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„Integration sollte verboten werden. Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert wurde und in gesellschaftlichem Stillstand mündet. Künstlich erschaffen deshalb, weil es eigentlich keine Integration geben kann. Um sich zu integrieren, muss man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren.“

Was Sie auf diesen Photos sehen, ist nicht die letzten Donnerstag aus tiefstem Anatolien kommend in Gelsenkirchen gestrandete Dritt-Frau von irgendeinem Mohammed, sondern eine der berühmtesten Akteurinnen des deutschen Steuergeld-Saufsystems für außergewöhnliche Ausländer, die mit Migrationsgeschwätz in einem Jahr mehr Geld scheffeln, als der handelsübliche Nazi aus Sachsen in zwanzig Jahren auf dem Bau.

Lassen Sie sich vom mittelalterlichen Erscheinungsbild der Dame und von dem Zitat nicht täuschen, die Türkin Kübra Gümüşay ist in diesem System, in dem fast ausschließlich muslimische Blitzbirnen mitmischen, die Königin. Ein gern gesehener Gast in Talk-Shows, wenn es gilt, dem deutschen, klar, rassistischen Schwein die Leviten zu lesen, so daß es ganz schnell in die devote Arschfick-Haltung kniet und mittels Selbsthypnose die brachiale Islamisierung seines Landes als eine nimmer enden wollende Kaskade von Orgasmen empfindet. Sie war 2014 sogar Botschafterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

Aber Kübra gilt in der Öffentlichkeit aus nicht erschließbaren Gründen auch als das It-Girl des Feminismus, obgleich ihr stets in der islamischen Verpackung stattfindendes Auftreten und der Hardcore-Islam, dem sie huldigt, mit dem Feminismus, also der Befreiung der Frau aus patriarchalischen und sexistischen Herrschaftsformen, so viel gemeinsam haben wie die Ideologie der NSDAP mit Buddhismus.

Nach den islamischen sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 initiierte sie zusammen mit 21 anderen Feministinnen (?) den Hashtag #Ausnahmslos gegen Sexismus und Rassismus. Ungefragt Finger und Schwänze in die Mösen etlicher Frauen stecken seitens der Moslems in jener denkwürdigen Nacht ist anscheinend eine Vorbeugungsmaßnahme gegen Rassismus.

Die ruhelose Kübra, die auf allen Hochzeiten der Mainstream-Medien tanzt, von sämtlichen staatsfinanzierten Blabla-Instituten und -Stiftungen des Merkel-Bundes mit gepfefferten Honoraren zu Veranstaltungen und Symposien eingeladen wird, textet und veröffentlicht, bis der Arzt kommt, und immerwährend auf einer grün-links versifften Applaus-Wolke schwebt, ist eine feste Größe im Subventionszirkus des Mindfucking.

Das Problem: Kein normaler Deutscher dürfte sie kennen. Alles, was im Koran-genormten Köpfchen Kübras vor sich hinhalluziniert, spielt sich im Inner Circle eines abgehobenen Kulturbetriebs ab, das mangels wirklicher Talente seine Kohle mit dem Abnicken der sehr angesagten Umvolkung Deutschlands verdienen muß, ansonsten jedoch mit gewöhnlichen Moslems nicht in Berührung kommt und die Augen vor der mit ihnen verbundenen Frauenverachtungs- und Gewalt-Seuche verschließt.

Wie alle, die keinen Wohlstand schaffen, aber gern am erarbeiteten Wohlstand anderer knabbern, hat auch Kübra Geschwätzwissenschaften studiert. Danach arbeitete sie sich mit diesem Islam-ist-geil-Trick zielsicher durch eine unübersehbare Zahl von Medien, von der EU und der Bundesregierung finanzierten Geschenke-Aktionen an Ausländer, die sich Netzwerke, Plattformen, Initiativen und so ebbes nennen, und überhaupt durch alle Kanäle des öffentlichen Diskurses bis an die Spitze dessen, was man als die Oberen Zehntausend wichtiger Personen nennt.

Der erwähnte Trick funktioniert bei ihr immer mit der gleichen Masche, die sie auch im oberen Zitat anwendet, nämlich mit dem guten alten Strohmann-Argument. Doch bevor wir dazu kommen, zum Zitat selbst. Dieses ist ein Extrakt aus den hervorstechendsten Sätzen aus dem Text „Integration ist Geschichte, Partizipation ist Zukunft“, mit dem Kübra 2009 einen Medienpreis gewann. Danach hat sie diese erfolgreiche Rhetorik in immer neuen Variationen wiederholt, bis hin zu an Clownerie reichender Absurdität, was ihren Schizo-Feminismus anbelangt.

Der Satz „Integration sollte verboten werden. Sie ist ein künstlich erschaffenes Phänomen, das homogenisiert wurde und in gesellschaftlichem Stillstand mündet. Künstlich erschaffen deshalb, weil es eigentlich keine Integration geben kann“ suggeriert bzw. behauptet, daß es irgendwo in Deutschland eine Autorität existiere, sei es im Gesetz oder in der Bildung oder im öffentlichen Zeitgeist, was die Moslems dazu zwingt, sich zu integrieren und deshalb, nach Kübras Lesart, verboten gehöre.

In Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall! Die indigenen Menschen dieses christlich-aufklärerisch geprägten Landes, die Deutschen werden per Gesetz, durch verfälschte Bildungsinhalte, insbesondere jedoch durch den toleranzbesoffenen, medialen Zeitgeist gezwungen, sich in den faschistoiden, die Geschlechterapartheid bejahenden, jede Art von Individualität ablehnenden und in ihrem Kerne sich krankhaft mit Gehorsam, Gewalt und irren Sex-Phantasien beschäftigenden, gesellschaftspolitischen Kult namens Islam zu integrieren.

Jeder weiß, daß die Mehrheit der Moslems in ein westliches Gesellschaftsmodell nicht zu integrieren ist, geschweige denn zu assimilieren, in keinem Land, gleichgültig wieviel Bildung man ihnen auch zukommen läßt. Kübra ist das beste Beispiel dafür, man schaue sie nur an.

Moscheen schießen wie Pilze aus deutschem Boden, das arabische Muezzin-Geschrei fünfmal am Tag wird von Woche zu Woche und von Stadt zu Stadt mehr und mehr erlaubt, in Kindergärten ist Halal-Essen Usus, jede fünfte oder sechste Frau oder Mädchen, die/das in der Öffentlichkeit einem über den Weg läuft, trägt Kopftuch oder Schleier, es bilden sich immer inflationärer islamische Organisation, Verbände und Interessensgruppen, Ehrenmorde und pure Frauenverachtung islamischer Manier sind schon so oft an der Tagesordnung, daß sie medial gar nicht mehr groß registriert werden, in Geschäften und im Öffentlichen Dienst begegnen uns immer zahlreicher Kopftücher, der Staat gratuliert immer penetranter den Moslems zu ihren Festen und Ritualen und mahnt das eigene Volk Rücksicht auf die islamische Lebensweise zu nehmen, Richter verfolgen mit eiserner Härte Kritiker, gar vermeintliche Beleidigungen an der Lehre Mohammeds, obwohl überhaupt kein Blasphemie-Gesetz existiert, der muslimische Männer-Überschuß und dessen destruktiven, um nicht zu sagen mörderischen Begleiterscheinungen im öffentlichen Raum ist mit bloßem Auge erkennbar, Islam-Unterricht in den Schulen ist inzwischen Routine, es finden überall Bückgebet-Festivals statt: Also, von welcher Integration, die angeblich so viel Leidensdruck erzeugt, faselt Kübra?

So sind wir wieder bei dem Strohmann-Argument. Es wird etwas behauptet, was es nicht gibt und was niemand wirklich verlangt hat, und als eine Tatsache hingestellt, obwohl genau das Gegenteil zutrifft, um es zu widerlegen und zu bekämpfen. Die Absicht dahinter ist klar wie die klarste Kloßbrühe: Denkt nicht einmal daran!

Aber vielleicht tue ich ja Kübra Unrecht, und sie ist nur ein bißchen eben im Kopf und glaubt tatsächlich an diesen Integrations-Scheiß, der wie eine Gesundheitsbroschüre daherkommt und von den öffentlichen Stellen, die mittlerweile zum überwiegenden Teil zu Geldausgabe-Stellen für nutzlose Akademiker verkommen sind, verbreitet werden, wenn auch halbherzig.

Ich kann dich beruhigen, Kübra, das Integrationsgerede ist nicht für deine Ohren und die Deinesgleichen bestimmt, sondern für das doofe deutsche Volk, das sich denken soll „Ach früher oder später feiern die auch Weihnachten, saufen Faßbier, und ihre Weiber laufen in Minirock rum“. Der Integrations-Scheiß ist nichts weiter als eine Beruhigungspille für den deutschen Steuerzahler, der im Ernst noch glaubt, mit seiner hart erarbeiteten Steuerkohle werden ausschließlich Straßen und Krankenhäuser gebaut.

Die Wahrheit sieht ein bißchen anders aus. In all den Außendarstellungen sogenannter Integrations-Institute und -Vereine, die fast zur Gänze von „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, „Die Beauftragte der Bundesregierung, Migration, Flüchtlinge und Integration“, „Bundeszentrale für politische Bildung“, „Auswärtiges Amt“ und Gegen-Rechts-Klitschen finanziert werden, kommt das Wort Integration kein einziges Mal vor. Es ist immer nur von „Vielfalt“ und „Teilhabe“ die Rede, aber niemals davon, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und derjenige, der von außen kommt, sich gefälligst in deutsche Gepflogenheiten und in das deutsche Air fügen muß.

Im Gegenteil, diese im Stillen, unbemerkt im Hintergrund agierenden „Fünfte Kolonnen“, deren Oberhäupter meist studierte Moslems wie Kübra sind, sind wahre Kaderschmieden der Islam-Hörigen, auf daß sie ihre destruktive Islam-Identität auf keinen Fall ablegen, nein, genau entgegengesetzt darauf mit allen Mitteln beharren sollen. Wenn dem Ausländer dort überhaupt Deutsch beigebracht wird, so ist es nur ein Versehen. Wer dort das Wort Integration in den Mund nimmt, wird im besten Falle entlassen, wenn nicht Schlimmeres.

Der zweite Teil ihrer Aussage ist nicht minder Bala Bala: „Um sich zu integrieren, muß man Teile seiner Persönlichkeit und seines Ichs aufgeben. Sich einpassen, sich verlieren.“

Man fragt sich unwillkürlich wieso? Nimmt man es einem Italienisch-Stämmigen übel, wenn er noch in der 5. Generation in Deutschland italienische Nudel-Gerichte mag und die Heilige Mutter Gottes anbetet? Absurd! Wird ein US-Amerikaner in Deutschland verachtet, wenn er ständig Country-Musik hört anstatt Heino? Ebenfalls absurd. Lacht man einen Iraner in Deutschland aus, wenn sein Haus voller Perser-Teppiche ist? Auch absurd. Wird ein Japaner durch deutsche Straßen gejagt, wenn er sein Essen mit Stäbchen zu sich nimmt? Und so fort.

Nein, was Kübra hier als „Teile der Persönlichkeit“ und das wahre „Ich“ eines Menschen bezeichnet, die angeblich durch die Integration verschütt gehen, hat in Wahrheit nichts mit ethnologischen Besonderheiten zu tun. Dieser psychologische Kern einer Identität, von dem sie redet, bezieht sich nicht auf nationale, ethnische oder andere herkunftsbedingte Gepflogenheiten, Traditionen, Schrulligkeiten, schon gar nicht auf rein individuelle Befindlichkeiten, sondern einzig und allein auf das repressive und menschen-, frauen-und-tierverachtende Kontroll- und Gewaltsystem namens Islam.

Eine Frau muß schon einen Mega-Dachschaden besitzen, daß sie sich „verloren“ fühlt, wenn sie ihre schönen Haare offen und kein Kopftuch trägt. Sie ist ein Fall für den Psychiater. Und ein Mann muß schon ein gewaltiges Ekelpaket sein, wenn er in der Hochzeitsnacht ausrastet, weil seine Braut keine Jungfrau mehr ist. Er ist ein Fall für die Behörden.

Nun gibt es in den USA die sogenannten Amisch-People. Sie sind eine täuferisch-protestantische Glaubensgemeinschaft und leben ein Leben wie noch vor 350 Jahren. Auch ihre moralischen und zwischenmenschlichen Grundsätze stammen aus dieser Zeit, und ihr ganzes Dasein ist nach streng religiösen Dogmen ausgerichtet. Mehr brauche ich nicht auszuführen, denn dieses skurrile Völkchen dürfte jedem über Dokus und Filme bekannt sein.

Amisch werden milde belächelt, weil sie sich so stur an eine rückschrittliche und längst überholte Existenzweise klammern und kein Jota von ihren mehr als merkwürdigen Glaubenssätzen, die gleichzeitig ihren Alltag ausmachen, abweichen. Nach Lex Kübra stellen sie also das Ideal dar, denn sie haben sich in der Tat nicht „integrieren“ lassen, haben keine „Teile ihrer Persönlichkeit“ und „ihres Ichs“ „verloren“.

Das ist aber nicht der springende Punkt, sondern, wie könnte es anders sein, ihre Anzahl. Es leben insgesamt etwa 300 000 Amisch in den USA, also übertragen auf die Gesamtbevölkerung sind 0,09 Prozent der US-Amerikaner Amisch.

Wiederum diese Rechnung übertragen auf die hier lebenden Moslems und auf die Bevölkerungszahl Deutschlands sind fast 10 Prozent der deutschen Bevölkerung islamischen Glaubens, mit rasend steigender Tendenz. Wie sähe eine USA aus, wenn jeder 12. Bürger des Landes ein Amisch wäre und auf sein Amisch-Sein beharrte? Würde man das Land überhaupt noch wiedererkennen?

Übrigens teilt Kübra nie explizit mit, was sie unter ihren bewahrenswerten, von ihrer Ethnie oder Religion herrührenden Teilen ihrer Persönlichkeit und unter ihrem offenkundig wahren Ich versteht. Wenn man sie und andere Migrations-Heinis danach fragt, so weichen sie auf Banalitäten und Lächerlichkeiten aus. Dann schwadronieren sie etwas von der irren Gastfreundschaft dieser Klientel, als sei Gastfreundschaft vor dem Auftauchen der Moslems in Deutschland unbekannt gewesen, verlieren sich ins Ungefähre und fabulieren etwas über die warme und herzliche Art der Moslems, was eine glatte Lüge ist, und landen zum Schluß bei dem Klassiker der exotischen, schmackhaften Speisen.

Das Abstoßende, das Destruktive und Menschenverachtende des Islam wird dagegen mit keinem einzigen Wort erwähnt, und wenn doch, als nicht verhandelbar deklariert, Basta, Punkt, Aus!

Natürlich hat Kübra in einem Punkt recht: Integration, dieser nebulöse Begriff, diese Fata Morgana irgendwelcher studierten Handaufhalter beim Staat ist fürn Arsch. Allein die totale Assimilation der Moslems an die freiheitliche, westliche Lebensweise wird das Heil für dieses Land bringen, auch wenn sie dann keine Moslems mehr sein werden. Da das jedoch nicht geschehen wird: Was ist das Gegenteil von Heil?

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