(Erster Teil hier)

 

“Der Marsch der Deutschen” war ein amorphes Phänomen und unterschied sich in Methode und Ausführung radikal von den bisherigen Ausdruckformen politischen Willens eines Volkes. Irgendwann gingen die Menschen einfach aus ihren Häusern und begannen zu marschieren.

Die Ursache hierfür konnte im Jahre 2023 Vieles sein. Vielleicht die zigste Gruppenvergewaltigung indigener Teenegerinnen, die es in ihrem jugendlichen Leichtsinn gewagt hatten, eine der fast kaum mehr stattfindenden Partys ihrer Freunde und Klassenkameraden zu besuchen, und dann von einem der überall lauernden Wolfsrudel mit und ohne deutschem Paß in der Nacht zur Strecke gebracht worden waren? Vielleicht die zehntausendste Schlachtung eines Deutschen durch einen “psychisch gestörten” Moslem oder Afro am helllichten Tag und mitten auf einer belebten Straße, völlig grundlos und von monströser Bestialität, welche routinemäßig von den sich Bürgermeister oder Minister nennenden Scheusalen ohne auch nur einen Funken an menschlichem Anstand augenblicklich in einen Gegen-Rechts-Happening mit Unterstützung der Antifa-Mongos verwandelt wurde? Vielleicht die Existenzvernichtung eines Selbständigen, der unter der Steuerlast zusammengebrochen war, der in diesem besagten Jahr fast zur Gänze den frech lachenden und immer mehr fordernden Siedlern zukam? Vielleicht der üble Geruch des Islam, der inzwischen in jede Ritze des einst prächtigen deutschen Hauses eingedrungen war und es in einer Verklumpung aus Häßlichkeit, Zwang und Barbarei zu einer Ruine zu zersetzen drohte?

Aber nein, diese Tage waren ja 2023 längst vorbei. Das heißt, die durch die Ausländerisierung des Landes verursachten Gräuel und wirtschaftlichen Schäden hatten inzwischen einen derart tiefen Zugang in den deutschen Alltag gefunden, und die komplette Umkehrung deutscher Werte und Tugenden waren so sehr Staatpolitik geworden, daß ein paar Vergewaltigungen mehr oder weniger, das Tempo des Genozids langsamer oder schneller und der existentielle Absturz eines Freundes oder zweier Nachbarn nicht mehr ins Gewicht fielen und schockten.

Ein blutroter Mehltau begann sich über das Land wie auch über halb Europa zu legen, in dem die Wohlstandsmaschine mehr und mehr ins Stocken geriet, die staatlichen Bluthunde unablässig Hetzjagden auf Ungläubige des glückseligmachenden Vielfaltsmärchens machten und Ordnungskräfte und Polizei wie in dem Ray-Bradbury-Roman “Fahrenheit 451” die Feuerwehr, die anstatt Brände zu löschen Bücher verbrennt, nur noch damit beschäftigt waren, Menschen einzuknasten, die über die Schändung und Tötung ihrer Kinder und ihres Landes protestierten. Das Kainsmal Nazi hatte sich derart verselbständigt, daß jene, die es sich auch bei einem geringsten Vergehen oder aus Versehen zuzogen, aus der Gesellschaft verband wurden.

Hierbei spielten große Konzerne, welche sich mittlerweile in einer gar nicht einmal verschämten Umklammerung mit der Regierung befanden, eine entscheidende Rolle. Da die Digitalisierung inzwischen in jeden, selbst in den intimsten Bereich des Bürgers eingedrungen war, konnte ein “Ungehorsamer” mit ein paar Mausklicks innerhalb von Minuten, wenn nicht physisch, so doch existentiell, aus der Welt verschwinden. Internet-Provider und Mail-Dienste brauchten ihn nur aus ihrer Kundenliste rauszukicken, sämtliche Internetshops, Facebook, Twitter, Messenger & Co sowieso, gleichfalls die Telekommunikationsgesellschaften und schließlich die Banken, die einen virtuellen Steckbrief von dem einen Grashalm zugesteckt bekamen, der es gewagt hatte, einen halben Zentimeter über die erlaubte Höhe des Wiesengrases zu wachsen. Sie alle drückten einfach auf den Buzzer, und schon war man “nicht mehr da”.

Belohnt wurden die milliardenschweren Digital-und Geld-Judase von den Regierenden damit, daß sie über eine völlig lethargische Gesellschaft herrschen konnten, die glaubte, daß das Leben bequem mit einem Knopfdruck zu händeln sei und das Glück sich in ständigem Konsum erschöpft. Selbst wenn das eigene Kind wegen der “Provokation” eines Dauergastes zum Krüppel zermantscht worden war und der beste Freund sich über Nacht in Luft auflöste, Hauptsache die dem Umvolkungsstaat ergebenen Barden sangen etwas über ewige Liebe und die Zivilcourage, ja, die gute alte Zivilcourage gegenüber Nazis über Stream: 9,80 Euro im Monatsabo.

Diejenigen, die im Jahre 2023 in Deutschland politische und gesetzgebende Macht ausübten, deren Vasallen und Untergebenen, das juristische Personal, das solcherart schizoid-suizidale Beschlossene exekutierte, die Presse-Hanseln aus dem Mainstream, die diese Scheiße abnickend verbreiteten und befeuerten oder umgekehrt erst durch ihre geisteskranke Gedankengebilde erst gesellschafts- bzw. politikfähig machten, die sogenannten Klugen, Intellektuellen, Kreativen und Künstler, die sich schon traditionell stets als die moralischen Adabeis hervorgetan hatten, sie alle waren in Wahrheit schon längst komplett wahnsinnig geworden.

Selbstverständlich traf bei diesem bösen Spiel auch das deutsche Volk eine nicht geringe Schuld, weil es diesen irren Stadel mehrheitlich mittrug oder besser gesagt bereit war, ihn zu erleiden. Doch glich die indigene Bevölkerung in der außer Rand und Band geratenen Willkommensära eher einem Hund. Ein Hund liebt sein Herrchen blind über alles, selbst wenn es das größte Arschloch des Universums ist. Auch regelmäßige Schläge und Tritte von ihm ändern nichts an seiner Vernarrtheit in sein Idol. Man muß es schon bis zum Äußersten treiben, damit ein Hund die Zähne gegen sein Herrchen fletscht. Abgesehen davon, daß es sich beim deutschen Volk mittlerweile mehrheitlich um einen alten und schlafbedürftigen Hundegreis handelte, der sein baldiges Ende wohl ahnte und deshalb die ihm paar verbleibenden Jährchen ohne Konfrontation und Ruhestörung im warmen Körbchen verbringen wollte.

Doch was war es nur, daß es die Deutschen mit einmal Mal auf die Straße trieb und den Marsch gen Berlin aufnehmen ließ? Vielleicht war es einfach das letzte alarmierende Gefühl des Keine-Luft-mehr-Bekommens in diesem Lügensumpf, die sonnenbeschienenen Flashbacks aus der guten alten und vergangenen Zeit kurz vorm Ersticken. Vielleicht das finale und selbstmörderische Abstreifen der Angst davor, etwas zu verlieren. Denn selbst der letzte zum bunt-republikanischen Gesinnungsroboter Umprogramierte wußte mittlerweile, daß er über eher kurz als lang so oder so alles verlieren würde, seine Sprache, seine Lebensweise, sein bescheidenes Vermögen, sein verschüttetes deutsches Ich, einfach alles.

Vielleicht aber war es gar nicht etwas Menschliches, daß diese Menschen spontan in Richtung des Reichs des Bösen marschieren ließ, sondern etwas Animalisch-Instinktives: Der in die Enge getriebene Tiger, der in seiner verzweifelten Lage umso gefährlicher ist.

Vieles war jedoch diesmal anders. Man scherte sich nicht um das Prozedere einer Demonstrationsankündigung. Man marschierte einfach los. Es gab keinen Anführer, keinen Sprecher und keinen Einpeitscher. Da wurden keine Podeste errichtet, damit ein bekannter Laberkopf seinen sattsam bekannten Senf wieder aufwärmte. Da wurden keine Plakate und Banner mit frechen und pseudodenkwürdigen Sprüchen und Forderungen in übergroßen Lettern getragen. Und da wurden keine Protestbrüller ausgestoßen und Chöre angestimmt.

Es war eine Art Schweigemarsch, dem sich Deutsche aus allen Himmelsrichtungen anschlossen, mehr und mehr wurden, sich wieder auflösten, um am nächsten Tag wieder mit doppelter Stärke auf Straßen und Autobahnen zusammenzukommen. Niemand wußte, woher sie kamen, wer sie waren, wo sie übernachteten und was sie so hellwach gemacht hatte. Es glich einem gespenstischen Erguß, einer riesigen Magmaflut, die den Vulkan abwärtsrinnt, still und leise, aber mit gewaltiger Kraft.

Seltsamerweise wagte es niemand, diese von Tag zu Tag anschwellende Masse an ihrem sturen Tun zu hindern. Die Polizei nicht, die Moslems nicht, schon gar nicht die Antifa-Jüngelchen. Dafür war die Masse, wie erwähnt, einfach zu groß und wurde größer und größer. Am Ende belief sie sich auf Millionen. Eine Provokation, ein Schuß, ein robuster Stop-Aufruf seitens der Sicherheitskräfte, und es wäre zu einem schrecklichen Massaker gekommen.

Das anvisierte Ziel, sprich die Politiker ließen über ihre Hausmedien scheinheilig verbreiten, daß sie weder den Grund noch den Sinn des Marsches kannten, konnten es sich aber routinemäßig nicht verkneifen, in dem Akt das Wiederauferstehen des Dritten Reiches plus die Aufhetzung von Rechtspopulisten zu konstatieren. Zu einer Komödie gerieten die Drohungen allerdings vollends, als man verkündete, daß man jeden zur Verantwortung ziehen werde, der in diesem Zusammenhang etwas Unrechtes tue, wobei man offenließ, wie dieses Unrecht auszusehen hatte. Diesmal jedoch war es eher das schlappe Phrasengegrunze von vor lauter Fressen am Futtertrog müde gewordenen Schweinen, welche selbst die restlichen, die ängstlichen Deutschen, die Zuhause geblieben waren, nicht mehr ernst nahmen.

Schließlich fanden sich die Millionen in einer kalten Nacht im Regierungsviertel ein, das mit einer massiven Militärphalanx mit schweren Waffen gesichert wurde. Selbst Schützenpanzer befanden sich darunter. Der Marsch machte halt, und für ein paar Minuten ging eine ohrenbetäubende Stille durch die Menge und die Soldaten.

Danach trat eine junge Frau aus den Reihen der Marschierer vor dem Kanzleramt hervor und rief: WIR! WOLLEN! DAS! NICHT! MEHR!

Ein Schuß fiel, vermutlich aus dem Gewehr eines übernervösen Soldaten mit einem übernervösen Finger am Abzug, und die Frau sank getroffen zu Boden.

Überraschenderweise geschah nichts, gar nichts. Nur ein paar Leute aus der vordersten Reihe kümmerten sich um die Angeschossene, während die Militärs sich fester an ihre Waffen klammerten.

Dann, mit einem Mal und aus Millionen Kehlen und nicht enden wollend in die Nacht: WIR! WOLLEN! DAS! NICHT! MEHR! WIR! WOLLEN! DAS! NICHT! MEHR! WIR! WOLLEN! DAS! NICHT! MEHR! …

Daraufhin begannen die Soldaten einer nach dem anderen ihre Waffen niederzulegen; einige von ihnen stimmten sogar in den unablässigen Donnerruf ein, wechselten die Seiten. Derweil schob sich ein alter Mann durch die imposante Menge nach vorne. Er trug ein paar Papiere in der Hand, die er schließlich einem der hohen Offiziere mit der Bitte zusteckte, sie an alle Politiker des Bundestages zu übergeben. In diesen Papieren standen die folgenden Forderungen des überwältigenden Teil des deutschen Volkes im Jahre 2023:

1. Der Anteil der Migranten, inklusive der EU-Migranten an der Bevölkerung wird innerhalb eines Jahres auf 15 Prozent gesenkt und durch eine Änderung des Grundgesetzes in dieser Größenordnung auf Dauer beibehalten. Zudem muß die Zusammensetzung des Migrantenanteils betreff des Geschlechts hälftig sein, also 7,5 Prozent Männer, 7,5 Prozent Frauen. Wenn dies aus demographischen Gründen nicht möglich sein sollte, wird stets einem weiblichen Überschuß der Vorzug gegeben.

2. Sämtliche Migranten, die von Transferleistungen jedwelcher Art ihren Lebensunterhalt bestreiten und die nicht mindestens 15 Jahre in die unterschiedlichen Sozial-, Renten- und Krankassenkassen oder bei Selbständigen in Lebensversicherungen oder ähnliche Versorgungswerke eingezahlt haben, müssen in einem mehrstufigen Zeitmodell das Land innerhalb eines Jahres verlassen. Das betrifft auch hier geborene Paß-Deutsche sowie ehemalige EU-Ausländer, denen beim Nachweis der Dauerarbeitslosigkeit und des Hartz-IV-Bezugs über eine lange Zeit hinweg die deutsche Staatsangehörigkeit entzogen wird. Ebenso betrifft dies alle Asylbewerber, Flüchtlinge oder anderswie als schutzsuchend Geltende und ihre Familien und ihre Kinder. Integrationsmaßnahmen, vom Staat finanzierte Sprachkurse, die Bereitstellung von kommunalen Einrichtungen und Räumen für Migrationsmaßnahmen sowie alle Gelder für die Migrationsindustrie sind unverzüglich und komplett einzustellen.

3. Bezüglich des mehrstufigen Zeitmodells ist die betroffene Gruppe sofort darüber zu informieren, daß ab Ende März 2024 die Transferleistung für sie um die Hälfte gekappt wird. Ab Ende Juni wird gar nichts mehr ausgezahlt, auch keine Miete, selbst die Übernahme der medizinischen Kosten durch den Staat entfällt. Ende September müssen alle (verbliebenen) Betroffenen einen Plan vorlegen, wann und wie sie auszureisen gedenken, wenn sie es noch nicht getan haben. Im entgegengesetzten Fall werden sie ab dem 1. Januar 2025 vorerst in speziell für sie errichteten Zentren untergebracht, bis sie freiwillig ausreisen wollen und können. Das alles gilt nicht, wenn die Betroffenen für sich einen finanziellen Paten vorweisen können, sei es privat oder über Stiftungen und Vereine, der sich verpflichtet, lebenslang für ihren Unterhalt aufzukommen. Bei Mischehen und deren Kindern ist ein Moratorium von einem zusätzlichen Jahr anzusetzen, in dem über praktische Lösungen nachzudenken ist. Für die Durchführung des Projekts ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zuständig, das mit zusätzlichem Personal von zweihunderttausend Mitarbeitern aufgestockt wird.

4. Sollten die Herkunftsländer der Betroffenen ihre Bürger nicht wieder zurücknehmen wollen, werden sowohl sämtliche wirtschaftliche Beziehungen zu ihnen als auch, wenn es zutrifft, die Entwicklungshilfe sofort eingestellt. Die Visavergabe und der freie Personenverkehr bezüglich der nämlichen Länder werden von Fall zu Fall neu geregelt, wobei einer Abschottungspolitik der Vorrang gegeben wird. Der Ausfall der Umsätze und Gewinne in diesem Teil des deutschen Außenhandels wird durch die Einsparung der Transferleistungen in der besagten Gruppe (zirka 700 Milliarden 2023) kompensiert. Das oben genannte Drohszenario wird ebenso gegen die EU aufrechterhalten, falls sie gegen die neuen Beschlüsse mit Geldstrafen und sonstigen Bußen zu kontern gedenkt. Sollte sie diese “Folterinstrumente” tatsächlich in Erwägung ziehen wollen, wird Deutschland aus der EU austreten, was den sofortigen Untergang derselben zur Folge hätte, weil Kennzeichen D der Hauptzahler des ganzen Spaßes ist.

5. Der internationale Studentenaustausch wird neu geregelt. Für ausländische Studenten werden die geisteswissenschaftlichen Fächer bis auf die klassischen wie Geschichte, Politik, Philosophie usw. abgespeckt. Naturwissenschaften dürfen sie weiterhin in jeder Disziplin erlernen. Der ausländische Student muß für die Kosten seines Studiums selbst aufkommen und nach dessen Abschluß Deutschland unverzüglich wieder verlassen. Es sei denn, er kann hier in seinem Fach eine Festanstellung vorweisen, die glaubhaft eine konstante Berufskarriere verspricht.

6. In das Land einreisende Ausländer haben grundsätzlich 15 Jahre lang keinen Anspruch auf Sozialleistungen, Übernahme der Krankheitskosten durch den deutschen Staat, Kindergeld, die Regelung der sogenannten Aufstockung und Ähnliches. Nach einem Assimilierungstest zum Ende dieser Zeit, in dem ihre Anpassung an das Deutsche in allen Lebensbereichen überprüft wird, erhalten sie, wenn positiv und von ihnen gewollt, automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. Die doppelte und mehrfache Staatsangehörigkeit wird abgeschafft und hat beim “Tricksen” in dieser Sache die sofortige Abschiebung des Tricksers zur Folge.

7. Kriminelle Ausländer werden in einem extrem beschleunigten Gerichtsverfahren abgeurteilt und ohne daß sie ihre Strafe absitzen oder ihre Bewährung in Anspruch nehmen müssen schon am gleichen Tag in ihre Herkunftsländer abgeschoben. Sollten sich die Herkunftsländer weigern, die Delinquenten wieder zurückzunehmen, siehe Punkt 4.

8. Das Asylrecht wird in ein nicht einklagbares Gnadenrecht umgewandelt, das höchstens 3000 Fälle an echten Asylbewerbern pro Jahr zuläßt. Zudem friert Deutschland seine Verpflichtungen gegenüber der internationalen Flüchtlingskonvention ein, solange diese nicht zu seinen Gunsten modifiziert worden ist. Die Flüchtlingskonvention wurde zu einer Zeit unterschrieben, in der nationales Ungemach und kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Nationen ihre Ursprünge noch nicht in einer muslimisch-afrikanischen Überbevölkerung besaßen und der Islam weitgehend moderat agierte. Der Westen, speziell Deutschland ist für die Fehlentwicklungen irregeleiteter Kulte und dem außer Kontrolle geratenen Gebär-Verhalten fremder Völker nicht verantwortlich zu machen und muß nicht hündisch irgendwelche Pseudoverträge von längst verstorbenen Männern in längst verstorbenen Zeiten erfüllen.

9. Die Religionsfreiheit wird in Bezug auf den Islam stark einschränkt. Da der Islam mehr eine politische und aggressive Gesellschaftsagenda besitzt als Seelenheil in der Spiritualität bzw. im Jenseits verspricht, und so auf destruktive Weise in alle Lebensbereiche des Menschen eingreift und Frauen-, aber auch andere Menschen- und Tierrechte unter dem Deckmantel der Religion mißachtet, ist er einem schwach christlichen und von der Aufklärung und von der abendländlichen Tradition geprägten Land nicht zuzumuten. Sämtliche Signale und Zeichen des Islam, die geeignet sind, für ihn zu werben bzw. seine hartnäckige Unreformierbarkeit stolz zur Schau zu stellen so wie das Tragen des Kopftuchs und ähnlicher Verhüllungsformen für die Frau werden in der Öffentlichkeit verboten. Ebenso das Schächten von Tieren, die Beschneidung von Jungen (und Mädchen) und Beten in der Öffentlichkeit. Moscheen werden bis auf ein Minimum reduziert. Der Islam-Unterricht in den Schulen entfällt.

10. Gewählte deutsche Politiker und ihr Apparat haben sich fürderhin nur mit Problemen im Zusammenhang mit Ausländern zu beschäftigen, wenn alle Probleme im deutschen Volk gelöst worden sind.

In der nächsten Folge erfahren Sie, wie sich Deutschland entwickelt, nachdem 9 Millionen Ausländer es verlassen haben.

Hat Ihnen gefallen, der Artikel, was?

Klar, ist ja auch vom Kleinen Akif. Es kostet aber eine Menge Zeit und Geld, solcherlei Perlen zu texten. Und den Nobelpreis für Literatur hat man ihm erst für 2029 versprochen. Deshalb spenden Sie so wenig oder so viel Sie wollen, wenn Ihnen dieser Geniestreich gefallen hat. Wenn nicht, ist auch o.k.

Den kleinen Akif unterstützen

Per Überweisung:
Akif Pirincci
IBAN: DE92 3705 0198 1933 8108 38

Erfahre als erster von den neuen "Schandtaten" des größten deutschen Autors.

Abonniere meinen kostenlosen Newsletter, ich benachrichtigte dich bei neuen Beiträgen.

* Ja, ich möchte über Neue Beiträge per E-Mail benachrichtigt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit per Abmeldelink im Newsletter widerrufen.