STELLUNGSAUSSCHREIBUNG

Der Beauftragte der Bundesregierung für unheimlich wichtige Angelegenheiten sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Dienstsitz in Berlin eine Cheblistin oder einen Cheblisten oder ein Trans-Cheb für das Ressort Sawsanication, Özoğuzistik und Hayali-Halala.

ANFORDERUNGSPROFIL

Das mit der Akzeptanz auch männlicher Bewerber war natürlich ein Witz. Sie sollten auf jeden Fall eine Muschi oder so etwas Ähnliches ihr Eigen nennen, es sei denn Sie wiegen so viel wie ein voller Zementsilo und heißen Aiman Mazyek.

Ihre Religionsangehörigkeit ist uns scheißegal, Hauptsache Sie sind Moslem und kein Judenschwein. Bei uns werkeln nämlich inzwischen viele Mohammeds, und die könnten Ihnen einen Freiflug von der Dachterrasse des Bundeskanzelamtes spendieren, wenn sie das rauskriegen. Okay, das war jetzt nicht so gemeint. Selbstverständlich können Sie auch eine Judensau sein, aber eine solche, die im Zusammenhang mit den 11 Jung-Hakenkreuzlern mit Ganzkörpertätowierung in Chemnitz, AfD-Opas und mit Sachsen überhaupt stante pede Parallelen zum Holocaust zieht und, wenn es um die nahende Vergasungsgefahr geht, ganz besorgt davon tönt, daß hierbei Moslems und Juden, aber auch die Klau-Zigeuner in einem Boot säßen. Sonst setzt es was mit dem Gürtel auf Ihren Judenarsch. Ach wissen Sie was, am besten Sie sind gleich eine Moslem-Lesbe – doch, doch, sowas gibt`s.

Sie sollten ein abgeschlossenes, noch besser aber ein abgebrochenes Studium der Geschwätzwissenschaften besitzen, was keine Sau braucht. So Islam-Dingens, Politologie, Sozial-und-Pädagogik-Kram, aber auch das Gender-Geschisse wird immer wieder gern genommen. Damit hätten Sie gleich nach dem Einsetzen Ihrer Periode irgendeinem Berufsschmarotzer von einem grün-linken Politiker in den Arsch gekrochen sein müssen, der sie dann an die diversen Blabla- und Heiße-Luft-Stationen des polit-medialen Komplexes weitergereicht hat. Sehr wichtig ist, daß Sie keine einzige Sekunde ihres Lebens richtig und wertschöpfend gearbeitet und durch Ihre Armer-unterdrückter-Migrant-Masche immer vom hart Erarbeiteten Ihres Wirtvolkes existiert haben.

Oberste Voraussetzung für Ihren Job als Cheblist ist es, daß sie wie eine Platte mit Sprung unentwegt was vom Grundgesetz seiern und immer wieder beteuern, deutscher als Hasso, der Schäferhund zu sein und paradoxerweise deshalb vom Islam und seinen wunderbaren Glaubensbrüdern und minderwertigen Glaubensschwestern nicht genug kriegen können. Wegen Toleranz und Vielfalt und so.

Doch Vorsicht, Sie dürfen trotzdem kein Kopftuch tragen – noch nicht. Denn wenn sie das täten, würden Sie ja im Alleingang die folgenden zehn Jahre überspringen, bis ganz Europa lückenlos islamisiert worden ist. Sie müssen den Deutsch-Deppen schon etwas Zeit lassen, damit sie sich an die Islam-Hölle gewöhnt haben und irgendwann nur noch für deren Satanswärter malochen gehen. Also textile Zurückhaltung ist angesagt, und vorerst weiterhin die Moslems-sind-die-neuen-Juden-Schiene fahren.

Ihre praktische Tätigkeit als Cheblistin besteht darin, alle naselang zu twittern und vollgeschminkt wie ein Roncalli-Clown in Talk-Shows aufzutreten. Darin kauen Sie erneut ihren sattsam bekannten Scheiß wieder, von wegen daß die Moslems nach dem Krieg Deutschland wiederaufgebaut hätten, aber nun als Dank dafür von den Rechtlingen gelyncht zu werden drohten und daß sie vor lauter Rassismus hierzulande allmählich ans Auswandern dächten. Haha, Mega-Joke, oder? Außerdem würden irgendwelche “Abgehängte” im Internet Ihnen andauernd vorwerfen, daß sie in Wahrheit nur eine taube Nuß wären, was Sie bei dieser jobartigen Freizeitgestaltung auch unbedingt sein müssen, aber eben eine taube Nuß, die von diesem Medellín-Kartell an Regierung mit Operettenposten wie “Grundsatzreferentin” und “stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts” usw. ausstaffiert worden ist.

Schreiben Sie auf Facebook, daß Sie nonstop verfolgt werden – von Finanzberatern, die beim Anblick der angehäuften Steuerkohle auf Ihrem Konto schon ganz naß werden und sie zu irgendwelchen Haziendas in Marbella beraten wollen. Na gut, das Letztere schreiben Sie lieber nicht.

Streuen Sie in ihre Fabeln ruhig Familiäres und Privates ein, zum Beispiel über Ihre analphabetischen Eltern, die ihr Lebtag Sozialhilfe parasitiert haben, aber moralischer daherlabern würden als Augustinus von Hippo. Und weinen Sie dabei, ja, heulen Sie vor aller Augen Rotz und Wasser. Keine Sorge, ihre Schminke ist wasserfest. Dämonisieren insbesondere die AfD, diesmal zurecht, denn wenn die an die staatlichen Schalthebel gelangen, wird Ihnen die Bank- und Kreditkarte gleich am nächsten Tag gesperrt. Darauf können Sie einen lassen! Und dann? Von was wollen Sie dann leben? Sie können ja nix außer Schwachsinn reden.

Bitte legen Sie Ihrer Bewerbungsmappe einen Nachweis bei, der attestiert, daß sie wirklich nichts können und nur ein dummes Huhn sind, das im Herkunftsland nur dazu getaugt hätte, im jährlichen Rhythmus ein Menschen-Ei nach dem anderen zu legen. Und kommen Sie bloß nicht auf die blödsinnige Idee, sich wie so eine abgerichtete Kartoffel anonym zu bewerben. Da muß ein waschechter Moslem-Name drinstehen, und es muß ein Photo aus Ihren Studientagen dabei sein, angesichts dessen der alte Sabberkopf von Personalleiter mit ausgefallenen Haaren und vom guten Essen aufgeschwemmter Visage davon träumen kann, daß er sie vielleicht während einer Betriebsfeier ficken kann, der Vollidiot.

Die Höhe Ihres Gehalts können Sie selbst festlegen. In der Regel geht das gut. Aber hin und wieder kriegt es so ein Arschloch raus, und dann haben Sie den Salat. Wenn es dazu kommen sollte, müßten Sie wieder die Rassismus-Leier anschmeißen und erneut ganz viel und ganz doll in der Öffentlichkeit heulen. Dies gilt auch, wenn Sie medial mit der Antifa sympathisieren, auch wenn Sie mit der so viel am Hut haben wie eine mit Megaglocken und Blumenkränzen behängte Kuh beim Viehtrieb von der Alm mit einem ausgehungerten Hyänenrudel in Serengeti. Ebenso müßten sie verfahren, wenn sie Ihren insgeheim gepflegten Antisemitismus vielleicht durch einen unglücklichen Nebensatz verraten haben. Sagen Sie dann einfach “Ist ja gar nicht wahr. Das ist Israelkritik” und heulen erst dann inmitten dieser Rassisten-Wichser.

Wenn Sie all diese Konditionen erfüllen, können Sie bei uns sogar irgendwann Bundeskanzlerin werden, vorausgesetzt natürlich, die Alte ist endlich nach Chile geflohen.

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