Daß die Gesellschaft infolge der “Lawine” (Wolfgang Schäuble) von zumeist muslimischen Eindringlingen nicht erst seit dem Sündenfall der ultimativen Grenzöffnung 2015 eine bestialische, kaputte, frauenverachtende, aggressive, häßliche, kriminelle, fast täglich tödliche und für die Mehrheit der Deutschen arme geworden ist, ja, daß unser einst liebenswertes Deutschland inzwischen einem zugeschissenen Klo mit angehängtem Staatsbankautomaten für Leute mit Nix auf dem Konto gleicht, bedarf keines Beweises mehr.

Auch das hysterische Geschnatter derer, die das Rad der Geschichte noch zurückdrehen wollen, trägt immer mehr komödiantische Züge. Ich denke da an die sporadisch auftauchenden, verlorenen Häufchen Andersdenkender mit Deutschlandfahnen in den Händen, die öffentlich ihre Wut demonstrieren, wenn wieder einmal ein Deutscher von einem Moslem oder Neger gemetzelt wurde, oder an die AfD-Reden im Bundestag, die im Gejohle der grün-links versifften Hyänenmeute auf den teuren Plätzen untergehen und unter Buh-Rufen zu unwirklichen Opa-erzählt-vom-Krieg-Auftritten verkommen. Und ich denke an die verzweifelten Auskotzereien und Haßausbrüchen von den immer gleichen “Patrioten” ob der Katastrophenzustände im Lande in den sozialen Medien (wenn sie nicht gerade wieder gesperrt sind), die sich ständig selbst bestätigend nach und nach den Charakter einer okkulten Sekte annehmen, begafft von außen wie vom Irrenarzt, zwischen Faszination und Abscheu schwankend.

Nein, der Drops ist gelutscht, und ein nennenswerter Widerstand am Horizont nicht einmal als eine Momentaufnahme einer Sternschnuppe erkennbar. Zu den bereits hier eingenisteten millionenfachen Ausländerheeren kommen jährlich noch Hunderttausende islamische Analphabeten ohne jegliche Deutschkenntnisse, nicht wenige davon entlaufene Mörder, Vergewaltiger, Messermänner und Terroristen. Der zahlenmäßig noch größere Familiennachzug folgt im Stillen und mit allerlei Desinformationen der einheimischen Bevölkerung, wodurch wiederum ebenfalls still und leise die Kinderproduktion in Volks- und voller Stärke angeschmissen wird, und wir schon sehr bald einem gigantischen, nicht zu bändigenden Schwarm von kognitiv und kulturell Tiefergelegten gegenüberstehen werden – bis wir endgültig fallen.

Die Ursache für all das ist das deutsche Volk selbst, das noch nicht einmal vor einem Jahr zu 87 Prozent für die Übelkrähen der Kartellparteien gestimmt hat, welche ohne Lug und Trug vorab verkündeten, daß sich an ihren Umvolkungs- und Abschaffungsplänen nicht das Geringste ändern wird, wenn sie gewählt würden. Seitdem hechelt der konservative Naivling der Fieberkurve in den Umfrageergebnissen hinterher, die mal 1 oder 2 Punkte mehr für die AfD frohlockt und ihn in feuchte Träume der Vergeltung oder irgendeines spinnerten Durchbruchs versetzt, ohne dabei zu registrieren, daß selbst 80 oder gar 70 Prozent für die Mörder Deutschlands und der Deutschen ein gewaltiger Brocken darstellt, den man nicht einfach mal so aus dem Weg räumen kann.

Die exakte Benennung der Ursache für das Sehnen nach nationaler, kultureller, zwischenmenschlicher und rein existentieller Selbstauflösung ist müßig. Der Hauptgrund wird wohl der sein, daß die Mehrheit der Deutschen sich eben wegen des Durchmarschs der unzivilisierten Welt in ihr Land in eine Privatblase zurückgezogen hat und scheuklappenbewährt weiterhin so tut, als lebte sie in der guten alten Zeit. Es gilt die Gartenhecke zu stutzen und das Grillfest für die Freunde am Wochenende vorzubereiten, auch wenn letztens drei Straßen weiter sich der Araberclan mit dem Kurdenclan eine Straßenschlacht in Bürgerkriegsdimension geliefert hat oder der Sohn eines Über-sieben-Ecken-Bekannten von einem Afro derart schlimm gemessert wurde, daß er zeit seines Lebens als Krüppel vegetieren muß. Hauptsache mir geht`s gut.

Aber vielleicht ist das Ganze noch raffinierter als ich es vermute. Vor vier Monaten etwa traf ich meinen alten Bekannten R., und wir gingen einen trinken. R. ist angestellter Chef einer Druckerei und hat viele angelernte Türken unter sich. Durch die Jahre machte er sich immer wieder über deren Eigenarten lustig, bis er zuletzt erzählte, daß die wilden türkischen Jungs von damals inzwischen komplett islamisiert seien, inklusive Fasten, kein Alkohol, importierte Kopftuch-Bräute und Erdogan-Anbetung.

Er fragte mich, warum ich mir das alles antäte, denn schon allein für die Prozeßkosten und Strafen wegen Volksverhetzung und Beleidigung hätte ich doch ein Vermögen verschwendet. Ich antwortete “Na für die gute alte Heimat”. Ach was, entgegnete er, ich sei hysterisch, übertreibe, so viel hätte sich doch gar nicht verändert, Deutschland sei immer noch eines der reichsten und sichersten Länder der Welt, und die massive Ausländerisierung (für die Verwendung des Begriffs Globalisierung ist er ein zu schlichtes Gemüt), nun ja, das sei heutzutage überall so und normal.

Ich muß gestehen, da hatte er mich wirklich getroffen. Ich kam mir plötzlich wirklich wie ein Bekloppter vor, ein Fanatisierter, der durch selektierte Nachrichten und durch einen Tunnelblick genau das sieht, was er sehen will, und nicht das “Ganze”. Der Schock hielt jedoch nicht lange. Denn in der Mitte des Gesprächs änderte R. mit einem Mal die Perspektive. Er wäre in 4 Jahren (ein wohlhabender) Rentner, sagte er, und zählte mir auf, welche Länder und deren Attraktionen er dann mit seiner Frau zu bereisen gedenke. Bereits jetzt würde er dreimal im Jahr längere Urlaube in den entlegensten Winkeln der Erde machen, die er mir anhand von Handy-Fotos dokumentierte. Seine Kinder würden im Ausland studieren, sehr wahrscheinlich auch dort einen Beruf ergreifen, und das Haus, das er und seine Frau mühe- und liebevoll aufgebaut hätten, eh nicht bewohnen. Er erzählte nur noch von irgendwelchen Wasserfontänen in den Anden, pittoresken Buchten in der Karibik und vom erträumten Jahrestrip durch die USA. Das Dasein als Statist in einem TUI-Prospekt.

Schlagartig begriff ich, daß R. sich aus dem deutschen Kreislauf längst verabschiedet hatte. Deutschland war für ihn nur noch eine Geld-Abhol-Station, eine verschüttete, wehmütige Impression aus seligen Jugendtagen. Eigentlich war R. heimatlos geworden. Er sehnte sich nicht nach Enkelkindern, denen er das Falten von Papierflugzeugen beibringen konnte, denn der Schoß seiner “kosmopolitischen” Töchter war ganz freiwillig längst verdorrt. Er sehnte sich nicht nach dem Herrengesangsverein, wo alte deutsche Lieder geschmettert werden, aber wo man auch auf Seinesgleichen trifft, ebenfalls alt und ein häßlicher Spiegel des nahenden Todes. R. sehnte sich nach der Begehung der Chinesischen Mauer in Wanderschuhen von Jack Wolfskin.

Umso erstaunlicher ist es, daß die steuergeldfinanzierte Verbuntungs-Propaganda der Heimatzerstörer, Deutschlandhasser und Moslem-Schwanzlutscher auf vollen Touren weiterläuft, obgleich diese sich längst zu Tode gesiegt haben. Jeden Tag eine neue mediale Sau, die durch das von Fremden bereits ausgeplünderte Deutsch-Dorf getrieben wird und uns dabei zugrunzt, daß das selbstfahrende Auto und das Smartphone mit 3D-Display zukünftig von Menschen mit einer Bronzezeit-Denke aus unterentwickelten Am-Arsch-der-Welt-Gebieten erfunden werden wird. Alle jauchzen vor Freude ob der “Menschengeschenke”, die gar nicht mal so selten völlig unmotiviert auch mal einen Arzt abschlachten oder Kinder und Tattergreise vergewaltigen. Schließlich winkt ja dafür der Nobelpreis.

Völlig wahllos herausgegriffen ist in diesem Zusammenhang eine Buchbesprechung auf SPIEGEL-Online vom 16. 8. mit der Überschrift “Wachstumsschmerzen eines Einwanderungslandes”. Was natürlich die schmutzigste Lüge aller Dreckslügen ist, denn Deutschland ist kein Einwanderungsland, auch wenn dessen Henker im Regenbogengewand es zum millionsten Mal wiederholen. Eine vergewaltigte Frau ist ja auch nicht der Sexualpartner des Vergewaltigers, wiewohl die gleichen Henker das so sehen mögen, wenn es sich bei der Vergewaltigten um eine Bio-Deutsche handelt.

Der Autor des rezensierten Buches mit dem Titel “Das Integrationsparadox” ist ein rein vom deutschen Steuergeld lebendes arabisches Wesen namens Aladin El-Mafaalani; “… zur Zeit arbeitet er im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.” Alles klar, und wenn er fertiggearbeitet hat, kommen die künftigen Rentenzahler-Roboter aus der Integrationsfabrik im Akkord-Tempo rausmarschiert. Der Text über die schizoiden Gedanken dieses Geschwätz-Heinis, dessen einzige Leistung darin besteht, eine hübsche Melkmaschine für Kohleabzapfen am Euter des deutschen Staates gefunden zu haben, strotzt nur so vor medizinischen Metaphern, als sei er sowas wie Alexander Fleming mit dessen Penicillin:

“Müsste Aladin El-Mafaalani der deutschen Gesellschaft einen medizinischen Befund ausstellen, er würde wohl von Wachstumsschmerzen sprechen. Besorgten Bürgern, die aufgewühlt sind von den immer lautstarker ausgetragenen Disputen um die Themen Migration und Integration, würde er beruhigend die Hand auf die Schulter legen und Ihnen versichern: Ihr Land schreit, weil es wächst, das muss so sein, damit es zu einer starken, offenen und diversen Gesellschaft wird, die in einer komplizierten und globalisierten Welt bestehen kann.”

Naja, arschoffen ist unsere Gesellschaft ja bereits. Aber sei die Frage erlaubt, wieso diese Gesellschaft am Sankt-Nimmerleinstag “stark” sein wird, wenn täglich Analphabeten in Bataillonsdimension ins Land strömen, damit sie “in einer komplizierten und globalisierten Welt bestehen kann”. Heißt das, wenn sie Lesen und Schreiben gelernt haben, erfinden sie gleich darauf das Fliewatüüt? Aladin mit der soziologischen Blabla-Lampe ist schon sehr lange bei uns zu Gast, aber er hat immer noch nicht kapiert, was die Stärke dieses Landes tatsächlich ausmacht und einen derart atemberaubenden Wohlstand schafft, daß man davon ganze fremde Völkerscharen auf Luxusniveau ernähren kann.

Zum Beispiel gibt es hierzulande 13.000 Unternehmen im Mittelstand, die jedes für sich mehr als 50 Millionen Euro im Jahr umsetzen. Allein diese Ökonomie erwirtschaftet also eine knappe Billion Euro jährlich. Die daraus abfallenden Steuern möge jeder für sich selbst ausrechnen. Die überwältigende Mehrheit dieser Firmen ist in durchweg weißem Familienbesitz. Es sind Unternehmen, die feste deutsche Wurzeln haben und stark sind auf den Weltmärkten. Sie beschäftigen qualifizierte Mitarbeiter, sind hoch innovativ, werfen aber Traditionen und alte Werte nicht über Bord. Kein anderes Land verfügt über so viele Weltmarktführer wie Deutschland, die Nation der Tüftler und Ingenieure. Von den geschätzten rund 2800 in ihrem Segment weltweit führenden Unternehmen kommt rund die Hälfte aus Deutschland.

Und da quatscht Aladin was vom fliegenden Teppich, auf der überdurchschnittliche Intelligenz, Disziplin, Leistungsbereitschaft, ja, auch Genialität aus Mohammedianien und Afrika zu uns rauschen und nach dem kaum besuchten Sprachkurs das Rad neuerfinden werden. Lachhaft! Diversität schön und gut, und so manch ein Irrer mag in Anbetracht einer Verschleierten oder Negerkrause einen Orgasmus kriegen, doch die Waschmaschine wird trotzdem bei Miele gekauft, wenn man es sich leisten kann.

Doch unser arabischer Wunderknabe aus dem Tausendundeine-Nacht-Märchen “Die Türken haben Deutschland wieder aufgebaut” redet nicht nur Blech, sondern er sitzt auch gerne. Und zwar am Tisch:

“In seiner metaphernfreudigen Erzählung benutzt er leitmotivisch das Bild des Tisches, an dem immer unterschiedlichere Gruppen mit immer unterschiedlicheren Interessen Platz nehmen. El-Mafaalani, Jahrgang 1978, stellt dazu fest, dass die Vertreter der ihm nachgefolgten dritten Einwandergeneration sehr viel selbstbewusster sind. Sie wollten seiner Beobachtung nach nicht nur am Tisch Platz nehmen, sie wollten auch mitbestimmen, was auf den Tisch kommt.”

Momentchenmal, wessen Tisch ist das überhaupt? Also an meinen Tisch dürfen nur meine Saufkumpane und natürlich 21-jährige geile Studentinnen Platz nehmen, wenngleich die Letzteren lediglich als Hologramme. Aber der Denkfehler bzw. die betrügerische Augenwischerei ist so klar wie die klarste Kloßbrühe. Die arabische Koryphäe aus dem Weltsozialamt Germoney tut so, als hätten sie und Ihresgleichen irgendwo in der Wüste einen herrenlosen und reichgedeckten Tisch gefunden und sich mal schnell darangehockt. Nein, mein Bester, der Tisch hat einen Besitzer, der Dieter heißt, vielleicht auch Erwin, und solange du deine Füße darunter stellst, hast du gefälligst das zu tun, was Dieter und Erwin dir sagen. Kennst du den Spruch “Drei Haare am Sack, aber im Puff drängeln”?

Jedenfalls in der Theorie. Was die gegenwärtige Praxis anbelangt, hat Aladin natürlich recht. Unterstützt und aufgehetzt von Kanaillen vaterlandloser Gesellenart, bestimmen die mehr als hälftig unproduktiven Gäste tatsächlich, “was auf den Tisch kommt”. Mehr noch, sie dekorieren die ganze Wohnung um den Tisch herum entsprechend ihrer rückschrittlichen Manier um, machen einen Allah-Tempel daraus, schlagen dem Gastgeber auf die Fresse und empfehlen ihm, abzuhauen, falls ihm in seiner völlig umgestalteten eigenen Wohnung etwas nicht paßt.

“Trotzdem hat der Autor recht, wenn er feststellt, dass die Ungleichheiten im gesellschaftlichen Diskurs umso mehr auffallen, je geringer sie werden. Er stellt klar, dass längst noch keine Chancengleichheit in Deutschland herrsche, dass die Bildungsteilhabe von Minderheiten aber über die letzten Jahrzehnte gestiegen sei.”

Häh, die Ungleichheiten sind weniger geworden? Ach so, jetzt verstehe ich, was er meint. Er meint Folgendes: Während junge deutsche Familien sich kaputtarbeiten müssen und wegen absurd hoher Steuern, Sozialabgaben und wegen gewaltiger versteckte Raubzüge des Staates (Mineralölsteuer, Energiesteuer, Mehrwertsteuer usw.) sich wenn überhaupt ein Kind leisten können, bekommen Moslems oder anderswie Migrantiöse gleich das Dreifache oder Achtfache an Nachwuchs, deren Alimentation selbstredend der Dukaten scheißende deutsche Esel übernimmt. Ja, selbst die Mäuler der nicht existenten Kinderlein, die in der Heimat in Geistergestalt plärren, werden von diesem dummen Arbeitsvieh gestopft. Und wenn man beide Gruppen dann miteinander vermengt und dann durch 2 teilt, tja, dann ist jeder gleich bzw. die Ungleichheit verschwindet wie durch Zauberhand. Meintest du es so, Aladin?

Der Trick funktioniert auch in anderen Bereichen. Während die Rente für manch Omalein und Opalein kaum mehr fürs Essen reicht und sie deshalb dick in die Flaschensammel-Branche einsteigen müssen, werden für die edlen Wilden der flüchtenden Art gleich Doppelhaushälften gebaut, welche sich nicht einmal Rewe-Filialleiter leisten können, geschweige denn daß man sie mit solchem Stuß wie selbst erwirtschafteten Lebenserhaltungskosten belästigt. Auch hier könnte man beide Gruppen miteinander vermengen, danach in der Mitte einen Schnitt machen und schon ist die Ungleichheit weg. Tolle Sache das!

Was die gestiegene Bildungsteilhabe betrifft, wäre ich an deiner Stelle nicht so optimistisch, mein arabischer Freund. Während deutsche Kinder unter anderem wegen des Migrationsüberschusses in den Klassen schulisch immer mehr verblöden, verblöden die kleinen Migrantinos gleich doppelt. So sehr, daß man sogar neuerdings den Unterricht in Arabisch abhalten will. Das Problem ist nur, daß im Schulbuch Koran nix von Mathe steht.

Allerdings werden die Universitäten gleichzeitig tatsächlich immer mehr von Plus-Deutschen frequentiert. Fragt sich nur welche Unis. Die Aachner in Studiengängen “Computer Aided Conception and Production in Mechanical Engineering” oder “Schwermaschinenbau” oder “Chemie”, also die Hauptkompetenzen der deutschen Wirtschaft, können es wohl nur zu einem mikroskopisch kleinen Teil sein. Auch kommen für unsere bienenfleißigen Afros und Moslems das Erlernen der “Nanostrukturtechnik” an der Uni in Würzburg, der “Technischen und Angewandten Physik” an der staatlichen “Hochschule Bremen” oder “Kern-, Teilchen- und Astropysik” bei der “TUM – TU München” mehrheitlich kaum in Frage. Ich weiß, die Typen (und es sind in der Tat fast nur Typen), die so etwas studieren, sind samt und sonders häßlich, haben einen Buckel und schauen durch Brillengläser mit der Stärke von kugelsicherem Panzerglas. Aber a) kann man sie notfalls im Keller des Betriebs verstecken und b) allein sie werden Deutschlands zukünftigen Reichtum bewerkstelligen und nicht die inflationären Aladins in den universitären Meisterdisziplinen “Migrationsforschung” und “Islamwissenschaften” oder sonstigem Geschwätz-Schwachsinn. Obwohl, wenn ein Kopftuch Gender-Scheiße studiert, plötzlich ausruft “Ich bin ja in Wahrheit ein Mann!” und sich das Ding vom Schädel reißt, ist rein ästhetisch auch schon was gewonnen.

Am Ende des Artikels ist der Tenor wie es bei solcherlei Lügenboldereien immer ist: Migration ist total geil, ohne die fordernden Ausländer ist Deutschland verloren, je mehr Verschleierte und Taschenformat-Machos mit sensationellen Messerkünsten auf den Straßen, desto lauter der Gesang der deutschen Kastraten “Friede, Freude, Eierkuchen”. Wie ich schon sagte, arbeitet der Artikel mit vielen medizinischen Metaphern. Da will ich mich anschließen und es ihm gleich tun: Ich krieg beim Lesen von sowas die Krätze!

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