Aus meinem bald erscheinenden Buch “DAS STERBENDE VOLK – Vom Verschwinden der Deutschen”

KING KONG UND DIE WEISSE FRAU

In meiner Jugend las ich Unmengen sogenannter Filmbücher. Sogenannt deshalb, weil es sich nicht um Romane, Legenden und andere Texte handelte, nach denen Filme entstanden waren, oder umgekehrt um Bücher, die Filme nacherzählten, sondern um Abhandlungen und Theorien zur Kinematographie, Filmdramaturgie, zu Genres und natürlich über den technischen Stand in diesem Medium. Ich war ein solcher Film-Maniac, daß ich mir einen Film nicht einfach so anschauen und es dann gut seinlassen konnte. Nein, ich mußte unbedingt auch noch erfahren, wie er gemacht worden war, was dahintersteckte und was sich die Filmemacher dabei gedacht hatten.

Am meisten interessierten mich die einzelnen Film-Genres, egal ob Western, Sciencefiction oder Komödie, aber noch mehr interessierten mich in der Regel junge Drehbuchautoren und Regisseure, die immer wieder das enge Regelkorsett eines Genres gesprengt, die Einzelteile völlig neu wieder zusammengesetzt und so zu dessen Modernisierung und Fortschritt beigetragen hatten. Schon damals waren in diesen filmtheoretischen Schriften der Rassismus und der Sexismus die Hauptthemen. Analysiert allerdings nicht mit der heute vorherrschenden Hysterie, die sich bisweilen ins Absurde, wenn nicht sogar ins Irrsinnige schraubt, sondern mit geradezu professoraler Bedächtig- und Gemütlichkeit. Sozusagen Pfeife schmauchend und an den ergrauten Kopf kratzend.

Was die filmische Klischeedarstellung der Frau als sexuelle Ware, Trophäe, engelhaftes Astralwesen, Xanthippe, Sklavin am Herd, falsche “Metze” und überhaupt als das Objekt der Unterdrückung und Mensch 2. Klasse schlechthin anbetraf, so lieferte zu jener Zeit die James-Bond-Reihe die ideale und verläßlichste Steilvorlage. Agent 007 mit seiner machohaften, automobil- und waffenfetischistischen und dem gerührten Martini denselben Stellenwert wie seinen Betthasen einräumenden Art und der zudem nichts Geringeres vollbrachte als immer wieder die Welt zu retten, war die fleisch- bzw. Leinwandheld-gewordene Super-Provokation gegen die langsam, aber heftig anrollende Feminismus-Welle.

Obgleich sich keine einzige Zuschauerin an den auf einen verkürzten Herrenwitz gemahnenden Sprüchen von James bezüglich seines atemberaubenden Frauenverschleißes zu stören schien, weil sich sämtliche Plots in einer völlig irrealen Kunstwelt abspielten, erkoren die Filmanalytiker jener Zeit ausgerechnet eine mit einem Füllfederhalter schießende und seine Feinde mit einem Drahtfaden aus einer Armbanduhr strangulierende Schimäre zum Hauptfeind der Frauenbefreiung. Mir war es egal, hatte ich doch damals enorme Schwierigkeiten, eine Frau überhaupt anzusprechen, geschweige denn mit ihr in einem U-Boot-artigen Unterwasser-Vehikel Sex zu haben.

Viel allgemeiner verhielt es sich mit dem Rassismus in Filmen. Auch hier wurden in der Filmtheorie die diskriminierenden Kino-Klischees kritisiert: Der Augen rollende Neger, der verschlagene Orientale, der dienerische Asiate, der barbarische Indianer, der faule Mexikaner usw. Allerdings fiel den Kritikern dieser Vorwurf zunehmend schwerer, da sich das Blatt bereits Anfang der 1950er (in den USA) gewendet hatte. Filme wie “Der gebrochene Pfeil” (Broken Arrow 1950, Regie Delmer Daves), “Solange es Menschen gibt” (Imitation of Life 1959, Regie Douglas Sirk [Hans Detlef Sierck]) und “Flucht in Ketten” (The Defiant Ones 1958, Regie Stanley Kramer) handelten schier visionär das Thema der Rassendiskriminierung ab und nahmen heutige Diskurse in dieser Sache mit beeindruckend cineastischem Können vorweg. Erst viel später stiegen auch deutsche Regisseure vorsichtig ins bereits in voller Fahrt befindliche Boot, wobei “Angst essen Seele auf” (1974, Regie Rainer Werner Fassbinder) besonders herausragt.

Bis auf wenige Ausreißer, und das auch eher die ethnischen Äußerlichkeiten betreffend (die Mandingo-Reihe), hatte sich die Rassendiskriminierung im Film in wenigen Jahren zu ihrem Gegenteil verkehrt, nämlich zum eigenständigen Genre des Anti-Rassismus-Films. Dabei entstanden große Meisterwerke wie der sich in den Südstaaten abspielende Krimi “In der Hitze der Nacht” (In the Heat of the Night 1967, Regie Norman Jewison), der sowohl den Diskriminierten als auch den Diskriminierern äußerste Cleverneß zubilligt. Zu sehen übrigens zum ersten Mal in einem Film, daß ein Schwarzer einen Weißen (einen Plantagenbesitzer) ohrfeigt.

Heute existiert im US-Kino außer bei historischen Stoffen oder Fäkalhumor-Komödien als bewußt inkorrekter Gag kaum mehr ein Streifen, in dem auch nur andeutungsweise auf die Unterschiedlichkeit von Rassen oder Ethnien eingegangen wird. Das letzte Rassismus-Skandälchen in Hollywood erschöpfte sich darin, daß in dem Fantasy-Action-Abenteuer “Gods of Egypt” (2016, Regie Alex Proyas), in dem sich Götter aus der altägyptischen Mythologie bekriegen, die Protogonisten samt und sonders von weißen Schauspielern dargestellt wurden und nicht von solchen mit tatsächlich dunklem Teint.

Sie werden sich fragen, weshalb ich ein Buch, das vom Tod eines Volkes handelt, mit einem Diskurs über ein kinematographisches Sub-Genre beginne. Weil ich zeigen wollte, wie lange schon das Rassenthema im kulturellen Sektor schwillt, und dabei habe ich die Literatur, die sich in viel größerem Ausmaß damit beschäftigt, gar nicht erst erwähnt. Und weil ich das Beste zum Schluß aufgehoben habe bzw. es gleich zu Beginn hätte erwähnen sollen, aber meine Geschwätzigkeit im Wege stand. Jener Film, der die Mutter aller Rassen-und-Sexismus-Diskriminierungsvorwürfe auf den Plan rief, besitzt nämlich gar keine Baumwollplantagen-Neger-und-James-Bond-Story, sondern ist ein Streifen, in dem ein Affe die Hauptrolle spielt. Und ein zum Riesen mutierter dazu!

Die Geschichte von “King Kong und die weiße Frau” (“King Kong” 1933, Regie Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack), eine Abenteuer- und Horror-Phantasie in Schwarzweiß und unter brillantem Einsatz der Stop-Motion-Tricktechnik dürfte jedem bekannt sein. Es dreht sich um den Monsteraffen King Kong, der von einer Filmcrew auf der entlegenen Insel “Skull Island”, die auf keiner Karte verzeichnet ist, aufgespürt wird. Dabei geht sie ihrer platinblonden Hauptdarstellerin Ann Darrow verlustig, die von den (schwarzen) Insulanern entführt und für den sie immer wieder bedrohenden Kong als Opfergabe dargereicht wird. Man erfährt nicht, was der Giganto-Affe mit den letzten Frauenopfern vor ihr angerstellt hat, aber diesmal, ja, verliebt er sich in die überwiegend in geilen Fetzen herumlaufende Ann. Er bringt sie in seine Höhle, nachdem er sie auf ihrem Weg vor diversen Gefahren wie Dinosauriern und Riesenschlangen beschützt hat.

Später gelingt es der stark dezimierten Crew, Ann zu befreien und Kong mit Gasbomben zu betäuben und nach New York zu verfrachten. Dort wird er in einem Theater am Broadway dem zahlenden Publikum als “achtes Weltwunder” präsentiert. Doch gleich bei der Premiere sprengt das Monstervieh seine Fesseln und zieht auf der Suche nach Ann durch die Stadt, wobei es zahlreiche Menschen tötet, mit Autos um sich wirft und eine Hochbahn entgleisen läßt. Schließlich findet Kong sie und flieht mit ihr auf die Spitze des Empire State Buildings, wo er von einer Staffel Doppeldecker des United States Army Air Corps angegriffen wird. Von Maschinengewehrgarben tödlich verwundet, stürzt er im Finale in die Tiefe. Den ihn umringenden Reportern erklärt der Regisseur der fiktiven Doku, nicht die Kugeln hätten Kong zur Strecke gebracht: “It was beauty killed the beast” (“Schönheit hat die Bestie getötet“).

“King Kong” ist Ikonographie und Popkultur. Schon bei der Premiere ein Blockbuster, spielte er während seines bis jetzt 86 Jahre andauernden Alterungsprozesses über zig TV-Ausstrahlungen weltweit, Fortsetzungen, durch mehrere Remakes, insbesondere aber durch Merchandising-Produkte vom Kaffeebecher über Kitsch-Staute bis zum Schneekugel-Motiv vermutlich mehr ein als die Star-Wars-Saga. Dennoch hat gleichzeitig kein anderer Film die Anti-Rassismus-Fraktion derart auf die Palme gebracht.

Naja, so ein bißchen kann man den Sexismus-Vorwurf der Filmtheoretiker nicht von der Hand weisen, wenn man jene zwischen Zärtlichkeit und Obszönität schwankende Szene betrachtet, in der der Riesenaffe die barbiekleine weiße Frau in seiner baggerschaufelgroßen, pechschwarzen Hand hält und den Zuschauer mittels seines Gier-Gesichts im Hintergrund ahnen läßt, was gerade im Bereich seiner Lenden abgeht. Und von da ist es nur ein kleiner Schritt, so die Kritiker weiter, bis man Kong als den ins Überdimensionale projizierten, notdürftig als Märchen verbrämten, mit der Primitivität eines Tieres ausgestatteten und besinnungslos triebgesteuerten Neger identifiziert, der nichts anderes im Sinn hat, als die weiße Frau, wenn nicht sogar die weiße Rasse zu penetrieren.

So könnte man es deuten. Oder aber man könnte “King Kong und die weiße Frau” als das ansehen, was die Macher ohne sich dabei etwas Hintergründiges gedacht zu haben tatsächlich wollten, nämlich ein astreines Monster-Movie mit der damals modernsten Tricktechnik produzieren und so ganz, ganz viel Geld verdienen. Dennoch leuchtet so ziemlich jedem die Theorie ein, daß durch den Film das Vorurteil des affengleichen, seine Triebe nicht unter Kontrolle zu bringen vermögenden Schwarzen, der geradezu davon besessen ist, “Rassenschande” zu begehen, geschürt und bestätigt wird. Selbstverständlich ließe sich ohne Weiteres die schwarze Haut noch um einige Grade aufhellen, so daß verallgemeinert sämtliche Dunkelhäutigen mit diesen negativen Attributen stigmatisiert wären. Denn immerhin: Selbst Adolf Hitler begeisterte sich für Kong und schaute sich den Streifen mehrmals an.

Diese Analyse mag richtig oder falsch sein, doch niemand machte sich bis jetzt die Mühe, umgekehrt zu fragen, weshalb eine weißhäutige Frau begehrenswerter sein soll als eine schwarze oder dunkelhäutige. Was hat es mit der weißen Haut überhaupt auf sich?

Obwohl neuere Funde auf dem Balkan erste zaghafte Zweifel daran hegen lassen, gilt es so gut wie sicher, daß der Ursprung der Menschheit aus Afrika stammt und unsere Vorfahren eine dunkle Hautfarbe besaßen. Immer noch erklären Forscher den Verlust der dunklen Farbe mit einem Vitamin-D-Mangel, der sich in Europa durch die einseitige Getreidekost der frühen Bauern ergeben habe. Nur in helle Haut könne das Sonnen-UVB-Licht so tief eindringen, daß es die körpereigene Herstellung des Vitamins ankurbelt. Vitamin-D-Mangel verursacht unter anderem eine rachitische Verformung der Knochen. So habe die Hellhäutigkeit dem Früheuropäer zur lebensnotwendigen Vitamindosis verholfen und sei letztendlich die Voraussetzung für ein Überleben auf dem kühlen Kontinent gewesen.

Der südafrikanische Forscher Ashley Robins bezweifelt diese Theorie. Das schwarze Pigment Melanin schirme nicht alle UVB-Strahlen ab, konstatierte er. Dunkelhäutige Menschen bräuchten nur sechs- bis zehnmal so viel Sonnenlicht, um den gleichen Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erreichen wie Hellhäutige. Für einen Afrikaner in Europa bedeute das, daß er zwei bis drei Stunden Sonnenlicht abbekommen müßte, und zwar dreimal die Woche. Doch so viel hatten die Frühmenschen auf dem europäischen Kontinent mindestens jeden Tag. Daß sie unter lebensgefährlichem Vitamin-D-Mangel gelitten hätten, hält Robins für unwahrscheinlich.

Wir kommen der Sache näher, wenn wir geneigt sind, der Norwegerin Asta Juzeniene zuzustimmen, die der sexuellen Auslese als die Ursache für das Entstehen der blassen Haut den Vorrang gibt. Sie meint, daß mit der Ankunft im kühlen Europa die helle, sensible Haut plötzlich kein Gesundheitsrisiko mehr für die Menschen gewesen sei. Es änderte sich der sexuelle Geschmack vor allem der Männer – je heller eine Frau, desto attraktiver. Eine Vorliebe, die sich offenbar bis heute gehalten hat, wie Psychologen aus Umfragen wissen. In der hellen Haut sehen Männer instinktiv das Anzeichen für Unberührtheit, Makellosigkeit, Unschuld, vielleicht sogar Schutzbedürftigkeit, belegt eine Studie der Universität Toronto vom März 2008.

Zusätzlich zur Erotik sieht Juzeniene noch einen anderen Selektionsvorteil des hellen Teints: die Empfindlichkeit für Frost. So hätten Studien unter Soldaten im Koreakrieg gezeigt, daß Schwarze leichter Frostbeulen bekämen als ihre weißen Kameraden. Das Gen für die Hautfarbe ist 2006 entdeckt worden – als eines jener Merkmale im Erbgut, das sich im Lauf der Jahrtausende am stärksten und schnellsten verändert hat.

Hautfarbe schön und gut, doch der weiße Mensch unterscheidet sich nicht allein farblich von Vertretern anderer Rassen. Natürlich sieht ein jeder Mensch anders aus als der andere, doch existiert im Durchschnitt ein ganz bestimmter Phänotyp des Weißen genauso wie es beim Schwarzen, Orientalen oder Asiaten der Fall ist. Auch schwarze Albinos sehen aus wie Schwarze, nur eben in Weiß. Sogar die UNO spricht in allen ihren völkerrechtlichen Verträgen von Rassen.

Dem steht jedoch entgegen, daß gerade das Rassen-Ding von der gesellschaftlich tonangebenden und dem Egalitären huldigenden Intellektuellen- und Politikerschicht heftig bestritten wird. Zwar bleibt auch dem eingefleischtesten One-World-Kämpfer nichts anderes übrig, als die Unterschiedlichkeit der Ethnien hinsichtlich ihres Äußeren anzuerkennen, weil dies einem buchstäblich ins Auge springt. Doch sind sie felsenfest davon überzeugt, daß der “Inhalt” bei allen Menschen gleich und gleichwertig ist und lediglich die unterschiedlichen Sozialisationen Einfluß auf die Wesensmerkmale ausüben.

Die Wissenschaft scheint ihre Überzeugung zu teilen – zumindest auf den ersten Blick. Seitdem das “Genom-Projekt” vor 18 Jahren das menschliche Erbgut aufgeschlüsselt hat, wissen wir, daß wir Menschen zu mehr als 99 Prozent miteinander genetisch identisch sind. Das Blöde an dieser Erkenntnis: Der Fadenwurm bringt es auf ähnlich viele Erbanlagen, der Kohl gar auf die fünffache Menge an Genen. Und wir unterscheiden uns von Menschenaffen genetisch um weniger als 2 Prozent. An Anzahl und Beschaffung der Gene liegt es offenbar nicht.

Dagegen setzt sich immer mehr die Einsicht durch, daß die Unterschiedlichkeit sowohl bei Ethnien als auch beim einzelnen Menschen sich dadurch manifestiert, welche Gene bei der Zeugung eines Lebewesens “eingeschaltet” werden und welche nicht. Es kommt also auf den sich über Generationen vererbenden spezifischen Mix an. Übrigens umfaßt das menschliche Genom drei Milliarden biochemische Buchstaben. Der größte Teil davon enthält jedoch keine genetische Information, ist vermutlich eher Ballast. Unser eigentliches Erbgut fällt mit gut 20.000 Genen eher mager aus.

Seit die Menschen die Urhorde hinter sich ließen und aufrechten Ganges durch die Welt und Weltgeschichte wandelten, taten sie sich bevorzugt als homogene Rassen und Ethnien zu unterschiedlichen und unterschiedlich erfolgreichen Gesellschaftsformen zusammen. Sie gründeten Sippen, Stämme, Königreiche, Stadtstaaten, Staaten und Nationen. Die Minoier, die Etrusker, die Altägypter, die Altgriechen und die Römer, aber auch andere wenig bekannte Imperien verlangen uns noch heute wegen ihrer überwältigenden Leistungen in Wissenschaft, Infrastruktur, Kultur, Philosophie, Mathematik und im Bau- und Militärwesen Ehrfurcht und Respekt ab. Die genialste und einflußreichte Errungenschaft des Homo sapiens dürfte dabei das ursprünglich aus 26 Buchstaben bestehende lateinische Alphabet sein, ein solch simples Schriftsystem, das man es sogar 5-Jährigen leicht beibringen kann, anderseits von derartig cleverer Kombinationstechnik, daß man damit das Komplexeste des Menschlichen und des Nicht-Menschlichen, eigentlich alles dokumentieren und kommunizieren kann.

Ja, es streckt sich vor dem geistigen Auge ein schier unendliches Feld, um nicht zu sagen ein ganzes Universum an menschlichen Großtaten aus, wenn wir den Blick zurückrichten. Dennoch fällt das Resümee für den politisch korrekten und die Gleichheit der Menschen bejubelnden Zeitgenossen in summa ärgerlich aus: Als die überlegenste und intelligenteste Rasse in allen Dingen sticht schlußendlich die weiße Rasse hervor!

Überlegen in dem Sinne, daß ohne sie die Menschheit immer noch arm im Geiste und arm in ihrer materiellen Existenz wäre, voller Beschwernisse für sie und das Tier, umzingelt von tausenderlei Krankheiten bar eines Heilmittels, von kurzer und kürzester Lebensdauer, ein kultureller Fakir, der sich an primitiven Rhythmen ergötzt, auf eindimensionale Zeichen und Bilder glotzt und grausame Gottväter anbetet, ein blinder Taubstummer des Intellekts, der weder sich noch die Welt versteht, in die sie hineingeboren wurde, ein Unzulänglicher, dessen Kommunikationsfähigkeit am sichtbaren Horizont endet, einer, der die Frau als minderwertig und Tier und Natur geringschätzend betrachtet und seine eigene Armseligkeit als Stärke, kurzum ohne die weiße Rasse, obgleich stets in Minderzahl, wäre der Mensch nicht selber Gott geworden oder besser gesagt ein Odysseus, der die Götter nicht mehr braucht, um sich zum freien Helden zu krönen.

Gewiß werden jetzt viele aufschreien und dies und das aus der Historie vorbringen, um zu beweisen, daß auch andere Rassen und Ethnien ihr Scherflein zu der modernen Glückseligwerdung der Menschheit beigetragen haben. Zu Recht! Es kommt schon einiges an Genialem und Angenehmen zusammen, wenn wir die lange Strecke menschlicher Meilensteine aus der historischen Vogelperspektive anschauen und feststellen, daß ob weiß, schwarz, gelb oder regenbogenfarbig alle Menschenkinder ihre Höhen und Tiefen hatten und in ihren Höhen ein kostbares Erbe für alle Planetenbewohner erschufen. Denn wäre die heutige wissensbasierte Astronomie ohne die altägyptische und arabische Astrologie denkbar? Hätten die Speisen der damaligen Weißen so gut geschmeckt ohne die unzähligen Gewürze aus dem Morgenland und von dort, wo der Pfeffer wächst? Von Kaffee und Tee wollen wir erst gar nicht reden. Das Weben von Stoffen war gewiß keine Erfindung, die Menschen mit blauen Augen, blonden Haaren und hellem Teint gemacht haben. Und wer Ohren hat zu hören, der höre: Das Schlagzeug unserer geliebten Popmusik ist nur eine minimale Fortentwicklung der Buschtrommel.

Dabei habe ich nicht einmal die Kehrseite weißen Medaille erwähnt, nämlich die finstere. Die weiße Rasse brachte im Laufe der Jahrtausende nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen über die Menschheit, sondern auch unvorstellbares Grauen, emotionale Düsternis und milliardenfachen Tod. Das Abschlachten ist ein Meister aus dem Kontinent der Weißen. Allerdings ein lernfähiger Meister, der sich seiner vergangenen Taten schämt.
Dennoch hilft alles nichts. Irgendwann, an irgendeinem Scheideweg machte nur ein einziger das Rennen. Wenn wir aus dem Auto (Verbrennungsmotor) aussteigen und unsere Wohnung betreten, die im Sommer kühl ist (Klimaanlage) und Winter warm (Heizung), unsere günstig erworbene Jacke (industrielle Webmaschine) ablegen, uns in der Küche ein Gericht zubereiten (Elektroherd, erfunden in den 1850er Jahren von George B. Simpson), es unter elektrischem Licht zu uns nehmen (Thomas Alva Edison), danach ein gutes Buch lesen (Buchdruck), fernsehen (Braunscher Röhre), ins Internet gehen (Sir Tim Berners-Lee), anschließend vor dem Zubettgehen wegen Kopfschmerzen ein Aspirin (entweder von Felix Hoffmann oder Arthur Eichengrün synthetisiert) schlucken, wenn wir all das, selbstredend in ihren aktuellen Weiterentwicklungen, tun und wenn wir noch Millionen andere nützliche, angenehme, unverzichtbare, schöne und lebensrettende Dinge in Anspruch nehmen, so müssen wir uns eingestehen, daß sie fast allesamt von Weißen erschaffen worden sind. Zum Teil auch von Juden, wenn man diese als eine eigenständige Rasse bezeichnen möchte.

Der Siegeszug der weißen Rasse ist offenkundig und final. Selbst unter Einbeziehung der Vorarbeit anderer Rassen und Ethnien läßt sich das kaum verleugnen. Dabei half auch der Zufall mit. In Gestalt von zwei Daten: Das Jahr 1451 und 1453. Und, wieso sollte ich bescheiden sein, in Gestalt meiner Vorfahren! Aber anders als gedacht.

Im Jahr 1453 wird die Hauptstadt des Oströmischen Reiches Konstantinopel (das heutige Istanbul), auch Nova Roma genannt, durch die muslimischen Osmanen erobert. Es ist das Ende von Byzanz, des 660 v. Chr. von dorischen Siedlern aus dem griechischen Mutterland gegründeten Konkurrenz-Roms. Als wäre dies nicht Katastrophe genug für die Europäer, werden dadurch zudem schlagartig sämtliche Handelswege zwischen Europa und Orient, Persien, Indien, insbesondere jedoch zu der immens wichtigen “Seidenstraße” nach Asien versperrt. Auch das Teil des bis zum Morgenland reichenden Mittelmeeres wird nun mehr von türkischen Militärschiffen kontrolliert. Es ist der größte Rückschlag in der Globalisierungsgeschichte, denn da sich die Industrialisierung noch ein Weilchen auf sich warten und kein Stoff synthetisieren läßt, ist der Europäer auf kostbare Rohstoffe und Güter aus diesen Weltgegenden dringend angewiesen. Die Umrundung Afrikas per Schiff dauert viel zu lange und ist eine extrem gefährliche Angelegenheit. Piraten schlafen nicht.

So macht der weiße Mann aus der Not eine Tugend, wendet sich wohl oder übel dem Westen und seinem altgriechischen kulturellen Erbe zu und läßt das Zeitalter der großen Entdeckungen einläuten, dem auf dem Fuße das Zeitalter der großen Erfindungen folgt. Die Renaissance beginnt!

Dabei ist ein weißer Herr von besonderem Interesse: Christoph Kolumbus, geboren 1451 in der Republik Genua, ein italienischer Seefahrer in kastilischen Diensten, der im Jahr 1492 Amerika entdeckte, als er eine Insel der Bahamas erreichte. Im Wettlauf mit Portugal um den Seeweg nach Indien im Rahmen des Indienhandels wollte Kolumbus den (kurzen) Weg zum Westen erschließen. Er ist der berühmteste aller weißen Entdecker, dessen Vorbild zahllose weitere Entdecker und Forscher folgten. Der Rest ist Geschichte.

Es ist an Ironie nicht zu überbieten, daß eine Ethnie in der Absicht einer anderen Ethnie Schaden zuzufügen deren Kreativität, Forschergeist und Aufbruchsgefühle erst recht entfesselte. Mit einem Wort, die Osmanen erreichten durch ihre Blockade über eine lange Zeitstrecke hinweg betrachtet exakt das Gegenteil von dem, was sie angestrebt hatten. Und während die islamische Welt in den folgenden Jahrhunderten bei der altmodischen Strategie der Eroberung, Ausbeutung und Versklavung verharrt und dadurch intellektuell, kulturell und in der technischen Innovation stagniert, bis sie schließlich in einen desaströsen Zustand versinkt, löst sich die christliche bzw. weiße Welt immer mehr vom Althergebrachten und eilt in Siebenmeilenstiefeln und mit Erfindergeist, Freiheitsdurst und Bildungshunger der Moderne entgegen. Gelegentliche Rückfälle in die Barbarei bilden dabei die Regel.

Aber woran liegt es nur, daß die weiße Frau beim schwarzen oder dunkelhäutigen Mann so begehrt ist, was ja in Wahrheit lediglich als eine Metapher für die neidvolle Bewunderung des Weißen überhaupt steht? Ganz einfach, es ist der Neid auf ein Glückskind. Ein Glückskind, das durch glückliche Umstände zu seinem Glück gezwungen wurde.

Der erste Glücksfall ist mehr als die Ausbereitung des Christentums in Europa – fasten your seatbelts – die Institutionalisierung der katholischen Kirche. Das mag viele verwundern, weil im Namen dieser Kirche Bestialitäten und halbe Völkermorde en masse verbrochen wurden. Dennoch lockte der Laden von Anfang an Geistesgrößen in Scharen an, die sogleich das “schlaue Denken” reinschmuggelten.

Jeder weiß inzwischen, welch ungeheuren Anteil Klöster und Orden an der Zivilisierung der Europäer hatten. Mönche erforschten nicht allein die Antike, übersetzten sich einen Wolf an alten Schriften und Lehren und, obwohl einer Weltanschauung verpflichtet, deren Grundlage der Glaube an überirdische, übernatürliche und übersinnliche Kräfte ist, lieferten sie wie keine andere “Berufssparte” einen Beitrag, rationales Wissen zu sammeln und zu mehren. Mehr als das, sie waren sogar wie der mährisch-österreichische Priester und Abt des Augustinerordens Gregor Johann Mendel (20. Juli 1822 – † 6. Januar 1884) die Gründer neuer Wissenschaften wie der Vererbungslehre, die wir heute Genetik nennen.

Die zu einer Mega-Institution werdende und schließlich gewordene Kirche gestaltete die weiße Rasse jedoch auch um, ohne daß es in ihrem Plan gestanden hätte, und sorgte als “Kollateralnutzen” so für ihre Intelligenzsteigerung. Augustinus von Hippo (13. November 354 – † 28. August 430) war neben Hieronymus, Ambrosius von Mailand und Papst Gregor dem Großen einer der vier lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike und ein wichtiger Philosoph an der Schwelle zwischen Antike und Frühmittelalter. Er gilt als der bedeutendste Kirchenvater. Der Mann hatte in dieser Funktion viel auf dem Kerbholz. Unter anderem gehen solche Knaller wie die Vorherbestimmung von Gott, die Erbsünde, die Vorstellung von der Hölle, der katholische Judenhaß und die Lehre vom gerechten Krieg, also lauter unsympathische Dinge, die später die Kirche in Verruf brachten, auf seine Kappe. Da jedoch bisweilen das Böse unwillentlich das Gute zeugt, hat auch Augustinus in dieser Sache etwas Positives vorzuweisen. Was in dem von ihm geschriebenen Satz kulminiert: “Ich würde nicht einmal dem Evangelium trauen, wenn mich die Autorität der Kirche nicht dazu bewegen würde.”

Sowohl er als auch die katholische Kirche als Ganzes bezogen sich direkt auf Jesus Christus, der Menschen als “Gotteskinder” betrachtete, die unabhängig von Herkunft, Familie und Sippe allein Gott verpflichtet seien und (aus kirchlicher Sicht) dessen Stellvertretern auf Erden zu dienen haben. Ob man es glaubt oder nicht und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, dies ist der erste Schritt zur Individualisierung des Menschen! Herkunft und Familie werden nun mehr als ein zweitrangiges, wenn nicht sogar völlig unbedeutendes Band behandelt; der gemeinschaftsstiftende Sinn entsteht vielmehr dadurch, daß jene Fremde zu Brüdern und Schwestern werden, die sich nach christlicher Auffassung ebenfalls als Gotteskinder begreifen. Läßt man wie später geschehen die Gottesidee (oder den Gotteswahn) weg, so ist der neue Mensch zu nichts mehr verpflichtet. Die Herkunft sind nur biologische und geographische Wurzeln, die Familie ist bloß Verwandtschaft und die Gesellschaft lediglich ein Ordnungsrahmen: Ich bin frei!

Für die katholische Kirche war diese Denke nicht nur reine Theorie, sondern sie war geradezu besessen davon, die Loslösung des Menschen von seinen atavistischen Urverbindungen in die Tat umzusetzen. Die Bemühungen hierfür reichen fast 2000 Jahre zurück. Islamischen Gesellschaften war und ist das ursprünglich aus dem Christentum hervorgegangene unbedingte Vertrauen und Glauben an den Staat fremd. Die katholische Kirche beschleunigte nämlich zu jener Zeit wider Willen den gesellschaftlichen Fortschritt des Abendlandes und die “Veredlung” der weißen Rasse, und zwar ausgerechnet durch ihr restriktives “Ehe- und Familienprogramm”. Das Christentum kämpfte dafür seit der Spätantike, weit über die Inzestverbote in der Bibel hinaus. Und nach der Trennung von der östlich orthodoxen packte die westlich katholische Kirche eine Obsession mit diesem Problem: Von den siebzehn Synoden zwischen 511 und 627 verschärften dreizehn die Heiratsregeln immer weiter; im Jahr 1003 verbat schließlich König Heinrich II. im Heiligen Römischen Reich die Ehe bis hin zu Cousins sechsten Grades – also mit einem gemeinsamen Vorfahren unter ihren je 128 Urururururgroßeltern! Man durfte nicht mehr in der Familie, mußte aber einen anderen Christen heiraten. Darum gibt es in Europa schon längst keine Stämme mehr!

Deren Ordnungs- und Straffunktion wurde an den wie immer gestalteten Staat delegiert. Spektakulärer Nebeneffekt: Die untereinander nicht blutsverwandten Christenbrüder und -schwestern arbeiteten fortan nicht nur in Sippen von Verwandten zusammen, sondern auch mit Massen von Fremden. Und da sich dadurch mittels einer freiwilligen Partnerselektion auch das (weiße) Genpool erweiterte, wurde der Weiße immer intelligenter. So intelligent, daß er am Ende jede andere Rasse und Ethnie beherrschen, unterjochen und in der Moderne intellektuell übertrumpfen konnte.

Dagegen ist die staatliche Autorität dem Islam und anderen aus christlicher Sicht heidnischen Völkern wesensfremd. Moslems bestehen aus großen Familien, Clans und Stämmen und unterwerfen sich der Idee des Staates nur dann, und das auch nur scheinbar, wenn diese in Gestalt eines bestialischen Diktators oder eines “starken Mannes” (Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein usw.) daherkommt, dem man vorübergehend unterlegen ist. Die sogenannte islamische Gewaltkultur ist weniger ein Produkt individueller Brutalisierung, sondern ein Instrument des sich gegenseitig In-Schach-Haltens konkurrierender Stämme und Clans. Die Vergewaltigung eines Mädchens oder die Tötung eines Jungens eines anderen Clans oder einer anderen Großfamilie kann für den gesamten Stamm schlimmste Konsequenzen nach sich ziehen. Man muß also vorher genau überlegen, wen man vergewaltigt, bestiehlt und absticht.

Um einen Schlenker in die heutige deutsche Realität zu machen: In Wahrheit gibt es sogenannte Messermorde und Vergewaltigungen unter einander völlig Fremden in solchen Ländern wie Syrien, Irak und Afghanistan, weitestgehend in islamischen Regionen weit weniger als im neuen Deutschland der “Vielfalt”. Diese in einem archaischen Rechtssystem der Stammeskontrolle, Blutsrache und der wortwörtlichen und gegenständlichen Widergutmachung sozialisierten junge Männer treffen hier auf eine ganz und gar individualisierte Gesellschaft, die das Abwägen des Erlaubten und die Strafzumessung für das Nicht-Erlaubte in die Hände von gesichtslosen Beamten gelegt hat. Da es zwischen diesen Beamten und diejenigen Einheimischen, die ihr Recht und eine gerechte Bestrafung des an ihnen begangenen Verbrechens fordern, keine Blutsverwandtschaft in welcher Intensität auch immer existiert, werden sämtliche Urteile über die archaischen Männer aus dem Fremdland anhand von abstrakten, auf eine individualisierte und “gezähmte” Gesellschaft zugeschnittenen Paragraphen bis hin unter humanphilosophischen Aspekten gesprochen.

Die Folge ist, daß die fremdländischen Delinquenten ihre Strafe, die de facto gar keine ist, weil sie nicht wirklich “wehtut”, und selbst nach der Urteilsverkündung durch juristische Finessen noch abgemildert wird, als einen Witz verstehen, dessen einzige Pointe darin besteht, als ein Signal zur Nachahmung ähnlicher Verbrechen zu dienen.

Hinzu kommt, daß kein geringer Teil der Einheimischen einen Kult um ihr verwirrend komplexes Rechtssystem machen, das, wie gesagt, ursprünglich für eine moderne, sprich weiße Gesellschaft konzipiert worden ist, und auf jedes verzwickte Detail dessen auch für die Verbrechen der Entfesselten aus vorzivilisierten Clan-und-Busch-Gesellschaften bestehen. Sogar ein bestialischer Mord ist jetzt Ansichtssache. Infolgedessen explodieren die Gewalt und die sexuellen Übergriffe dermaßen, daß weder die Polizei noch die Justiz ihnen Herr werden.

Was die Schwarzafrikaner betrifft, so gehorchten sie mehrheitlich weder irgendwelchen Clan-Gesetzen noch denen der Zivilisation. Ihre Taten gestalten sich auf eine brutalisierte Art oft dermaßen haarsträubend, daß sie statt der Justiz gleich der Psychiatrie übergeben werden, da sich sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Richterschaft nicht vorstellen können, diese hätten von normalen Menschen begangen werden können. Es fehlt den Schwarzen im Durchschnitt an “vorausschauendem Denken”: Das offensichtlichste Anzeichen hoher Intelligenz.

Zurück zu der weißen Rasse. Es führten also verschiedene Zufälle, Entwicklungen und durchschlagende Ideen dazu, daß der weiße Mann ein genetisches Erfolgsmodell in jeglicher Hinsicht wurde. So erfolgreich, daß er sich kontinuierlich den Luxus zu leisten begann, sich dessen immer mehr zu schämen und seine Vorherrschaft kontinentübergreifend als einen zufällig geglückten Spielzug mißdeutete, der vielleicht morgen schon dem dunklen und schwarzen Mann gelingen würde. Warum sogar nicht gleich? Der Weiße ist nämlich, wer hätte etwas anderes erwartet, auch noch Weltmeister in Moral.

Was die weiße Frau anbelangt, so liegt in “King Kong und die weiße Frau” in der Tat eine tiefe Wahrheit. Es dreht sich bei der gegenwärtigen Flutung Europas durch die Verlierer des Evolutions-Rallys um ihre zwar nicht willentlich, so doch entwicklungsprozessual instinktiv durchgeführte Negrodisierung und um die Verwässerung ihres kostbaren Erbgutschatzes (“Rheingold”). Es ist der zur sexuellen Reaktion gewordene Neid und das Besitzstreben nach dem Höchsten, das die menschliche Evolution je hervorgebracht hat. Ein Phänomen, das allein durch seine bloße Existenz alle anderen Brutwesen immerwährend deklassiert. Und es ist Rache und Hoffnung zugleich im atavistischen Sinne. Denn allein durch sie, die auswählende weiße Frau, ist ein Aufstieg in der Veredlungshierarchie der Gene (der richtige Mix) möglich.

Das Ganze besitzt nur zwei Werksfehler. 1. Genen ist es komplett egal, warum, wie und an wen sie weitergereicht werden – und wenn nicht, ist es auch egal. 2. Dasselbe trifft auch auf die weiße Frau zu, wenn sie sich aus dem Zuchtkäfig auf den Schultern männlicher Giganten bzw. den Zwangsumständen der bisherigen Historie befreit hat. Auch von ihrem Denken her. Und damit kommen wir zum wahren Grund, weshalb das deutsche Volk stirbt.

Copyright © 2019 by Akif Pirinçci, Bonn

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