DIE FEINDE SIND UNTER UNS

Nur drei Tage hat es gedauert bis sich nach der viehischen Zerschneidung und Zerstückelung einer deutschen 15-jährigen durch einen nur notdürftig als Mensch getarnten, unwerten Dreck in einem dm-Markt in Kandel in Rheinland-Pfalz die üblichen Verdächtigen von der grün-links versifften Lügenpresse und in derem Gefolge die Parasitenarmee staatsalimentierter Geschwätzwissenschaftler zum Relativierungsgegenschlag ausholten. Zugegeben man muß schon ihren langen Atem und ihre Zähigkeit bewundern, wie sie ihrem immer deutlicher als genozidal hervortretenden Willkommenswahn trotz der Serienbestialitäten im buchstäblichen Sinne bis zum letzten Blutstropfen verteidigen – solange dieser freilich nicht ihr eigenes Blut ist. Quasi in einer medialen Zangenbewegung und mit vereinten Kräften nehmen sie nun allmählich ihre Profession des Hirnwaschens von „Menschen, die schon länger hier leben“ wieder auf, um sie davon zu überzeugen, daß das Menschenopfer irgendso eines jungen Fickviehs aus den eigenen Reihen für den Gott namens „Fremder“ nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu verpflichtend sei. Ziel ist es nach wie vor, daß ein altes Kulturvolk durch überflüssige, sich mit der Rasanz von Mikroben vermehrende Barbarenhorden sexuell, materiell, insbesondere jedoch existenziell gebrandschatzt und schließlich der Vernichtung anheimgegeben wird. Dieses Bestreben, ich sagte es schon, beruht auf einer Geisteskrankheit von irgendwelchen studierten Geisteskranken, deren Ursprungssaat besser in den Gully abgespritzt worden wäre.

Zwei solcher Volksfeinde heißen Benjamin Schulz …

und Dominic Kudlacek …

Der Erstere führt am 29.12. 2017 im SPIEGEL ONLINE ein Interview mit dem Titel „Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen“ mit dem Letzteren. Es ist jedoch kein gewöhnliches Interview. Denn obwohl es den Anschein von Wissenschaftlichkeit und Expertentum erwecken soll, wird an keiner Stelle nach den Quellen der Expertise gefragt oder anderswie nachgehakt. Stattdessen heißt es gleich fett geschrieben und belehrend im Untertitel: „Der Fall aus Rheinland-Pfalz befeuert eine Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge. Im Interview warnt ein Experte vor pauschalisierenden Verurteilungen.“

Der Interviewte wird folgendermaßen vorgestellt: „Fragen an Dominic Kudlacek, stellvertretender Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen.“ Oh, gleich ein Kriminologisches Forschungsinstitut wurde also für die höchste Wahrheit bemüht. Das klingt nicht nur irgendwie, sondern ganz und gar nach Polizei, und die wird ja wohl nicht lügen, wenn´s um die Ermordung der eigenen Landsleute geht. Doch wer ist dieser Dominic Kudlacek? Wenn man auf die Homepage von „KfN“ geht, glotzt uns ein „Dr.“ entgegen. Allerdings einer von der Im-Dutzend-billiger-Sorte, also ein „Sozialwissenschaftler“ und kein Polizist.
Die aktuellen Projekte des Herrn sind dort auch gleich abgebildet. Die sind doch bestimmt voll kriminalistisch, oder etwa nicht? Ja, genau:

„Willkommen in Niedersachsen …
… Die Grundidee des Forschungsvorhabens besteht darin, eine Stichprobe von Zuwanderinnen und Zuwanderern, die im Jahr 2015 aus dem Ausland nach Niedersachsen gekommen sind, über einen längeren Zeitraum wiederholt zu befragen … Im Ergebnis sollen Faktoren für eine erfolgreiche Integration identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationspolitik erarbeitet werden …“

Was hat das in einem Kriminologischen Forschungsinstitut zu suchen? Okay, das nächste Projekt des Herrn:

„Alltagserfahrungen und Lebenswelten von Flüchtlingen in Niedersachsen … Die Untersuchung widmet sich den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen der Flucht für die Geflohenen. Darüber hinaus werden die Erwartungen der Flüchtlinge im Hinblick auf ihre Zukunft und ihre Wertvorstellungen erfragt …“

Wie man also mittels exakt drei Internet-Klicks herausfinden kann, hat dieser Geschwätz-Heini weder etwas mit Kriminalistik noch mit Ursachenforschung in Sachen Gewaltverbrechen am Hut, sondern ist nix weiter als ein besser bezahlter Sozialarbeiter am prall gefüllten Trog der Asyl- und Flüchtlingsindustrie, der sein vom Steuerzahler zugestecktes Manager-Gehalt dadurch rechtfertigt, daß er Fragebögen an Analphabeten verteilt. Kommen wir jedoch nun mehr zu dem „Experten-Interview“:

„SPIEGEL ONLINE: Die Tat in Kandel hat die Diskussion über Gewalt durch Flüchtlinge befeuert. Lässt sich dazu pauschal überhaupt etwas sagen?

Kudlacek: Nein. Allerdings ist klar, dass prekäre Verhältnisse das Hineingleiten oder Abrutschen in delinquentes Verhalten begünstigen. Viele Menschen, die im Zuge der Flüchtlingskrise nach Europa gekommen sind, befinden sich in einer prekären Lebenssituation. Dies ist jedoch unabhängig von der Herkunft oder der ethnischen Zugehörigkeit.“

Gelogen! Die Flüchtilanten leben nicht, schon gar nicht die Unwerten, die unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen und morden, in „prekären Verhältnissen“. Im Gegenteil, sie werden besser behandelt, behaust und alimentiert als bio-deutsche Hartz-IV-Empfänger. Für sie werden sogar Doppelhaushälften gebaut, ihnen werden Dolmetscher zur Seite gestellt, sie werden mit Bildungsangeboten zugeschissen und mit dem Taxi zum Arzt gefahren, bei dem sie eine Privatpatient-Behandlung erhalten. Aber gehen wir mal davon aus, daß der Eierkopf recht hat. Wie muß ich mir das jetzt vorstellen? Wenn ich also als ein „afghanischer 15-jähriger“ bei BAYER als Kunststoffphysiker nicht ein monatliches Gehalt von 4278 Euro netto bekomme, keine Eigentumswohnung in City-Lage mit Stuck und Parkettboden besitze und mir keine BMW M3 Limousine leisten kann, so bleibt mir nix anderes übrig als einem jungen Mädchen das Gesicht derart zu zerschneiden, daß man durch ihren geschlossenen Mund ihr Gebiß sehen kann, und in diesen zarten Körper 16 mal ein Brotmesser zu stechen? Wo bist du eigentlich aufgewachsen, Doktorchen, du verkommenes Subjekt?!

Und „Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit“ spielen echt keine Rolle? Demnach könnten in deutschen Gefängnissen anstatt 80 Prozent Moslems und Neger zufällig auch 80 Prozent Vietnamesen sitzen. Daß darin mit absoluter Sicherheit nicht einmal 3 Vietnamesen sitzen, liegt bestimmt daran, daß die Schlitzaugen nicht so doof sind, sich beim Rauben, Dealen, Vergewaltigen und Morden erwischen zu lassen. Doch Spaß bei Seite, aus welcher Untersuchung hast du eigentlich diese Weisheit her? Bei den seriösen, die ich kenne, kommt genau das Gegenteil zum Vorschein, nämlich daß es (genetisch bedingt) kriminelle Ethnien, Nationen oder Länder, kurzum einen verbrecherischen Menschenschlag gibt. So gesehen könnte man arabische oder muslimisch asiatische Landstriche, nicht zu vergessen halb Afrika als eine empathie- und gesetzlose Rasse betrachten, deren Nonstop-Verbrechen deshalb nicht ins Auge sticht, weil diese unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion als Widerstand, Aufstand, Krieg oder sonstiges Massenmorden verbrämt wird. Zum Interviewer: Wieso fragt der den Herrn der Daten nicht nach der Quelle seiner Supererkenntnis? Denn nach meinen Recherchen findet sich kein einziger Hinweis, daß Doc sich mit diesem Thema je beschäftigt hat. Weiter geht´s:

„SPIEGEL ONLINE: Besonders junge männliche Flüchtlinge stehen im Fokus der Debatte.

Kudlacek: Es gibt viele verlässliche Daten, die zeigen, dass Kriminalität eher von jungen Menschen begangen wird als von älteren Menschen. Zudem begehen Männer deutlich häufiger Straftaten als Frauen. Und im Zuge der Flüchtlingskrise sind nun mal überproportional viele junge Männer nach Europa gekommen.“

Boah, na das nenne ich mal eine wissenschaftliche Spitzenleistung! Allerdings stammt diese Erkenntnis nicht von dir, du Hammel, sondern von einem Franzosen aus dem endenden 19. Jahrhundert – und ist, wie sich im Laufe von 130 Jahren herauskristallisiert hat, nur halb richtig. Auch hierbei kommt es auf die Ethnien der jungen Männer an. Als Faustregel gilt, je dunkler die Haut, desto krimineller, siehe USA und mittlerweile die Asylbetrüger-Aufnahmeländer wie Schweden oder Deutschland. Das Wichtigste jedoch ist in dieser Aussage nicht enthalten. Wenn dem so ist, daß „überproportional viele junge Männer“ zu einem verblödeten Wirtsvolk wie den Deutschen rübergemacht haben und darin durch ihre pure Anzahl die Hölle entfachen, was hindert uns daran, sie mit Militärgewalt über Nacht wegzudeportieren? Ein Gesetz, welches 1949 für das unter Trümmern liegende Deutsche Volk konzipiert wurde und das mittlerweile nur dazu dient, eben jenes Volk zu vernichten und solchen Schmarotzern wie dir ein einträgliches Saugen an der Zitze eines Drecksstates zu ermöglichen? Scheiß auf solch ein Gesetz!

SPIEGEL ONLINE: Überrascht es Sie, dass die Gruppe der jungen Flüchtlinge häufiger auffällt?

Kudlacek: Nein. Wenn diese Gruppe statistisch nicht auffallen würde, wären fast alle Befunde der kriminologischen Forschung der letzten Jahrzehnte obsolet. Wären junge Deutsche in einer vergleichbaren Situation, würden sie auch häufiger kriminell werden.“

Lüge! Untersuchungen über diesen Sachverhalt in deutschen Jungeninternaten, in denen die Jugendlichen sämtliche Unannehmlichkeiten wie Zimmerputzen, Bettenbauen, ja, sogar Kochen (und freiwillige Sozialdienste) im Gegensatz zu den Invasoren selber verrichten mußten, brachten nichts weiter heraus als das, was über gelegentliche Lausbubenstreiche hinausginge. Ebenso verhält es sich mit der internen Kriminalstatistik der einstigen Bundeswehr, bei der sich die Fallzahlen lediglich zirka zu 5 Prozent der allgemeinen Kriminalität verhielt. Wobei erwähnt werden muß, daß diese Gruppe Männer sogar Zugang zu Militärwaffen besaßen. Und: Es reisen jährlich zirka 300 000 jugendliche deutsche Backpacker, also Rucksacktouristen rund um die Welt, allerdings in weit unkomfortableren Umständen als in denen wie unsere Parasitengäste, die hier königlich hofiert werden. Wenn man davon ausgeht, daß von dieser Gruppe etwa mehr als die Hälfte aus jungen Männern besteht, so überrascht es einigermaßen, daß in 15 Jahren weltweit nur ein einziger Fall im Zusammenhang mit einem Gewaltdelikt und einem jungen Deutschen besonderer Güte existiert.

„SPIEGEL ONLINE: Hat die Delinquenz etwas mit der Nationalität zu tun?

Kudlacek: Nein. Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Aber mit Migration geht zuweilen ein Konglomerat von Faktoren einher, die Delinquenz begünstigen können.

SPIEGEL ONLINE: Um welche Faktoren geht es?

Kudlacek: Alter und Geschlecht habe ich schon erwähnt. Dann der Wohnort: Diese Gruppe will im urbanen Raum leben. Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land. Auch Bildung ist ein Faktor: Ohne findet man keine gute Arbeit, Perspektivlosigkeit ist die Folge. Der mutmaßliche Täter in Kandel ist nach bisherigem Kenntnisstand 15 Jahre alt. Es lässt sich kaum aufholen, dass ihm über Jahre nicht die Schuldbildung zuteil wurde, die in Deutschland üblich ist.“

1. Nochmal: Aus welcher Quelle stammt die Erkenntnis, daß „Delinquenz [nichts] mit der Nationalität zu tun“ hat? Dr. Kudlacek hat diesen Themenbereich wie aus seinen im Internet ausgestellten Arbeiten hervorgeht nicht selber untersucht. Er ist eher der Willkommensklatscher-Typ und sorgt sich mehr, ob der Flüchtlingsdarsteller besonders in der Minderjährigen-Variante auch `ne schöne saftige Deutschmuschi abbekommt. Was uns unmittelbar zu der 2. Frage führt …

2. Wieso will „diese Gruppe [] im urbanen Raum leben“? Muschi-Knappheit auf dem Lande? Langeweile? Zu viel frische Luft? Und wenn dem so ist, weshalb hat sich die Drecksregierung bis jetzt nicht um deutsche Jugendliche und junge Männer auf dem Lande gekümmert und sie jeden Tag mit Bussen zum Rudel-Vergewaltigen in die Städte gekarrt? Die Aussage „Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land“ ist erneut gelogen. Dort gibt es sogar immens mehr soziale Kontrolle als auf dem Land. Heerscharen von Helfern und Helfershelfern, meist Frauen, betütteln, schwanzlutschten und verkuppeln unsere zukünftigen Rentenzahler auf Schritt und Tritt, bloß daß bei dieser Art der Kontrolle beide Augen geschlossen bleiben – bis zur indirekter Unterstützung bestialischer Morde.

3. Jetzt kommt der ekelhafte Zynismus eines abgefuckten Geschwätzwissenschaftlers, der um seiner sicheren Stelle im Beamtenpuff wegen selbst seine eigene Tochter den Wölfen zum Fraß vorwerfen würde: Der „Täter in Kandel“ gebrach es an Bildung. Denn wie wir alle wissen, wird uns die Information, daß man in einen Menschen nicht 16 Mal ein Brotmesser rammen sollte, erst ab dem 8. Schuljahr/Gymnasium zuteil. Wie oft habe ich persönlich mit 15 Lenzen noch voll ungebildeter Unschuld Mädchen abgeschlachtet, jaja, das waren noch schöne Zeiten! Ach übrigens, wer hat diese Ballastexistenz überhaupt daran gehindert, sich Bildung anzueignen, der Brotmesser-Verkäufer?

„SPIEGEL ONLINE: Wie wichtig ist bei dieser Gruppe eine adäquate Betreuung hierzulande?

Kudlacek: Extrem wichtig. Die Betreuer geben sich meist sehr viel Mühe, sind überaus engagiert. Aber die Ressourcen sind einfach endlich. Man muss viel stärker auf diese Jugendlichen aufpassen, die Betreuung müsste viel engmaschiger sein …“

Da hat er mal recht, der Dr. Caligari, man muß für diese jungen Experten des expertenhaften Messeranlegens und Raubnomadentums noch viel, viel mehr „Ressourcen“ reinbuttern, am besten mit einer Unterbringung im Schloss Neuschwanstein mit Gesinde und einer „Bildung“ als Scherenschleifer in Solingen. Dafür werden sie uns ja auch allen bald die Kehlen aufschlitzen. Mehr Integration geht nicht! Und mehr Kotze aus dem Hals eines dreckigen und gewissenlosen Arschlochs rausgeschossen kommt nie und nimmer als wenn Doktorchen das eigene Antlitz im Spiegel erblickt.

„SPIEGEL ONLINE: Es werden nun Stimmen nach mehr und schnelleren Abschiebungen laut.

Kudlacek: Viele der Menschen haben nicht die Möglichkeit, gesichtswahrend zurückzukehren. Die Familien sind oft in große Vorleistung getreten, haben Geld zusammengebracht, um die Flucht zu ermöglichen. Die Flüchtlinge sollen dann die Familie zu Hause unterstützen. Wenn hier dann klar wird, dass man ohne Bildung keinen guten Job kriegt, wächst der Frust. Es gibt teilweise lediglich 500 Euro Rückkehrprämie für Menschen, die freiwillig zurückgehen. Eine Zwangsrückführung kann bis zu 14.000 Euro kosten. Aus kriminologischer Sicht wäre eine höhere Prämie sinnvoll, damit die Leute gesichtswahrend zurückkehren und sich dort etwas aufbauen können …“

Ich habe eine viel bessere Idee. Kennst du den Film „Fight Club“, Doc? Darin klauen die Protogonisten aus Leichenteilen das Körperfett, um daraus Edelseife herzustellen. Wie wäre es, wenn du und deine gleichgesinnten Verbrecher- und Co-Mörder-Kollegen von „Pro Asyl“ usw. kollektiv Selbstmord begehen und eure vom teuren Essen und edlen Weinen aufgedunsenen Körper dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ vermachen würdet? Ich meine, bei der Größe eurer Population müßte mindestens eine Million Hektoliter Ekelfett melkbar sein. Es wäre eine Win-Win-Situation für alle: Ihr wäret von der Erdoberfläche verschwunden, wir würden nicht mehr abgeschlachtet werden und die BAMF könnte mit dem Erlös der Seife kilometerlange Züge mit der Destination „Hauptsache raus aus Deutschland“ anmieten!


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