Man merkt es, “bento” ist tatsächlich erwachsener geworden wie es die Redaktion seit dem Relaunch vor ein paar Monaten verkündet hat.

Okay, hier und da macht eine Erbsenhirnnin dort ihrem Geschlecht immer noch alle Ehre, indem sie, ganz die kreuzdumme Schnattergans, konservative Bloggerinnen auf YouTube mit Beate Zschäpe von der NSU vergleicht. Aber frau kann nicht denken und gleichzeitig bento-Artikelchen schreiben.

So plump und dämlich wie in den Beginner-Jahren jedoch, als man irgendwelche Vollspasts mit Bremer Abitur, meist Ausländer mit Deutschlandhaß-Psychose, auf das Publikum aus links-grün versifften Pipimädchen und kastrierten Jungbullen mit Hornbrille und Dutt losließ, tut man es nicht mehr. Inzwischen wird auf einen viel cleveren Dreh gesetzt.

Man nimmt bewußt die Perspektive des gesunden Menschenverstands ein, also eigentlich des Feindes, und überläßt die Kommentierung des abzuhandelnden Themas einem ausgesuchten Protagonisten, meist einem studierten Steuergeldsäufer. Der erklärt dann viel, was auf den ersten Blick logisch klingt. Die Aussagen werden allerdings nicht gegengecheckt, obwohl man das heutzutage schon mit einem Handy über Google bewerkstelligen könnte, und läßt sie dann einfach so im Raum stehen.

Auch Logikfehler werden einfach ignoriert. Kurzum, die neue Methode bei “bento” besteht darin, daß man nun als pseudokritischer Stichwortgeber für Bekloppte und Verbrecher fungiert, um das aus Vielfalts-Scheiße, Klima-Schwindel und Gender-Dreck bestehende Jauche-Weltbild doch noch bestätigt zu bekommen. Später kann man ja immer noch sagen, man hätte nur die Meinung anderer wiedergegeben.

So auch am 26. Dezember 2019 in einem Interview mit einem gewissen Ruben Neugebauer, einer der bekanntesten Aktivisten Deutschlands, der zusammen mit anderen die Seenotrettungsorganisation “Sea Watch” aufgebaut hat. Der Ruben war mal Fotograph, bis er, so scheint es, mit Neger nach Europa, exakter nach Deutschland verschiffen, mehr Kohle durch unser NGO-hörige Regierungs-Placebo einstreicht als in seiner gesamten Karriere als Foto-Heini.

Ruben sagt in dem Interview “Oft hilft es, zu weinen”. Vermutlich über das Glück, das ihm zuteil geworden ist, wie ein Steppke ganz piratenmäßig über das weite Meer zu pflügen und dabei Buschmenschen einzusammeln, ohne sich dabei Sorgen machen zu müssen, wer den angerichteten Schaden bezahlt. Und er erhält auch ganz doll Unterstützung von Prominenten. Nämlich vom Porsche-Fahrer Klaas Heufer-Umlauf und GEZ-Fatzke Jan Böhmermann, die regelmäßig zu Spenden für seine Schlepperei de luxe aufrufen und so in der Gutmenschen-Hierarchie ein paar Sprossen weiter nach oben steigen.

Dabei kann der altehrwürdige Begriff Seenotrettung leicht mißverstanden werden. Seenotrettung findet auf den Weltmeeren bestimmt täglich mehrmals statt. Doch von diesen, von den echten, bei denen mutige Menschen ihr Leben für andere riskieren, hört man nichts. Es geht hier um eine ganz spezielle Art der Seenotrettung, um eine spaßige für gelangweilte Bürgerkinder, die unter dem Deckmantel einer Hypermoral ihrem Wahn des Hasses auf ihre eigenen Ethnien und Völker frönen und diese im besten Fall mit keinen Mehrwert erwirtschaftenden, im schlimmsten Fall aber mit vergewaltigenden, prügelnden und mordenden Kerlen zuschütten.

Die bessermenschliche Seenotrettung findet immer auf dem gleichen Gewässer statt, nämlich auf einem bestimmten engen Teilabschnitt des Mittelmeeres zwischen Nordafrika und Europa, und funktioniert folgendermaßen: Sehr kräftige, sehr muskulöse, sehr ungebildete junge Schwarze, die wissen, daß sie in Deutschland bis zu ihrem Lebensende auf Luxusniveau vollversorgt werden und mit ein bißchen Glück kostenlos eine verblödete weiße Muschi knallen können, setzen sich in ein Gummiboot und lassen sich ein paar Kilometer von der afrikanischen Küste wegtreiben. Da stehen schon die Fun-People von der “Sea Watch” bereit und sammeln die Brüder dann ein.

Der kriminelle Verein besitzt sogar ein eigenes Propeller-Flugzeug, das seine Kreise über dem Seegebiet zieht und das Schiff zu den ausgemachten Pappenheimern navigiert. Das nennt man aber nicht Seenotrettung, sondern von einem Boot auf das andere Boot umsteigen. In Europa angekommen, entläßt man sodann die Geretteten-Darsteller zunächst in Obhut des europäischen, doch über kurz oder lang in die des deutschen Steuerzahlers. Und Ruben kann sich völlig gratis als Held der Menschheit feiern lassen.

Wenn man Ruben fragt, was die Scheiße soll, so hat er verblüffende Antworten parat. Da wäre man selber nie draufgekommen:

“Wir müssen lernen, Migration als Fakt zu verstehen (…) Migration ist erst mal weder schlecht noch gut. Sie passiert einfach. Das ist ein Fakt, und damit sollten wir umzugehen lernen. Die europäischen Staaten tun so, als sei sie ein Problem.”

Was Ruben meint, ist, daß Migration wie Kacken sei, “passiert einfach”. Natürlich kann man den Stuhlgang, der übrigens “weder schlecht noch gut” ist, ein Weilchen zurückhalten. Aber irgendwann ist Schluß, und keine Macht der Welt kann den Kackausbruch verhindern. Es ist eine Naturgewalt.

Zum Beispiel wollten vor ein paar Jahrhunderten ganz viele Moslems nach Europa immigrieren, um sich ohne einen Taler in den Teller der Klofrau zu werfen in hiesigen Toiletten zu erleichtern. Doch einige Europäer waren damals der Auffassung, daß die Moslems gefälligst bei sich zu Hause aufs Klo gehen sollten. Und was hat es ihnen genützt? Nichts! Ihre Nachkommen müssen sich heute doch dieselbe Kanalisation, zu der sie ihren Kontinent inzwischen gemacht haben, mit ihnen teilen. Naturgewalt eben.

Es ist kaum zu fassen, daß ein erwachsener Mann tatsächlich glaubt (oder vorgibt zu glauben), der Ansturm von fremden Eindringlingen in das eigene Territorium, das zuvörderst ein massives Eindringen ins Portemonnaie der Deutschen und immer öfter des Messers in die Halsschlagader ihrer Kinder bedeutet, sei so etwas Natürliches wie das Aufblühen der Flora im Frühling, wogegen man nichts anrichten könne. Paradox ist die Sache allemal. Es bleibt nämlich die Frage, wieso er dann die Afros mit seinem Wassertaxi im Akkord abholt und zu uns bringt, wenn diese kraft des Migrations-Naturgesetzes eh von selber kommen würden.

Ach noch etwas: Auch ein Naturgesetz kann ein Problem darstellen. Wenn z. B. im Winter die Temperatur auf eisige Grade sinkt, heißt das nicht, daß wir uns in unser unabänderliches Schicksal fügen und einfach erfrieren müssen. Wir schützen uns gegen die Kälte mit warmer Kleidung und Apparaten, die Wärme erzeugen. Genauso gibt es Mittel und Wege gegen die Invasion. Siehe den oben erwähnten den Klo-Krieg vor ein paar Jahrhunderten.

Aber Ruben hält sich mit solchen schnöden Widersprüchen nicht auf und betätigt sich als Wirtschaftsphilosoph:

“Wenn aufgehört würde, in jeder zweiten Talkshow Migration als Gefahr zu framen, und stattdessen über Dinge gesprochen würde, die uns tatsächlich bedrohen, wäre schon viel erreicht. Zum Beispiel für die sozialen Probleme, die es hier ohne Zweifel gibt, sind nicht Migrierende verantwortlich, sondern unser Wirtschaftssystem und die Mär vom grenzenlosen Wachstum. ‘Fridays for Future’ und die Debatte um Enteignungen im Frühjahr haben etwa dazu geführt, dass die Deutschen das Thema Migration gar nicht mehr so bedrohlich fanden.”

Das ist natürlich ziemlich mutig von Ruben, die Sache vom “grenzenlosen Wachstum” zu negieren, wo doch die im vollen Saft stehenden schwarzen Männer, die er vor der nordafrikanischen Küste auffischt, gerade wegen dieses magischen Wachstums zu uns wollen und am liebsten auch einen Klaas-Heufer-Umlauf-Porsche auf unsere Kosten fahren würden. Oder glaubt er im Ernst 50 Milliarden Euro pro Jahr, mit Kollateralschäden um die 100 Milliarden, kostenlose Krankenversicherung, der Bau von Heimen, Wohnungen und Häusern, Versorgung der Kinder usw. ausschließlich für diese Asylbetrüger allein in diesem Land, von den Transferleistungen für die Massen an nixtuenden anderen Ausländern wollen wir erst gar nicht sprechen, könnte ein anderes Wirtschaftssystem als unser halbkapitalistisches generieren?

Ich an deiner Stelle, Ruben, würde übrigens in Anwesenheit deiner maximal pigmentierten Freunde nicht so viel über “Fridays for Future” quatschen, denn wenn die mitkriegen, welch entbehrungsreiches Scheißleben diesen wohlstandsverwahrlosten Bürger-Fötzchen wegen ihres halluzinierten Klima-Knalls vorschwebt, springen sie dir von deiner Sea Watch glatt über Bord.

Und ja, man braucht die Leute nur zu enteignen, und schon finden “die Deutschen das Thema Migration gar nicht mehr so bedrohlich”, nein, sie springen mit den Schmarotzern, von denen sie enteignet wurden, vor Freude im Sechseck und wollen noch mehr aus Seenot Gerettete, um mit ihnen eine große Enteignungsparty zu feiern. Hört sich an wie das Exposé zu einem Horrorfilm.

Woher weißt du denn überhaupt, was die Deutschen über die Ausplünderung ihres Landes und die Zerstörung ihrer Kultur durch diplomatisch ausgedrückt minderleistungsfähige, fremde Ethnien denken, Ruben? Hast du dir diesen schöngefärbten Mist bei der taz angelesen oder haben es dir die WDR-Säue mitgeteilt? Übrigens gehen ja gegegwärtig deine feuchten Träume bereits in Erfüllung. Es ist von dem Scheißhaufen, der sich Regierung nennt, unlängst speziell eine Ausländersteuer eingeführt worden, nennt sich CO2-Abgabe, wodurch diejenigen, denen dieses Land und der darin erwirtschaftete Reichtum einmal gehörte, zugunsten farbiger Langschläfer noch ärmer gemacht werden sollen.

Dann quakt unser Wirtschaftsweise, daß durch die EU-Osterweiterung die Sozialsysteme ja auch nicht zusammengebrochen wären, wobei wir uns wohl den analphabetischen Afro oder den religionsirren Moslem gleichwertig mit dem fleißigen Polen oder dem rumänischen Fliesenleger vorstellen sollen. Von der aus dem Fenster kackenden Zigeuner, der seitdem hier sippenweise eingezogen ist, ganz zu schweigen.

Der Gag ist jedoch, daß die Sozialsysteme wegen der Brachial-Ausländerisierung sehr wohl längst zusammengebrochen sind, der deutsche Normal-Doof aber davon nichts mitbekommen hat, weil a) Steuern und Abgaben parallel dazu kontinuierlich erhöht wurden, b) die EU-Wichser eine verbrecherische Null-Zins-Politik einführten, durch die der Staat sich straflos und bis Ultimo weiter verschulden kann, und c) man deutsche Hartz-IV-Empfänger solange mit Sanktionen drangsaliert hat, bis viele von ihnen auf diese Almosen dankend verzichteten und ihren Platz für die fremden Profi-Parasiten räumten. Und da faselt Ruben, der Engel von Waterworld, was von halb so schlimm. So viel Schwachsinn unter einer einzigen Schädeldecke macht sprachlos.

Folgerichtig bringt er sodann die olle Kamelle mit der untergegangenen DDR und daß man bei einer kritischen Sichtweise “einen Großteil (der DDR-Bürger /A.P.) wohl als ‘Wirtschaftsflüchtlinge’ verunglimpfen und Fluchthelferinnen und Fluchthelfer, die das teils kommerziell betrieben haben, als Schlepper anklagen” würde müssen.

An der Argumentation ist alles falsch. Bei der Bevölkerung des künstlichen Gebildes kommunistischer und diktatorischer Prägung namens DDR handelte es sich um ein und dasselbe Volk der Deutschen, das nur durch historische Katastrophen vom anderen Teil abgetrennt war. Diese Menschen besaßen die gleiche Ethnie, die gleiche Sprache, den gleichen Glauben, die gleichen Traditionen und Bräuche, die gleiche Kultur, die gleiche Bildung, den gleichen Durchschnitts-IQ, die gleichen Ahnen, das gleiche So-Sein und, ganz wichtig, die gleiche Leistungsbereitschaft, wenn auch durch den Sozialismus weitestgehend gelähmt.

Sie flohen nicht in ein fremdes Land, um dort fürderhin von Sozialhilfe und größeren Geschenken wie Doppelhaushälften durch die Hand einer willkommensirre gewordenen, degenerierten Gesellschaft zu leben, sondern sie wechselten lediglich die Region in ihrem eigenen Land. Es ist gar nicht mal so lange her, als die West-Deutschen ihre Brüder und Schwestern aus dem Osten auch als solche bezeichneten. Jedenfalls ist nichts bekannt, daß nach der Öffnung der Mauer jeden Tag mehrmals West-Deutsche durch Ost-Deutsche abgestochen, vergewaltigt oder gar geköpft wurden.

Darauf angesprochen, zieht Ruben den Joker:

“Und das zeigt, dass wir kein Migrationsproblem haben – sondern ein Rassismusproblem. Warum soll die Hautfarbe, der Pass oder die Nationalität darüber entscheiden, wer an einem anderen Ort ein neues Leben beginnen darf und wer nicht? Es ist schließlich reiner Zufall, etwa in Deutschland geboren zu sein.”

Wenn du schlau wärest, Ruben, dann könntest du dir all diese Fragen selbst beantworten. Ein Wohlfahrtsstaat wie der unsrige, der jedem eine auskömmliche Existenz ermöglicht, sobald er in eine Notlage gerät, kann nur als abgeschotteter Nationalstaat existieren. Sonst kommen von überall massenhaft Wildfremde angekrochen, die an diesem geilen Modell partizipieren wollen, wie es gegenwärtig geschieht, und die Einheimischen müssen sich per Gesetzesbefehl von ihnen ausnehmen lassen, ob sie es wollen oder nicht, bis zu ihrer eigenen Versklavung.

Geh doch mal nach Saudi-Arabien, wo jeder Saudi ein sehr luxuriöses Grundeinkommen erhält, und frag dort “Warum soll die Hautfarbe, der Pass oder die Nationalität darüber entscheiden, wer an einem anderen Ort ein neues Leben beginnen darf und wer nicht?” Und dann guckst du mal, ob die Saudis dir von ihren Billionen von Petro-Dollar auch nur einen Dollar schenken. Siehst du, das ist auch der Grund, weshalb die ganze muslimische und afrikanische Welt nicht in artverwandte Nachbarländer will und lieber zu uns Ungläubigen und Rassisten kommen möchte. So sehr, daß sie sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, aus dem Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies wieder vertrieben zu werden, und notfalls nach dem Rausschmiß wieder einreisen.

Apropos Rassismus: Da ist was dran. In der Tat gibt es Rassen, die erfolgreicher sind als andere. Jedenfalls ist es unvorstellbar, daß das uns bekannte Europa heute dasselbe wäre, wenn es einst statt von Weißen von Arabern oder Afrikanern besiedelt worden wäre. Deshalb ist die Aussage “Es ist schließlich reiner Zufall, etwa in Deutschland geboren zu sein” völliger Blödsinn. Ja, es ist reiner Zufall, wenn ein Afro oder ein Moslem in Europa geboren ist. Kein Zufall ist es hingegen, wenn ein Weißer in Afrika oder im Orient geboren ist, denn wäre dies in früheren Zeiten über Jahrhunderte hinweg so geschehen, und zwar massenhaft, würden Afrika und Orient heute längst wie Europa aussehen. Siehe Israelis oder die weißen Farmer in Afrika, die Merkmale der weißen Rasse aufweisen.

Was du da abziehst, Ruben ist in Wahrheit der älteste Trick der Multikulti-Verblendeten: Es gibt keine Rassen, alle Menschen sind gleich / Es ist scheißegal, woher man kommt, ja, es ist sogar scheißegal, wie man selber drauf ist / Nichts wird durch menschliche Gene vererbt, jeder kann zum Nobelpreisträger umgepolt werden, vorausgesetzt man stellt ihm einen Sozialarbeiter und ein bequemes Polster aus ganz viel Steuerkohle zur Seite. Und wenn diese Scheißhausparolen mit der Realität kollidieren, gehe zurück zum Ziel und trage sie gebetsmühlenartig nochmal und nochmal und immer und immer wieder vor. Oder werde selber rassistisch und fasele irgendwas vom weißen Mann und so, ohne dessen zig Erfindungen du noch im Bastrock rumrennen müßtest.

Als der Interviewer von Ruben wissen will, wie die Flüchtlingsdarsteller denn nach Europa gelangen sollen, ohne daß alles im Chaos endet, hat er eine sehr kryptische Lösung parat:

“Ein erster Anfang wäre es, Arbeitsvisa massiv zu erleichtern. Es gibt auch viele Migrierende, die ja gern zurück wollen, wenn sie sich aber zunächst hoch verschulden und ihr Leben riskieren müssen, um hierher zu kommen, ist das oft keine Option mehr.”

Arbeitsvisa für welche Arbeit? Für die in einem Chemielabor? Im Ingenieurswesen? Im Schwermaschinenbau? Die große Mehrheit seiner “Geretteten” können nicht einmal lesen und schreiben, der Rest verfügt über intellektuelle Fähigkeiten auf Grundschulniveau. 90 Prozent von ihnen geht überhaupt keiner Arbeit nach oder schauspielert Arbeit in irgendwelchen subventionierten Klitschen oder ist Aufstocker.

Und auch sein zweiter Satz hört sich ziemlich plemplem an. So wie ich es verstehe, wollen “viele” Flüchtilanten ganz schnell wieder zurück, wenn sie einmal hier sind. Aha. Das können sie aber nicht, weil sie sich bei den Schleppern verschuldet haben. Deshalb bleiben sie hier und arbeiten nicht. Häh?! Würden sie aber Arbeitsvisa erhalten, kämen sie einfach so reingeschlüpft, und würden dann wieder gehen. Äh, nee, das ergibt ja auch keinen Sinn.

Warum sprichst du nicht offen aus, was du wirklich meinst, Ruben? Man soll halb Afrika und ganz Orient unter irgendeinem fadenscheinigen Vorwand hier einfach reinlassen, besser noch einfliegen auf daß sie von uns alimentiert werden bis zu ihrem Lebensende, mit etwas Freizeitsport wie Weiße vermöbeln, Camperinnen unter Androhung mit einer Machete vergewaltigen oder einfach mal einen Rentner totschlagen bis dahin. Aber kleiner Tip, deinem Wunsch wird von unserer Drecksregierung jetzt schon entgegengekommen, heimlich und monatlich mit einer neuen bekloppten Begründung, sei es wegen des sagenumwobenen Fachkräftemangels oder solcherlei Grotesken wie “Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung”. Brauchst also nur noch ein paar Jährchen abzuwarten, bis dein Paradies auf Erden verwirklicht ist – oder die Hölle.

Konkret wird Ruben, wenn es gilt, die Sache etwas zu beschleunigen:

“Es gibt keine Alternative dazu, Menschen in Not zu retten (…) Natürlich wäre ein staatliches Rettungsprogramm besser. Schau dir an, welche Möglichkeiten die EU hat, da wären die ganzen Kriegsschiffe einmal sinnvoll eingesetzt! Aber solange die nicht vor Ort sind, müssen halt wir, ein paar Landratten aus Mitteleuropa, irgendwelche alten Schiffe nehmen und selbst loslegen. Absurd eigentlich.”

Klar, total absurd. Obwohl, wo Ruben recht hat, da hat er recht. Wozu haben wir den Marine-Schrott überhaupt, wo beim ersten Schuß aus der Kanone vermutlich eh die ganze Fregatte auseinanderfliegen würde? All diese Militärattrappen und die Soldaten mimenden Hühner- und Weiberbrüste darauf könnten wirklich einem guten Zweck, nämlich der ultimativen Vernichtung Deutschlands, dienen und sämtliche Afro-Boys zu uns verfrachten. Besser noch, die Bundeswehr baut eine gigantische Ponton-Brücke von Libyen nach Gelsenkirchen und hebt für uns überall im Lande Schützengräben aus – falls bei diesem Siedlungsexperiment etwas schiefläuft.

So labert sich Ruben um den Verstand, ohne auch nur einen Bruchteil der Realität zu reflektieren, auf die Nöte seines eigenen Volkes infolge der illegalen Masseneinwanderung einzugehen oder einen Funken Mitleid mit ihm und seinen zum Krüppel Geprügelten und Ermordeten zu empfinden. Wer solche Söhne und Enkel herangezogen hat, der braucht sich wahrlich nicht zu beschweren, wenn man ihn öffentlich als Sau tituliert. Das ist er nämlich und nichts anderes.

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