Teil 2

DIE BEFÜRWORTER

Es gibt bei den Befürwortern der illegalen Massenmigration eine strenge Hierarchie. Diese ist tafelbergförmig aufgebaut. Ganz oben stehen Figuren, die Zugang zu Mainstreammedien und zum Staatsfunk besitzen.

Eine kaum zu unterschätzende Rolle spielen in dieser Ebene jene Pseudo-Experten in komplett mit Steuergeld finanzierten Blabla-Instituten, die den Links-Staat hofieren, die Flutung des eigenen Landes mit ungebildeten, vornehmlich islamischen Fremden quasi als einen religiös-bußfertigen Akt zelebrieren, sie völlig wahrheitswidrig als wirtschaftlichen Gewinn für die Indigenen propagieren und konstant dazu beitragen, daß das Thema Fremdenfeindlichkeit als eine alles beherrschende Zwangsneurose und moralischer Ohrwurm der Deutschen in der Dauerschleife läuft.

Diese sogenannten Migrationsforscher, Integrations-Koryphäen und Gegen-Rechts-Absahner sind die Folge der Akademisierung des Nachwuchses auf Teufel komm raus der 90er und Nullerjahre, als man in der Bildungspolitik glaubte, ein Idiot hört auf, ein Idiot zu sein, wenn er ein studierter Idiot geworden sei. So explodierten die Geschwätzwissenschaften und spuckten eine Unzahl von überflüssigen Schwätzern aus, die natürlich, weil sie eben zur Wohlstandsmehrung nicht taugen, vom Staat fürs gutmenschliche Scheiße-Reden ein ordentliches Gehalt verlangten – und es bekamen.

Durch diese inflationäre Akademisierung entstand gleichzeitig eine Fake-Mittelschicht, die sich von der aus Handwerkern, Kleinunternehmern, Kunstgewerblern, Ladeninhabern, Händlern, Facharbeitern usw. bestehenden echten Mittelschicht grundlegend unterschied.

Im Gegensatz zur Ersteren nämlich besaß sie kein eigenes und durch die Erfahrung wirtschaftlicher Härten natürlich gewachsenes Moral-Konzept und kein gesellschaftliches Verantwortungsbewußtsein, sondern nur eine wertlose, abnormale und völlig weltfremde Hyper-Moral. Mit dieser schindeten sie Eindruck bei der sie fütternden Hand, die ihrerseits vom grün-linken Zeitgeist drangsaliert wurde und wird. Beide, sowohl die Fake-Mittelschicht als auch der staatliche Zahlmeister für diese funktionieren als Perpetuum mobile in einer physikalischen Parallelwelt, wo hehre Worte alles gelten und in ihre Logik dieses Alles nix kostet.

Normalerweise kennt diese Leute keine Sau, doch urplötzlich, geradezu hinterrücks hocken sie professoral und in Denker- und Mahner-Pose in Talk Shows und schwören Stein und Bein, daß die Folgen irgendwelcher vom religiösen Irresein befeuerten, wegen des niedrigen Durchschnitts-IQs unausweichlichen und durch einen suizidalen Ficktrieb zu Bevölkerungsexplosionen führenden Konflikte am Arsch der Welt uns allen Ernstes etwas anzugehen hätten, ja, daß wir dafür die Verantwortung trügen.

Die Mehrheit der Deutschen glaubt diesen arschgesichtigen Steuergeldsäufern, nicht wissend, daß sie für deren schicke Altbau-Wohnungen und Luxusnutten jeden Tag arbeiten gehen, und uninformiert darüber, daß deren Moral-Geseire unmittelbar mit ihrem eigenen miserablen Lebensstandard zusammenhängt.

In der gleichen Spitzenebene befinden sich Staatskünstler, sozusagen die Jubelperser einer jeder Regierungslinie und in jeder Epoche, die im deutschen Kulturbetrieb zu 90 Prozent von staatlichen Almosen wie vom Staatsfunk, von der Filmförderung, Theater-Subventionen, von Literaturpreisen und -stipendien usw. abhängig sind. Alles kleine Heinz Rühmanns, die jedem Regime den Schwanz lutschen würden, solange sie für ihre ebärmlichen Possen bezahlt werden und mit wahren Meistern ihres Fachs in der freien Kulturwirtschaft nicht konkurrieren müssen.

Desweiteren Medien- und Kirchenleute, welche mehrheitlich zur eigenen moralischen Überhöhung und weil es sie nix kostet ihre Menschlichkeit dadurch zur Schau stellen, indem sie ihre eigenen Landsleute teils in psychopathischer, teils in höhnender Manier entmenschlichen und die edle Regung der Menschenliebe ausschließlich, wenn auch nur mit dem Maul, bei irgendwelchen Dahergelaufenen aus aller Welt ausleben.

Hierbei helfen ihnen vorformulierte Sprachschablonen aus dem grün-links versifften Lager, die mit der Realität der menschlichen Natur nichts zu tun haben bzw. den Gesamtcharakter einer Ethnie, das bedenkliche bis tödliche Selbstverständnis von bestimmten Religionen und die kulturelle Stagnation, genauer die Rückschrittlichkeit gewisser Erdteile völlig ausblenden.

Auf der gleichen Stufe folgt danach das Fußvolk niederer Akademiker aus den urbanen Milieus, fast zur Gänze in Beamten- oder beamtenähnlichen Verhältnissen tätig, also ebenfalls komplett aus dem Steuergeld-Trog Saufende. Diese sind sozusagen die stets nickenden Gesinnungsroboter des beständigen Herbeisehnens der ins Land einstürzenden Ausländerfluten. Denn sie sind in Wahrheit gar nicht mit dem Herzen dabei, können es auch gar nicht sein, weil sie real in einer geschützten Blase weilen.

Diese Blase setzt sich zusammen aus geistigem und sozialem Inzest in ihren Fake-Mittelschicht-Milieus, völlig abgehobenen Sorgen um anvisierte “touristenfreie” Urlaubsorte, aus weltbewegendem Streß wegen des Auslandstudiums ihres Nachwuchses und aus Weinverkostungen in Tirol. Wenn sie überhaupt einem Migrationshintergründigen begegnen, dann entweder als ihre Putze oder spiegelbildlich zu ihnen selbst als beamtetes oder halb-beamtetes Objekt mit drolligem Akzent.

Trotzdem stehen sie ganz oben auf der Hitparade der Vielfalts-Marktschreier, da sie solcherweise programmiert sind, daß sie für die Öffentlichkeit auf Knopfdruck ihre Jeder-ist-ein-Ausländer-und-Open-Borders-Phrasen blind herunterbeten können, ohne daß jemand nachhaken und je fragen würde, was so ein saturierter Staatsbüttel mit dem ganzen Scheiß überhaupt am Hut hätte.

Selbstverständlich befinden sich an der Spitze auch die Profiteure der Ausländer-Industrie und die tausenderlei NGOs in Sachen Asyl- und Flüchtlings-Gedöns, also die Hauptfresser des deutschen Staatsbudgets. Sie müssen jedoch gar nicht mehr ihre nutzlose und sehr kostspielige Existenz begründen, weil sie davon ausgehen, und zwar zu Recht, daß die oben genannte Klientel die Drecks- bzw. Propaganda-Arbeit schon intensiv genug in die Köpfe der Allgemeinheit penetriert hat und sie nur noch als supergute Dienstleister der bereits allumfänglich akzeptierten Umvolkung auftreten können. Danach folgen die üblichen Verdächtigen.

Allerdings ist auf diesem Immer-herein-spaziert-Olymp immer noch nicht die wichtigste und tonangebende Gruppe erwähnt, die den lautesten Umvolkungs-Marsch bläst. Nämlich die GRÜNEN und ihr großes Umfeld, auch im inspirierenden Sinne.

Die GRÜNEN möchte ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht als eine politische Partei bezeichnen, weil sie im Kerne nicht an Politik, also an einer vernunftgeleiteten Gesellschaftsgestaltung interessiert sind, sondern sektiererische Ideen und Verschwörungstheorien aus Freak-Wissenschaften, schöngefärbte kommunistische Sagen und Legenden und moderne Heilslehren übernehmen und diese irgendwie, irgendwo als sozialen Fortschritt und rundumerneuerte Bürgerlichkeit ausgeben.

Beispiele hierfür sind der physikalisch unmögliche und extrem teure erneuerbare Energieschwindel, die 99 Prozent der Bevölkerung nicht betreffende und 100 Prozent der Irren betreffende Gender-Kacke, die wahnhafte Überhöhung des weiblichen Geschlechts oder der frei erfundene Klima-Schwachsinn.

Vor allem aber sind die GRÜNEN die Erfinder der Ausländervergottung. Dabei ist es ihnen sogar das Kunststück gelungen, ohne Argumente weite Teile der deutschen Bevölkerung glauben zu machen, daß ein Leben in diesem Land ohne die Brachial-Überfremdung ein sinnloses sei. Denn wenn man sie fragt, wozu das Ganze gut sein soll, lügen sie nicht einmal etwas von wirtschaftlichen Vorteilen, sondern schwärmen von den Wonnen der orientalischen Küche.

Es wird überraschen, doch erst unter dieser Spitze des Eisberges befinden sich die Politiker, die seit zirka 20 Jahren keine eigene und vernünftige Politik mehr verfolgen, sondern um von Presse und (linkem) Zeitgeist geliebt zu werden, es jedem rechtmachen wollen, wobei unter jeder selbstredend das Grün-Männchen zu verstehen ist. Die Poltiker gleichen geistig Behinderten, die man am Ärmel ziehend in die richtige Richtung lotst, und Leierkastenaffen, die beim Ertönen einer bestimmten Melodie Faxen zu machen beginnen. So werden sie beim Thema Ausländerisierung Deutschlands augenblicklich zu geistig Behinderten und Leierkastenaffen und nicken alles ab, was die Überfremdungs-Mafia ihnen als “Must have” vorgibt.

Jüngstes Beispiel hierfür ist das erbitterte Festhalten der arschoffenen Grenzen in der Corona-Krise bis zu Letzt. Das Offene-Grenzen-Ding ist das sakrosankteste und effektivste Instrument der Umvolkung, damit der Strom der Uns-überhaupt-nicht-Nutzenden ins Land bloß nicht abreißt. Es ist ein Totem, ein Tabu.

Die Begründung hierfür ist höchst wunderlich: Denn es sei ja reiner Zufall, wo man gerade geboren sei. Worauf die messerscharfe Logik folgt, daß jeder auf der Welt ein Land seiner Wahl aussuchen könne.

Dies ist ein an Schwachsinn nicht mehr überbietendes Schwachsinnsargument, denn es impliziert, daß dieser spezielle Zufall sich gleichmäßig verteilen würde. Heißt: Die Menschen in Äthiopien suchen sich als ihr Wunschland Deutschland aus, denn sie sind ja nur zufällig in Äthiopien geboren, wo es ihnen nicht gefällt, und zufällig in Deutschland geborene Deutsche gehen nach Äthiopien. Ist es so? Natürlich nicht! Es handelt um einen selektierten Zufall bzw. um eine Völkerwanderung in ein ganz bestimmtes Land unter dem Vorwand des Zufallsarguments.

Aber das Argument beschwört noch ein anderes Paradoxon herauf, etwas, um das sich das Denken des Menschen dreht seit er denken kann, nämlich um die Aufhebung bzw. Verhinderung des Zufalls. Bedeutet, wenn jemand rein zufällig nicht als Millionärskind geboren ist, muß eine höhere Instanz ihm Millionen schenken, oder aber das Millionärskind muß arm gemacht werden. Und wenn in Ghana die Kacke am Dampfen ist, müssen alle Ghanesen nach Deutschland geholt werden (andere Länder halten nix von dieser Zufalls-Theorie), weil das, was dort geschieht, ja nur zufällig geschieht, genauso daß Deutschlands Reichtum auf einen Zufall basiert.

Die Quintessenz gleicht haargenau der nationalsozialistischen Denke: Die Deutschen sind qua Geburt (Zufall) die Herrenmenschen, andere Völker und Ethnien kriegen nix gebacken. Anstatt jedoch diese Völker und Ethnien wie früher zu vernichten, sollen sie die Früchte ihres Herrenmenschentums diesmal mit ihnen teilen, damit das Zufallsprinzip ausgemerzt ist. Jaja, so ein Herrenmensch hat’s auch nicht leicht.

Nun vernehmen wir, daß die Grenzen wegen Corona doch geschlossen wurden. Vermutlich haben einige Willkommens-Gesinnte daraufhin Selbstmord begangen. Aber völlig umsonst. Denn wie man weiter hört, sind Deutschlands Grenzen für “Geflüchtete” immer noch sperrangelweit offen, wovon man auch regen Gebrauch macht (siehe Updates). Ich erwähnte schon, daß wir es bei diesem Phänomen mit einem besonders gefährlichen Gedanken-Virus zu tun haben.

Die unterste Schicht der Befürworter setzt sich schließlich aus dem Mann und der Frau auf der Straße zusammen, also dem Volk. Ob die Mehrheit der Deutschen die Nonstop-Invasion aus Islamistan, Afrika und dem vorderen Asien tatsächlich begrüßt, darf bezweifelt werden. Allerdings könnte auch das Gegenteil zutreffen.

Will sagen bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen werden zu 80 Prozent weiterhin jene politischen Kräfte gewählt, die für diesen nicht abreißen wollenden Fluß nicht nur verantwortlich sind, sondern ihr Beharren bzw. das Nicht-Abweichen in der Sache sogar vorab ankündigen. Ausgerechnet die Lieblingspartei der Ausländer, die GRÜNEN, die sich tagtäglich mit irren Vorschlägen zur Aufnahme der ganzen Dritten Welt und Dabehaltung der Millionen bereits hier vollversorgter Illegaler überschlägt, ist paradoxerweise in der Gunst des deutschen Wählers derart gestiegen, daß sie durchaus den nächsten Bundeskanzler stellen könnte.

Es handelt sich also um reines Wunschdenken der sogenannten Rechten oder Bürgerlich-Konservativen, daß der überwiegende Teil der Deutschen mit ihrem stetigen Austausch in Wahrheit bzw. hinter vorgehaltener Hand nicht einverstanden wäre. Insbesondere die junge Generation scheint schier besessen davon zu sein und dafür kämpfen zu wollen, unbedingt in einem zukünftigen Land mit Menschen aus rückschrittlichen, strengreligiösen und zur Aufrechterhaltung einer Wissens- und Wohlstandsgesellschaft unfähigen Herkünften zu leben. Die Begriffe Volk, Heimat, Tradition, Brauchtum und alles was man so damit assoziiert sind für sie lediglich im Zusammenhang mit derber Verarsche von Interesse.

Woher kommt das? Der Hauptgrund ist wohl der, daß die Deutschen ein sehr kollektivistisches Volk sind. Kollektivismus ist nicht mit Zusammenhalt zu verwechseln. Im Gegenteil, im Kollektivismus ist der Nonkonformist, der Ausscherende, der Andersdenkende, selbst, wenn er sich zugunsten des eigenen Volkes ausspricht, verhaßt, so sehr, daß man sogar seinen Tod begrüßen würde, zumindest die Zerstörung seiner wirtschaftlichen Existenz. Kollektivismus ist nicht “Wir”, sondern “So und nicht anders!”. Für diese Maxime werden sogar schulterzuckend die eigenen Kinder geopfert.

Die Frage dabei ist, wann eine Entwicklung, ein gesellschaftliches Thema oder wann eine bestimmte Politik in einen glühenden Kollektivismus kippt.

Es ist ausgeschlossen, daß die Deutschen mehrheitlich mittels ihrer Alltagsbeobachtungen die monatlich steigende Masse der Bekopftuchten und Verschleierten, die stetig wachsende Heerschar an offenkundig keiner Arbeit nachgehenden jungen Männern mit dunkler Haut auf den Straßen und die importierten rauhen bis blutigen Sitten allüberall als Zeichen einer frohlockenden Zukunft deutet. Selbst eingefleischte Willkommens-Anbeter tun dies nicht.

Dennoch zwingt sie der über Jahrzehnte gereifte Kollektivismus in puncto Ausländerisierung zum Doppeldenk: Sie müssen es immer wieder zwanghaft beteuern, daß dies gut und richtig sei, nach außen hin, sogar sich selbst gegenüber, obwohl sie in ihren lichten Momenten das diametrale Gegenteil erfassen.

Sollten sie allerdings beginnen, Zweifel an der Sache zu hegen, so hält der Kollektivismus einen Sicherheitsmechanismus bereit. Der “Andere” mag vielleicht die gleichen Zweifel hegen, und ab und an läßt er dies auch leicht durchscheinen, doch wenn es drauf ankommt, wird er alles abstreiten, sich wieder in das Kollektiv einreihen und mit dem Finger auf den einsamen Zweifler richten. Das weiß der Kollektivist. Es ist ein Teufelskreis.

Übrigens unterscheidet sich der heutige Kollektivismus der Deutschen, insbesondere die Rolle der Mainstream-Medien darin grundlegend von jenem im Dritten Reich. In Götz Alys hervorragende Analyse “Hitlers Volksstaat” (10. März 2005 / S. Fischer) beweist der Autor anhand diffizilem Recherchen-Material, daß die damaligen Deutschen mitnichten nur selbstlos und Führer-berauscht in einen nationalsozialistischen Begeisterungstaumel hineingeraten sind.

Vielmehr lockten die neuen Herren ihre durch den Ersten Weltkrieg gebeutelten Landsleute mit knallharten materialistisch-ökonomischen Angeboten. Nutznießer des Systems seien nicht nur NS-Funktionäre, Banken und Industrielle gewesen, sondern “95 Prozent der Deutschen”. Selbst dem Holocaust bescheinigt Aly einen Raubmord-Charakter, bei dem es zuvörderst um die Ausplünderung, Enteignung und um die Eliminierung der Juden als störende Konkurrenz ging. Der Zuspruch oder wenigstens Gleichgültigkeit wurde “erkauft”.

Freilich hätte auch “Das tausendjährige Reich” ohne die kollektivistische Denke der Deutschen nicht funktioniert. Diese hat sich heute erneut wieder Bahn gebrochen, doch im Gegensatz zu damals hat heute fast niemand etwas davon – zynisch gesprochen. Es geht ums Prinzip, auch so ein urdeutscher Spruch. Oder um es etwas entspannter und in Worten Shakespeares zu sagen “Though this be madness, yet there is method in’t” (“Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode”).

UPDATE
Deutschland setzt wegen Corona-Virus humanitäre Flüchtlingsaufnahme doch aus.

UPDATE II
Zu früh gefreut. Dies gilt nur für “das Resettlement-Verfahren mit der Türkei und die Resettlement-Verfahren des Bundes für Menschen in humanitären Notlagen”.

Im nächsten und letzten Teil geht es um die Menschen, die zu uns kommen.

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