1000 MEISTERWERKE

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Heute, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Gemälde aus dem 21. Jahrhundert vormohammedanischer Zeit in Deutschland, erschaffen vom Tauber, dem Jüngeren mit der ganz schrecklichen Glatzenkrankheit. Das Bild ist ein Teil einer zur Collage verkommenen Gesamtkunstwerkes namens „cdu.de“ und trägt den Titel „EIN ARABER UND EINE DEUTSCHE IRRE TRETEN VÖLLIG UNMOTIVIERT DER CDU BEI“.

Auf den ersten Blick strahlt das Werk eine schier euphorisierte Fröhlichkeit aus, da die zwei Protogonisten am rechten Rand sich offenkundig gerade vor Lachen bepissen, nur weil sie ein Schild mit der Aufschrift „aktiv“ in den Händen halten. Ein Insert am linken Rand wiederum ist ganz klar als Verarsche zu verstehen und fordert den Betrachter zu einer Absurdität auf: „Jetzt Mitglied werden!“ Bei der CDU, hihi.

Doch beschäftigen wir uns zunächst mit den beiden abgebildeten Personen, die Appetit auf eine Mitgliedschaft bei der CDU machen sollen. Die männliche Figur ist ein gutgenährter, stiernackiger, vollbärtiger Araber, der seinem Look nach zu beurteilen der Mittelschicht entstammt. Das ist einigermaßen bizarr, denn die arabische Bevölkerungsgruppe ist in diesem Land mehrheitlich die unproduktivste und lebt ebenfalls mehrheitlich von staatlichen Transferleistungen. Ihre kleine Mittelschicht ist in der Regel in der Gastronomie oder in undurchsichtigen Import-Export-Firmen zu verorten. Man fragt sich, wieso irgendwelche Falafel-Verkäufer und Dattel-Importeure der CDU beitreten sollten.

Doch dann erkennt man die Raffinesse, mit der der Künstler hier gearbeitet hat. Es stand natürlich von vornherein fest, daß der Mäzen des Künstlers, also die CDU, nach grün-linker Vorgabe unter Bürgern vornehmlich Ausländer muslimischer Herkunft und ein ganz klein wenig die Einheimischen vor Augen hat. Deshalb mußte unbedingt eine der beiden „Sympathieträger“ ein Moslem sein. Nun hätte man natürlich die Rollen vertauschen können und als die männliche Figur einen blonden Bio-Deutschen und als die weibliche eine Moslemfrau nehmen können.

Doch Problem 1: Welcher Deutscher aus der Mittelschicht tritt noch der CDU bei? Das wäre so glaubwürdig und sinnvoll gewesen, wenn wie Toys“R“Us mit einem Foto von Wolfgang Přiklopil für sich Werbung machen würde. Problem 2: Um die Migrantenhaftigkeit der weiblichen Figur zu illustrieren, hätte man sie entweder mit einer Frau mit Kopftuch oder einer Schwarzen besetzen müssen. Doch Vorsicht, das greise Wählerklientel der CDU im Seniorenstift mag zwar wegen Alterstaubheit CDU-Botschaften wie „Weltoffenheit“ überhören, doch wenn es so direkt aufs Auge gedrückt bekommt, daß demnächst eine „Schwatte“ oder das Putzpersonal des Heimes die Geschicke Deutschlands lenken, ist schluß mit lustig. Noch mehr gilt das für die Schwesterpartei die CSU. Insofern hat der Künstler hier alles richtig gemacht.

Kommen wir zu der weiblichen Figur auf dem Gemälde … Ähm, da gibt es eigentlich nicht viel zu analysieren, ist halt `ne taube Nuß. Die lacht über jeden Scheiß. Auch über den Witz hier: Was sagt ein Gynäkologe, nachdem er abends seine Arbeit beendet und sich draußen unter die Leute gemischt hat? Endlich mal wieder ein Gesicht! Hahaha …

Apropos Lachen: Wenn man genau hinschaut, bemerkt man, daß das Lachen des Arabers um mehrere Nuancen aufgesetzter als das der Frau gestaltet ist. Die Ursache hierfür ist klar. Durch die zugekniffenen Lider linst der Wüstensohn nämlich auffällig zu der quietschenden Hupfnudel neben sich, die selbstredend keinen blassen Schimmer davon hat, wie sich ihr Leben in ein paar Jahren verändern wird, wenn solche Sympathieträger à la Oriental in der CDU und im ganzen Land das Sagen haben. Aber auch das Leben zwischen ihren Schenkeln.

Und damit beenden wir die heutige Sendung, liebe Zuschauer. Das nächste Mal nähern wir uns einem von der SPD in Auftrag gegebenen Gemälde, dessen Titel lautet „EIN GLATZKOPF VERKÜNDET STEUERERHÖHUNGEN IM FALLE SEINER KANZLERWAHL, UND EIN VERBLÖDETES VOLK SCHREIT HURRA!“