Ingos musikalisches Talent wurde von seinen Eltern Mathilda und Ralf bereits als Baby entdeckt. Vielleicht kam es ihnen auch nur so vor, doch irgendwie hatten sie das Gefühl, daß Baby-Ingo musikalischer plärrte als die anderen Babys, und auch aus seinem späteren Baby-Gebrabbel glaubten sie Tonfolgen herauszuhören, die sich mit der Harmonielehre deckten. So ermöglichten sie ihrem Sohn schon mit fünf Jahren Klavierunterricht, den sie sich vom Munde absparten.

Ingo enttäuschte sie nicht. Schon mit Zehn hatte der Junge ein breitgefächertes Repertoire von Musikstücken und Stilrichtungen inne und war der Star und unverzichtbares Personal auf jeder Schulfeier und kirchlichen Veranstaltung. Ingo liebte einfach die Musik und die Musik liebte ihn und alle liebten Ingo.

Irgendwann brach die Pubertät über Ingo mit der Brachialgewalt einer gigantischen Lawine herein und vergrub ihn unter einem Gefühlschaos aus abrupten Tiefs und Hochs und einem bizarren Sehnen nach sich selbst verzehrender Lust. Seine Hormone gerieten aus ihrer Umlaufbahn und schlingerten unkontrolliert in alle Gefühlsrichtungen. Mit einem Mal bedeutete das Klavier Ingo nichts mehr, und er stieg auf elektrische Gitarre um, die er sich selbstredend innerhalb von Wochen bis zur Perfektion selbst beibrachte.

In dieser Phase lernte er auch Rita kennen, eine sehr aparte Blondine aus der Parallelklasse. Die beiden “hatten was miteinander” wie man damals so sagte und entjungferten sich gegenseitig.

Dann kam der Tag, der Ingo für sein Leben prägen und von dessen Einfluß er sich nie mehr erholen sollte. Dieser Tag zerstörte seine Seelenbalance für immer und hinderte ihn fortan daran, sich mit den Gegebenheiten eines Erwachsenenlebens abzufinden.

Ein Typ, den sie alle Dicki nannten und von dem niemand wußte, wie er überhaupt in ihre Clique geraten war, brachte eine LP namens “Nevermind” mit und meinte, das wäre jetzt das große Ding. Es nenne sich “Grunge”, eine Mischung aus Punkrock und Heavy Metal. Die Band “Nirvana”, vor allem aber ihr charismatisch empfindsamer Sänger und Songschreiber Kurt Cobain, die Grunge bekannt gemacht hatten, waren für Ingo eine Offenbarung. Den Song “Smells Like Teen Spirit” aus dem Album hörte er sich mindestens 30-mal am Tag an.

Ingo war fasziniert von dem Lifestyle, den “Nirwana” ausstrahlte. Die Attitüde einer Garagen-Band, die noch unkommerziell und unschuldig zwischen Weltschmerz, Dauerparty, Mädchen, Drogen und Ekstase vor sich hinjammt, obwohl man längst ein millionenschwerer Star ist, Kurts Introvertiertheit, die eher an einen altmodischen Poeten erinnerte, und seine glamouröse An-sich-selbst-Leidenspose, der einmalige erdige, schmutzige Sound, der den übrigen bis zur Überperfektion hochgezüchteten Rock-Dreck der Lächerlichkeit preisgab: All dieses Anarchistische, Laute und doch so Tiefsinnige ließ Ingo vor Ehrfurcht erzittern und erweckte einen unbändigen Tatendrang in ihm.

Schnell war die Band “Evermind” mit Stupi am Schlagzeug, Pit am Bass und Ingo an der Elektrogitarre und als Sänger gegründet, und der erste Auftritt in der Schulaula zu Ostern geriet zu einem beachtlichen Erfolg. Das Repertoire bestand natürlich aus der sklavischen Abarbeitung des Albums “Nevermind”, und auch wenn ein paar Idioten immer wieder brüllten, sie sollten besser “Beinhart” von Torfrock spielen, so schien sich Ingo in seinem Berufswunsch, ein zweiter Kurt Cobain zu werden, bestätigt.

Nach dem Abitur studierte Ingo auf Drängen seiner Eltern was “Anständiges” bzw. BWL – allerdings nur vier Monate lang. Dann schmiß er den Uni-Kram hin und stieg abwechselnd bei unterschiedlichen lokalen Bands als Allround-Musiker und Sänger ein. Es war eine wahnsinnige und wahnsinnig schöne Zeit. Er konnte sich in Kneipen und kleinen Bühnen als Rocker ausleben, drogen- und alkoholgesättigte Nächte durchfeiern, zahllose Demobänder bespielen, die er in Erwartung eines Plattenvertrages fleißig an Labels schickte, und nicht zuletzt eine kleine, aber feine Schar an Groupies um sich versammeln, die ihn sogar in die Mysterien eines Dreiers oder gar Vierers einweihten. Er genoß es, daß er sich Stück um Stück in die Gravitation seines Halbgotts Cobain begab und ihm wenn auch nicht räumlich, so doch im musikalischen Geiste näherkam.

Allerdings wurde auch diese geile Cobain-Lebensphase weiterhin von seinen Eltern alimentiert. Ingo hatte ihnen nämlich verschwiegen, daß er längst nicht mehr studierte, schon gar nicht wußte seine Umgebung, daß all seine Auftritte vor bescheidenem Publikum außer ein paar Gratis-Biere, Schulterklopfen, hübsche Fickgelegenheiten und ab und zu mal einen Hunderter nichts abwarfen. Aber hatten nicht alle Rock-Größen einmal so angefangen?

In dieser Zeit trudelte auch Rita in sein Leben wieder ein. Reiner Zufall. Sie schlug alle Groupies aus dem Rennen und wurde Ingos “Feste” so wie bei Kurt Cobain Courtney Love. Und damit begann, wenn man die Sache philosophisch betrachtet, Ingos Untergang in die Untiefen des musikalischen Hades, bevor sein Aufstieg überhaupt begonnen hatte.

Rita verkündete eines sonnigen Tages, daß sie von ihm schwanger sei. Ingos Umstimmungsbemühungen, das Kind abtreiben zu lassen, fruchteten nichts, sie blieb hart. Zum ersten Mal in seinem Leben spürte er eine Ahnung von Verantwortung. Zu allem Überfluß hatte sich just an diesem Tag Kurt Cobain auf der anderen Seite des Atlantiks auch noch die Rübe weggeballert.

Ingo und Rita blieben noch einige Monate zusammen, aber es war nicht mehr das Gleiche wie früher. Sie drängte ihn immer vernehmlicher, sich neben seinem “Rock-Zeug” – sie hatte sich jetzt angewöhnt, nur noch abfällig über seine Kunst zu sprechen – doch eine geregelte Arbeit zu suchen. Schließlich wäre man ja bald eine Familie, und die koste eben Geld.

Ingo trennte sich von Rita noch bevor Max geboren wurde und fand kurzzeitige Erfüllung in den Armen von Ines, die er während einer seiner Konzerte kennengelernt hatte. Das Glück währte jedoch leider nicht lange, denn bald stieg ihm das Jugendamt wegen Unterhaltszahlungen für Rita und Max aufs Dach. Auch Ines veränderte sich plötzlich – körperlich. Sie begann dicker, um nicht zu sagen richtig fett zu werden. Kein Wunder in Erwartung von Zwillingen!

Immer öfter nahm Ingo nun Jobs als Studiomusiker an. Diese waren zwar gut bezahlt, wurden aber nur pauschal und tageweise, manchmal sogar stundenweise abgerechnet. So mühte sich Ingo in den folgenden Jahren durch eine Menge von prekären Musikanten-Jobs, immer von der Hand in den Mund lebend, nonstop in juristischen und kostspieligen Ärger wegen Unterhaltszahlungen, aber auch wegen Drogenmißbrauch und nicht ausgezahlter Gagen verwickelt und schier jeden Tag vor dem finalen existentiellen Zusammenbruch stehend. Zum Glück hatte er inzwischen endlich eine Frau gefunden, die ohne Wenn und Aber hinter ihm stand. Sie hieß Jutta und schenkte ihm zwei weitere Kinder.

Es hätte mit Ingo bis zu seinem Ende so erbärmlich weitergehen können, welches er sich in seinen dunkelsten Stunden schnell wie möglich herbeisehnte … Doch da kam der Anruf!

Der Angestellte eines Labels hatte sich seine Demobänder angehört und war ganz außer Häuschen deswegen. Ingo mußte sich während des Gesprächs zwicken, um sich zu vergewissern, daß er nicht träumte. Allerdings nur bis zur Mitte des Gesprächs. Der Mann teilte ihm mit, daß er mit seiner Musik zwar nix anfangen könne, doch sein Können an der Gitarre ihn ungeheuer beeindruckt habe. Und jetzt kam’s: Roland Kaiser suche gerade einen professionellen Gitarristen für seine Begleitband, dem eine buchstäblich kaiserliche Gage und eine kleine Gewinnbeteiligung an den zahlreichen Konzerten winke. Ob er sich so eine Art von Mucke vorstellen könne.

Ingo sagte nicht sofort Ja und bat sich eine Bedenkzeit von einigen Stunden aus. So sollte es also mit ihm enden: Von Kurt Cobain zu Roland Kaiser? Von “Nevermind” zu “Santa Maria”? Niemals! Niemals würde er hinter einem alten abgefuckten Schlager-Fuzzi wie ein fleischgewordener Grunge-Witz stehen und seine geliebte Klampfe mit ödem Umba-umba vergewaltigen. Er ahnte, daß er sich an die Kohle schnell gewöhnen und sich dann vielleicht in noch demütigende Dinge einlassen würde. Nein und nochmals nein! Das war er Kurt schuldig.

Das heißt, selbst wenn er sich hinter diesem schlechten Frank-Sinatra-Imitat für Mindestlöhner zum Affen machte, er würde sich auf keinen Fall seine langen Haare und den Schnäuzer abrasieren. Er würde darauf bestehen, weiterhin mit seiner total anarchistisch bunt bemalten Gitarre zu spielen. Und zwischendurch, und sei es auch nur für 15 Sekunden, würde er ein cobainmäßiges Solo hinlegen, daß dem ollen, gerade noch einer Möbelhaus-Eröffnung von der Schippe gesprungenen Einstecktuch-Zausel Hören und Sehen verginge.

Doch was ist, wenn jemand ihn erkannte? Dieser Kaiser trat doch auch alle naselang im Fernsehen auf und umarmte bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Volksmusik-Replikanten Florian Silbereisen und was für App-gesteuerte Volksscharlatane sonst noch alles. Irgendein alter Klassenkamerad, ein Mitglied aus der alten Schrammelclique oder, Gott behüte, seine greise Mutter würden ihn im Hintergrund dieser Clownsparade sehen und zwischen Staunen und Schock stottern: Das ist also aus Ingo geworden?!

Anderseits gab es da ja noch diese Rock-Pose, bei der der Gitarrist vornübergebeugt und mit hängendem Kopf vertieft über seine Klampfe sein Ding machte, so daß seine langen Haare zur Gänze das Gesicht verdeckten. Das würde vielleicht funktionieren. Bestimmt sogar. Deshalb willigte Ingo schließlich ein, obwohl er wußte, daß es grausam sein würde. Doch er irrte sich – es war viel grausamer!

Was der Kaiser so sang oder besser gesagt mit der aufdringlichen Stimme eines Sitznachbarn im ICE, der gerade mit seiner Sekretärin im Büro telefoniert, singen tuend zum Ausdruck brachte? Tja, schwer zu sagen. Es sollte wohl so was Ähnliches wie eine Kombination aus extrem schlechtem französischem Chanson, geflopptem Italo-Pop, deutschem Bums-Schlager und ölig tropfender Pathos-Ballade sein, abgerundet mit dem obligatorischen Mittklatsch-Rhythmus und einer Assoziationsprise an einen randvollen Kotzeimer, weil einem dabei ständig Bilder von Koma-Säufern durch den Kopf schwirrten, die sich so was anhörten. Sollte! In Wahrheit war es viel schlimmer.

Die Lyrics besaßen etwas unauthentisch Authentisches, etwas vom reichhaltigen Erfahrungsschatz eines reifen Mannes nach drei Schlaganfällen und mit künstlichem Darmausgang, etwas vor dem Weibe Dienerisches nach dem Motto “Auch wenn du hinter meinem Rücken die komplette Eishockey-Mannschaft über dich rutschen lassen hast, du bist wunderbar, tralala …” Aber auch reines Gaga enthielten diese Liebeslied sein sollenden Beliebigkeitstexte: “Man lebt nur zweimal/Man stirbt nur einmal/Doch ich hab keinmal so geliebt/Das ist das Ende/Wir sind Legende” Häh?!

Das Absonderliche an diesem durch die Wunder der modernen Medizin dauerreanimierten Kaiser war, daß er bei jedem seiner Schrott-Songs vorweg einen Vortrag darüber hielt, wie er entstanden wäre und was der Toningenieur bei der Aufnahme zu Mittag gegessen hätte, als handelte es sich dabei um eine kostbare Bach-Kantate und nicht um einen kostenpflichtigen Hörsturz. Er schämte sich sogar nicht, vor Publikum zuzugeben, von wem er den Song geklaut hätte, dieser Lappen!

Überhaupt das Publikum, auch so ein Mysterium. Auffällig junge Weiber befanden sich darunter. Zwar keine Teenager mehr, aber noch brauchbares Material. Einige von ihnen trugen aufblasbare pinke Kronen, und Ingo fragte sich immer wieder, ob Dinger am Eingang gratis verteilt wurden oder ob diese geistesgestörten Frauen horrende Summen dafür ausgaben, um vor dem Kaiser mit so einem Plemplem-Zeug auf dem Schädel aufzutreten – und ob der Kaiser eine Gewinnbeteiligung daran kassierte.

Vor allem aber stellte sich Ingo in seinen depressiven Stunden vor, wie diese Weiber früh morgens zu ihrer Aldi-Kasse oder zu irgendeinem anderen beschissenen Job trabten, wo man sie den ganzen Tag für beschissen wenig Kohle hin- und herhetzte, wie sie abends in einer nach Scheiße und Kotze stinkenden Straßenbahn nach Hause fuhren und dann eine Roland-Kaiser-CD in den Player schoben, um sich ihre eigene Verarsche anzuhören. Trauriger war nur noch der Tod.

Aber ging es ihm so viel besser? Allabendlich zupfte er seine zwei, drei Akkorde zu solch einem Schwachsinn wie “Denn Helden weinen/Nur im Geheimen/Wenn ich allein bin, kämpfe ich um alles oder nichts/Um alles oder nichts …” Und wenn du tatsächlich ein Held wärest, so dachte sich Ingo dabei, dann würdest du nicht im Geheimen weinen, sondern dir auf der Stelle eine Kugel durch den Kopf jagen. Nach solcherlei Überlegungen pflegte er nachts im Hotel sich die Mini-Bar überm Kopf zu stülpen, weil er zu doof war, die Hotline-Nummer für Suizidgefährdete rauszukriegen.

Anderseits war der Schmerz die Quelle aller Kreativität. So notierte er sich, nachdem er von der nicht gerade regelkonform benutzten Toilette ins Bett torkelte, die Zeilen “Du warst mal schön/Jetzt bist du häßlich/Bald stirbst du ganz plötzlich“, um sie dem Kaiser am nächsten Tag für einen neuen Song vorzuschlagen.

Der Höhepunkt dieses Elends war die am 16. 3. von der ARD bewerkstelligte Ausstrahlung anläßlich des neuen vertonten Sadismus´ kaiserlicher Manier mit der vor Gericht keine Sekunde lang aufrechtzuerhaltenden Behauptung “Alle lieben Kaiser!” Dort sah man auf der Bühne Ingo hinten ganz rechts wie er für diesen Despoten des pseudotiefsinnigen, Charles Aznavour im Grabe zum Rotieren bringenden und als Argument für die Wiedereinführung der Todesstrafe dienenden Musikgeschmacks in die Saiten griff, für irritierende Momente ein Cobain-Solo versuchte und so tat, als ergäbe, was hier ablief, ja, das Leben überhaupt irgendeinen Sinn.

Danach, auf Weg zum Hotel begann sein Hady im Halbminuten-Rhythmus zu summen. Es meldeten sich Freunde, Bekannte, Verwandte, Kollegen, Geister aus der Vergangenheit. Alle, wirklich ALLE hatten sie ihn wiedererkannt. Wenn man ihn bei der Vergewaltigung einer Minderjährigen in flagranti erwischt hätte, wäre es nicht schlimmer gewesen. Ingo überlegte kurz, ob er sich vor einen fahrenden Bus schmeißen sollte.

Doch Überraschung! Sie alle hatten diese Note für Note aufgetürmte Scheiße toll, wunderbar und “geil” gefunden! Sie gratulierten ihm. Sie konnten es nicht glauben, daß er, ihr Ingo einer so bedeutenden Musik-Koryphäe wie Roland Kaiser die Stange bzw. die Gitarre hielt. Sie waren außer sich vor Stolz auf ihn.

Ingo fiel mitten auf der Straße auf die Knie und begann zu weinen. Aber nicht nur vor Erleichterung. Nein, es war ein Weinen, wenn Geist und Körper in einen ekstatischen Zustand geraten, alles in einem sich aufzulösen beginnt vor orgiastischem Glück, wenn Diesseits und Jenseits eins werden; Ingo hatte eine Erscheinung!

Kurt Cobain tauchte in einem augenblendenden, güldenen Licht vor ihm auf und lächelte ihn unergründlich an. Der alte Grungi trug so ein helles Sackkleid wie Jesus Christus und einen Heiligenschein.

“Ist okay, Ingo, brauchst dich nicht zu schämen, du hast alles richtig gemacht”, sprach Kurt komischerweise auf deutsch. “Ich vergebe dir, alles gut. Um ehrlich zu sein, auch ich höre ab und zu den ollen Kaiser. Aber eher so seine früheren Bretter, weißt schon, ‘Santa Maria’ und den Kram.”

Ingo nahm das unter Hall Gesprochene wie ein in Glitzerstaub getauchtes Elixier in sich auf. Tränen liefen ihm unablässig übers hell erleuchtete Gesicht.

“Nimm mich mit, Kurt, erlöse mich!” wimmerte er. “Mein Leben ist so scheiße, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Neulich hat mich so eine alte Schabrake wegen sexuellen Mißbrauchs angezeigt, weil ich sie vor 25 Jahren nach einem Konzert backstage belästigt haben soll. Was heißt hier belästigt, wir haben gefickt bis wir ganz wund waren, und sie hat dabei gekreischt, als würde ihr der Verstand aus der Muschi rauslaufen. So sieht’s aus, Meister. Hol mich zu dir, Kurt, bitte, bitte.”

Wieder lächelte Cobain sibyllinisch …

Am nächsten Tag vermißte Roland Kaiser seinen Gitarristen.

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