Liebe Freundinnen und Freunde,

nächstes Jahr erscheint mein neues Buch mit dem Titel DAS STERBENDE VOLK. Wo und wann wird noch mitgeteilt. Bitte bombardiert mich nicht mit Anfragen dazu, denn, wie ich schon sagte, ihr werdet es noch früh genug erfahren. Diesmal wird es auch ein E-Book geben. Um euch jedoch ein bißchen Appetit darauf zu machen, veröffentliche ich hier das 2. Kapitel daraus, das VOM VERSCHWINDEN DER DEUTSCHEN heißt. Ich mache darauf aufmerksam, daß dieser Text urheberrechtlich geschützt ist und ein Nachdruck oder ein Weiter-Posten ohne meine Erlaubnis strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird. Und jetzt viel Spaß bei der Lektüre!

“Zunächst einmal gilt es reinen Tisch zu machen, wer überhaupt wirklich Deutscher ist, also dessen Deutsch-Sein (genetisch) über mehrere Generationen, Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg in die Vergangenheit reicht bzw. dessen Ahnen ihren Lebensmittelpunkt im deutschsprachigen Gebiet besessen haben. Auch wenn dieses Gebiet zu jenen Zeiten nicht so hieß. Vorausgeschickt sei jedoch, daß die Besiedlung Europas durch den Menschen mit weißer Haut ihren Ausgangspunkt im heutigen Anatolien besitzt. Dies gilt auch für die Altägypter sowie die Altgriechen. Dies hängt mit der rasenden Verbreitung der Landwirtschaft zusammen, welche die damaligen Bauern auf der Suche nach fruchtbarem Land mit Sack und Pack in Richtung Abendland wandern ließ. Auch die stets als solitär dargestellten Germanenstämme hatten also eine Vorgeschichte.

Das Ergebnis ist überraschend: Von den 82,9 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahre 2018, worunter sich jedoch zirka 10,6 Millionen Ausländer und 19,3 Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln befinden, also genauer von den 53 Millionen sich deutsch Nennenden haben väterlicherseits nur 6 Prozent tatsächlich eine germanische Abstammung. Eine repräsentative Gen-Studie anhand von zirka 20 000 Menschen ergab, daß lediglich 3.180.000 aller Deutschen väterlicherseits germanischen Ursprungs sind. Mütterlicherseits besaß immerhin noch die Hälfte der Deutschen eine germanische Abstammung. Deutsche Frauen sind demnach deutscher als deutsche Männer. Aber die Herren können nichts dafür. Sie hätten den Forschern zufolge im Schnitt einfach eine kürzere Lebenszeit gehabt, weil sie in diversen Kriegen umgekommen waren. Mehr als 30 Prozent der Deutschen stammen von Osteuropäern ab. Und jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren.

Nichtsdestotrotz haben sich Stamm-Deutsche und “Zugezogene” im Lauf der Jahrhunderte auf eine deutsche Identität, Sprache und ein entsprechendes Brauchtum zusammengerauft, was zunächst in einem allmählich wachsenden Heimat- und Nationalbewußtsein und dann schließlich in der Moderne in einer westlichen Lebensweise aufgegangen ist.

Obgleich aus verständlichen Gründen stets vehement bestritten und schließlich für nicht existent deklariert, war in Wahrheit noch vor zirka 50 Jahren das alle Deutschen verbindende Band nur sekundär die kulturelle Traditionslinie, sondern primär die helle bzw. weiße Haut. Das trifft oder traf allerdings auf alle Menschen mit weißer Hautfarbe zu. Bis auf wenige Schrulligkeiten und Mentalitätsschwankungen unterschied sich zur damaligen Zeit ein Deutscher kaum von einem Norweger und ein Italiener kaum von einem Franzosen, auch wenn alle sich jeweils das Gegenteil einbildeten. Das Gleiche galt auch für einen kleinen Teil der außereuropäischen, ja selbst aus islamischen und afrikanischen Ländern eingewanderten Menschen. Diese hatten jedoch die deutsche bzw. westliche Lebens- und Denkungsart für die überlegene und zeitgemäße anerkannt und waren in ihr aufgegangen.

Man darf allerdings den oben genannten Zahlen nicht so ohne Weiteres trauen. Es kommt nämlich noch der Alterseffekt hinzu. Von den 53 Millionen rein Deutschen sind 24,1 Millionen zwischen 40 und 59, 5,38 Millionen zwischen 60 und 64 und 17,71 Millionen zwischen 65 und 90 Jahre alt (Stand Dezember 2017). Diese zirka 47.190.000 Menschen werden aller Erfahrung nach kaum mehr Kinder in nennenswerter Anzahl in die Welt setzen, weder in rein deutschen noch in Mischpartnerschafen. Es bleiben also 5.810.000 Deutsche übrig, die hypothetisch eine rein deutsche Linie fortführen könnten.

Aber auch diese Zahl täuscht. Denn etwas weniger als die Hälfte dieser jungen “Bio-Deutschen” sind weiblich und stehen einer Überzahl an Männern gegenüber, insbesondere ausländischen bzw. muslimischen Männern in zeugungsfähigem und -willigem Alter, die nur allzu bereit für Sexualkontakte sind, ob am Ende tatsächlich ein Kind entsteht oder nicht. Um das zu verdeutlichen hier ein Vergleich: Wie gesagt hat Deutschland inzwischen 82,9 Millionen Einwohner. Davon sind 41.949 weiblich und 40.844 männlich. Das hört sich nach einem kleinen Frauenüberschuß an, ist es aber nicht. Denn in dem Segment der 25 bis 39 Jahre alten Deutschen, der Alterspanne, in der bezüglich Kinderherstellung so richtig in die Hände gespuckt wird, ist der Frauenmangel eklatant. Der zahlenmäßige Frauenüberschuß kommt allein durch die “Omas” zustande, weil sie einfach länger leben als die “Opas”.

Ein echtes Männerparadies sieht anders aus. Und zwar wie 1970: Da betrug die Gesamtbevölkerung (einschließlich der DDR) etwas mehr als 78 Millionen. Davon waren knapp 37 Millionen Männer, wohlgemerkt fast nur “echte” deutsche Männer, und 41,1 Millionen Frauen, wohlgemerkt “echte” deutsche, vor allem jedoch noch relativ junge Frauen.

Damit erübrigt sich die Frage, ob in Zukunft dem Deutsch-Gen noch eine große Karriere bevorsteht. Zumal wir in dieser Beziehung nicht mit der deutschen Frau rechnen können. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihrer besten Freundin). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen.

Das krasseste Beispiel in diesem Zusammenhang ist Schweden. Wenn man dorthin schaut, ist es auf den ersten Blick eines der gleichberechtigsten Länder der Welt. Und doch wurde es in relativ kurzer Dauer zum Europas Vergewaltigungs-Hotspot. Die Schweden spülten ihre Kultur und ihr Land ins Klo und begingen nationalen Selbstmord in einem immer schneller schreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt, die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von nicht assimilierbaren, aggressiven und kulturinkompatiblen Männern aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, daß sie sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Und sie erwarten ihren eigenen Untergang mit einem Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen im sprichwörtlichen Sinne wie Hindukühe.

Frauen haben immer nur so viel Freiheit, wie Männer bereit sind, ihnen diese zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Das sieht man sehr schön in primitiven bzw. muslimischen Ländern. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen. Deshalb wählen sie bei Wahlen auch mehrheitlich wie Männer, nämlich destruktive islamische Parteien oder Strömungen. Genitalverstümmelungen bei kleinen Mädchen in Ägypten oder in Afrika nehmen durch die Bank ältere Frauen vor. Die schlimmsten Sittenwächter in theokratischen Staaten sind Sittenwächterinnen. Sie alle sind ihrer wahren Natur entfremdet.

Gibt man der Frau die Möglichkeit, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, also frei zu sein, so erfolgt ebenfalls ein merkwürdiger Effekt. Jüngste genetische Untersuchungen vermerken, daß sich vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40 Prozent der Männer gelang. Das bedeutet, daß nur wenige starke Männer Umgang mit vielen Frauen pflegten, während die unteren 60 Prozent gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem “Top Mann” mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen mußte.

Auch ein anderer historischer Umstand wird heute falsch gedeutet bzw. durch die moderne politisch korrekte Moralbrille betrachtet, die mit der damaligen Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Nach der Eroberung eines fremden Gebiets war der Raub oder die Beschlagnahmung von Frauen der Gegenseite durch die Sieger seinerzeit gang und gäbe. Noch vor ein paar Jahrzehnten wurde diese “Schmach” unter nationalistischen oder völkischen Aspekten betrachtet (Rassenschande), heute unter dem Gesichtspunkt des Verbrechens gegen die sexuelle Selbstbestimmung der Frau.

Dabei läßt man einen Punkt außer acht. Damals waren fast alle Menschen bitterarm, religiös vernagelt und so buchstäblich gleich. Es ist deshalb ziemlich fraglich, ob die von den Osmanen entführten damaligen Christinnen während der Türkenkriege nach dem ersten Schock unter ihrem garstigen Schicksal wirklich so sehr gelitten haben, zumal die weibliche Natur den Gewinnertyp bevorzugt. Vom Frauenklau innerhalb europäischer Zwistigkeiten gar nicht zu reden. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist übrigens eine Vergewaltigungsphantasie. Wie gesagt besitzt die Frau keine ausgeprägte Treue zur Heimat und zum Landsmann, nicht einmal zu ihrem Mann. Sie kann switchen.

“Fraternisierung” wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet. Frauen der Verliererseite sind die ersten, die auf diesen Zug springen. Eine moderne Entsprechung findet sich in diesen Tagen im Verhalten von Frauen gegenüber den in Heeresstärke nach Deutschland strömenden sogenannten Flüchtlingen, in der Regel ungebildete, archaisch sozialisierte junge Männer in vollem Saft, vor allem jedoch im Gegensatz zu den domestizierten einheimischen XY-Chromosomen-Trägern richtige Männer. Nicht nur daß etwa 85 Prozent der freiwilligen Flüchtlingshelfer weiblich sind, Frauen waren es auch, welche überwiegend diese Mehr-fremde-Männer-Invasion lautstark begrüßten und immer noch begrüßen. Die knackigsten Exemplare aus diesem Heer sind bereits von den einheimischen Damen abgegriffen worden. Daß dabei das zahlenmäßige Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der eigenen Ethnie mittlerweile verheerend gekippt ist, ist sogar erwünscht. Warum die Auswahl auf Wenige beschränken? Und daß die Hosentaschen des Exoten mit Allah oder gar nix im Kopf leer sind, ist auch Banane. Denn die Versorgung familiärer Art übernimmt heute der Staat, den man vorsorglich auf links gewählt hat.

Je mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst, und Frauen mehr und mehr in ihrer politischen Wahl nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft. All das bieten den Frauen linke oder grüne Parteien oder ähnliche kollektivistische politische Strömungen, wobei die Forderungssignale dafür wie durch kommunizierende Röhren vom Wahlverhalten der Frauen ausgehen. Oft ohne sich dessen bewußt zu sein. Ob es die straflose Tötung Ungeborener nach Gusto und unpassender Lebenssituation ist oder das Abwälzen der Fortpflanzungsfolgen an den Staat oder die schulterzuckende Auflösung der eigenen Nation oder die sexuelle Vereinigung mit Männern fremder Ethnien mit durchschnittlich niedrigem IQ des exotischen Spaßes wegen, das alles und viele andere stete Tropfen, die den Stein höhlen bzw. eine Zivilisation früher oder später leise implodieren lassen, bietet ihnen eine durch und durch verweiblichte, um nicht zu sagen weibische Politik.

Nun ist das Deutsch-Sein kein Wert an sich, denn wie erwähnt fließen in den Adern der Deutschen vielerlei Blut. Das Weiß-Sein allerdings schon! Wie man es auch dreht und wendet, im Wissen, daß die Evolution zwar keinen Willen besitzt und nicht die Veredlung von irgendwas anstrebt, aber ihre Resultate nun einmal so sind wie sie sind und nicht anders, wird das kommende “bunte” Deutschland ohne eine weiß-deutsche Mehrheit technologisch und kulturell in die ziemlich ungemütliche Agonie eines Dritt-Welt-Staates versinken. Und zwar relativ rasch und ohne Gegenwehr. Was die fehlende Innovationsfähigkeit in der wichtigsten Industrie der Zukunft, nämlich der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz, ist es bereits gegenwärtig der Fall. Um dies vorherzusagen, braucht man kein Prophet zu sein, sondern sich einfach einer der primitivsten Prognose-Methoden zu bedienen, als man die Zukunftsvorhersage noch nicht mittels wissenschaftlicher Systematik anging: Wenn ein Tier wie ein Löwe aussieht, sich wie ein Löwe gebärdet und wie ein Löwe brüllt, ist es höchstwahrscheinlich auch ein Löwe und wird dich auffressen.

Was die Aufrechterhaltung des materiellen Wohlstands in Deutschland und der dazu benötigten von einem Fortschritt zum nächsten eilenden “Manpower” betrifft, so verhält es sich exakt wie mit dem Figurenensemble des US-amerikanischen Sitcoms “The Big Bang Theory”: 6 Weiße und 1 Inder. Diese Charaktere sind allesamt sozial suboptimal, aber gleichzeitig hochintelligent. Es ist ausgeschlossen, daß sowohl in naher als auch ferner Zukunft in der Wohlstandsschmiede Baden-Württemberg die Tüftler, Erfinder und Unternehmer durch Araber ersetzt, in der Chemieindustrie Schwarzafrikaner neue Kunstfasern kreieren, Afghanen revolutionäre BMW-Motoren ausbrüten und Türken pharmalogische Patente einheimsen werden. Das hängt mit dem niedrigen Durchschnitts-IQ bei diesen Ethnien zusammen. Nicht alle, aber mehrheitlich werden sie sogar durch eine Kettenreaktion staatlicher Ausplünderungsmaßnahmen zu ihren Gunsten die wenigen Deutschen direkt oder indirekt daran hindern, diese “weiße” Wohlstandsmaschine am Laufen zu halten, und sie schließlich zum Stillstand bringen.

Man muß aber auch zugestehen, daß die Ausländerisierung Deutschlands und damit die zahlenmäßige Verschrumpfung der Deutschen nur zu einem geringen Teil bewußt von ins Land drängenden Fremden bewerkstelligt wird. Vielmehr handelt es sich um ein soziales Experiment, ausgedacht und vollzogen von Deutschen selbst, meist Frauen mit keinem Mehrwert erzeugenden Blabla-Studium, die noch vor ein paar Jahren als geisteskrank galten. Das bedeutet, ihren Ideen, Theorien und ihren sich nach Inhalten von Kinderbüchern und Krankenakten von Psychose-Patienten anhörenden Ansichten fehlte und fehlt eine wissenschaftlich überprüfbare oder durch die Alltagsrealität belegte Grundlage. Sie basieren auf reinen Phantasien und absonderlichen Schlußfolgerungen. Sie ergeben selbst als Humanismus verbrämt keinen Sinn, denn ein Humanismus, der diesen Begriff soweit und bis ins Ultimo auffaßt, daß er mich, der ja auch ein humanoides Wesen bin, und mein Volk vernichtet, ist kein Humanismus, sondern ein kriegerischer Akt.

Das hat sogar die UNO erkannt, ja, jene UNO, die den berühmt berüchtigten Globalen Migrationspakt vorgelegt hat, ohne sich ihre eigenen Statuten anzuschauen. In der Charta der Vereinten Nationen wird Völkermord unter dem Artikel II unter anderem in den Punkten c, d und e wie folgt beschrieben: “Vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen / Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind / gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe”.

Und “Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind.”

Es ist glasklar abzusehen, daß die Massenmigration in der Dimension von zig Millionen Kulturfremder wie es der Pakt vorsieht in ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland mit begrenzten Ressourcen zwangsläufig eine “körperliche Zerstörung ganz oder teilweise” des indigenen Volkes zur Folge haben wird. Zum Teil geschieht dies heute schon ganz ohne “Pakt” und steigert sich tagtäglich dadurch, daß Deutsche von keinem geringen Teil nämlicher Fremder täglich abgeschlachtet, vergewaltigt, zumindest ihres Lebens und ihres eigenen Landes nicht mehr froh werden. Auch kommt es durch die maßlose Überfremdung sehr wohl zu einer “Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe”. Das Unvermögen der meisten Migranten zur Wohlstandsschaffung und Selbstversorgung zwingt die kopflose Politik jetzt schon dazu, das Minus über Erhöhung von Steuern und Abgaben und durch direkte und indirekte Konfiszierung von Vermögen der Indigenen zu kompensieren, so daß diese gegenwärtig wenige Kinder in die Welt setzen und in Zukunft es ganz bleiben lassen werden. Und schließlich findet doch eine “gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe” statt, da ja keine rein deutschen Schulen und Bildungsanstalten existieren, im Gegenteil, ausländische Kinder schon heute sich qua Masse anschicken, die kommenden Generationen zu übernehmen. Völkermord kann man auch über Bande spielen.

Doch das alles ist es nicht, was die Deutschen schlußendlich zum Verschwinden bringen wird. Es wird in der Tat durch die Erfüllung der Forderung jener geschehen, welche angeekelt von ihrem Deutsch-Sein, vielleicht mehr noch von ihrem Weiß-Sein von seit je her ein Verschwinden durch Vermischung der Ethnien favorisieren. Dies zu fordern fiel ihnen umso leichter, als daß sie sich damit scheinbar auf der guten und richtigen Seite befanden. Im Kontrast zu der Rassenreinheit-Ideologie der Nationalsozialisten nämlich, deren grausamer Kult darum in einem der größten Massenmorde der Menschheitsgeschichte endete. Der Glaube an die alles heile machende Rassenvermischung treibt solche Blüten, daß sogar gestandene Politiker wie Wolfgang Schäuble zu delirieren anfangen: “Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.”

Er meinte damit natürlich die Abwehr von Inzucht durch die Vermischung mit Moslems und Schwarzen, also mit Ethnien, die ironischerweise im Gegensatz zu uns ein gewaltiges Inzucht-Problem haben. Und natürlich und unausgesprochen geht es bei der propagierten großen Vermischungsparty nicht darum, daß deutsche Männer sich mit Moslem-Frauen verpaaren, denn im konkreten Fall würde dies ebenfalls an die Nationalsozialisten gemahnende innerfamiliäre Katastrophen auslösen.

Nein, Dreh- und Angelpunkt der gut und edel geheißenen Rassenblindheit in Sachen Sex und Fortpflanzung ist stets die weiße Frau, die von einem Moslem oder einem Schwarzen, jedenfalls von einem Exoten mit dunkler Haut zu begatten ist. Das zu belegen bedarf es ebenfalls keiner Studie. Man möge jene inzwischen inflationäre Werbung für mit Emotionen assoziierte Produkte wie Babyutensilien und familiengerechte Autos und Anleitungsbroschüren für Geschlechterannährung in den Schulen betrachten. Stets ist darin der schwarze oder dunkelhäutige Mann zu sehen, der eine papierweiße, bevorzugt blonde Frau von hinten in inniger Zärtlichkeit umklammert oder den hellen Schwangerschaftsbauch mit einem zwischen Triumph und Augenzwinkern schwankenden Lächeln abhorcht.

Einem weißen Mann wird die Realität gewordene bzw. dazu animierende Ikone “King Kong und die weiße Frau” im umgekehrten Falle nicht vergönnt. Die schwarze, dunkelhäutige oder gar muslimische Frau mit Kopftuch scheint für die Rassenreinheit in der eigenen Ethnie zuständig zu sein und hat sich in fortpflanzungstechnischen Dingen von einem “blonden Hans” strikt fernzuhalten. Sie ist quasi ausschließlich für die Produktion von schwarzen oder muslimischen Arier-Söhnen zuständig, welche wiederum alsbald ihren Dienst der Infiltrierung der weißen (und ungläubigen) Gebärmutter aufnehmen werden. Was als Anti-Rassismus und Alle-Menschen-werden-Brüder-Reklame daherkommt, ist in Wahrheit Rassismus par excellence, weil es dabei weniger darum geht, daß Harmonie und Gleichgewicht auf Erden durch Jeder-mit-Jedem herzustellen sei, sondern nur um die “Töchter aus Elysium”, die es von ihrem weißen Thron zu stoßen gilt.

Dazu paßt auch die krankhafte, um nicht zu sagen geisteskranke Beschäftigung insbesondere weißer Frauen mit der Abtreibung bzw. dem dafür zuständigen Paragraphen im Gesetzbuch. Nicht nur das staatliche Werbeverbot von Ärzten dafür (bis zur 12. Schwangerschaftswoche / § 219a) müßte nach Ansicht dieser unter dem Deckmantel des Selbstbestimmungsrechts der Frau einen kleinen, aber feinen, vor allem aber völlig unbemerkten Genozid betreibenden Befürworter abgeschafft, sondern die Abtreibung müsse komplett legalisiert und aus dem Strafgesetzbuch entfernt werden.

Die Nachwuchsorganisation der SPD (Jusos) möchte sogar einen Schritt weitergehen. Eine Fristenregelung sieht ihr jüngster Beschluß nicht vor. Denkbar wäre etwa eine Abtreibung bis zur 22. Schwangerschaftswoche, ist die vorherrschende Meinung. Ab diesem Zeitpunkt ist der Fötus außerhalb des Mutterleibs lebensfähig. Doch einige besonders “fortschrittliche” Kämpferinnen in dem Verein fordern gar die Möglichkeit einer Abtreibung bis zum letzten Tag der Schwangerschaft. Da fragt man sich, weshalb so kleinlich und das Kind nicht “abtreiben”, wenn es schon ein oder zwei Jahre alt ist?

Man könnte diese Groteske des Grauens mit gutem Willen noch als das idiologische Erbrechen von fanatisierten Radikal-Feministinnen ansehen, würde man nicht gleichzeitig ahnen, daß das lustige Babytöten nicht bei jedem Menschlag Anklang finden soll. Denn es ist nicht nur kaum, sondern überhaupt nicht vorstellbar, daß das Familienministerium oder entsprechende Institutionen für Frauendinge, die solcherlei irre bis bestialische Kopfgeburten von ihrer Natur entfremdeten Furien stets zeitversetzt in ihre Agenden einfließen lassen, damit auch die andersfarbige Frauenwelt bewerben würden. Schon gar nicht jene Klientel, deren Nachwuchs nicht minder im Gesundheitswesen bereits Kosten im Milliardenbereich mit steigender Tendenz verursacht, weil er unter diversen Behinderungen leidet. Die Folge von Verwandtschaftsehen, also Inzucht, eine von den Medien verschwiegene Facette der “Bereicherung” durch Moslems.

Auch gibt es keine öffentliche, schon gar keine lautstarke Diskussion darüber, daß die Hauptursache für das Elend in Afrika in Wirklichkeit das Kindermachen ohne Sinn und Verstand und im Fließbandtempo ist, wenn es gilt, daß der Westen und Deutschland an vorderster Linie wieder einmal Milliardenhilfen für die gute Sache lockermachen soll. Ein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen bei einer Menschenvermehrung von einer Million pro Woche auf dem schwarzen Kontinent.

Nein, auch bei der guten alten, nimmer enden wollenden und immer schrillen Mein-Bauch-gehört-mir-Arie ist die Adressatin stets die weiße Frau, die in Ermangelung eines speziell auf sie zugeschnittenen Euthanasie-Programms mittels ideologischer Aufhetzung und durch Lockrufe zu einem komfortablen Leben ohne Kinder sterilisiert werden soll. Oder aber sie unterwirft sich gleich jenem angeblich alternativlosen Fortpflanzungsschicksal multikultureller Art, das ihre Rasse kontinuierlich im buchstäblichen Sinne verdunkelt und so wieder zu ihren Urzeit-Wurzeln zurückführen wird: Ein Erfolgsmodell!

Um dieses behauptete Erfolgsmodell zu würdigen und damit zu prahlen wird in den Medien jener Migranten- und Halbmigrantennachwuchs in der Dauerschleife präsentiert, der es nicht nur zu einer bürgerlichen (deutschen) Existenz, sondern zum Reichtum gebracht hat oder gar ein richtiger Star geworden ist. Mehr als beim Fußball oder in der Politikerkaste ist das bei der deutschen Popmusik der Fall, wobei fairerweise gesagt werden muß, daß es sich bei ihr um die am wenigsten staatlich subventionierte Kultursparte im Lande handelt.

Diese neue deutsche Popmusik wird inzwischen fast nur noch von Künstlern mit Migrationshintergrund bedient, mehr jedoch von Mulatten, deren meist schwarze oder muslimische Väter die deutsche Mutter samt Familie irgendwann haben sitzenlassen. Das gängigste Liedgut ist eine Art gefühliger Dödel-Rap, nachdem die Ich-wohne-im-Block-Masche sich immer weniger als massentauglich erweist, und spritzige Liebesballaden für Großstadt-Hippster.

Dabei fällt jedoch auf, daß sich diese Musik, wenn man sich den deutschen Text wegdenkt, mehr als eine World-Musik mit stark afrikanischen, brasilianischen, orientalischen, insbesondere aber US-Rap-Beimischungen präsentiert, als daß sie sich an die spezifische Tradition deutscher populärer Musik anlehnt. “Die neue deutsche Welle” der 1980er, die damals wirklich als neu galt, war dagegen noch ein Ausbund eines jung-wilden Teutonentums, gerade wenn man sich deren “reinrassigen” Protagonisten betrachtet. Auch hier verschwindet Stück um Stück Deutschland, wenn auch freiwillig durch den Massengeschmack, dessen Publikum unmerklich demographisch ausgetauscht wurde und wird. Zum beweinen ist das allerdings nicht, sondern lediglich die Folge von Angebot und Nachfrage.

Die große Lüge um die erfolgreichen und, auch wenn die Betroffenen es nicht zugeben würden, durch und durch assimilierten Migrantensöhne und -töchter besteht jedoch darin, daß dieser Erfolg politisch, gesellschaftlich und medial zum Normalfall erklärt wird. Das krasse Gegenteil ist jedoch der Fall. Je mehr der vielseitig kulturelle Erfolgsmigrant ins Scheinwerferlicht tritt, desto gigantischer baut sich im Schatten oder “unten” eine monokulturelle, streng religiöse, bildungsferne und ihr Gastland hassende Transferleistungsarmee nicht deutscher Herkunft auf, die fern existentieller Sorgen alldieweil mit sich selber und seiner imaginierten und nicht mehr reanimierbaren Ursprungsidentität beschäftigt. Ein Mischmasch-Mensch, der weder richtig lesen und schreiben noch sich die Welt, in die er hineingeboren wurde, erklären kann und deshalb zu einem mit sehr groben Strichen gezeichneten geistigen Comic greift, um sich seiner mit “Uff! Booom! Zack! Peng! Zisch!” zu vergewissern.

Der sowohl gesellschaftliche als auch wirtschaftliche Konflikt zwischen “uns” und “ihnen” entzündet sich im Wesentlichen daran, daß durch eine neumodische Polit-Denke ohne Substanz, die ihre Wurzeln in der westlichen Dekadenz, in einem zum geistigen Kaugummi und Kitsch gewordenen Humanismus und in einem verwahrlosten Anything Goes hat. Sie erklärt den Anpassungsdruck für den Fremden nicht nur für abgeschafft, sondern für unmenschlich. Der Fremde braucht seine mitgebrachte Kultur nicht abzulegen und sich im Einwanderungsland zu assimilieren, weil sie lachhafterweise der deutschen bzw. westlichen als gleichgestellt gilt. Der Fremde braucht nicht die gleiche Leistungsbereitschaft wie der Einheimische an den Tag zu legen, eigentlich gar keine, weil man in ihm quasi ein sakrales und zu bemutterndes Opfer auf Lebenszeit sieht, für dessen Wohlbefinden eine staatlich alimentierte Milliardenindustrie ihren Dienst tut, und seine Sozialhilfeexistenz mit der Eigenleistungsexistenz des Einheimischen gleichgestellt ist. Der Fremde braucht seine von der abendländischen Aufklärung und der Rationalität längst überholten religiösen sowie archaischen Sichtweisen und seine außer Kontrolle geratene Fertilität nicht abzulegen, im Gegenteil, der von der Einwanderung berauschte deutsche Staat tut unter dem grün-linken Diktat eines über Jahre gewucherten Irreseins des Komme-was-wolle alles Erdenkliche dafür, daß diese Leute bequem die Beine hochlegen und die Ureinwohner für sich arbeiten lassen können.

Der Deutsche indes verschwindet oder besser gesagt er verdrückt sich still und leise. Dies ist nicht die paranoide Phantasmagorie eines durchgeknallten Rassisten, sondern jeden Tag und jeden Tag ein bißchen mehr und klarer im Alltag zu beobachten. Der Deutsche findet das mehrheitlich gut und für wohlgeraten. Er kennt keine Rasse, keine Ethnie und keinen Fremden mehr. Zu Recht, ist er doch mittlerweile selber zu einem Fremden im eigenen Land geworden, zu einer von Vielen. Und morgen schon einer von Wenigen. Der Letzte seiner Art sozusagen. Das ahnt er, ob zehn oder 60 Jahre alt. So wie ein Pferd, das mit der Peitsche zu unmöglichen Verrenkungskunststückchen abgerichtet wurde, nicht mehr zu der wilden Prärie zurückkehren kann, um ganz bei seiner Natur zu sein, so vermag auch der weich und sehr tolerant gepeitschte Deutsche nicht mehr in sein deutsches Sein zurück. Die amüsanten Verrenkungskunststückchen sind zu seinem wahren Ich geworden. Und so sagt er zum Abschied leise “Ciao”. “Lebe wohl” würden schon seine jungen Landsleute nicht mehr verstehen.”

© by Akif Pirinçi / Bonn 2018

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