorhersehen.

Nein, die tatsächliche Überraschung ist etwas ganz anderes: Nach der Schließung der Kneipe gibt es nicht nur keine Kneipe und ehrlich zahlende Gäste mehr, sondern es gibt auch keine Zechpreller mehr! Sie haben sich durch ihre unverschämte Vermehrung selbst abgeschafft. Ab einem gewissen Punkt nämlich lohnt sich das Verbrechen für den Verbrecher nicht mehr, und zwar immer dann, wenn es zu viele von seiner Sorte gibt. Der Grund für Banden- und Clankriege.

Was die zwei Geschlechter betrifft, so unterscheiden sie sich nur scheinbar durch ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale voneinander (obwohl diese den Motor für den Sex anwerfen), und auch die unterschiedlichen inneren Fortpflanzungsorgane sind nachranging zu betrachten.

Der größte Unterschied zwischen Männern und Frauen sind ihre andersgearteten Geschlechtszellen bzw. deren Größe!

Betrachten wir es aus spieltheoretischer Sicht: Wie in dem Beispiel mit den Zechprellern kommt hinter dem Offensichtlichen eine Erkenntnis zum Vorschein, die zwar für das Auge eines jeden sichtbar ist, aber deren Schicksalhaftigkeit sehr unterschätzt wird. Die Erklärung, warum die Geschlechtszellen bei den beiden Geschlechtern unterschiedlich groß sind, würde zu weit führen. Das Ganze hat etwas mit der Beschaffenheit der „Ursuppe“ zu tun, in der einst alles Leben entstand, und daß diese alles andere als perfekt ist – wie das ganze Universum. Biologische Körper werden nun einmal in unterschiedlichen Größen „gebaut“, basta!

Viel wichtiger ist die Konsequenz aus diesem Größenverhältnis. Steine brauchen keine Energie, sie sind leblose Materie. Doch alles Biologische, alles, was „lebt“, braucht Energie. Ob die vom Sonnenlicht, von der Nahrung oder von etwas Flüssigem kommt, spielt dabei keine Rolle.

Große biologische Organismen brauchen mehr Energie als kleine. Je mehr sich Organismen fortbewegen, desto mehr Energie brauchen sie, deshalb sind große Organismen unbeweglicher als kleine. Der Körper eines Menschen (ebenso des Tieres) hat seine Funktionsweise an unterschiedliche Organe delegiert. Eine Niere besitzt eine völlig andere Funktion als eine Lunge und ein Herz ebenso eine andere als ein Magen. Niere, Lunge, Herz und Magen besitzen beim Mann und bei der Frau ein und dieselbe Funktion. Nur beim Fortpflanzungsorgan gibt es einen gewaltigen Unterschied, so kraß, daß man meinen könnte, es handle sich dabei um völlig unterschiedliche Arten.

Die Ursache dafür ist, daß weibliche Geschlechtszellen wegen ihrer Größe nicht ständig reproduzierbar sind und sich nicht fortbewegen, weil dadurch große Energien verbraucht würden (selbst beim Eisprung der Frau bewegt sich die Eizelle nicht selber, sondern wird bewegt). Eine Frau kommt daher mit einem fertigen Satz an Geschlechtszellen zur Welt. Der Mann dagegen besitzt bis zu seiner Geschlechtsreife überhaupt keine Geschlechtszellen, danach jedoch trillionenfach.

Dieses unscheinbare Detail hat sensationelle Auswirkungen auf den Menschen beiderlei Geschlechts.

Weil es nämlich so ist wie es ist, wird der Körper, die „Mechanik“, die es zur Fortpflanzung bedarf, sehr unterschiedlich gebaut. Der ruhende, eigentlich bereits nach der Geburt der Frau fertige Satz an weiblichen Geschlechtszellen bringt es mit sich, daß die Reifung des Kindes in der Frau in einer speziell dafür gebauten Vorrichtung stattfindet. So hat eine kleine Ursache große Wirkung!

Von diesem speziellen Bau ist auch der restliche Körper betroffen, ebenso die Psyche. Denn es ist für einen Körper nicht das Gleiche, ob er unter wortwörtlich orgiastischem Vergnügen und ohne Konsequenzen für sich selbst überall seine Geschlechtszellen verteilt oder ob die eigene Geschlechtszelle sich plötzlich in eine Art wackeliges Chemielabor für neues Leben verwandelt, das nicht selten den Tod, zumindest aber gefährliche körperliche Ausnahmezustände herbeiführen kann.

Unter diesen Umständen machen mehr als zwei Geschlechter physikalisch und mathematisch keinen Sinn, eben weil der springende Punkt eben nicht der ist, was wir oberflächlich als Geschlecht bezeichnen (Penis – Vagina / Spermium – Eizelle), sondern die Größe der Geschlechtszelle. Was könnte bei einem dritten, vierten oder zehnten Geschlecht denn anders sein? Eine noch größere Eizelle? Wieso? Was würde das bewirken? Ein noch kleineres Spermium? Warum? Was ist dadurch gewonnen? Eine Alternative zu beweglichen und unbeweglichen Geschlechtszellen? Wie soll das gehen? Welches andere Produkt entsteht dadurch?

Irgendwann hat sich das runde Rad als die optimale Technik zum Zwecke der Fortbewegung durchgesetzt. Theoretisch könnte man auch sechseckige, achteckige oder zwölfeckige Räder herstellen. Man tut es aber nicht, weil es für diese keinen Bedarf gibt. So funktioniert Evolution.

Selbst Hardcore-Vertreter der Mehrgeschlechtlichkeit sehen aus wie ganz gewöhnliche Menschen, die durch eine reguläre Eizelle und ein Spermium entstanden sind. Sicher könnte man sich vorstellen, daß ein Mensch anstatt zwei sechs Arme hat. Es ist aber nicht so. Offenkundig reichen zwei.

Ein Geschlecht ist gedanklich, philosophisch, historisch, ja, sogar politisch interpretierbar. Man kann sich zum Thema Geschlecht so einiges denken, was man auch tut. Es ist aber biologisch bzw. real nicht „dekonstruierbar“, weil es sich bei ihm um etwas Materielles handelt, das selbst unter Aufwendung von tausend Geistesblitzen nicht wandelbar ist.

Wenn man einer Frau die Gebärmutter und die Brüste entfernt, aus ihrer Vulva und den Schamlippen so etwas Ähnliches wie einen Penis konstruiert und sie mit männlichen Hormonen vollspritzt, so wird aus ihr trotzdem kein Mann, sondern eine durch Chirurgenbesteck und Medikamente verunstaltete Frau. Wenn eine Frau durch solcherart Manipulation sich als Mann wähnt und dann ein Kind zur Welt bringt, so hat sie das natürlich nicht als Mann getan, sondern als eine Frau. Denn Männer haben keine Gebärmutter, es gibt auch keine anderen Menschen aus weiteren behaupteten Geschlechtern, die eine Gebärmutter besitzen. Dazu müßten nämlich auch der Geschlechtsapparat und die Geschlechtszellen ganz anders beschaffen sein. Es gibt für Menschen (und auch für den größten Teil der Tiere) keine andere Möglichkeit, als aus einer Gebärmutter geboren zu werden, und diese kommt nur bei Frauen vor.

Die ganze Genderei und das Gerede um mehr als zwei Geschlechter sind Schwachsinn. Es sind die Symptome einer degenerierten Wohlstandgesellschaft, die daran glaubt, daß sie Leute, die nicht richtig arbeiten gehen wollen, fürs Scheiße-Reden über ausgedachten Quatsch mit Steuergeldern zuschütten muß.

Natürlich gibt es Menschen, die sich in ihrem angeborenen Geschlecht nicht wohl fühlen. Es sind extrem wenige Menschen, so wenige, daß man ihnen, wenn überhaupt, ein paar Mal im Leben begegnet, und das auch nur aus der Ferne, oder man sieht sie im Fernsehen. Warum das so ist, hat mehrere Gründe.

Der unwahrscheinlichste Fall ist wohl der, daß die Natur nicht immer rund arbeitet und deshalb bisweilen Geschöpfe mit einem zweideutigen Geschlecht hervorbringt. Diese Menschen besitzen aber kein „anderes“ Geschlecht als die zwei bekannten, sondern ihre dem einen oder anderen Geschlecht zuzuordnenden Organe und Merkmale sind deformiert, ihr geschlechtlicher Hormonhaushalt tickt falsch oder es ist eine Kombination aus beidem, die sie anders fühlen und leben läßt.

Daneben gibt es Androgyne, Homosexuelle, Geisteskranke, die eine andere geschlechtliche Lebenseinstellung und -weise pflegen als die Mehrheit, die jedoch ebenfalls nur dem einen oder anderen Geschlecht zuzuordnen sind, wenn man ihnen in die Hose guckt. Sogenannte Non-binäre Menschen (und Tiere) gibt es nicht, weil wie oben erwähnt die Gesetze des Universums bei biologischen Formen eine Nicht-Geschlechtlichkeit bzw. eine zusätzliche Geschlechtlichkeit als die zwei bekannten nicht vorsieht.

Eine Frau kann sich wie ein Mann fühlen und umgekehrt ein Mann wie eine Frau. Männer und Frauen können gleichgeschlechtlichen Sex haben und das Verhalten ihres bipolaren geschlechtlichen Gegenübers imitieren oder darin ganz aufgehen. Das alles ändert jedoch nichts an ihrem Geschlecht, weil dieses unveränderbar ist wie bei der Sache mit den zwei Armen.

Diesen Menschen sind zwei Dinge gemeinsam. Zunächst einmal sind sie in verschwindend kleinen Unterzahl. Selbst Homosexuelle, von denen es mehr gibt, sind solch eine Minderheit, daß in Gesprächen zwischen Leuten, die der Genderismus-Idee verfallen sind, immer wieder hervorgehoben wird, daß man ja viele Homosexuelle kenne, dieser Umstand also extra betont wird, weil es halt für die Mehrheit eben nicht der Normalfall ist. Diese Leute würden bestimmt nicht extra hervorheben, daß sie auch Heterosexuelle kennen.

Zum anderen ist dieses Mehrgeschlechtlichkeits-Ding in Wahrheit ein Männer-Ding, weil Männer, insbesondere schwule Männer sich mehr mit ihrer Geschlechtlichkeit beschäftigen als Frauen allgemein.

Auf allen plakativen Abbildungen der sogenannten LGBTQ-Gemeinschaft (lesbisch, schwul, bisexuell, transgeschlechtlich und queer) sieht man fast nur zur grotesken, ja, clownesken Karikatur einer Frau geschminkte und aufgebrezelte Männer und nur vereinzelt auf Junge machende Frauen, die aus der Natur der Sache heraus einen Mann eben nicht so leicht nachäffen können.

In Filmklassiker wie wie „Manche mögen’s heiß“ (1959 USA / Regie: Billy Wilder) können Tony Curtis und Jack Lemmon Frauen deshalb so toll und bis zum Exzeß karikieren, weil Frauen zumindest als Klischee (hohe Stimme, damenhafte, überdrehte Gestik und Mimik, anfängliche Abweisung von sexuellen Offerten, Ängstlichkeit) leichter zu imitieren sind. Jeder Trottel und jeder Talentfreie kann eine Frau oder einen Schwulen imitieren, wenn auch miserabel.

Dagegen bedarf es in einem Film wie „Boys Don’t Cry“ (1999 USA / Regie: Kimberly Peirce) der höchsten Konzentrationskraft und der überragenden Schauspielkunst einer Hilary Swank, um einen jungen Mann im Körper einer jungen Frau darzustellen, und das auch nur in augenzwinkernder Übereinkunft mit dem Publikum, welches den Rollentausch von vornherein so zu akzeptieren gewillt ist.

Und auch eine Glenn Close kommt in „Albert Nobbs“ (Großbritannien/Irland 2011 / Regie: Rodrigo García) nur deshalb so überzeugend als Mann rüber, weil sie einen sehr weibischen Mann spielt (devoter Diener).

Das liegt daran, daß Männer entgegen dem allgemeinen Vorwurf der Feministinnen in ihrem Verhalten facettenreicher sind, als Frauen. Übrigens auch in beruflichen Dingen: Die besten Meisterköche sind mehrheitlich Männer. Mit brüllender, tiefer Baß-Stimme, rüpelhaftem Benehmen, saufend und aggressiv ist das Wesen des Mannes nicht zu „packen“.

Früher nannte man Männer, die sich als Frauen fühlten oder es vorgaben, Transvestiten oder Tunten, was sie auch waren und sind. Normalsterbliche sahen sie mit belustigten Augen. Heute hat sich über die Sache ein bleischweres und aufgesetztes Moralgewicht gesenkt, das mit allerlei öffentlichem Druck die Gesellschaft dazu zwingt, solche wunderlichen Gewächse ehrfurchtsvoll ernst zu nehmen, ja, sie wie Helden zu feiern.

Wieso eigentlich? Warum soll man einen, bei dem offenkundig etwas falsch gelaufen ist, feiern? Das geht so weit, daß man bereits für diejenigen harte Strafen fordert, die „Transgender-Personen“ nicht als solche wahrnehmen wollen. Das geht so weit, daß Männer, die behaupten, Frauen zu sein, bei Sportwettbewerben der Frauen zugelassen werden, was konkret bedeutet, daß der Frauenleistungssport wegen der körperlichen Überlegenheit des Mannes ab nun tot ist.

Gleichzeitig läuft etwas anderes verquer. Gender-Mainstreaming geht davon aus, daß alle Menschen auf der Welt Frauen sind, selbstredend nur in westlichen Wohlstandsgesellschaften, denn der Moslem oder der Afro lacht nicht mal mit dem Arsch darüber. Deshalb ist diese nur aus Wahnsinnigen bestehende, jedoch im Schmarotzen von Steuergeld sehr rational handelnde Sekte auch besessen von Schwulen und Transen, die als Mann dem fraulichen Wesen am nächsten kommen.

Der echte Mann als die Frau sexuell Begehrender, treusorgender Vater, Beschützer, Wohlstandschaffender, die Zivilisation mittels seines Geistes und zu 99,9 Prozent von ihm erfundener Technik Voranbringender kommt in dieser Fotzekratie nur in der Gestalt einer abgrundtief bösen Unterdrückungsmacht vor. Abwechselnd wird er abwertend mal „toxisch“ oder als „weißer alter Mann“  bezeichnet, wobei frau den negativen Schwerpunkt auf sein (heteronormatives) Sexualverhalten und seine Durchsetzungskraft legt, also auf das Fundament, auf dem frau überhaupt ihre wirren Ideen verbreiten darf.

Wohlgelitten sind nur Männer, die sich selbst und ihr Geschlecht geißeln, weibisches Verhalten nachahmen, wie Frauen an Logikschwäche leiden, aber insbesondere sich nach dem weiblichen Prinzip von anderen Männern versorgen lassen, also vom Staat.

Oft sieht man in den Medien Abbildungen von lesbischen Paaren, von denen eine Partnerin sich mittels Chirurgie und männlicher Hormone zum Mann hat ummodeln lassen, jedenfalls in der eigenen Wahrnehmung. Diese Mann-fakende Frau trägt nun einen Bart und sowas wie ein Holzfäller-Hemd, was wohl einen wilden Kerl darstellen soll. Bzw. soll diese Erscheinung der Umwelt signalisieren, daß diese Frau jetzt wüßte, wie es ist, ein Mann zu sein. Das ist natürlich Quatsch mit Soße. Eine Frau kann nicht wissen, wie es ist, ein Mann zu sein, und ebenso kein Mann, wie es ist, eine Frau zu sein.

Das ist aber gar nicht die Frage. Die viel interessantere Frage ist, ob ein Mann weiß, wie es ist, ein Mann zu sein. Schließlich steht ja kein Mann morgens mit dem Urwald-Schrei „Boah geil, ich bin ein richtiger Mann!“ auf, sondern jeder Mensch besitzt eine eigene Ich-Wahrnehmung, bei der unter anderem das Geschlecht eine so selbstverständliche Routine entwickelt hat, daß es einfach als ein Teil des So-Seins rezipiert wird und worüber man sich keine großen Gedanken macht. Dies gilt auch für die Frau.

Die große Frage ist also nicht, ob die Freunde der Diversität und des sogenannten Transgeschlechtlichen ihre abnormalen Forderungen nach promptem Geschlechterwechsel durchkriegen und es für alle Augen zur Normalität werden lassen können, sondern ob der, der das Geschlecht wechselt, überhaupt etwas davon hat. Ein Mann, der sich die Haare wachsen und färben läßt, überbordenden Schmuck trägt, sich die Fingernägel lackiert und in Frauenkleidern rumläuft, fühlt sich ja dadurch in Wahrheit nicht als eine Frau, weil er eben nicht wissen kann, wie es ist, eine Frau zu sein. Er imitiert nur das, was er an Weiblichkeit so beobachtet und an weiblichen Klischees in sein Verhaltensrepertoire integriert hat und was immer zu einer lachhaften Travestie ausartet.

Auch die Normalen um ihn herum betrachten ihn in Wahrheit nicht als eine Frau, selbst wenn sie durch einen kollektiv-moralischen Druck dazu gezwungen werden, ihn Nicole zu nennen anstatt mit seinem richtigen Namen Heinz. Es ist ein Nullsummen-Spiel, von dem niemand etwas hat – es sei denn man ist plemplem und bewegt sich in einer Wahnwelt.

Den Höhepunkt der Beklopptheit erreicht diese Posse bei alten Transen. Wen interessiert das Geschlecht einer Oma oder eines Opas? Außer daß sie aus unterschiedlichen Harnröhren pissen, sind beide halt alte Leute, bei denen es egal ist, ob sie Männchen, Weibchen oder Marsmensch sind. Selbst der Kanal zum Scheißen ist bei allen gleich.

Dieses nicht zu Ende gedachte Konzept vergiftet nun mehr auch die gesprochene und geschriebene Sprache, mit Milliardensummen vom Staat in die Köpfe der Normalos eingehämmert. Auch hier soll Diversität und Akzeptanz herrschen, niemand soll wegen seines Geschlechts benachteiligt und ausgeschlossen werden, auch nicht wegen seines eingebildeten Witzgeschlechts. Was nebenbei gesagt auch niemand tut.

Das Problem ist nur, daß die Sprache dies eh nicht vermag, keine Sprache der Welt, nicht einmal, wenn man ein Geschlecht verächtlich machen wollte. Bei der Beschimpfung „Du Fotze!“ ist augenblicklich klar, welches Geschlecht gemeint ist, und bei „Du Wichser!“ ebenso.

Man erfindet allerlei Scheiße wie Gendersternchen, Doppelpunkte mitten im Wort und Innen-Zeug, um beiderlei Geschlechter und die halluzinierten Pseudo-Geschlechter „sichtbar“ zu machen. Offenkundig ist das Ziel dahinter, aus jedem Text und jeder offiziellen Verlautbarung einen Porno zu machen, bei dem man sogar beim Lesen eines Mietvertrages ständig an Genitalien denken soll, andererseits jedoch gleichzeitig jeglichen Sexismus aus dem Kopf zu verbannen hat. In Abwandlung eines Sprichworts: Eine Muschi, die sich in den Schwanz beißt.

Selbstverständlich ist eine Sprache denkbar, allerdings nicht realisierbar, die, sagen wir mal, Frauen und alles Weibliche, meinetwegen auch das schwule Gedöns aus ihr ausschließt. Es wäre eine Kunstsprache, bei der es in jedem zweiten Satz zu Verwechselungen kommen würde und mit der man keine Literatur verfassen, aber auch sonst nichts Emotionales ausdrücken könnte. Seit Anbeginn der Menschheit hat es so etwas Konstruiertes nicht gegeben.

Das Türkische z. B. kennt überhaupt keine Artikel (der/die/das), und trotzdem weiß jeder Türke, wer und was gemeint ist. Wie? Weil jede Sprache eine zweite, „unausgesprochene“ Ebene besitzt, die so ähnlich funktioniert wie das Phänomen, daß wir uns während einer Unterhaltung oder bei einer Korrespondenz unbewußt in den Gegenüber einfühlen können. Man nennt so etwas auch „Zwischen den Zeilen lesen“.

Diese Art der Sprachverhunzung findet immer mehr Zugang in Bildungsstätten, Medien, staatliche Schreiben und in die Furzköpfe einer, wie es scheint, nur aus lauen Fürzen bestehenden jungen Generation. Dabei handelt es sich bei dem ganzen Schwachsinn um nichts anderes, als um aus dem Arsch gezogene Sprachkrankheiten wie Aphasie, Dysphasie, Dyslexie und Dysgraphie von parasitären Geschwätzscheiße studiert Habenden, meist extrem dummen Frauen, die zu doof sind, in einen Eimer zu kacken, aber gerade noch so schlau, über die GRÜNEN an ein Amt mit 16.000 Euro Grundgehalt zu kommen.

Der Gag ist, daß sowohl die gesprochene als auch geschriebene Sprache ein menschliches und kulturelles Instrument zum Ausdrücken von Informationen, Gefühlen und Absprachen (Verträge) und irgendwas dazwischen ist. Nicht mehr und nicht weniger. Sprache ist immer neutral, weil Werkzeuge, auch kulturelle Werkzeuge von Natur aus immer neutral sind. Es gibt keine männlich oder heteronormativ dominierte Sprache, nirgendswo, doch frei nach Nietzsche: „Und wenn die Gender-Dumpfbacke lange in einen Abgrund blickt, blickt der Abgrund auch in sie hinein.“

Außer den staatlich gemästeten Genderisten, die zum Beweis ihrer Existenzberechtigung so tun müssen, als sei die Sprache etwas von einem Herrenclub Ausgedachtes, versteht jeder, was gemeint ist. Wenn man Kinder sagt, weiß auch jeder, daß darunter Kinder beiderlei Geschlechts zu verstehen sind, und „das“ Kind bedeutet keineswegs, daß dieses Kind wie bei Barbie unter dem Röckchen oder unter der Hose nur eine glatte Rundung aufweist. Und wenn die Nationalsozialisten seinerzeit „Juden sind Ungeziefer“ sagten oder schrieben, wäre das Grauen leichter zu ertragen gewesen, wenn man daraus „Jüdi:innen sind Ungeziefer:innen“ gemacht hätte?

Doch der Beton ist inzwischen ausgetrocknet, die Scheiße längst in den Köpfen der Menschen. Vor ein paar Wochen brach beinahe ein Krieg aus, als man sich weigerte, ein Fußballstadion in Regenbogenfarben zu illuminieren. Konzerne liefern sich einen Überbietungswettbewerb darin, ihre Logos in eben diese Farben zu tunken. Bereits Kindergärten erhalten Besuch von wahren Horrorgestalten, die den Kleinen ihre Spezial-Sexualität und ihre Wahnvorstellungen präsentieren, wo doch nicht einmal Erwachsene davon etwas wissen wollen.

Was will man uns damit sagen? Daß wir unterwegs zu einem Autokauf keinen Schwulen auf der Straße totschlagen sollen? Daß wir den „Christopher Street Day“, wo ganz offen und demonstrativ geblasen, in den Arsch gefickt und literweise gespritzt wird, als so etwas Getragenes wie das Angedenken an die „Befreiung von Auschwitz“ erachten sollen? Daß wir irgendwelche in den Medien rumhüpfenden Irre, die sich so ausstaffiert haben, als wären sie ein aufgeplatztes Kissen voller bunter Federn, ernsthaft als Frauen betrachten sollen?

Was für dumme Säue!

Bei dem nächsten und letzten Teil der Serie geht es um die Klima-Abzocke

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