Der deutsche Staat platzt vor Geld. Jedes Jahr werden die Steuereinnahmen von noch gigantischeren Summen übertroffen als im Vorjahr. 2018 erneut um 58 Milliarden mehr als 2017. Der Grund hierfür liegt in der Mentalität der Deutschen bzw. in der ihnen andressierten Duldungsstarre gegenüber jeglichen Eingriffen von irgendwelchen außer Am-Stück-Scheißereden nix  könnenden Politidioten in ihr Privatleben, insbesondere aber in ihre Portemonnaies. Nach der Devise “Die werden sich schon dabei was gedacht haben”. Selbst das Hintanstellen des Kinderwunsches, bis es zu spät ist, Verarmung der Mittelschicht, immer tiefere Verschuldung der Haushalte und Altersarmut schrecken das in seiner Gesamtheit an Verblödungs-Krebs leidende Volk nicht ab, so daß es sich jeden Morgen frisch und munter an sein Tagewerk macht, um für diese staatsalimentierte Parasitenkaste ihre Villen an der Côte d’Azur zusammenzuverdienen.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, daß unbemerkt von der öffentlichen Wahrnehmung eine titanische Migrations- und Flüchtlingsindustrie in Abermilliarden-Dimension entstanden ist, die selbst die Umsätze von Daimler Benz, Siemens, Bayer und ähnlichen Wirtschaftsriesen zusammen in den Schatten stellt. Bei jedem lachhaften Furz, der angeblich aus Asylbetrügern und Hartz-IV-Ausländern ein nützliches Mitglied der Gesellschaft am Sankt-Nimmerleins-Tag zu machen verspricht, springt der Staat mit waggonweise Steuerkohle herbei und händigt sie dem Furz-Produzenten großzügig aus, ohne auch nur flüchtig zu überprüfen, ob das Ganze überhaupt Sinn und Zweck hat.

Im Februar dieses Jahres erscheint auf “Heise Online” ein Artikel mit der Überschrift “Missing Link: Migration in die Industrie 4.0 – Flüchtlinge als Software-Entwickler gegen Fachkräftemangel” von einer Valerie Lux.

Der Text ist aus mehreren Gründen interessant oder besser gesagt an Groteske nicht mehr zu überbieten. Zunächst einmal enthält er in jedem zweiten Satz einen Grammatik- oder Rechtschreibfehler, so daß der Schreiberin selbst angeraten ist, ruhig mal einen Deutsch-Kurs für Flüchtlinge zu besuchen.

Das, was ihn jedoch von der restlichen Lügenpropaganda über Erfolgs-Flüchtilanten hervorhebt ist der Umstand, daß a) mit aktuell 5097 Kommentaren dazu der Heise-Kommentar-Rekord gebrochen worden ist und b) fast alle Kommentatoren selber aus der IT-Branche kommen und mit der Materie vertraut sind. 99,9 Prozent dieser Kommentare sind negativ. Aber nicht allein das, sie zeugen von großer Sachkenntnis, ja, im Gegensatz zu der Autorin sogar von artistischem Umgang mit der deutschen Sprache; es befinden sich wirklich erstklassige Satiren darunter.

Bevor wir zu den übrigen Ungereimtheiten kommen, hier erstmal die Präsentation des mit viel Steuergeldern vollgeschissenen Quatschs mit Soße:

(Anne Kjaer) Riechert hat im Jahr 2015 in Berlin die erste Programmierschule nur für Flüchtlinge gegründet. AsylbewerberInnen erhalten schnell und unkompliziert ein dreimonatiges Training in den wichtigsten Programmiersprachen. Die Kompetenzen die für die Entwicklung der Industrie 4.0. relevant sind. Von Java zu Python, von Internet of Things (IoT) zu Netzwerksicherheit, von Seminaren zur Datenschutzgrundordnung bis zu Roboteranwendungen – alle Kurse sind strikt auf die Bedürfnisse des aktuellen Arbeitsmarkts ausgerichtet, um möglichst schnell den wachsenden Bedarf an Software-Entwicklern für deutsche Unternehmen zu stillen.”

Daß die Schreiberin Valerie Lux in dieser Sache von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, offenbart sie bereits in der Überschrift ihres Artikels durch falsche Berufszuordnung: Software-Entwickler und Programmierer sind zwei Paar Schuhe. Um einen Bachelor als IT-Fachmann im Programmieren zu erlangen, ist in Deutschland ein 6-semestriges bzw. 3-jähriges Studium nötig. Doch meist wird ein Master verlangt, so daß man noch 4 Semester bzw. 2 Jahre dranhängen muß.

Dann ist man jedoch immer noch kein Software-Entwickler. Hierzu werden grundlegende Kenntnisse in Ingenieurwesen und höherer Mathematik benötigt, im besten Falle sollte man noch ergänzend technische Informatik studiert haben, was ebenfalls ein Weilchen dauern kann. Der Großteil der Software dient eben nicht dazu, um auf dem Bildschirm lustige Männchen und Werbung aufploppen zu lassen oder Katzenbild-Postings auf Facebook zu ermöglichen, sondern um industrielle Großanlagen zu steuern, den Mix chemischer Verbindungen zu managen oder die Befehlsstrukturen in Geräten oder Maschinen zu digitalisieren. Wenn man so will ist der Software-Entwickler der moderne Werkzeugmacher und der Programmierer der Handwerker, der das Produkt herstellt.

Dieses komplexe und langwierig zu erlangende Wissen hat der Flüchtling in Riecherts Schule “ReDI School of Digital Integration” bereits innerhalb von drei Monaten instus! Und das geht so:

“Auf der Beamerprojektion sieht man Listen mit Musikstücken, von Beethovens ‘Ode an die Freude’ bis zum Beatles-Song ‘Imagine’. Die SchülerInnen sind angehalten die Lieder zu klassifizieren und einer Datenbank richtig zuordnen.”

(Nach “angehalten” ist ein Komma zu setzen, und es heißt “zuzuordnen”)

Aha, Software-Entwickler wird man also heutzutage durch Multiple-Choice-Tests für 11-jährige. Allerdings nur durch fehlerhafte, denn “Imagine” ist kein Beatles-Song. Dennoch ist so ein flüchtender Software-Entwickler mit Turbo-Ausbildung die geilere Wahl für den Arbeitgeber, weil der ein fleischgewordenes “Survival of the Fittest” darstellt. Als die Valerie die Anne nämlich fragt, ob die Flüchtlinge die “besseren Programmierer” sind, obwohl sie eben noch Software-Entwickler waren, antwortet sie mit folgender Schizo-Scheiße:

“Es ist offensichtlich, dass Flüchtlinge traumatische Kriegserfahrungen mit sich tragen, den Verlust von Familienangehörigen erlitten haben. Wer das einmal durchgemacht hat, und immer noch in der Lage ist einen Alltag zu haben, hat zwangsläufig eine gewisse Resilienz (psychische Widerstandskraft / A.P.) erworben. Das Schlimmste was im Leben passieren kann, ist bereits passiert.”

Nö, es ist nicht “offensichtlich”, daß Flüchtlinge traumatische Kriegserfahrungen mit sich tragen und den Verlust von Familienangehörigen erlitten haben. Die meisten lügen nämlich daß die Schwarte kracht, insbesondere was ihre wahre Identität anbelangt, und darüber, woher sie in Wirklichkeit kommen. Und das Schlimmste, was ihnen passieren kann, ist keineswegs ihr märchenhafter Fluchtgrund, sondern daß sie hier keine Luxus-Vollversorgung bekommen, worunter auch diese Fake-Schule mit vermeintlich lauter muslimischen IT-Genies für lau gehört. Weshalb jedoch jemand, der angeblich durch die Hölle gegangen ist, ein besserer Software-Typ sein soll als einer, der das Fach ordentlich studiert hat, erschließt sich einem immer noch nicht.

Es liegt – jetzt bitte nicht losprusten – an der irren Anpassungsfähigkeit der Flüchtilanten, meint die Schuldirektorin:

“Diese Resilienz von MigrantInnen, die sie nach Deutschland mitbringen, kann man auch ‘agile Kompetenz’ nennen (…) also die Bereitschaft sich neuen Verhältnissen anzupassen. Veränderung ist für MigrantInnen keine Katastrophe mehr, sie sind flexibel. Insofern ist es für geflüchtete Menschen manchmal einfach, sich an die Anforderungen von Unternehmen anzupassen, die an der Schwelle zur vollständigen Digitalisierung ihrer Betriebsabläufe stehen.”

Äh?! An einer anderen Stelle des Textes steht, daß die Kandidaten nicht einmal die deutsche Sprache beherrschten, und nach drei Monaten Blitz-Computisiering digitalisieren sie schon die Betriebsabläufe in deutschen Firmen? Sagenhaft! Das schafft Karl und Hannes nie und nimmer, selbst wenn man ihnen einen Intel-Core-i9-9900K-Prozessor an den Schädel implantieren würde. Aber die haben auch keine “agile Kompetenz”, weil sie damals nicht von der Uni geflüchtet sind und treudoof ihr Studium zu Ende gebracht haben. Dann kommt der nächste agile Schenkelklopfer:

“Agilität ist eines der Schlagworte, mit dem Unternehmen sich momentan landauf und landab auseinandersetzen. Wer agile Mitarbeiter hat, ist agiler auf dem Markt, kann neue Trends frühzeitig erkennen und sich dem Wettbewerb anpassen. Agil bedeutet: MitarbeiterInnen müssen schneller umdenken, ChefInnen auch. Doch die Anforderung an Agilität kann in vielen mittelständischen Unternehmen in Deutschland, mit eher konservativer Belegschaft und starren Hierarchien, auch Ängste auslösen.”

Genau, die ChefInnen müssen jetzt einfach umdenken anstatt ihre beschissene, “eher konservative Belegschaft”, die mit Maßkrug Bier und in Krachledernen vorm Laptop hockt, weiter zu pampern. Sie müssen einfach die agilen Flüchtlinge einstellen, die vor Agilität schon im Sechseck springen und einen Geldautomaten derart agil zu programmieren vermögen, daß die Kohle vom Sozialamt geradewegs agil in ihre Taschen rauscht.

Denn, so wird später vermerkt, es fehlten in Deutschland bereits 40.000 IT-Fachkräfte, da würde man halt jeden nehmen, der gerade noch einen PC einschalten könne. Soeben geht die Nachricht um, daß SAP die ersten Teams mit Obdachlosen und Mitgliedern des Abou-Chaker-Clans zusammenstellt, um die Jahresbilanz der Commerzbank abzuarbeiten.

Und die Rente nicht vergessen:

“Die Politik kann keine Garantie für die zukünftigen Renten übernehmen. Durch den Geburtenrückgang wird es keine Beitragszahler mehr geben. Gleichzeitig jedoch sucht fast jedes Unternehmen in Europa händeringend Software-Entwickler. Mit einer steigenden Zahl von Migranten mit Programmierkenntnissen hätte man zwei arbeitsmarktpolitische Fliegen mit eine Klappe geschlagen: Rentengarantie und der Fachkräfteüberfluss.”

(Es heißt “mit einer Klappe”)

Geil, “Rentengarantie und der Fachkräfteüberfluß” durch den Flüchtilanten- Booster. Man braucht ihnen vorher nur noch Lesen und Schreiben beizubringen, denn zwei Drittel von ihnen sind ja Analphabeten, und schon gehen sie Steve-Jobs-und-Bill-Gates-mäßig ab wie ein Zäpfchen und entwickeln die Software “3000-Euro-Rente für Oma Annalise”. Man fragt sich wirklich, ob diese Schreiberin naturblöd ist oder nur besoffen.

All dem unglaublichen Tatendrang der Flucht-ITler würden “konservative Regierungen” entgegenstehen, meint 1000-Lux. Um das zu verdeutlichen macht sie einen Abstecher nach Österreich zu der ähnlich gearteten Steuergeld-Absaugstation “New Austrian Coding School”, dessen Gründer und Oberabsahner Stefan Steinberger ins Valeries Notizblock heult:

“Als die rechtspopulistische FPÖ 2017 neu von Kurz in die Regierungskoalition aufgenommen wurde, mussten wir jedes Mal das Wort ‘Flüchtling’ aus unseren Anträgen für staatliche Fördergelder für die Programmierschule streichen, heikles Unterfangen.”

Aber Moment mal, wieso studieren die Flüchtilanten nicht einfach in einer normalen Uni ihren Informatik-Kram? Niemand würde es ihnen verwehren, auch nicht in Österreich. Sie hätten sogar Anrecht auf BAföG.

Eine Teilnehmerin erklärt den Grund: Nur ein “arabisches Abitur”. Tja, das ist natürlich Scheiße, denn ein arabisches Abitur ist bei uns vergleichbar mit einem Behindertenausweis und das deutsche Abitur mit einem Tank-Gutschein. Aber wie wäre es, wenn man erstmal das deutsche Abitur nachholen würde, bevor man ein Software-Entwickler-Gott wird?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns in die Methodik vertiefen, wie man in Deutschland und in vergleichbaren das eigene Volk plündernden Ländern ein profitables Unternehmen durch Staatskohle aufbaut und sich zum Chef mit einem Mega-Gehalt krönt. Dafür ist Anne Kjaer Riechert ein hervorragendes Beispiel.

Ihre Biographie ist einigermaßen verworren, dennoch fällt sofort auf, daß sie zum Stamme der “Anywheres” angehört. Die “Anywheres” kommen aus wohlhabendem Stall, sind gut ausgebildet, mehrsprachig und überall auf der Welt zu Hause. Der Begriff Heimat ist ihnen fremd, sie haben eine “erarbeitete Identität” und verstehen sich als Elite.

Die “Somewheres” sind stärker verwurzelt und weniger gut ausgebildet. Ihnen sind Gruppenzugehörigkeiten, Vertrautheit und Sicherheit wichtig. Sie haben eine “zugeschriebene Identität”, die auf einer Orts- und Gruppenzugehörigkeit basiert.

Die bildhübsche Anne kommt aus Dänemark, ging dann aber mit ihren Eltern nach Norwegen. Sie arbeitete im Bereich “Social Responsibility” international bei Unternehmen wie Coca-Cola oder Samsung und studierte “Innovation”, was immer das sein mag, unter anderem beim “Peace Fellowship” in Japan.

Wie kommt so eine abgehobene Kosmopolitin nun zu einer Schnorrerbrache wie Berlin, um dort eine Clownsschule für Flüchtlingsdarsteller zu eröffnen, die irgendwas mit IT mimen sollen?

Das Jahr ist entscheidend: 2015! Mit todsicherem Gespür fürs Groß-Kohle-Abgreifen wußte Anne, daß in diesem Jahr die durch den Wahn der Grenzenlosigkeit außer Rand und Band geratenen Deutschen sämtliche Steuergeld-Schleusen für die millionenfach hereinströmenden Moslems öffnen würden. So gründete sie flugs eine sogenannte “Non-Profit-Organisation”, was man ins Deutsche übersetzt vielleicht ein ehrenamtlicher Verein nennen würde, den Kern der Sache aber nicht ganz trifft. Denn alle diese Non-Profit-Organisation wachsen in rasend schneller Zeit zu “For-Profit-Organisationen” heran, da die dem “Inner Circle” angehörigen Drahtzieher darin gehaltsmäßig ihren Top-Manager-Kollegen in der Wirtschaft nicht nachstehen wollen. Das ist bei jeder unheimlich sozial, umweltschützend oder neuerdings Gegen-Rechts daherkommenden Non-Profit-Klitsche so.

Zwar bittet die “ReDI School of Digital Integration” auf ihrer Homepage in jeder dritten Zeile um Spenden und um Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, doch das ist nur Show, genauer Reklame, bei der sogar ein Mark Zuckerberg als berühmtes Gesicht eingespannt wird, um den entsprechenden Hebelwächtern an der staatlichen Steuergeld-Pumpe zu signalisieren, welch immense Bedeutung man inzwischen im Flüchtlings-Bussines erlangt hat. Ab da ist das Ding ein Selbstläufer, und man bekommt vom fetten Sozialstaat eine Extra-Banknoten-Pipeline bis zum hauseigenen Tresor verlegt. Hier ein typisches Non-Profit-Schicksal:

“Auch Jonke hat zuerst als Freiwillige für ReDi in Berlin angefangen, als die Stadt München finanzielle Unterstützung für eine zweite ReDi-Schule anbot, wurde Jonke gefragt ob sie in ihre Heimatstadt zurückkehren wolle.”

(Nach “gefragt” kommt ein Komma.)

Weil:

“Nach einem ersten Treffen in München mit Anne Kjaer Riechert beantragte die Verwaltung im Stadtrat die Förderung für eine ReDi-Schule in München. ‘Das war eine sehr unkonventionelle Maßnahme. Aber die Schule hat uns einfach überzeugt’, sagt Schütt. Schließlich machte der Münchner Stadtrat unter einer Regierungskoalition aus CSU und SPD 300.000 Euro als Förderung für zwei Jahre locker.”

Wohlgemerkt, diese Kohle ist allein für die Aufführung “Unser Ali wird Software-Entwickler” gedacht. Der Lebensunterhalt, Miete, medizinische Versorgung usw. der Schüler wird aus einem anderen Steuergeld-Kessel geschöpft.

Kommen wir zu den Erfolgen dieses Digital-Integration-Affentheaters. Um es kurz zu machen: Es gibt keine! Was die Münchner Filiale anbelangt, sieht das Silicon Valley für Koran-Kundige eher scheiße aus:

“Von den 68 TeilnehmerInnen des ersten ReDi Kurses konnten 38 eine qualifizierte Ausbildung oder einen Job beginnen und das ist schon ein beachtlicher Erfolg.”

(Nach “beginnen” kommt ein Komma, weil ein ergänzender neuer Satz anfängt.)

Also nur etwas mehr als die Hälfte. Wenig genug. Doch wie viele haben eine “qualifizierte” Ausbildung und wie viele einen “qualifizierten” Job nach ihrer 3-monatigen Hauruck- Steve-Wozniak-Werdung tatsächlich bekommen? Um welche Ausbildungen und Jobs handelt es sich da überhaupt? Sind diese für das deutsche Digital-Dilemma tatsächlich von Belang oder dürfen die Musterschüler von “ReDi” dort nur Kaffee kochen? Wie viele sind inzwischen wieder entlassen worden oder haben die Ausbildung abbrechen müssen, weil entweder ihre “Qualifikation” sich in der Arbeitspraxis als Nicht-Qualifikation entpuppte oder die Flüchtlingsfördergelder für den Betrieb ausliefen?

Und jetzt die Preisfrage: Stimmen diese Zahlen überhaupt? Schließlich stammen sie von einer Petra Schütt von der Stadt München, welche die Kohle bewilligt hat und nun unter Rechtfertigungsdruck steht. Hat diese Frau die Firmen wirklich aufgesucht und sich von der Richtigkeit der Angabe überzeugt, daß Mohammed mittlerweile wirklich die Software für BASF entwickelt? Oder sind die Leute in irgendwelchen Schmu-Startups untergebracht, die ihrerseits nur startupen, um ebenfalls Steuerkohle von der Wirtschaftsförderung zu kassieren, weil sie gegen jede Vernunft den “Lotus Organizer” von 1995 wiederbeleben wollen?

Wie bei jedem Erfolgsunternehmen, das mit einem bestimmten Produkt einen Run hat, vernachlässigt auch die “ReDI School of Digital Integration” nicht, sich in anderen, vielleicht sogar mehr erfolgversprechenden Geschäftsfeldern umzutun. Sich einen Wolf programmierende Flüchtlinge schön und gut, aber wäre der “hot shit” nicht hotter und der staatliche Geldquell noch dünnflüssiger, wenn man das Frauen-Gedöns mit ins Boot holen würde?

“‘Viele unserer TeilnehmerInnen haben zuhause noch nicht einmal einen Laptop’, erklärt sie (Assistentin Alejandra Ramirez / A.P.), ‘deswegen können sie nur hier im Seminarraum lernen. Ich denke aber auch, es ist für viele Frauen wichtig, erst einmal in einer geschützten weiblichen Gruppe sich an neue technische Kompetenzen heranzuwagen.’ ‘Es ist wirklich ein Selbstbewusstsseinschub für unsere TeilnehmerInnen, wenn sie auf einmal merken, hoppla, sie können mit Technik umgehen. Manchmal habe ich das Gefühl, unsere weiblichen TeilnehmerInnen sind sogar noch eine Extraportion motivierter als unsere männlichen Schüler.'”

(Bei “Selbstbewusstsseinschub” ein “s” zu viel.)

Hoppla, angehende “Software-Entwicklerinnen”, die zu Hause nicht einmal einen Computer haben – meine Fresse! Wie wäre es denn mit “an neue technische Kompetenzen heranwagen” und dadurch “Selbstbewußtseinschub” erlangen mittels Kuchenbacken? So ein moderner Backofen will heutzutage schließlich auch programmiert werden.

Die Computerschule für Doofe besitzt inzwischen mehrere Filialen im Lande und ist ein kleiner Sozial-Konzern. Somit gesellt sie sich eine weitere fette Hämorrhoide dem Arschloch des am laufenden Band Golddukaten für Schmarotzer scheißenden Mega-Steuerstaats Deutschland hinzu. Super Job gemacht, Anne!

Unbedingt die Kommentare zum Artikel anschauen. Lesespaß pur garantiert.

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